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Arthur #3

Artur i Miasto bez Imienia

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"Manche Bücher sind anders als andere Bücher.
Manche Bücher haben magische Kräfte.
Und manche Bücher können den Lauf des Schicksals beeinflussen …"

Tief in der arabischen Wüste liegt eine versunkene Stadt, in der die Geheimnisse der Vergessenen Bücher verborgen sein sollen … Dorthin müssen Arthur und Larissa gelangen – denn nur dann können sie Larissas Eltern aus den Fängen der Schatten befreien. Doch um ihren gefährlichen Widersachern entgegentreten zu können, müssen die beiden das mächtigste der Vergessenen Bücher das "Buch der Leere".

Eine abenteuerliche Suche beginnt, bei der Arthur und Larissa über sich selbst hinauswachsen – und an deren Ende sich das Schicksal der Vergessenen Bücher für immer entscheidet …

"Nachdrücklich empfehlenswert - auch für Erwachsene!"
www.alliteratus.com

360 pages, Hardcover

First published January 1, 2011

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About the author

Gerd Ruebenstrunk

24 books4 followers

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Community Reviews

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3 stars
10 (9%)
2 stars
3 (2%)
1 star
2 (1%)
Displaying 1 - 7 of 7 reviews
Profile Image for Sasha.
414 reviews79 followers
April 11, 2011
Larissas Eltern leben noch und für das junge Mädchen ist es vollkommen klar, dass sie sie suchen wird – und für Arthur ist es selbstverständlich, dass er ihr beiseite stehen wird. Doch es sind die Schatten, die sie gefangen halten und noch wissen die beiden nicht, wie sie gegen diese Gegner ankommen oder wo sie sie überhaupt finden können. Zwar haben sie einige Informationen zur Stadt ohne Namen, doch keine richtige Spur. Da kündigt sich der Bibliothekar an, das Oberhaupt aller Bewahrer, ohne seine Ziele klar auszudrücken und nur wenig später haben die Schatten auch Larissas Großvater in ihrer Gewalt. Bevor sie ihnen aber entgegentreten können, müssen sie das Buch der Leere finden – das gefährlichste aller Vergessenen Bücher. Für die beiden inzwischen 16-Jährigen startet ihr drittes Abenteuer, dass sie wieder in die verschiedensten Städte führt, in denen nicht nur Helfer auf sie warten – und ihre Gegenspieler sind skrupelloser denn je.

