Eliza ist zurück aus dem Haus der Wünsche und am Boden zerstört. Grace ist tot und Cassian wendet sich endgültig von ihr ab. Für ihn gibt es nur noch eine Möglichkeit, sein Augenlicht zurückzugewinnen und dafür muss er Opal heiraten. Eliza steht nun vor der Aufgabe das Siegel des Beliozar in Sicherheit zubringen. Doch die Magier gewinnen immer mehr an Macht und Damian de Winter lässt nichts unversucht um das Siegel in die Hände zu bekommen. Auch dieses Mal muss Eliza auf die Hilfe ihrer Freunde vertrauen und endlich erfährt sie, warum ausgerechnet sie mit der Magischen Welt verbunden ist.
Marah is wife, mum of three children and a writer. She studied history and politics and realised a great dream in 2011 with the publication of her first book. Her work on the SilverMoonSaga was completed at the end of 2012. The first volume, SilverMoonLight, was an award winner. The international rights for the first part of the saga have been acquired by the renowned publisher Michel Lafon. All three volumes of the SilverMoonSaga will be available in English translation by spring 2015.
Ich liebe liebe die Abenteuer von Eliza und Cassian. Einfach alles daran, wie Marah Woolf diese Reihe gestaltet und schreibt und die Charaktere und die ganze Welt erschafft ist absolut einzigartig, und wird mir immer immer in Erinnerung bleiben. Ich bin sehr froh, sie als eine meiner liebsten Fantasy Autorinnen entdeckt zu haben, und das ich noch so viele ihrer Bücher vor mir habe! Das bedeutet, ich muss noch keinen Abschied von ihren Geschichten nehmen, auch wenn ich jetzt schon große Angst vor dem Ende der Federleichtsaga habe… es macht einfach viel zu viel Spaß in sie abzutauchen!
Packende Spannung und dramatische Wendungen, perfekte Fortsetzung der Saga
Coverbild In einem mausigen Nebelgrau erscheint nun das 5. Band der FederLeichtSaga. Verteilt auf dem Cover sieht man die verschiedenen Aureolen, wobei hier die Feder im unteren Drittel hervorgehoben ist. Sie wird in diesem Buch auch eine wichtige Rolle spielen.
Handlung Zurück aus dem Haus der Wünsche dürfen die Freunde Eliza, Sky und Frazer auf Avallach bleiben, müssen sich aber am Unterricht beteiligen. Cassians Hochzeit mit Opal steht kurz bevor, und sein Wunsch, endlich das Augenlicht wieder zu erlangen wird immer greifbarer. Eliza trägt die Bürde des 3. Siegels und will es noch nicht zerstören, denn sie hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben Grace aus dem Siegel retten zu können. Doch die Magier werden immer mächtiger und es passieren schreckliche Dinge auf Avallach. Eliza muss endlich handeln, aber wem kann sie noch vertrauen?
Buchlayout (eBook) Kleine verschnörkelte Illustrationen zieren jedes Kapitel unterhalb der Nummer. Die einzelnen Kapitel sind in einer angenehmen Länge, nicht zu kurz und nicht zu lang. Das gefällt mir richtig gut und passt zur gesamten Reihe.
Idee / Plot Die Magische Welt steht vor einer großen Herausforderung. Damian de Winter drängt darauf, dass das Volk der Magier wieder die gleichen Rechte wie alle Völker erhaltet. Aber es wird schnell klar, dass er auch mit aller macht das Siegel möchte, und dazu ist ihm jedes Mittel recht. Es ist eine verzwickte Situation. Ausgestossene möchten wieder in die Gemeinschaft aufgenommen werden, stehen aber einer feindseligen Gesellschaft gegenüber. Das sind brisante Themen, die wir tagtäglich erleben: Fremdenhass und Integration. Aber wie integriert man ein jahrhundertelang verhasstes Volk? Denn nicht alle Magier sind so böse wie Damian de Winter. Das wäre ja fast so, als würde man Syrien in die G8 aufnehmen und die Anwesenheit von Assad dafür hinnehmen. In dieser Zwickmühle befindet sich auch Eliza, denn in dieser brisanten Situation muss Eliza das Siegel zerstören, denn es darf keinem der Völker in die Hände fallen, sonst würde derjenige die Macht missbrauchen.
