Finya hat nie damit gerechnet, eines Tages in einem dieser fantastischen und magischen Abenteuer zu landen, die sie bisher nur aus ihren Büchern kennt. Von einem Moment auf den anderen wird ihre Welt völlig auf den Kopf gestellt.
Träume werden zur Realität.
In Arcanus, der Akademie für Beasttamer, lernt sie nicht nur, ihre elementaren Kräfte zu kontrollieren, sondern auch ihr Beast kennen. Und Leonèl ist wahrlich das Biest in Person.
Legenden werden neu geschrieben.
Doch der Schein des Sternenlichts birgt ebenso Finsternis. Dunkle Schatten machen Jagd auf sie, Freunde und Feinde werden zu Bestien und nur die Sterne können ihr den rechten Weg weisen.
Juliana Fabula ist kurz vor Halloween 1991 geboren. Bereits länger als die Hälfte ihres Lebens ist sie dem geschriebenen Wort verfallen. Sie atmet Buchstaben und fühlt sich am wohlsten zwischen den Seiten einer guten Geschichte! Ihr Debüt “BeastSoul – Sternenlicht” (2018) entstand mitten in der Nacht und so wie die Idee, ist die Geschichte der Nacht selbst entsprungen und funkelt nun mit anderen sternenschönen Geschichten am fantastischen Bücherhimmel.
Hauptberuflich arbeitet sie als selbstständige Grafikdesignerin, Autorin und Streamerin [twitch.tv/juliana_fabula]. Sie gestaltet Cover, Logos und mehr unter dem Label “Fabula Design“. Außerdem auch Blogbanner und Social Media Auftritte für BloggerInnen. Zusätzlich entwickelt sie Kalender und andere nützliche Gadgets für Autoren und Autorinnen, um diese zu motivieren und zu inspirieren. Sie führt also durch und durch ein kreatives Leben.
Inhalt Finya erfährt eines Tages dass sie zu den sogenannten Beasttamern gehört. Menschen die eine direkte seelische Verbindung zu einem „Beast“, welches ihnen durch die Sterne vorherbestimmt wurde, eingehen. Auf der Academy in Arcanus, soll sie zusammen mit ihrem Partner lernen mit ihren Kräften umzugehen. Doch Finya ist sich sicher dass sich die Stern ein ihrem Fall getäuscht haben. Leonél scheint sie nämlich aus tiefstem Herzen zu hassen, was eine Partnerschaft quasi unmöglich macht.
Und nicht nur Leonél macht ihr das Leben schwer. Unbekannte Feinde bringen sie, ihre Freunde und Tante Annie in Gefahr…
Meine Meinung Den Anfang fand ich etwas holprig und ich hatte das Gefühl dass die Geschichte nicht wirklich voran kommt. Es wurde einfach zu viel umschrieben und man wusste noch nicht so recht in welche Richtung die Geschichte geht. Nachdem Finya dann erstmal an der Academy war, hat sich das aber nach und nach geändert. Zwar kam ich immer noch nicht so mit der Protagonistin zurecht aber es war jetzt schon ziemlich spannend.
Was mich ein wenig an Finya geärgert hat, war dass sie gedanklich zwar oft witzig und schlagfertig war, aber das nie nach außen gezeigt hat. Klar, wenn man schüchtern ist hält man sich erstmal zurück aber sie hat so wenig geredet ect., dass es einfach so gar nicht gepasst hat. Auch vor allem die Anfangszeit, in der Leonél wirklich fies zu ihr war, hat sie kaum den Mund aufgemacht . Und sie hat leider zu wenig versucht dem Verhalten auf den Grund zu gehen und zu versuchen dass alles zu kitten.
Allerdings hat sich die Zurückhaltung dann doch noch gelegt und es war sooo spannend. Ich konnte es kaum aus der Hand legen. Mein Herz ist ständig Achterbahn gefahren weil mir immer entweder jemand leid tat oder ich mich mit gefreut habe 😀
Auch die Idee von Beast und Tamer und der Umsetzung der Academy fand ich sehr gut. Hier wurde meiner Meinung nach an alles gedacht und ich hatte viel Spaß dabei alles mit Finya zu erkunden. Genauso haben mir auch die Charaktere sehr gut gefallen. Sie hatten alle so viel Herz und die Feinde hatten es in sich. Das Einzige was ich ankreiden muss, dass mich aber nicht so sehr gestört hat dass ich es in die Bewertung einfließen lassen würde, ist die ständige Betonung wie toll Tee und Bücher sind und dass Tante Annie wohl in der Bibliothek ist.
Joaa, also klar, Bücher und Tee sind wirklich toll und hätte ich eine Bibliothek, würde ich mich definitiv sehr oft darin aufhalten aber ich denke es wäre ein wenig schöner, abwechslungsreicher und authentischer wenn da mehr Bewegung drin wäre.
Die Geschichte wirkt ansonsten jedoch von vorn bis hinten sehr gut durch strukturiert und birgt auf alle Fälle genug Potenzial für einen weiteren Band. Ich habe die Charaktere alle ins Herz geschlossen und hatte unheimlich viel Spaß beim Lesen.
