Ein Vertreter, der auf seiner letzten Reise eine Anhalterin mitnimmt. Ein Vater, der auf einer Brücke im dichten Verkehr aus dem Auto steigt und seine Familie zurücklässt. Ein Junge, der mit seinem Onkel eine Spritztour macht und zum ersten Mal vorne sitzen darf. Der schwedische Bestsellerautor Ake Edwardson zeigt sich mit dieser Sammlung von Erzählungen von einer ganz anderen Seite: Kurze und eindringliche Geschichten über das Unterwegssein, getragen von der wehmütigen Stimmung der letzten warmen Sommertage.
Åke Edwardson is a Swedish author of detective fiction, and a professor at Gothenburg University, the city where many of his Inspector Winter novels are set. Edwardson has had many jobs, including a journalist and press officer for the United Nations, and his crime novels have made him a three-time winner of the Swedish Crime Writers' Award for best crime novel. His first novel to be translated into English, in 2005, was Sun and Shadow. The second, Never End, followed in 2006.
Knapp zwei Wochen nach dem Lesen muss ich schon stark überlegen, worum es eigentlich ging... Schon beim Lesen habe ich ständig nach den Zusammenhängen und dem "tieferen Sinn" gesucht. In Erinnerung sind mir die einzelnen Erzählstränge geblieben, die wie zufällig wieder aufgenommen werden - das aber auch eher szenenhaft. Was rundherum passiert ist, könnte ich schon nicht mehr wiedergeben. Auch durch die Sprache rangiert das Buch für mich daher eher im Mittelfeld und hinterlässt bestimmt keinen bleibenden Eindruck.
Gillar den här. Inte så jag tappar andan men den är lågmält skriven och förklarar inte för mycket. En samling berättelser där en del verkar höra ihop, vissa personer återkommer, men också ögonblicksbilder som står för sig själva.
Ofta finns obehaget där. Våld eller hot om våld, men också en ensamhet och en sorg. Det där som aldrig blir, som aldrig blev. Ord som inte når fram, fickpluntan som dövar smärtan.
Kanske att den är lite ojämn, vissa delar är inte lika förtätade som andra.