Handlungsaufbau / Spannungsbogen Von Kapitel zu Kapitel passieren immer mehr merkwürdigere und auch grausame Dinge. Victor und Rubin, die zunächst erst die einzigen Magier auf Avallach sind, und geraten als Täter immer mehr ins Visier. Auch der Hass der anderen Völker gegenüber den Magiern wird immer spürbarer. Die Bedrohung wird immer größer und die Last auf Elizas Schulter durch das Siegel wird immer spürbarer. Dabei steht Eliza dann auch noch der bockige Elf Cassian und seine Verlobte Opal im Weg. Die Spannung ist hier wunderbar aufgebaut und gewürzt wird das Ganze auch noch mit einigen Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet hätte und ich auch manchmal weinen musste. Und endet dann in einem großen Showdown, schließt aber die in diesem Buch aufgebaute Handlung nicht wirklich ab.
Szenerie / Setting Man muss nicht die MondLichtSaga kennen, um den Zauber von Avallach und der magischen Welt zu spüren. Marah Woolf hat es verstanden das Schloß wieder in meinem Kopf aufleben zu lassen. Kurze Rückblicke erklären auch gut die Zusammenhänge ohne langatmig zu wirken. Mich haben sie überhaupt nicht gestört, ich fand sie absolut passend.
Emotionen / Protagonisten Eliza wirkt für mich in diesem Buch viel erwachsener und reifer als in den Teilen davor. Sie hat begriffen, dass Cassians Herzenswunsch nur mit der Vermählung mit Opal zu erfüllen ist. Sie lässt sich auch auf das „Wir sind nur Freunde“ ein, denn die Emotionsachterbahn würde sie auch nur von ihrer Mission ablenken.
Cassian hält stringent an seinem Vorhaben fest und will Opal ehelichen. Das ist seine Chance sein Augenlicht wieder zu erlangen, und dafür muss er das Opfer erbringen und auf Eliza verzichten.
Auf Frazer, Sky und Jade kann ich an dieser Stelle nicht eingehen, das würde sonst den Rahmen der Rezension sprengen. Es ist nur zu erwähnen, dass sie für Eliza alle wichtig sind und an sie glauben. Vor allem Rubin und Victor. Beide sind Magier und haben keinen einfachen Stand in Avallach.
Sprache / Schreibstil Sprachlich ist es mal wieder für mich absolut top und mitreissend. Das gesamte Buch lässt sich durchweg flüssig lesen und kann durch Elizas Gedanken in ihrer authentischer Sprache wirklich gut mit mitfühlen.
Meine Meinung Ich weiß nicht, wie laut ich in diesem Buch „Aaaarghhhhh“ gerufen habe. Zwar nicht so oft, wie in den letzten Bänden, dafür um so lauter. Marah hat es mal wieder geschafft mich zu überraschen und mein armes kleines Herz ganz schön auf die Probe gestellt. Nicht nur die vielen Wendungen und Überraschungen, sondern auch die Entwicklung der Protagonisten. Eine Wendung hat mich sogar sehr tief berührt und mich wirklich heftig erschüttert.
Mir gefällt es, dass Eliza nicht (mehr) das gehirnlose, liebeskranke Girly ist, sondern viel vernünftiger rüber kommt. Obwohl es ihr das Herz bricht und ich mit ihr am liebsten Opals Augen ausgekratzt und Cassian mal ein paar saftige Watschen verpasst hätte, konzentriert sie sich auf ihre Bürde, will sich nicht von Cassian und dem Gefühlschaos, welches trotzdem in ihr wütet, ablenken lassen.