Fazit Ein wirklich guter und solider Auftakt mit kleinen Anfangsschwierigkeiten, die aber bei der Spannung und den tollen Charakteren kaum ins Gewicht fällt. Definitiv eine Empfehlung!
‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Alles fängt ganz normal an, doch dann nimmt die Handlung Fahrt auf. Der Leser lernt gemeinsam mit Finya die Welt von Nebula Astérì kennen. Auch die Freunde und Zicken vom Dienst treffen wir gemeinsam. Ganz allmählich schleicht sich die Spannung ein und die rätselhaften Vorgänge beginnen. Dabei lernen wir auch die Figuren näher kennen. Diese wurden von der Autorin lebendig geschaffen. Sie entwickeln sich auch mit der Zeit und dies lässt sie realistisch daherkommen. Die Spannung entwickelt sich sukzessive und kommt wellenförmig daher. So konnten Leser und Charaktere immer mal wieder kurz Luft holen, um anschließend für die nächste Spannungswelle gewappnet zu sein. Die Spannung wird durch Überraschungen und Twists gesteigert, die von Fabula gut platziert wurden und für hübsche Cliffhanger sorgten. Der Schreibstil der Autorin ist locker-flockig ist. Okay, manchmal kommt das Ganze etwas holprig daher und ein paar Kürzungen würden dem Text besonders bei Wiederholungen gut tun. Aber eins ist klar, diese Kleinigkeiten sind auszumerzen und ich bin mir sicher, dass der nächste Band schon flüssiger und dichter geschrieben wird. Wegen der Meckerpunkte gebe ich 4 Beast-Sterne und freue mich schon darauf zu erfahren, wie es mit Finya und ihren Freundin in Nebula Astérì weitergeht.
‘*‘ Klappentext ‘*‘ Märchen enthalten einen Funken Wahrheit. Finya hat nie damit gerechnet, eines Tages in einem dieser fantastischen und magischen Abenteuer zu landen, die sie bisher nur aus ihren Büchern kennt. Von einem Moment auf den anderen wird ihre Welt völlig auf den Kopf gestellt. Träume werden zur Realität. In Arcanus, der Akademie für Beasttamer, lernt sie nicht nur, ihre elementaren Kräfte zu kontrollieren, sondern auch ihr Beast kennen. Und Leonèl ist wahrlich das Biest in Person. Legenden werden neu geschrieben. Doch der Schein des Sternenlichts birgt ebenso Finsternis. Dunkle Schatten machen Jagd auf sie, Freunde und Feinde werden zu Bestien und nur die Sterne können ihr den rechten Weg weisen. Willkommen in Nebula Astérì.
Gestaltung Ich bin absolut verliebt in dieses Cover! Die Farbe ist der Hammer und auch die Gestaltung des Löwen gefällt mir sehr gut. Ich weiß, wie viel Arbeit in diesem Cover steckt und ich finde, man sieht ihm auch an, wie aufwendig es ist. Für mich war das eine absolute Cover-Liebe. Wenn jetzt die anderen Bände der Reihe auch noch so schön werden, dann bestehe ich auf eine Hardcover-Ausgabe!
Nebula Astéri Spätestens seit Harry Potter sind viele Leser begeistert von Schulen für Zauberei und Magie. Auch Finya darf eine solche Schule besuchen. Allerdings sieht die Magie in diesem Buch doch ganz anderes aus, als bei Harry Potter. Die Schüler werden nach ihren Elementen in Clans aufgeteilt und dann mit ihrem Seelenpartner zu einem Team verbunden. Diese Teams bestehen immer aus einem Tamer und einem Beast, also einem Gestaltenwandler. Beide haben aber die Fähigkeit ihr Element zu bändigen.
Mir hat es sehr gut gefallen, dass die Autorin auf den Unterricht eingegangen ist und auch die Prüfungen der Schüler näher beschrieben haben und das alles wirklich auch Teil der Handlung war. Am liebsten hätte ich mich selbst direkt dort angemeldet.
Elementbändiger Ich liebe sie! Schon immer haben mich die vier Elemente sehr fasziniert und ich kann gar nicht genug von Geschichten bekommen, die irgendwie damit zu tun haben. Daher ist in diesem Punkt bei mir auch die Gefahr sehr groß alle Geschichten zu vergleichen. Juliana Fabula gelingt es jedoch, die Bändigerfähigkeiten ihrer Figuren geschickt in die Geschichte mit einzubinden und bezieht sich dabei nicht immer direkt auf das Element. So können Erdbändiger zum Beispiel auch Pflanzen beinflussen und wachsen lassen. Mich würde an dieser Stelle interessieren ob Wasserbändiger dann auch das Wasser in Pflanzen und Lebewesen beinflussen können?
Oft sind es hier auch so kleine Dinge, die berücksichtigt wurden, zum Beispiel Regen. Die Autorin beschreibt auf welche Art und Weise die vier Elemente es schaffen, nicht nass zu werden. Kleinigkeiten, über die ich mich sehr gefreut habe.
