»In diesen Roman geriet ich aus Versehen oder vielmehr durch eine Bequemlichkeit.« Dieser Satz eröffnet eine Recherche, über das Leben zweier Familien während des vergangenen Jahrhunderts.
Ein Roman also des 20. Jahrhunderts, der des Schriftstellers Rainer Trutz und der von Waldemar Gejm, einem Professor für Mathematik und Linguistik an der Lomonossow-Universität, der seit Jahren ein neues Forschungsgebiet entwickelt: die Mnemotechnik, die Lehre von Ursprung und Funktion der Erinnerung.
Die partei-offizielle Gedächtnissteuerung staatlicher Stellen wird Trutz wie Gejm in den darauffolgenden Jahren zum Verhängnis: Der Deutsche wird in einem sowjetischen Arbeitslager erschlagen. Die Umschwünge der Politik des Genossen Stalin führen im Falle Gejm zur Deportation mit anschließendem Tod.
Nur die beiden Söhne, Maykl Trutz und Rem Gejm, überleben und begegnen sich Jahrzehnte später zeigt sich die Ironie der Geschichte und die ihres Lebens: Das Jahrhundert, das auf ein nicht-staatlich bevormundetes Gedächtnis angewiesen wäre, arbeitet unerlässlich daran, das Gedächtnis auszulöschen.
In seiner objektiven und zugleich einfühlenden Chronik der Lebensläufe zweier Familien bündelt Christoph Hein, die vergebliche Hoffnung auf eine Existenz jenseits von Elend und Sklaverei. Und so ist ihm ein Jahrhundertroman im zweifachen Sinn gelungen: ein Jahrhundert umgreifend, ein Jahrhundert widerspiegelnd, ein Jahrhundert verstehbar zu machen und nachzuerleben.
Growing up in Bad Düben near Leipzig as a clergyman's son and thus not allowed to attend the Erweiterte Oberschule in the communist East, he received secondary education at a gymnasium in the western part of Berlin. After jobbing as an assembler, bookseller and assistant director, he studied philosophy. Upon graduation he became dramatic adviser at the Volksbühne in Berlin, where he worked as a resident writer from 1974. Since 1979, he has worked as a freelance writer, becoming known for his 1982 novella Der fremde Freund (The Distant Lover).
Nur ein Jahr nach dem Roman GLÜCKSKIND MIT VATER (Berlin, 2016) legt Christoph Hein sein neues Werk TRUTZ vor, erneut die Beschreibung eines ostdeutschen Lebens unter den Bedingungen der Geschichte des 20. Jahrhunderts. Anders als im Vorgänger oder auch schon in der früheren LANDNAHME (Frankfurt a.M., 2004) und in FRAU PAULA TROUSSEAU (Frankfurt a.M., 2007), die alle spezifisch ostdeutsche Schicksale in der DDR selbst behandelten, greift Hein diesmal nicht nur räumlich, sondern auch zeitlich weiter aus.
Er erzählt – von einer Erzählerperspektive aus, die seinen eigenen Standort beschreiben könnte, immerhin erklärt der namenlose Erzähler uns, auf die Geschichte seines Protagonisten während seiner Recherchen zu einem Roman über einen Terroristen gestoßen zu sein, was Heins eigenen Recherchen zu seinem Werk IN SEINER FRÜHEN KINDHEIT EIN GARTEN (Frankfurt a.M., 2005) entspräche – von dem Schriftsteller Rainer Trutz, der in den frühen 1930er Jahren aus seinem Dorf in Vorpommern nach Berlin kommt, dort seine Frau Gudrun kennenlernt, mit dieser dank der Freundschaft zu einer sowjetischen Kulturbotschafterin nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten und ersten Repressionen nach Moskau flieht und dort Vater des jungen Maykl wird. Die Familie Trutz lernt den Linguisten und Mnemoniker Waldemar Gejm kennen, sie freunden sich an, Maykl und der Sohn der Gejms, Rem, werden von Waldemar im Zuge seiner Studien in mnemonischen Techniken ausgebildet, was beiden später auf ihren Lebenswegen helfen wird. Die Säuberungen unter Stalin 1937/38, der Krieg, erneute Repressalien durch das Regime gerade gegen die Auslandsdeutschen, Verbannung – all diese für ein Sowjetleben durchaus typischen Entwicklungen schildert der Roman; schließlich kehrt er mit dem fast erwachsenen Maykl zurück in das gerade neu entstehende Deutschland, wo er eine leidliche Karriere macht, allerdings auch und gerade aufgrund seiner Geschichte als Flüchtlingskind und Rückkehrer neuen Repressalien ausgesetzt ist. Endend nach der Wiedervereinigung mit einem Treffen der alten Freunde Maykl und Rem, umfasst TRUTZ also ein gutes Stück deutscher Geschichte des 20. Jahrhunderts.