"Dieser Mann war dauerschlechtgelaunt. Ich sollte froh sein, ihn los zu sein. Stattdessen wäre ich ihm am liebsten hinterhergerannt, um mich auf ihn zu stürzen und ihm seine Klamotten vom Leib zu reißen. Also wenigstens sein nasses Hemd." Marah Woolf: „FederLeicht 5“, Pos. 468, eBook
Cassian hat sich vom bockig-sein etwas abgewendet. Ich habe ihn lange Zeit als eiskalten Kotzbrocken empfunden. Ganz am Anfang fällt er erst mal über Eliza her (also das Küssen hat er jetzt wohl drauf), aber dann ist er von der Hochzeit nicht mehr abzubringen. "»Das möchte ich nicht, Eliza. Das mit uns beiden ist jetzt und hier vorbei. Endgültig. Deswegen bin ich gekommen. Um es dir zu sagen.«“ Marah Woolf: „FederLeicht 5“, Pos. 894, eBook
Und trotzdem ist er ständig in Elizas Nähe und kann irgendwie auch nicht die Finger von ihr lassen. Es ist aber nicht mehr so das schnelle Gefühls-Ping-Pong wie aus den vorherigen Bänden, eher ein Emotions-Tennis. Der Ball ist ganz lange bei Cassian, ob er ihn auch irgendwann mal zurückspielt und endlich mal die richtigen Prioritäten setzt?
Kleinere Nebengeschichten, die aber sich gut einfügen, bereichern die Geschichte. Es gab auch viele lustige Momente, bei denen ich laut aufgelacht habe! "»Wie schaffen die Menschen es bloß, solche Kämpferinnen heranzuziehen?« »In meinem Fall war es viel Biokost und eine Großmutter, die mir gesagt hat, dass ich mir nehmen soll, was ich haben möchte«, antwortete ich." Marah Woolf: „FederLeicht 5“, Pos. 3822, eBook
Auf Avallach lernt Eliza auch Moira kennen, die sie in Wahrsagen unterrichtet. Sie gibt Eliza Halt und ist einen Zufluchtsort vor dem ganzen Gefühlschaos. Moira ist gruselig, aber ich habe sie schnell in mein Herz geschlossen. Ihre Geschichte und Schicksal hat mich sehr berührt.
Was mich aber wahnsinnig frustriert hat, dass keiner Eliza wirklich helfen kann und will, weder Elisien noch Merlin. Eliza muss alles alleine machen und ist nur noch auf ihre Freunde angewiesen.
Einige Fragen haben sich geklärt, aber neue haben sich aufgetan, auf die wir wohl in den nächsten Bänden eine Antwort erhalten werden. Es ist auch das erste mal, dass Marah Woolf einen Handlungsstrang nicht komplett abschließt, sondern uns mit weiteren Rätseln zurücklässt, obwohl das Buch in sich schlüssig zu Ende gebracht ist.
FAZIT Das Buch hat mich mitgerissen und am Ende noch mal richtig gepackt. Da wird es echt noch mal richtig aufregend und aufwühlend mit einem absolut packenden Showdown! Ein absolutes Muss für alle Marah und FederLeicht Fans! Hätte ich nicht Familie und Beruf, hätte ich das Buch in einer Nacht durchgesuchtet.
Mein Gott nervt die Protagonistin. Damian ist böse und sie liebt Cassian. Haben wir verstanden... Manchmal hatte ich das Gefühl, dass dieses Buch nur geschrieben wurde um auch wirklich 7 Teile für diese Reihe zusammen zu bekommen. Meiner Ansicht nach waren auch viele Sachen von Harry Potter abgekupfert. Einzig das Ende konnte es dann doch etwas retten.