Die Figuren Finya als Hauptfigur war mir sehr sympathisch. Obwohl sie ein bisschen stereotypisch das verträumte bücherliebende und schüchterne Mädchen ist, mochte ich sie sehr. Im Laufe der Geschichte gelingt es ihr nämlich, diese Schüchternheit abzustreifen und selbstbewusster zu werden. Dabei tragen ihre neuen Fähigkeiten sicherlich einiges dazu bei. Sie findet schnell Anschluss an der neuen Schule und schon bald bricht sie aus dieser stereotypischen Rolle aus.
Leonél ist Finyas Seelenpartner. Für mich hat alles sofort toxic/unhealthy relationship geschrien und ich bin ehrlich gesagt bis zum Schluss nicht wirklich mit ihm warm geworden. Er ist der typische Bad Boy, kann Finya nicht leiden, ist ziemlich gemein zu ihr und bringt sie auch noch in echte Gefahr. Er scheint sich wirklich kein bisschen um sie zu kümmern, doch im Laufe der Geschichte entwickelt er dann trotzdem einen gewissen Beschützerinstinkt, aber es dauert. Gerade das es eben so lange dauert fand ich schon fast wieder gut, denn ein krasser Umschwung hätte einfach nicht gepasst. Auf der andere Seite könnte ich ihm an Finyas Stelle nicht wirklich vertrauen, denn er tut lange nicht viel, um sich das Vertrauen zu erarbeiten.
Die Freundesgruppe um Finya bliebt stellenweise etwas zu vage für mich und ich hätte mir da etwas mehr Hintergründe gewünscht, einfach weil es sehr viele Figuren sind und ich mich stellenweise schwer damit getan habe, sie zu Unterscheiden
Love is in the air Oder eben auch nicht. Es hat mir gefallen, dass es keine großartige Liebesgeschichte gegeben hat und das niemand sich himmelschreiend in jemanden verliebt hat und dann diese große Liebe gerettet werden musste. Es gibt Beziehungen, Romantik, aber es spielt eben keine große Rolle. An dieser Stelle war ich auch wirklich hin und her gerissen. Ich bin selbst auch ein großer Fan von Fantasy-Romanen in denen es eben keien Liebesgeschichte gibt. Daher weiß ich nicht, ob man hier nicht hätte darauf verzichten können, denn ich für meinen Teil habe es ständig vergessen und war dann überrascht, wenn sich das Pärchen geküsst hat, allerdings kann ich auch verstehen, dass es irgendwie trotzdem in die Geschichte passt. Finya ist 17 und da hat man eben durchaus eine Beziehung.
Gefallen hat mir an dieser Stelle auch, dass die Mädchen nicht nur immer über Jungs und ihre Beziehungen geredet haben und das die Freundesgruppe um Finya eben so bunt gemischt war.
Fazit BeastSoul konnte mich definitiv überzeugen. Es hat zwar noch ein paar Schwächen, aber für den ersten Teil einer Reihe geht das absolut in Ordnung. Einige ungeklärte Punkte werden sich hoffentlich in den folgenden Bänden noch aufklären und ich freue mich schon darauf sie zu lesen. Ich denke auch, dass die Figuren gemeinsam mit der Autorin an dieser Aufgabe wachsen werden. Die Handlung hat durchaus überraschende Wendungen und der Autorin sind einige neue Ideen sehr gut gelungen, so dass dieses Buch weit aus weniger klischeehaft war, als ich erwartet hatte. Es konnte mich positiv überraschen und ich habe es in einem Rutsch gelesen, obwohl ich mich am Anfang in den ersten Kapiteln noch etwas schwer getan habe. Doch man sollte Bedenken das es eben der Auftakt einer fünfteilgen Reihe ist, da braucht man auch erst einmal ein paar mehr Informationen.
Die Gestaltung ist bereits magisch angehaucht, sodass man auf jeden Fall ein gutes Gefühl dafür bekommt, was einen erwartet. Auch die gewählten Elemente tragen sehr gut dazu bei, sodass es aus meiner Sicht alles in allem ein gelunges Cover ist, dass sich sehen lassen kann.
Inhalt: Die Welt ist nicht, wie sie scheint ... Zumindest ist sie nicht die Einzige. Einst kamen die Sterne auf die Erde, um die Menschen zu schützen ... Was sich daraus ergab, sollte etwas Unglaubliches sein. Finya glaubt, sie sei ein ganz normales Mädchen, doch ein abendlicher Sturm soll ihr Leben ganz schön auf den Kopf stellen. Nicht nur, dass sie magische Fähigkeiten haben soll, sondern auch eine neue Schule und weitere Hindernisse erwarten sie. Insgesamt empfand ich die Grundidee der Geschichte sehr gut. Besonders der Werdegang der Sterne und die Entstehung der Beasts und ihrer Tamer, zu denen nun auch Finya gehört, faszinierten mich. Man wird leicht aber konsequent in die Geschichte eingeführt und es erwartet den Leser eine doch recht spannende Handlung mti Überraschungen, einer ordentlichen Portion Gefühle, Konflikte und heikle Situationen. Aus meiner Sicht ist es sehr gut gestaltet und lesenswert. Einige Schwächen sah ich jedoch in manchen kleinen Logikfehlern der Details von Situationen sowie darin, dass für mich im Hinblick auf manche Hintergründe zu viele Fragen offen bliebem. Dennoch bin ich sehr neugierig auf Band 2 und hoffe da auf eine Weiterentwicklung.
