L’apocalypse est proche. Sur Terre, Russes et Américains rejouent la guerre froide alors que sur la planète rouge se joue l’avenir de son homologue bleue. Le compte à rebours s’accélère.
Alors que les plongeurs du Oceans Pathfinder pénètrent dans l’anomalie engloutie pour y découvrir d’étranges caissons ouverts, Elena Chevtchenko part explorer l’épave spatiale crashée sur Mars. Son but : stopper le mécanisme qui entraîne le compte à rebours mortel. Parviendra-t-elle à éviter la fin du monde ?
Christophe Bec is the writer of over fifty graphic novels. His flagship series as a writer, Shrine, has sold several hundred thousand copies worldwide. He is also the author of the comics Prometheus, Carthago, Darkness, Bunker, and Aéropostale.
Ich mag es, wie Christophe Bec sein „Olympus Mons“-Epos angelegt hat. Er lässt die Handlung über Personen, Orte und Zeiten springen, manchmal in so kurzem Abstand von nur einer Seite. Flashbacks en masse. Eine sehr komplexe Geschichte, die ihre Geheimnisse nur schrittweise preisgibt, dafür aber umso besser untermauert. Alles macht Sinn.
Band 4, „Jahrtausende“, ist da genauso angelegt wie die drei Bände zuvor. Man erfährt Bruchstücke aus der Zeit Alexanders des Großen oder jener der Kreuzfahrer, was das Alien-Schiffswrack am Berg Ararat angeht; man sieht über den Schiffen der Wikinger, was dem UFO anno 1013 in der Barentssee zustieß. Jahrhunderte und Jahrtausende werden flugs überbrückt.
In der Gegenwart des Jahres 2026 spitzt sich alles auf dem Mars zu, wo Kosmonautin Jelena Schewtschenko vor keiner geringeren Aufgabe steht, als einen Countdown auf der Erde zu stoppen, der unsere Welt zerbersten ließe. Das US-Medium Goodwin, in der Heimat verlacht, unterstützt mittlerweile den russischen Geheimdienst SWR beim gleichen Unterfangen. Alles wird zum Wettlauf gegen die Apokalypse.