Erwachsen sind die beiden Protagonisten noch nicht geworden, aber doch deutlich älter. Larissa ist mittlerweile eine junge Frau und auch Arthur ist längst nicht mehr der kleine Junge von damals. Das bringt der Geschichte natürlich ein Menge neue Möglichkeiten – es wird nicht nur wesentlich düsterer, auch die Liebe findet nun sicher Einzug. Es ist alles ein bisschen anders als sonst, auch wenn gewisse Hauptkomponenten bleiben. Ruebenstrunk schreibt in gewohnt einfacher Weise, weswegen sich auch der dritte Teil sehr schnell und angenehm lesen lässt. Schön ist auch, dass die teilweisen Wiederholungen nicht mehr ganz so oft auftreten, auch wenn sie sich nicht ganz verbannen ließen.
Genauso sind auch in diesem Band die Städteinformationen ein fester Bestandteil des Konzepts – wohin Arthur und Larissa auch müssen, es werden wieder jede Menge Hintergrundinformationen geliefert, die diesmal nicht ganz so fesseln können, da besonders bei einer Stadt wie Edinburgh vieles schon bekannt ist. Insgesamt aber ist es wieder ein schöner kleiner Einblick in fremde Kulturen – nicht im Ansatz vollständig, so viel ist klar, aber doch ein Anfang.
Gerade Edinburgh wird dadurch atmosphärisch schön düster, wofür eine solche Stadt auch bestens geeignet ist. Außerdem bietet Ruebenstrunk auch dieses Mal ein spannendes Abenteuer, dass gewissermaßen auch ernster, erwachsener geworden ist. Es gilt unterirdische Städte zu besuchen, Wüsten zu durchqueren und Wesen gegenüber zu treten, die weder aus Fleisch noch aus Blut sind. Doch all das würde nicht viel zählen, wenn nicht auch Arthur wieder so wunderbar sympathisch und liebenswert wäre. Er ist eben der junge Bewahrer, der groß gewordene Bücherwurm, den man mit Fug und Recht als richtig schnuckelig bezeichnen kann. Wäre er nicht ein bisschen jung für mich – ich war hundertprozentig in ihn verknallt. Freundlich und überlegt geht er an die Sache ran, auf Menschen zu, misstraut in den richtigen Momenten und steht seiner Freundin loyal zur Seite.
Larissa hat sich glücklicherweise auch beruhigt. Im zweiten Buch war sie gelinde gesagt furchtbar, auch hier hat sie ihre Momente, die nicht zwangsläufig für sie sprechen: Unter anderem sucht mal wieder nach logischen Erklärungen für etwas, während sie die Tatsache akzeptiert, dass ihre Eltern seit Jahren von Schatten gefangen gehalten werden und dass die Vergessenen Bücher tatsächlich geradezu magische Eigenschaften haben. Aber immerhin zickt sie nicht so furchtbar rum und wenn doch, dann ist es wenigstens für Mädchen und Frauen gleichermaßen verständlich.
Denn wer findet es schon witzig, wenn jemand anders dem Freund schöne Augen macht? Gut, zusammen sind Larissa und Arthur noch nicht … aber die Abenteuer haben auch in dieser Hinsicht ihre Spuren hinterlassen und passend für das Alter wird auch dies im dritten Teil thematisiert.
Zusammengefasst erwartet den Leser also ein spannendes, unterhaltsames, leicht zu lesendes und ansatzweise romantischen Abenteuer, das auch mal ordentlich Gänsehaut verursacht und unheimliche, lebensbedrohliche Situationen nicht verschmäht. Die, denen der Zufall im letzten Band doch etwas zu dominant war, werden aufatmen können: Natürlich spielt er auch hier wieder eine Rolle, ist es doch Arthurs Bewahrer-Fähigkeit, doch ganz so krass ist es nicht mehr. Hinzu kommt ein Ende, das dem Leser zwangsläufig einen vor Erstaunen weit offen stehenden Mund und ein ent- und begeistertes „Wow!“ entlockt.
Was das angeht, ist der dritte Arthur-Teil wirklich super – leider haben sich aber ein paar Sachen eingeschlichen, die den Gesamteindruck etwas verschlechtern. Zum Teil ist dies der Verdienst des Endes. Auch wenn der Autor damit wirklich was Tolles geliefert hat – manches davon kommt ziemlich schnell und plötzlich oder wirkt übertrieben, fast ein wenig kitschig.
Hinzu kommt, dass es seltsam schwer ist, das Buch einer Altersklasse zuzuordnen. Bisher waren die Bücher eher für jüngere Leser, inzwischen sind aber die Protagonisten und auch ihre Erlebnisse gereift und somit nicht mehr zwangsläufig etwas für die Jüngeren – auch wenn das meiste eher zurückhaltend geschildert wird, sodass auch jüngere Leser das Buch nicht geschockt beiseitelegen müssen.
Dennoch, es sind manchmal kleine Sachen wie die Aussprache von Edinburgh: „Edinboro“ heißt es im Buch; und das mag im Grunde auch stimmen, doch nicht zwangsläufig für Edinburgh selbst, lief mir persönlich da doch eine andere Aussprache über den Weg. Eigentlich ist es auch nicht nötig, einem unwissenden Leser eine Grundform zu bieten, die außerhalb der Stadt am ehesten bekannt ist: Jeder, der heutzutage halbwegs im Englischunterricht aufpasst, wird darüber Bescheid wissen.
Gleichzeitig frage ich mich, warum dem Leser dieses Wissen nicht zugetraut wird, Begriffe wie „gutturaler Laut“ aber kommentarlos dastehen, obwohl die meisten davon nun wirklich noch nicht gehört haben dürften – mir persönlich lief er auch erst im Studium über den Weg.