Charaktere: Im Fokus der Geschichte steht die junge Protagonistin Finya. Mit ihren 17 Jahren ist sie noch jung und selbstverständlich überfordert mit der Situation. Ich persönlich fand es nicht schlecht, mal eine nicht so starke, kämpferische Protagonistin zu haben. Dennoch fehlte mir eine Entwicklung ihrerseits bis zum Ende etwas. Manchmal war sie mir tatsächlich zu naiv und machte sich über nichts so richtig Gedanken. Zumindest nicht so wirklich über ihren Partner, ihr Biest, sondern nur über mehr oder minder Belangloses. Ich konnte sie nicht immer verstehen, wodurch der Lesespaß etwas litt. Da erging es mir mit den Nebenfiguren wie Finyas neu gewonnenen Freunden an der Akademie schon besser. Sie waren zum Großteil wesentlich greifbarer. Nur Finays Partner Léonel nicht und das fand ich bei seiner Rolle unglaublich schade. Man merkte zwar eine kleine Entwicklung, aber er kam einfach nicht richtig zur Geltung und hin ein ziemlich unter.
Schreibstil: Mit ihrem DEbütroman hat Juliana Fabula auf jeden Fall einen sehr guten Grundstein gelegt. Insgesamt ließ sich die Geschichte auch gut lesen. Jedoch störten mich manche REchtschreib- und Grammatikfehler sowie manchmal ein etwas zu umgangssprachöicher Ausdruck, aber letzteres ist Geschmackssache. Zum Großteil war die Perspektive auf Finya konzentriert, was ich als gut gewählt empfand. Die seltenen Wechsel zu Léonelh hätten gut und nützlich sein können, waren mir aber immer etwas zu plötzlich und leider ohne günstige Konsistenz.
Fazit: Insgesamt ist dieser Auftakt eine gute Geschichte. Bis auf einige Schwächen hat es mir Spaß gemacht, von Finyas Abenteuer zu lesen. Auf jeden Fall bin ich sehr neugierig und hoffe, dass sich die Autorin in der Fortsetzung mit der Geschichte weiterentwickelt.
Das Buch „Beast Soul“ handelt von Finya, einer 17-jährigen Engländerin, die ihre Nase am liebsten in abenteuerliche Bücher steckt. In der großen Bibliothek ihrer Tante, bei der sie seit dem Tod ihrer Eltern lebt, ist das zum Glück auch kein Problem. Doch eines Tages muss Finya feststellen, dass Märchen und Realität manchmal näher zusammen liegen, als man denkt. Plötzlich findet sie sich in einer fantastischen Welt wieder und soll in Arcanus, der Akademie für Beasttamer sogar ausgebildet werden. Sie startet in das größte Abenteuer ihres Lebens und lernt schnell Freude und Feinde kennen, die sie im Sternenlicht und der Finsternis begleiten werden.
Meine Meinung Der Schreibstil Juliana Fabula hat einen sehr flüssigen und leichten Schreibstil, dem man schön folgen kann und der auch für jüngere Leser leicht verständlich ist. Zu Beginn des Buches hat sie mir aber etwas zu viel Gefühl in das Ganze gelegt. Für meinen Geschmack erfahre ich zu oft und zu ausschweifend, wie sich etwas für Finya gerade anfühlt. Die metaphorischen Vergleiche sind wirklich schön, aber eben zu dick aufgetragen, so dass ich beim Lesen doch etwas ins Stocken kam. Vieles hat sich so auch wiederholt und es wurde etwas zäh. Als es dann aber zur Sache geht und die Ausbildung in Arcanus beginnt, wandelt sich der Schreibstil und es macht richtig Spaß der Geschichte zu folgen. Ab dem Punkt konnte ich mich mitreißen lassen und wollte wissen, wie es weiter geht. Das Buch hat sowohl ein Lektorat als auch ein Korrektorat erhalten, doch leider konnten mich beide nicht wirklich überzeugen. Immer mal wieder bin ich über Rechtschreib- oder Grammatikfehler gestolpert und habe auch den einen oder anderen kleinen Logikfehler entdeckt, der mich etwas aus der Geschichte gerissen hat. Zugegebener Maßen bin ich da aber auch sehr empfindlich, zumindest sagt man mir das gerne nach.