Christoph Hein hat immer einen eher zurückhaltenden Stil gepflegt, manches Mal mutet das dann schon zu gleichförmig, fast phlegmatisch oder gar depressiv an, wie in dem frühen DER FREMDE FREUND/DRACHENBLUT (Berlin, 1982) oder streckenweise auch in WILLENBROCK (Frankfurt a.M., 2000). Da spiegelt es allerdings eine Stimmung, eine Grundhaltung wider, dient dieser Prosastil also durchaus der Erzählung. Vielleicht schon in WILLENBROCK deutete sich jedoch eine Änderung an. Immer stärker bediente sich Hein eines eher dokumentarischen, rein deskriptiven Stils, der den Erzählungen immer stärker den Anstrich von Berichten verpasste. Das manchmal arg gleichförmige Tempo, die mangelnde Dramaturgie, die sich selten erregende Sprache, die genutzt wird, entspricht natürlich dem Fluß der dahingleitenden Zeit, der Geschichte, die sich als unempfänglich für menschliches Leid erweist. In TRUTZ führt das zunächst dazu, daß der Leser dem Geschehen entäußert bleibt, selbst die schrecklicheren Ereignisse distanziert zur Kenntnis nimmt, zugleich aber entsetzlich wirkt, wenn sie beispielsweise ebenso lapidar wie kurzerhand den Tod einer Figur beschreibt, die dem Leser dann doch ans Herz gewachsen ist. Hein weiß diese Momente mit hoher Präzision zu setzen und damit genau die Sicherheit zu nutzen und zu untergraben, die seine Sprache zuvor schuf.
Die Geschichten der Familien Trutz und Gejm, die einerseits exemplarisch sind in der Zusammenkunft hoher akademischer und proletarischer wie künstlerischer Kreise und damit ein Schlaglicht auf bestimmte Flüchtlingsströme wirft, die nicht gen Westen oder Süden nach Marseille und dann ins gelobte Land Amerika auswandern konnten, sondern denen vor allem der Weg nach Osten und damit oftmals vom Regen in die Traufe blieb, andererseits ist das Schicksal der Freunde Maykl und Rem durch ihre gemeinsame Geschichte als trainierte Mnemoniker außergewöhnlich genug, um das Interesse des Lesers zu fesseln. Christoph Hein schaut mit brennendem Blick auf die Schicksale eben dieser Generation und ihre Hoffnungen und Enttäuschungen. Man könnte kritisieren, daß die Stalinistische Sowjetunion in Heins Text weitaus genauer betrachtet und in ihren oft grausigen Entwicklungen und Auswirkungen beschrieben wird, als das Deutschland unter Hitler 1933/34. Doch zollt Hein damit einerseits der historischen Realität Respekt, denn als die ersten Terrorwellen die Sowjetunion zu erschüttern begannen, konnte man in Deutschland zwar absehen, daß es auch dort schlimm wird, wie schlimm es werden sollte, war allerdings noch nicht zu erahnen, andererseits verlässt sich Hein wohl auf Intelligenz und Bildung seiner Leser, von denen er weiß, daß es nur gewisser Schlüsselbegriffe bedarf, um bestimmte Zusammenhänge zu evozieren. Daß die Familie Trutz Deutschland bereits anderthalb Jahre nach der Machtergreifung verlassen muß, verdeutlicht zudem, wie hoch der Druck des Regimes schon zu dieser Zeit auf politische Gegner war. Rainer Trutz wird als Schriftsteller verfolgt, seine beiden veröffentlichten Romane werden in Folge der Bücherverbrennungen 1933 als entartet angegriffen, Gudrun als Mitglied der Gewerkschaft der christlichen Sozialisten, die ihr später auch in Stalins Reich zum Verhängnis werden soll. Für Menschen wie sie wurde es n Deutschland sofort ungemütlich.
Allmählich kann man Christoph Heins letzte Werke inhaltlich wie stilistisch als Chronik auffassen, die einen Panoramablick auf ostdeutsches Leben wirft, auf seine Prägungen und Ausprägungen, auf die Wesensmerkmale und die Spezifika, die es bestimmten und auch regulierten. In dieser Chronik nimmt TRUTZ durch die Ellipse über die Sowjetunion eine gewisse Sonderstellung ein, werden hier doch mehr als in früheren Werken der Blick und auch der Einfluß von außen thematisiert. Also der sowjetische Einfluß. Das ist möglicherweise ein Komplex, dessen sich weder die zeitgenössische Forschung noch Literatur oder die Künste (abgesehen von Neo Rauch vielleicht) wirklich angenommen haben. Hein eröffnet ein weites Feld und gibt ein paar Eindrücke, was da durchaus noch zu bewältigen sein könnte. Literatur als Seismograph, als Beschreibung, als Bericht - als ein Bericht aus dem ach so lang vergangenen 20. Jahrhundert, das immer noch herüberlangt in unsere scheinbar doch so andere Zeit und sie immer noch mitzubestimmen versteht.