Dass der Autor derart schwankt, was er dem Leser zutraut und was nicht, ärgert ein wenig und auch das Ende überzeugt nicht vollständig – dafür ist es teilweise fast zu sehr aus der Luft gegriffen, auch der Autor damit auch für einige Überraschungen sorgt. Somit gibt es wieder nicht die volle Punktzahl – aber so gesehen steht der dritte Band seinen Vorgängern in nichts wirklich nach. Stellenweise hat er sogar mehr zu bieten. Deswegen gilt auch dieses Mal: Eindeutig lesenswert!
Profile Image for Jule.
181 reviews1 follower
April 18, 2015
Arthur und Larissa wissen nun, wo sie Larissas Eltern suchen müssen und wer sie gefangen hält. Doch wie gelangt man an einen Ort, von dem man nicht einmal sicher sein kann, dass er existiert? Als der geheimnisvolle und undurchsichtige „Bibliothekar“ auftaucht und behauptet, dass die zwei das „Buch der Leere“ bräuchten um die Schatten zu besiegen, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, denn Larissas Großvater liegt in einem Koma, das aus medizinischer Sicht nicht zu erklären ist…
Im Abschlussband „Arthur und die Stadt ohne Namen“ der „Arthur“-Trilogie von Gerd Ruebenstrunk begeben sich Larissa und Arthur auf ihre gefährlichste Reise, von der mehrere Leben, und eigentlich auch der Lauf der ganzen Welt, abhängen.
Dem Autor ist gelungen, was sich, denke ich, jeder Leser einer mehrbändigen Reihe wünscht: Ein spannendes, würdiges, einfach fantastisches Ende einer geliebten Geschichte.
Mir hat es sehr gefallen, dass die beiden Protagonisten erwachsener geworden sind in ihrem Denken und Handeln. Arthur ist nicht mehr so ängstlich, was mich in den vorherigen Bänden immer ein bisschen nervte. Er wirkt bedacht, was immer noch einen guten Gegenpol zur abenteuerlustigen Larissa bildet. Die beiden haben ihre Eigenschaften also keineswegs verloren, sondern einen deutlichen Entwicklungssprung gemacht.
Und dieser war auch sehr nötig für die folgende Geschichte, die düsterer, gruseliger, grausiger und spannender ist, als alles was die beiden bisher erlebten. Es wird zwar schon zu Beginn gesagt, dass Edinburgh ein ganz anderes Pflaster ist, als Bologna oder Dubrovnik, doch was Larissa und Arthur in der Unterwelt der alten Stadt erleben, ist schon erschreckend. Ich konnte mir die Grauen, die sie ausstehen mussten sehr gut vorstellen, denn der Autor spart nicht an Details, so dass ich die “letzten” 400 Seiten in einem Rutsch las, so spannend waren diese.
Vom nasskalten Norden geht es dann in den heißen, staubigen Süden und zwar in den Jemen. Nicht nur für die Jugendlichen eine willkommene Abwechslung, sondern auch für mich als Leser, denn das schottische Wetter schlug mir selbst beim Lesen auf das Gemüt.
Die Beschreibungen Sanaas waren wieder so plastisch, dass ich mir die verschleierten Frauen, die Kath kauenden Männer und einfach das ganze Flair so gut vorstellen konnte, als stünde ich selbst mitten in der jemenitischen Hauptstadt.
Gerd Ruebenstrunk versteht es Ort zu gestalten, zu beschreiben und dem Leser „schmackhaft“ zu machen, was mir sehr gut gefiel.
Auch das Ende, das ich an dieser Stelle natürlich nicht verraten werde, war äußert gelungen und spannte einen Bogen über alle drei Bücher, was ich sehr schön fand, denn es ließ die Geschichte einfach rund und stimmig erscheinen. Es ist zudem sehr spannend und steckt voller Überraschungen.
Endlich stehen alle drei wunderschön gestalteten Bücher in meinem Bücherregal nebeneinander und sehen so geheimnisvoll aus, wie ich mir die Vergessenen Bücher vorstelle. Ein bisschen schade fand ich es nur, dass wieder so wenige Zeichnungen enthalten waren, denn diese ergänzten die Geschichte so schön. Allerdings konnte ich mir die Geschichte so gut vorstellen, dass es theoretisch keiner Zeichnungen bedurfte, doch schön waren sie allemal.
Gerd Ruebenstrunk werde ich auf jeden Fall im Auge behalten und hoffe, dass er weiterhin solch tolle Bücher schreibt! „Arthur und die Stadt ohne Namen“ kann ich, wie auch die ersten beiden Bände „Arthur und die Vergessenen Bücher“ und „Arthur und der Botschafter der Schatten“ absolut empfehlen!
Profile Image for Brina.
2,049 reviews122 followers
July 28, 2011
Arthur und Larissa stehen vor ihrem bisher gefährlichsten und schwersten Abenteuer.
Um Larissas Eltern aus den Fängen der Schatten zu befreien, müssen sie das Buch der Leere finden und in die Stadt ohne Namen bringen.