Die Charaktere Fangen wir mit Finya an. Bei der Protagonistin handelt es sich anfangs um einen in sich gekehrten Bücherwurm, der außer dem Umgang mit seiner Tante keine großen sozialen Kontakte pflegt. Grundsätzlich ist sie nachvollziehbar dargestellt, für meinen Geschmack aber oftmals zu naiv. Es gab durchaus einige Stellen im Buch, an denen ich mich echt über ihr Verhalten aufregte. Ob das jetzt gut oder schlecht ist, kann ich gar nicht sicher beurteilen. Es ist erfrischend, mal eine so nicht perfekte „Heldin“ zu haben, andererseits kann es aber auch echt nerven, wenn sie zwischen „tolle Reaktion“ und „dämlichste Reaktion überhaupt“ schwankt. Vielleicht bin ich aber auch einfach ein wenig zu alt dafür 😉
Über Leonèl hätte ich gerne mehr erfahren. Er wirkt erstmal wie der perfekte Bad Boy Charakter, lässt aber erahnen, dass da viel mehr dahinter steckt. Leider gibt es nur kurze Auftritte aus seiner Perspektive, die für mich gerne hätten größer ausfallen können. Die anderen Charaktere in Finyas Umfeld sind schön beschrieben und gut dargestellt. Ihre Tante, aber auch viele ihrer Freunde kann ich mir wunderbar bildlich und mit ihren Eigenarten vorstellen. Dennoch ging mir das Freundschaften schließen irgendwie ein bisschen schnell und manche zwischenmenschlichen Momente sind für mich nicht ganz nachvollziehbar.
Die Geschichte Die Idee zur Geschichte finde ich klasse. Sternenlicht, Tamer, Beasts, das alles klingt toll und hat eine Menge Potential. Dabei bekommt alles auch genug Hand und Fuß, um sich in die „richtige“ Welt gut einzufügen. Die Welt Nebula Asteri ist schön beschrieben und lädt ein wenig zum Träumen ein. Bei der Akademie mag man im ersten Moment vielleicht an Harry Potter denken, doch Juliana hat sich ein sehr schönes und völlig anderes System ausgedacht, dem man gerne folgt. So gibt es verschiedene Elemente, entsprechende Clans und spannende Unterrichtsstunden. Auch ein wenig Romantik findet hier Platz, die aber eher dezent mitschwingt und nicht zu aufdringlich wird. Das Ende hatte ich mir ein wenig anders gewünscht, aber das kann mit dem zweiten Teil ja durchaus auch noch werden.
Fazit „Beast Soul“ hatte bei mir einen schweren Start. Der Anfang war etwas schleppend, doch das Durchhalten hat sich gelohnt. Juliana Fabula hat ein schönes Fantasy Debüt geschaffen, das jedoch ein paar Schwächen aufweist. Die Idee der Geschichte und die fantastische Welt Nebula Asteri sind toll gestaltet und der Schreibstil nach dem ersten Drittel wirklich fesselnd. Doch die Naivität von Finya ist mir oftmals zu viel und einige Handlungen sind für mich nicht ganz nachvollziehbar. Einige Stellen oder Charaktere hätten gerne mehr Aufmerksamkeit erhalten können. Doch insgesamt ein gutes Werk, das neugierig auf die Fortsetzung macht! Noch mehr Infos gibt's in meiner Rezension auf weltenschmie.de.
BeastSoul – Juliana Fabula Band 1 – Sternenlicht Verlag: Books on Demand Taschenbuch: 14,99 € Ebook: 4,99 € ISBN: 9783743107984 Erscheinungsdatum: 27. Juli 2018 Genre: Jugendbuch / Fantasy Seiten: 456 Inhalt: Märchen enthalten einen Funken Wahrheit. Finya hat nie damit gerechnet, eines Tages in einem dieser fantastischen und magischen Abenteuer zu landen, die sie bisher nur aus ihren Büchern kennt. Von einem Moment auf den anderen wird ihre Welt völlig auf den Kopf gestellt. Träume werden zur Realität. In Arcanus, der Akademie für Beasttamer, lernt sie nicht nur, ihre elementaren Kräfte zu kontrollieren, sondern auch ihr Beast kennen. Und Leonèl ist wahrlich das Biest in Person. Legenden werden neu geschrieben. Doch der Schein des Sternenlichts birgt ebenso Finsternis. Dunkle Schatten machen Jagd auf sie, Freunde und Feinde werden zu Bestien und nur die Sterne können ihr den rechten Weg weisen. Willkommen in Nebula Astérì. Mein Fazit: Zum Cover: Jetzt mal ganz ehrlich, das ist doch wohl ein wunderschönes Cover, oder? Ich persönlich liebe es, weshalb ich das Buch auch unbedingt lesen wollte. Es passt auch sehr gut zur Geschichte und auch hier haben wir wieder wunderschöne Blautöne. Ihr merkt schon, blau ist meine Lieblingsfarbe. Es kann gar nicht genug blaue Bücher geben. Zum Buch: Finya geht in die Stadt um noch Schulmaterialien und Für ihre Tante Annie Tee zu besorgen, eigentlich liebt sie den Teeladen, doch heute ist irgendetwas anders. Es fing schon damit an das ein Unwetter herrscht, sie aber komplett im trocknen steht. Der Schreibstil ist spannend, locker und flüssig geschrieben und es ist eine wahre