Show, don’t tell. Wie einem Meister vom Format eines Christoph Hein diese Regel entfallen kann, ist beinahe unbegreiflich. Man merkt ihm den Drang an, sich dieses Themas anzunehmen, aber es will ihm einfach nicht gelingen, den Plot künstlerisch zu bewältigen. Von Anfang an fehlt einem das entscheidende Bisschen Mitgefühl für den Helden des ersten Teils, Rainer Trutz. Irgendwann stirbt er einen entsetzlichen Tod. Und irritierenderweise lässt einen das kalt. Zwischendurch mischt sich wieder Hein selbst als Erzähler ein, was aber zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr funktioniert: Entweder du bist der unsichtbare, allwissende Erzähler und kannst von Ereignissen berichten, die niemand sonst berichtet haben kann (und kannst dann auch in die Gedankenwelt von Nebenfiguren eintauchen), oder du erfindest eine fiktive Rahmenhandlung, in der du streng bei dem Beobachteten oder Gehörten bleiben musst. Das Ganze liest sich streckenweise wie ein Polizeibericht. Die Figuren klingen in ihren Dialogen austauschbar. Und über das große Thema Mnemonik erfahren wir so gut wie nichts, außer ein paar Fakten, die man auch in der Wikipedia hätte nachlesen können. Die ungeheuren Fähigkeiten, die die beiden Kinder Maykl und Rem erworben haben, spielen überhaupt keine Rolle für den Roman. Es wird lediglich behauptet, dass sie ein großartiges Gedächtnis haben. Diese Fähigkeit hat überhaupt keine Auswirkung auf die Handlung. Sie wird nur genannt. Die letzten Jahre werden einfach nur noch schnell heruntergerattert. Maykls Frau trennt sich von ihm, da er nichts vergessen kann. Aber es wird wieder nur behauptet, nicht gezeigt. Auf den letzten Seiten berichtet tatsächlich ein Protagonist dem anderen in aller Ausführlichkeit, was wir schon vierzig Seiten vorher gelesen haben. Ich bin ein großer Fan von Christoph Hein. Aber die sechs Stunden, die ich mit diesem Roman verbracht habe, nehme ich ihm ein wenig übel.
Mein Interesse an Christoph Hein (von dem ich bisher noch nichts gehört hatte…) war geweckt, als im „Vorwort“ ein anderes Buch, nämlich das über Wolfgang Grams erwähnt wird (In seiner frühen Kindheit ein Garten). Ab dem Moment ging ich davon aus, dass die Geschichte (die ich ursprünglich „nur“ für meinen Lesekreis gelesen habe), mich ansprechen dürfte.
Christoph Hein scheint ein Genre zu bedienen, das ich zwischen „historischen Roman“, „Biographie“ und „Fiktion“ einstufen würde. Sicher haben sich nicht alle Ereignisse exakt so abgespielt und sicherlich hat er dramaturgische Elemente eingefügt, genauso sicher aber hat er seine Geschichte genauestens recherchiert. Dies zeigt er, indem er inmitten der Handlung mehr als einmal eine persönliche Anmerkung eingefügt hat, aus welchem Archiv er die Information hat und wie er an sie gekommen ist (oder eben nicht). Diese Einschübe haben mich einerseits etwas gestört, weil sie mich ein wenig aus der Geschichte geworfen haben, gleichzeitig führen sie gut vor Augen, dass es sich um reale Hintergründe und nicht nur eine locker erzählte Geschichte handelt.
Das Thema Russlanddeutsche war für mich ein ganz neues und ich fand es politisch hintergründig und interessant ausgearbeitet. Dass die während der Nazizeit nach Russland ausgewanderten Deutschen auch dort nur wenig Möglichkeiten hatten, ein freies Leben zu führen, dass sie auch in der nächsten Generation noch diskriminiert und mit Misstrauen behandelt wurden, war zwar nicht überraschend, aber in dieser Klarheit für mich neu. Auch der weitere Lebensweg von Maykl Trutz in der DDR und später im wiedervereinten Deutschland hatte seine interessanten Momente, vor allem der Höhepunkt am Ende.
Am interessantesten für mich war aber über das Thema der Mnemonik zu stolpern, deren Ursprüngen in dieser Geschichte aufgearbeitet werden.
Ich fand es sehr mitreißend (und erschreckend) wie die Menschen, die den Weg von Maykl Trutz kreuzen, im Russland der letzten Jahrzehnte einer nach dem anderen untergehen. Es hat ein wenig meine Ängste vor der Politik dieses Landes geschürt und bestätigt.