Ihr erster Weg führt sie nach Edinburgh. Allerdings hat diese Stadt so manch gefährliches Hinternis für die beiden Teenager parat. Sie treffen den Dichter McGonagall, der bereits 1902 verstorben ist. Er führt Arthur und Larissa durch die Stadt, um ihnen bei ihrer Suche zu helfen, allerdings trauen sie ihm nicht und suchen nach anderen Hinweisen.
In den unterirdischen Straßen der Stadt wollen sie mehr herausfinden und treffen auf Dr. Knox und seinen Helfern Hare und Burke, die weitere Details zum Buch der Leere wissen.
Schnell werden sie wie Gefangene festgehalten und können nur mit Hilfe von McGonagall fliehen.

Was sie später erfahren, stockt ihnen den Atem: Burke, Hare und Dr. Knox sind bereits seit über 200 Jahren tot. Hare und Burke gehören zu den schlimmsten Serienmördern Schottlands, die an den berüchtigten West-Port-Morden beteiligt waren.

Mit viel Glück finden sie das Buch der Leere und machen sich auf nach Jemen, aber können sie die Stadt ohne Namen finden und Larissas Eltern befreien?
Und kann der Bücherwurm überleben, nachdem er von den Schatten attackiert wurde?

Gerd Ruebenstrunk hat mit „Arthur und die Stadt ohne Namen“ ein großartiges Ende einer wunderbaren Trilogie geschaffen, dass besser und spannender nicht sein kann.

Neben dem spannenden und sehr flüssigen Schreibstil überrascht der Autor hier mit historischen Ereignissen, die nicht besser recherchiert sein können.
Vor allem die Erwähnung der West-Port-Morde fand ich sehr interessant, da ich mich in der Vergangenheit schon öfters mit dem Thema beschäftigt habe.
Wer mehr über diese Morde erfahren möchte, kann hier alles nachlesen.

Aber auch Arthur und Larissa haben mir in dem Buch sehr gut gefallen. Man sieht ihnen quasi beim Erwachsenwerden zu. Vor allem aber auch ihr Verhältnis untereinander wird hier sehr gut dargestellt:

„Gefühle waren sozusagen meine Bewahrergabe. Zumindest, solange es um die Vergessenen Bücher ging. In jeder anderen Hinsicht, zum Biespiel gegenüber Larissa, waren sie nur verwirrend.“

„Sie hatte einen Pullover gegen ein Sweat-Shirt getauscht, das eng anlag und ihre Figur gut zur Gektung brache. Irgendwann im letzten Jahr war sie vom Mädchen zur jungen Frau geworden und ich hatte kaum etwas davon mitbekommen. Diese Gedanken und ihr Anblick schafften das, was die Heizung seit unserem Eintreffen hier noch nicht hinbekommen hatte: Mir wurde ganz warm.“

Neben Hare, Burke und Dr. Knox lernt der Leser auch andere Charaktere, wie den Bibliothekar kennen.
Dieser ist das sogenannte Oberhaupt aller Bewahrer und lässt sich nur selten blicken. Anstatt selbst zu suchen, recherchiert er lieber und kommandiert Larissa und Arthur rum, was den beiden nicht passt.

Auch von den Schauplätzen steht „Arthur und die Stadt ohne Namen“ seinen Vorgängern in nichts nach. Edinburgh und Jemen sind zwei wunderbare und gefährliche Orte, die bestens zu der Geschichte passen.

„Die Stadt ohne Namen“ ist ein toller Abschluss. Schade, dass es nur eine Trilogie wurde. Ich hätte gerne noch weitere Abenteuer mit den beiden erlebt.