Freude die Geschichte um Finya mit zu erleben. Gerade auch wie Finya mit ihrem neu erworbenen Wissen umgeht ist sehr gut beschrieben und man glaubt ihr ihre Geschichte. Man taucht ein in eine Welt voller Magie, aber nicht alles ist schön und das muss auch Finya feststellen. Denn nicht alle sind ihr friedlich gesonnen. Finya lernt neue Menschen kennen und obwohl sie nie wirklich Freunde hatte, gewinnt sie hier in der anderen Welt ganz schnell welche. Ihr einziges Problem ist ihr Beast, welches ihr zugeteilt wurde. Leonel ist nicht das was man sich nun wirklich unter einen Partner vorstellt. Die Charaktere sind hier schön herausgearbeitet und erzählt und auch wenn Leonel so ist, wie er ist, hat er sich schnell in mein Herz geschlichen. Kommen wir zur bildlichen Darstellung. Hier ist es der Autorin gelungen, mich voll und ganz zu überzeugen. Es ist alles so zauberhaft beschrieben, dass ich mir vorkam, als ob ich einen Film schaue. Ich war wirklich drin in der Geschichte und erlebte alle Emotionen mit. Egal ob ich wütend war oder mich für die Protagonisten freute, hier ist alles an Emotionen dabei, was für mich eine gut Geschichte haben muss. Ich bin gespannt, wie es mit Finya, Leonel und ihren Freunden weitergeht. Ich freue mich auf Band 2. Ich gebe hier 5 von 5 Sternen und hoffe noch sehr viel mehr von Juliana Fabula lesen zu können.
Finya liebt nichts so sehr, wie in die Welt ihrer Bücher abzutauchen und mit den Protagonisten die Abenteuer zu erleben. Doch dann wird Finyas Leben selbst zu einem solchen Abenteuer: Als Beasttamerin lernt sie in Arcanus mit ihren Fähigkeiten umzugehen und gemeinsam mit „ihrem“ Beast Leonél zu kämpfen.
Zuerst ist mir natürlich das wunderschöne Cover aufgefallen – wie könnte man sich nicht sofort darin verlieben? Aber es ist nicht nur schön, es passt auch perfekt zur Geschichte und das zählt mindestens genauso viel.
Anfangs hat mich die Geschichte sehr an Harry Potter erinnert. Nicht im negativen Sinne, sondern durch und durch positiv. Für mich war es, wie nach vielen Jahren nach Hause zu kommen und gleichzeitig eine neue aufregende Welt zu entdecken.
Finya war mir als Hauptfigur so sympathisch wie noch nie in einem Fantasy-Jugendbuch. Zu Beginn war sie zwar ein wenig zu defensiv, doch im Laufe der Geschichte macht sie eine beeindruckende Entwicklung durch, was ihr noch mehr Tiefe verleiht.
Auch die anderen Figuren sind spannend und gut ausgearbeitet. Genauso wie die Hintergründe von Nebula Astéri, der Welt in der die Geschichte spielt. Immer wieder erfährt man etwas über die Geschichte dieser Welt und der Akademie. Durch diese liebevollen Details, fällt es ganz leicht, sich in das Buch hineinsaugen zu lassen. Ehrlich gesagt habe ich schon seit einer Weile kein Buch mehr gelesen, das ich unbedingt weiterlesen wollte und gleichzeitig auch nicht, weil ich Angst hatte, auf der letzten Seite anzukommen und Abschied nehmen zu müssen. Zum Glück wird es ja noch vier weitere Teile geben – ich kann sie wirklich kaum erwarten!
Der Spannungsbogen ist gut gelungen. Die Autorin zeigt auf wundervolle Weise, dass ein Buch auch gerne langsame Passagen haben darf und nicht nur Actionszenen Spannung erzeugen.
Dazu kommt noch ein wundervoller Stil: locker, witzig und gleichzeitig mit einem poetischen Touch. Vor allem lässt sich das Buch super lesen.
Ich muss gestehen, ich habe mich beim Lesen wirklich in das Buch verliebt. Oder um es anders auszudrücken: ein Muss für alle Fantasyfans und jene, die ihre Liebe zu diesem Genre wieder (neu) entdecken wollen!
Die 17-jährige Finya ist eigentlich ein ganz normales Mädchen, zumindest hat Sie das bisher immer angenommen. Finya hat früh ihre Eltern verloren und ist danach zu ihrer Tante Annie gezogen die auf dem Land lebt. Sie liebt die Abgeschiedenheit auf dem Land, wenn der Wind ihr durch das Gesicht bläst und das Wetter auch ungestüm ist. Gerade dann ist Sie besonders gerne in Büchereien und steckt ihre Nase in die tollsten Bücher. Durch einen Regenschauer kommen Finyas Kräfte zum Vorschein, aber Sie kann damit nicht richtig was anfangen. Danach geht es ganz schnell, Sie kommt in die Welt von Nebula Astérí und soll dort auf die Akademie Arcanus gehen um ihre Kräfte zu beherrschen. Denn Finya ist eine Tamerin und diese können nur mit ihrem Beast agieren, dass Problem ist nur das ihr Beast ein ziemlicher Idiot ist, denn die beiden sind wie Hund- und Katz. Aber irgendwann müssen Sie zusammenarbeiten und das schneller als Sie glauben.
