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"Ich bleibe zurück wie eine Gefangene": Elisabeth Christine und Friedrich der Große (Biografien)

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Friedrich der Große lehnte Elisabeth Christine (1715–1797), die schüchterne und etwas unbeholfene Welfenprinzessin aus dem Hause Braunschweig-Bevern, von Anfang an ab. Gleich nach seiner Thronbesteigung 1740 "verbannte" er sie nach Schloss Schönhausen und sah sie nur noch zu offiziellen Anlässen. Kinder gingen aus dieser Ehe keine hervor. Die abgeschobene Königin litt entsetzlich unter der Demütigung, zumal sie Friedrich liebte und ihn als "Phönix unserer Zeit" bewunderte. "Karin Feuerstein-Praßer gelingt es durchaus, anhand der wenigen authentischen Quellen, in denen das traurige Verhältnis der Eheleute offengelegt wird, das Interesse an jener Zeit zu wecken (…)" – so Die Rheinpfalz zur ersten Auflage.

122 pages, Kindle Edition

Published April 19, 2018

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Karin Feuerstein-Praßer

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Profile Image for Klaus Metzger.
Author 88 books12 followers
April 11, 2019
Friedrich der Große war bekannterweise ein sehr schwieriger Mensch, der ein besonderes Verhältnis zu Frauen. Bekannt ist seine Feheleinschätzung der Kaiserin Maria Theresia, mit der er mehrere Kriege um Schlesien führte. Dass er aber seine Frau, Königin Elisabeth Christine, derart schlecht behandelte, war mir neu. Es ist erstaunlich, dass diese doch ihren Platz in der Geschichte gefunden hat.
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