Belorussische Literatur, weithin wenig beachtet, ist die junge Stimme eines Volkes mit langer, wechselvoller Geschichte.
Die junge Eiche umreißt den ersten Höhenflug in ihrer Entwicklung, der von 1905 bis nach 1930 reichte. Die elf Erzähler dieser Anthologie, zu Klassikern ihrer Literatur gewachsen, zeigen sich geeint in der Geste des Aufbruchs: "Meine ganze Hoffnung setzte ich auf den weit ausholenden Schritt." (Kaljuha)