Wieder ein toller Teil. Allerdings wollte ich Cassian gern mehrfach schütteln und das hin und her war etwas nervig.. Eliza tat mir einfach unendlich leid. Allerdings konnte mich der Rest begeistern, deshalb 4,5 von 5.
Meine Meinung: Ich muss zugeben das ich die FederleichtSaga erst viel später nach Erscheinen gelesen habe, warum weil ich mir eine Geschichte rund um die Magische Welt ohne Emma nicht vorstellen konnte. Doch ich bin froh das ich es doch gemacht habe, denn Eliza hat mich nicht nur überrascht, sondern auch sofort mitgezogen. Auch in diesem Teil sieht man wieder bekannte Gesichter und auch meine Emma ist wieder dabei. Die Geschichte selbst hat viele Wendungen und reißt einem von der ersten Seite bis zur letzten mit. Auch wenn der ein oder andere Charakter sich fürchterlich verhält, als wüssten wir nicht alle wer, war es wieder ein riesen Spaß in der Magischen Welt. Ich kann Dezember gar nicht erwarten, denn diese Reihe ist eine Empfehlung wert.
Charakter: Eliza: Sie sind zurück aus dem Haus der Wünsche und Eliza hat viel verloren, nicht nur Cassian, sonder auch ihre Freundin Grace, die im Haus der Wünsche zurückblieb. Nun hat sie ein böses Siegel in der Tasche, dass ihr Grace und irgendwie auch Cassian genommen hat. Doch sie ist nicht allein, warum weil sie einfach ein toller Charakter ist. Sie ist loyal und liebevoll, mutig und stark und schafft es wieder nur in Schwierigkeiten zu geraten.
Cassian: Er ist wie in den Teilen zuvor wieder sehr wankelmütig, was zwar wie auch in den ersten drei Bänden seine Gründe hat, doch für Eliza leidet sehr darunter. Cassian will sein Augenlicht zurück und die Königin braucht mehr Unterstützung im Rat und beide Probleme wären mit einer Heirat zwischen ihm und Opal gelöst. Oft möchte man in einfach nur schütteln, wie kann er nur so eine starke und beeindruckende Frau wie Eliza, die alles riskiert und so viel verloren hat, nicht erhören. Hoffen wir das er endlich zur Vernunft kommt? Denn wie heißt es so schön, man muss nur auf sein Herz hören.
Solea: War mein Highlight, die kleine Strauch-Faun stellt sich als tolle Freundin raus und schafft es einem mitzureisen, ich hoffe in den Folgebänden kommt sie wieder.
Joel + Jade: Joel ist der beste Freund von Calum und man kennt ihn bereits aus der MondSilberSaga. In diesem Teil ist er als Wache und Schwimmtrainer eingeteilt und es bandelt sich was zwischen den Zwei an. Jade ist wie immer lustig, loyal und risikofreudig wie eh und jäh, und hat in Joel einen tollen Beschützer. Doch ist dort mehr als nur der Beschützerinstinkt?
Fazit:
Ich bin so froh darüber, dass Marah sich entschieden hat, wieder alte Charaktere der MondLichtSaga mit einzubauen, besonders über Joel und natürlich Emma (wenn auch zu kurz) freue ich mich immer. Diese Reihe hat ihren eigenen Charme und besonders die Charaktere haben es mir angetan. Jeder hat so viele Ecken und Kanten und man befindet sich sofort mitten drin. Ich freue mich schon riesig auf Band 6, der Dezember 2016 erscheinen soll. Bitte Liebe Marah Woolf schenke uns noch viele weitere so fantastische Welten und Charaktere.
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Eliza kann sich mittlerweile etwas mehr abgrenzen, dennoch wird viel geschmachtet, auch in den unpassendsten Momenten. Cassian verzeiht ihr, dass sie ihn gerettet hat, statt ihr dafür zu danken. Was für ein Idiot. Und Eliza ist dafür auch noch dankbar. Mein Gott, ist die blöd.