Danke Arthur, danke Larissa, danke Gerd Rubenstrunk. :)

Unbedingt lesen!
Profile Image for Steffie.
296 reviews74 followers
July 16, 2011
Zum Inhalt:

Arthur und Larissa stehen vor ihrer letzten, gefährlichen Reise. Larissas Eltern leben und werden wie es aussieht im Jemen gefangen gehalten. Seit ihrem letzten Abenteuer haben sie versucht mehr über die geheimnisvolle Stadt ohne Namen zu erfahren und planen im Sommer den Kampf gegen die Schatten aufzunehmen.
Doch dann geschieht etwas Unvorhergesehenes. Der geheimnisvolle Bibliothekar – das Oberhaupt der Bewahrer – taucht auf und der Bücherwurm wird von einem Auto angefahren und fällt ins Koma. Schnell ist klar, dass Arthur und Larissa gleich aufbrechen müssen, um das gefährlichste der vergessenen Bücher – das Buch der Leere – zu finden. Dazu führt sie ihre Reise ins schottische Edinburgh, bevor sie letztendlich in die Wüste ziehen, um Larissas Eltern zu finden.

Meine Meinung:

Der letzte Band der Trilogie rund um Arthur, Larissa und die Vergessenen Bücher, steht seinen Vorgängern in nichts nach. Genau wie in den ersten beiden Teilen, begeben sich die beiden auf eine Jagd durch Europa, die sie dieses Mal sogar bis nach Afrika führt. Dabei schafft der Autor es wieder die verschiedenen Schauplätze mit Leben zu füllen, lehrreiche Informationen zu geben, aber die Geschichte weiter spannend zu halten.
Lange habe ich überlegt an was mich die „Arthur-Trilogie“ immer erinnert hat. Es ist eine Mischung aus der „Tina und Tini“-Reihe von Enid Blython und der Jugendfernsehserie „Achtung! Streng geheim!“, die mich in meiner Kinder und Teeangerzeit immer begeistern konnten. Der Mix aus Abenteuer und einem Schuss Fantasy machen die Bücher wirklich zu einer erlebnisreichen Reise durch die Welt der Bücher, bleiben dabei aber immer aktuell und entfernen sich nicht extrem von unserer Realität.
Beeindruckt hat mich auch, wie Gerd Ruebenstrunk alle neuen technischen Hilfsmittel wie Androidhandys und Ipads in seinen Roman einfließen lässt. Dabei trifft er genau den Nerv seiner Zielgruppe, für die ein Leben ohne Technik, das Internet und Smartphones nicht mehr vorstellbar ist. Doch macht er aus Arthur und Larissa keine blassen Stubenhocker, sondern Jugendliche, die immer noch die Welt mit eigenen Augen erfahren wollen und sich auf ihre eigenen Erfahrungen verlassen.
Wie schon zwischen den ersten beiden Bänden, haben sich auch in Arthur und die Stadt ohne Namen, die Charaktere weiterentwickelt. Sie sind mittlerweile 16 Jahre alt und Freundschaft, Liebe und Eifersucht beginnen eine größere Rolle zu spielen. Die beiden sind zu jungen Erwachsenen gereift, die füreinander und ihre Sache einstehen.
Ich kann nur immer wieder betonen, dass die komplette Trilogie wirklich zu empfehlen ist und gerade Jugendliche mit dem Hang zum Abenteuer zwischen 12 und 16 sicher begeistern kann. Die liebevolle Aufmachung durch den Verlag macht die Reihe zu einem Regalschatz der besonderen Art.

Fazit:

Der Abschluss der Trilogie rund um Arthur und Larissa ist wirklich gut gelungen und schließt den Kreis passend. Spannung, Wissen und Fantasy machen auch diesen Band wieder zu einem Leseabenteuer, das seinesgleichen sucht.
Profile Image for Franz Mäding.
27 reviews
December 27, 2024
Ein super Buch und ein gutes Ende der Trilogie. Besonders der Teil in Edinburgh hat mir sehr gut gefallen. Am Ende hätte man die Geschichte vielleicht noch ein wenig mehr ziehen beziehungsweise ausschreiben können.
Profile Image for Steffi Sternchen.
26 reviews45 followers
July 28, 2012
Das Ende...wie geht der Kampf aus? Was passiert als alle Bücher zusammen sind? Das ist wirklich ein sehr gelungenes Ende!
Die gesamte Trilogie war ein reines Abenteuer ohne Pausen! Spitze!
Displaying 1 - 7 of 7 reviews

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