Trotz der politischen Hintergründe und dem bitteren Geschmack, den Russland hinterlassen hat, ein leicht zu lesender Roman, der mich fesseln und mir einige Wissenslücken füllen konnte.
Sehr spannend und angenehm zu lesen. Für meine Begriffe ist die Historie ausgezeichnet recherchiert und diese klare Sprache ist echt ein Lesegenuss. Die letzten paar Kapitel waren mir aber irgendwie zu schnell, lieblos - vor allem im Vergleich zum ersten Teil. Es gibt auch ein paar wenige Überschneidungen mit Glückskind mit Vater, das hat mich auch ein klein bisschen gestört. Mein Fazit ist, dass das Buch auf jeden Fall sehr lesenswert ist.
Een wat onzekere mening over dit boek. Enerzijds is er de koele, zakelijke toon van Hein, die mij aanspreekt. Anderzijds is er het gebrek aan persoonlijke betrokkenheid van de schrijver met het onderwerp. Vakwerk, maar ongeïnspireerd. Dennis Scheck noemde het een Jahrhundert Roman. Dat doe ik niet. Ik noem het liever een lotgevallenroman over Duitsers voor het na de oorlog in Duitsland en de Sovjet Unie.
Vier Punkte. Einfach deswegen, weil ich aus diesem Buch geschichtlich so einiges gelernt habe. Vor allen Dingen: Ist man damals aus Hitlerdeutschland nach Russland geflüchtet, war das auch nur ein Tausch von Pest gegen Cholera. Sonstiges Thema, die Wissenschaft der Mnemonik nach Gejm, sehr interessant!
Ich gestehe, dass ich mit diesem Buch bis zum Ende nicht wirklich warm geworden bin. Es ist ein historischer Roman, der in der Nazi-Zeit in Deutschland beginnt und aufgrund der Auswanderung der Familie in die Sowjetunion (für sie damals die große Hoffnung, für uns Leser eine tragische Entscheidung, da wir natürlich wissen, dass das vom Regen in die Traufe springen ist) noch lange Zeit mit ähnlichen Repressalien weiter geht. Dazu kommt ein seltsamer Fokus auf Mnemonik, die Erforschung des Gedächtnisses und das Training dieses. Ich dachte, diese beiden ungleichen Handlungsstränge werden am Ende zusammengeführt, in dem die Charakter mit den unglaublich gut trainierten Köpfen aufgrund von genau erinnerter Details irgendeinen Kriegsverbrecher überführen oder vermisste Personen zusammenführen oder etwas in der Art. Doch nichts dergleichen geschieht. Außerdem war die Familie, für jemanden mit dem Namen Trutz, in erstaunlich wenig aktiver Widerstandsarbeit involviert. Die meisten Dinge, die ihnen Ärger mit den Nazis und der Sowjetregierung einbrachten, waren Missverständnisse oder Versehen. So rutschen sie eben vom Regen in die Traufe, immer und immer wieder, aber ohne den Charme eines Widerstandskämpfers als Hauptcharakter. Das macht das ganze fast ein wenig langweilig. Als dann auch noch alle wichtigen Hauptcharakter lange vor dem Ende des Buches mehr oder weniger plötzlich verstorben sind, die erhoffte sinnvolle Nutzung der Mnemonik ausgeblieben ist und nur noch im Schnelldurchlauf die restlichen Lebensjahren der Nebencharaktere regelrecht über dem Leser ausgeschüttet werden, fragte ich mich doch, warum ich nicht bereits in der Mitte aufgehört hatte zu lesen.
Die letzten Kapitel (die in der Gegenwart spielen) waren leider total unnötig und langweilig, wiederholend. Ansonsten auch ohne übergreifenden Plot sehr gut geschrieben und flüssig zu lesen. Interessanter Hintergrund.
Ich mag die klare Sprache von Christoph Hein, mag sie seit Horns Ende und Drachenblut. Ich mag den Ansatz, historische Zusammenhänge durch personifizierte Geschichten anschaulich zu machen. Ich habe den Eindruck, dass Christoph Hein die Details seines "Jahrhundertromans" gut recherchiert hat. Mir gefällt, dass ich glaube zu wissen, wo Heins politische Sympathien liegen, denn ungefährt da verorte ich mich selbst. Aber: Dieses Buch ist halt nur ein "Jahrhundertroman" in dem Sinne, dass er den Zeitraum eines Jahrhunderts mehr oder wenig abdeckt. Es ist "erzählte Geschichte", nur, dass die Geschichte(n), die erzählt werden/wird, dem/derjenigen, die/der schon über ein solides Grundwissen der deutschen Geschichte im 20. Jahrhundert verfügt, wenig neues eröffnen. In dem eher informatorischen Erzählstil ist auch wenig Raum für Reflektionen, so dass sich letztlich eher Informationen aneinanderreihen. Das liest sich relativ locker weg, nimmt aber überhaupt nicht mit.