Das Cover zu dem Buch finde ich wirklich farblich wunderschön gestaltet.
Der Anfang war etwas langatmig, hat mich aber jetzt nicht gestört da ich vieles Debüts kenne, die so beginnen und einfach auch ihre Zeit brauchen. Die Idee an der Geschichte finde ich wirklich gelungen, denn es ist mal was ganz anderes. Für mich spielte das ganze im Bereich Fantasy und auch bissel Astro war mit drin, war auch jeden Fall mein Gedanken beim Thema Sternenbild. Aber wie gesagt, sowas ist Geschmackssache.
Was ich mir gewünscht hätte, dass wäre einfach die Figuren noch etwas mehr ausgebaut und vielleicht mehr Sprachgebrauch anwenden, ansonsten kann ich nur sagen, gute Story.
Allein das Cover ist schon ein Traum und das in Verbindung mit dem spannenden Klappentext hat dieses Buch unwiderstehlich für mich gemacht. Schon nach wenigen Seiten hatte ich dann auch schon in die Geschichte hineingefunden und konnte teilweise gar nicht mehr aufhören zu lesen. Das war zwar nicht unbedingt gut, wenn ich am nächsten morgen früh rausmusste, aber dafür zeigt das sehr gut, wie sehr mir dieses Buch gefallen hat. Mit Finya hatte das Buch eine sehr sympathische Protagonistin, die genau wie ich Bücher über alles liebt. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht gemeinsam mit ihr die Welt von Nebula Astérì zu erkunden, neue Freunde kennenzulernen und zusammen Abenteuer zu erleben. Abgerundet wurde das Ganze noch durch den tollen, flüssigen Schreibstil der Autorin, der die ganze magische Welt und seine Bewohner lebendig gemacht hat und das ganze Buch zu etwas besonderem gemacht hat. Fazit: Es war ein wundervolles Buch, das ich von der ersten Seite an geliebt habe. Nach diesem tollen Auftakt bin ich schon sehr gespannt auf die Fortsetzungen.
Ich habe das Buch im Dezember gelegen, und auch wenn es nicht mehr ganz meinen Interessen und meinen Präferenzen entspricht, so war ich doch schnell durch damit. Es war überwiegend einfach zu lesen und man konnte die meisten Twists vorhersagen. Es war trotzdem unterhaltsam. Meine Schwester hat es als Lieblings Buch erwählt, daher wahr ich wohl einfach nicht die Zielgruppe aber hier sind vier Sterne!
Interessante Idee und angenehmer Schreibstil. Die Dynamik zwischen den Charakteren war mir zu Beginn ein wenig zu konstruiert, aber ich bin sehr gespannt, wie es weiter geht. :) <3
Rezension BeastSoul: Sternenlicht von Juliana Fabula
Inhaltsangabe:
Märchen enthalten einen Funken Wahrheit.
Finya hat nie damit gerechnet, eines Tages in einem dieser fantastischen und magischen Abenteuer zu landen, die sie bisher nur aus ihren Büchern kennt. Von einem Moment auf den anderen wird ihre Welt völlig auf den Kopf gestellt.
Träume werden zur Realität.
In Arcanus, der Akademie für Beasttamer, lernt sie nicht nur, ihre elementaren Kräfte zu kontrollieren, sondern auch ihr Beast kennen. Und Leonèl ist wahrlich das Biest in Person.
Legenden werden neu geschrieben.
Doch der Schein des Sternenlichts birgt ebenso Finsternis. Dunkle Schatten machen Jagd auf sie, Freunde und Feinde werden zu Bestien und nur die Sterne können ihr den rechten Weg weisen.
Willkommen in Nebula Astérì.
Meine Meinung zu:
Cover und Inhaltsangabe:
Als ich das Cover zum ersten Mal gesehen hatte konnte ich es einfach nur sprachlos bestaunen. Denn es ist eine Wucht, atemberaubend schön und ein Traum der in jedes Bücher Regal gehört. Der schwarze Löwe mit seinen silbernen Augen passt perfekt zum Inhalt. Die Schrift und der dunkle Sternenhimmel sind magisch und faszinierend. Es wirkt so mystisch und anziehend auf mich, ich könnte es immer wieder begeistert ansehen.
Die Inhaltsangabe verrät nicht zu viel, wodurch sie neugierig macht und man sofort in die Geschichte eintauchen möchte. Beides hat mich auf Anhieb fasziniert und wirkte wie ein Bann auf mich dem ich nicht widerstehen konnte. Nebula Astérì rief nach mir.
