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Sinti e rom: Storia di una minoranza

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Nonostante sinti e rom costituiscano la minoranza più numerosa in Europa, dove sono presenti da più di seicento anni, poco si conosce di loro. Secolari stereotipi razzisti ne deformano l'immagine complessiva, e gravano sulle politiche che li riguardano. Il volume propone una sintetia ma accurata descrizione di tale minoranza, che sotto un'etichetta comune include gruppi regionali, nazionali, linguistici molto differenziati; ne illustra le caratteristiche sociali e culturali, la storia, in particolare quella della persecuzione e dello sterminio perpetriati dal nazismo, e le prospettive nell'attuale situazione europea.

128 pages, Paperback

First published January 1, 2016

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Karola Fings

16 books

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Profile Image for LiA.
366 reviews
March 19, 2017
Sehr gute kleine Einführung, mit umfassender Bibliografie (primär und sekundär) zum Weiterlesen in ein viel zu selten beachtetes Thema. Sorgfältig recherchiert und ohne wissenschaftliche Arroganz geschrieben. C.H.Beck Wissen von Karola Fings für die, die mehr wissen wollen.
Profile Image for LunaSanguine.
159 reviews12 followers
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March 2, 2021
Informativ, aber tatsächlich sehr kompakt. Positiv finde ich auch, dass kein Vorwissen nötig ist, das Thema so also für viele einfach zugänglich ist.
Profile Image for Marvin.
106 reviews
July 26, 2023
In dem Werk zeichnet die Autorin ein übersichtliches Bild über die Ursprünge der Sinti und Roma und wie diese seit ihrer Einwanderung nach Europa vor ca. 1000 Jahren und ständiger Assimilierung und Integration – und somit seit langem fester Teil der europäischen Kultur und Gemeinschaft – meistens doch bloß auf Vorurteile und Klischees basiert fälschlicherweise als herumziehende Kriminelle gebrandmarkt werden.
Weiterhin schildert die Autorin die systematische Verfolgung, Zwangssterilisation und Ermordung vieler Angehörigen der Ethnien, welche erschreckenderweise auch nach Ende des Zweiten Weltkriegs mit Ausnahme der systematischen Ermordungen langsam bis gar nicht aufhörte und sich in Deutschland wie auch in anderen Teilen Europas in Form von struktureller Diskriminierung bis heute zieht.
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