Des weiteren war mir alles zu langfädig, ein ewiges Hin und Her, lange Zeit passierte quasi nichts und man kriegt den Eindruck, es mussten einfach genug Seiten her.
Auch die Plotlöcher stören mich hier, zb die Sache mit der Zeit, die eigentlich nicht weiterläuft, so lange Eliza bei den Elfen ist, und dann tut sie es doch. Wie wurde die Abwesenheit von Eliza und ihren Freunden in der realen Welt denn erklärt? Die waren ja plötzlich weg. Das ergibt keinen Sinn. Und am Schluss ist dann doch wieder keine Zeit vergangen, und auch darauf wird nicht eingegangen, ist einfach so.
Die Sache mit Damian hat mich nebenbei auch extrem genervt. Die ganze magische Welt lässt sich von dem unterbuttern, keiner kriegt das Maul auf, und wenn er Leute ungerechtfertigt anklagt, ziehen alle den Schwanz ein, statt mal etwas zu tun. Was für ein rückgratloses und undankbares, dummes, feiges Volk.
Der fünfte Teil der spannenden Federleicht Reihe war wieder sehr schön. Die Geschichte war gefüllt mit überraschenden Wendungen, die definitiv nicht immer schön und wünschenswert sind. Mir gefällt sehr gut, dass nicht immer alles rosarot ist und Eliza auch im Laufe des Älterwerden ihre ganzen Eigenheiten (die mit unter sehr nervig sein können) behält.
Ich freue mich auf die beiden letzten Bücher der Reihe.
An sich fand ich das Buch nicht schlecht, aber ich finde dieses mal plätschert es einfach zu lange vor sich hin, ehe richtig Action rein kommt. Freue mich nichtsdestotrotz auf die nächsten beiden Bände :)
Muss zugeben, mit diesen Schluss hab ich nicht gerechnet. Ich liebe fast alle Bücher von Marah Woolf. Diese Reihe ganz besonders. Es lässt mich in die Geschichte eintauchen, träumen und mich gut fühlen. Freu mich auf den nächsten Band.🥰
Mein Herz ist mittlerweile hoffnungslos an Eliza und Cassian verloren gegangen! 💗💗💗💗 Dementsprechend werde ich auch immer trauriger je näher der siebte Teil rückt.😭Ich liebe diese Reihe einfach sosehr und die Spannung lässt nich nach!!!!
Auch wenn der fünfte Band der Federleicht Reihe „Wie Nebel im Wind“ heißt, wird für mich die Handlung und deren Zusammenhänge nun immer klarer. Die Story wird immer packender, mysteriöser und fantastischer. Der Stil der Autorin, den ich so verehre, wird immer deutlicher, denn es wird immer fieser, herzzerreißender und auf die beste Art furchtbar. Was ist damit gemeint? Tja, es sterben einfach zu viele tolle und liebgewonnene Charaktere!!!!
Durch die vielen Zahnrädchen, die nun ineinandergreifen, werden nun schon die Weichen zum großen Finale gestellt. Erste Pläne und Kampfhandlungen deuten Großes an und ich konnte die knapp 400 Seiten in Windeseile durchlesen.
Das Eliza-und-Cassian-Drama ist nun endlich etwas runtergeschraubt. Alles erscheint etwas erwachsener, nachvollziehbarer und emotionaler, sodass ich mich endlich besser in die Charaktere und Beziehung reinfühlen konnte.
Es tummeln sich hier wirklich sehr viele tolle Figuren auf einem Haufen und die Verstrickungen werden immer aufregender und verzwickter. Es ist so gut und so reizvoll!
Das Ende hat mich total überrascht, weil ich das mit der Zeitverschiebung zwischen Menschen- und Elfenwelt überhaupt nicht auf dem Schirm hatte. Es versöhnt mich, es macht mich glücklich, doch es bleibt ein nagender Zweifel an Skepsis. Ich brauche auf jeden Fall mehr!