Zum Buch und den Protagonisten:
Zitat aus dem Prolog:
„Jeder Stern am Firmament stand für einen funkelnden Moment in der Geschichte und gemeinsam ergaben sie das Universum, das es nun zu entdecken gab. Doch wo Licht war, war auch Dunkelheit, denn das Eine konnte ohne das Andere nicht bestehen.
Mit diesen Worten beginnt ein magisches Fantasy Abenteuer dessen Ausmaße ich bis dahin nicht einmal erahnen konnte. Der Aufbau dieser Geschichte wirkt so ruhig, doch dies währt nicht lange. Denn die Autorin zog mich schon nach wenigen Seiten in eine Welt die ich fasziniert bestaunte.
Ein sog der mich immer tiefer in diese Welt zog in deren Bann ich fortan gefangen war. Die Eindrücke die gleich zu Anfang auf mich wirkten waren atemberaubend. Ich sah eine Welt voller Magie und Wesen aus Märchen.
Die Protagonisten, welche nach und nach in der Handlung ihre Rolle Einnahmen, wirkten mit unterschiedlichen Eindrücken auf mich. Sympathie, Vorsicht, Zurückhaltung, Neugier und Faszination. Ihre Persönlichkeiten sind authentisch und realistisch.
Die Welt um sie herum erinnerte mich an ein wunderschönes Märchen, aber auch an Harry Potter sowie ein paar weiteren Bücherwelten die bereits in Die Analen der Geschichte eingegangen sind. Obwohl die Autorin Juliana Fabula in manchen Szenen Bezug zu diesen Bücherwelten nimmt, schafft sie doch mit ihrer Kreativität und eigenen Phantasie ein harmonisches Gleichgewicht.
Nichts wirkt abgekupfert, denn ihre Interpretationen all dessen sind einzigartig und neu, womit sie etwas besonderes hervorbringt. Eine Welt voller Magie und Zauber der man nicht entkommen kann. Ihr Bann hat mich gefesselt und mitgerissen, schrie mit jeder Seite nach mir, und flüsterte unaufhörlich die Worte „Lies weiter“ in mein Ohr.
Diesem Buch haftet eine konstante sich steigernde Spannung an und ein Sog der mich immer tiefer ins Geschehen zog. Unfassbare und phantastische Ereignisse ließen mich begeistert jedes Kapitel verschlingen. Doch bei all dem funkeln und strahlen welches dieses Buch aussendet, lag auch ein düsterer und Gefahr mit sich bringender Schatten hinter jeder Ecke.
Die Gefühle und Emotionen prasselten unaufhörlich auf mich nieder wie der Regen in einem farbenprächtigen Herbst. Ich fieberte Seite um Seite mit den Protagonisten mit, versuchte Rätsel zu lösen, stellte mich den Aufgaben welche den Protagonisten selbst bevorstanden und hatte dabei nur ein Ziel: Gemeinsam mit ihnen dieses Abenteuer zu erleben und das Geheimnis in dieser Geschichte aufzudecken.
Juliana Fabula hat mit BeastSoul ein Meisterwerk zu Papier gebracht welches noch lange in meinem Herzen währt. Dieser Juwel muss nicht erst noch zu einem Diamanten geschliffen werden, er ist bereits einer, und seine Facetten leuchten heller als jeder Stern am Firmament.
Vom Anfang bis zum Ende erlebte ich eine Geschichte wie aus 1001 Nacht. Meine Nerven und Emotionen wurden auf eine harte Probe gestellt. Herzzerreißende und traumhaft schöne Momente wechselten sich in einem Tempo ab, welches an eine wilde Achterbahn Fahrt erinnert.
Das Setting ist Bildgewaltig, die Protagonisten entwickeln sich stetig und wuchsen mir immer weiter ans Herz. Sie nun wieder zu verlassen hinterlässt eine Leere in meinem Herzen. Ich fiebere dem Moment bereits entgegen in dem Nebula Astérì mich wieder zu sich ruft.
Zur Autorin und dem Schreibstil:
Juliana Fabula schreibt sehr detailreich und bildlich. Jede Szene sendete sofort Bilder in meinen Kopf die dort in einem Feuerwerk explodierten. Humor und knisternde Gefühle vollführen Tänze, Dramatik und Nervenkitzel rauben einem den Schlaf. Nimmt man all das zusammen zu ergibt sich daraus ein Highlight das den Namen „BeastSoul“ trägt.
Fazit:
Mir fehlen die Worte um dieses Buch zu beschreiben und doch habe ich tausende im Kopf, die ich wie einen bunten Schwarm Schmetterlinge in die Welt entlassen möchte. Lasst euch verzaubern und in eine Welt entführen in der alles möglich ist. Denn Nebula Astérì wartet darauf jedes Leser Herz zu erobern, so wie meines.
Ich kann dieses Buch jedem zu 100 Prozent empfehlen.
Ich bedanke mich von ganzem Herzen bei Juliana Fabula für dieses persönliche Highlight welches ich noch lange in meinem Herzen tragen werde.