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Seit einem verheerenden Atomunfall vor 16 Jahren gilt der Schwarzwald als unbewohnbar - die Bevölkerung wurde evakuiert und die gesamte Region zur Sperrzone erklärt. Die Menschen waren zunächst verunsichert, haben sich aber nach über einem Jahrzehnt wieder eingerichtet in ihrer heilen Welt. Doch die Regierung spielt seit Jahren ein falsches Spiel. Denn die Gefahr, die in dem verstrahlten Gebiet lauert, ist so viel größer, als sich die Menschen vorstellen können: Eine unerklärliche Kraft scheint alles Leben zu bedrohen ...

376 pages, Paperback

Published October 4, 2018

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Thomas Erle

17 books

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1 star
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Displaying 1 - 10 of 10 reviews
Profile Image for Jacqueline Oestringer.
487 reviews5 followers
October 26, 2018
Ehrlich gesagt weiß ich gerade nicht so genau, wie ich anfangen soll...
Vorab sollte ich sagen, dass mir die Idee hinter der Reihe sehr gut gefällt und ich sofort neugierig war, als ich von der Reihe erfuhr. Der Klappentext klingt total nach mir!
Darüber hinaus hat mir der Schreibstil von Thomas Erle wirklich gut gefallen, er ist sehr eingängig, durchwegs rund und so angenehm zu lesen! Was sich mir nicht so ganz erschlossen hat, ist, wieso man bei einem 380-Seiten Buch 3 "Kapitel" macht, da hätte ich persönlich eher in "Teile" oder "Vorher"/"Nachher" oder ähnliches unterteilt. Wirkte auf mich etwas gewöhnungsbedürftig, aber nun gut, ist ja letzten Endes nur Jammern auf hohem Niveau ;)

Und so leid es mir tut, viel mehr Gutes habe ich zu diesem Trilogieauftakt eigentlich nicht zu sagen. Aber kommen wir erstmal dazu, warum das so ist.
Zum einen habe ich Probleme mit den Hauptcharakteren, ihren Entscheidungen, ihrem Verhalten und ihren Denkweisen. Nehmen wir z.B. Felix. Er erfährt, dass seine echten Eltern vor 16 Jahren im Schwarzwald waren, als der atomare Unfall stattfand. Und das erste, was ihm einfällt ist die Überlegung, ob seine Eltern vielleicht in dem abgesperrten Gebiet noch leben und wie er da rein kann, um das zu überprüfen? Öhm, nee, sorry. Das kann ich leider als erste Reaktion nicht ganz ernst nehmen. Und auch im weiteren Verlauf stellt er mich vor ein paar Herangehens- und Denkweisen, die ich für meinen Geschmack einfach nicht nachvollziehen konnte.
Ähnlich ging es mir leider auch bei Lena. Ich war mir zwischendurch nicht sicher, ob sie jetzt die weibliche Reinkarnation von Superman oder MayGyver sein soll. Oder doch eher die Tochter von beiden? Keine Ahnung, aber auf jeden Fall weiß Lena auf alles eine Lösung und mit ihr trotzen die beiden letztendlich jeder Gefahr!
Und wo wir gerade beim Thema "Gefahr" sind... Mir erschien das Buch lange zu langatmig und ruhig. Die ersten 80 Seiten handeln vom Verschwinden der Eltern und dann von Felix und seinem Moped, bevor er sich mit dem Thema auseinandersetzt, dass er eventuell seine Eltern suchen könnte. Auf ca. Seite 150 dachte ich "Yay, jetzt geht´s los", aber leider wurden meine Erwartungen diesbezüglich nicht gestillt. Denn von anfänglichen Beschreibungen des Schwarzwalds inklusive Aufzählungen von Ortschaften, Bergen -für mein Empfinden wurde gefühlt jede Anhöhe namentlich vorgestellt- geht es über in einen abenteuerlichen Schwarzwaldspaziergang. Zwar wird auch die mysteriöse Seite des Ganzen thematisiert und gerade dieser Teil hat mir beim Lesen viel Spaß gemacht und die Neugier geweckt. Jedoch macht auch hier viel Umgebung wie Zustandsbeschreibungen der Häuser unterwegs den Großteil der Geschichte aus. Und auch die gewünschte Spannung ist eher in Rotten, Wölfen und Hunger begründet -was natürlich sehr wohl Sinn macht!-, aber für mein Empfinden einfach zu langatmig wurde. Ich hatte mich auf Mystery, Action und Abenteuer gefreut, was für mich in Summe einfach zu kurz kam, da es neben den Zuständen, Landschaften usw. einfach unterging.

Alles in allem konnte mich "Das Erwachen" nicht überzeugen, obwohl die Idee dahinter wirklich toll und spannend war, dies aber bei der Umsetzung für mich nicht wirklich rüberkam. Ich kann mir vorstellen, dass Schwarzwaldverliebte eher auf ihre Kosten kommen, vielleicht als übernatürlicher Regionalkrimi? Meins war es leider nicht, aber man kann es ja auch nicht jedem recht machen ;)
Profile Image for Gabis Laberladen.
1,241 reviews
October 17, 2018
Darum geht's:

Martin und Nadja machen ihre erste große Wanderung durch den Schwarzwald, seit vor einigen Monaten ihr Sohn Felix zur Welt gekommen ist. Die versierten Wanderer geraten in Schwierigkeiten, merkwürdige Dinge häufen sich und Hilfe ist nicht zu finden, denn ihre Handys funktionieren nicht mehr und die Gegend scheint plötzlich verlassen und menschenleer.

16 Jahre später ist das Gebiet, in dem sie unterwegs waren, zum Sperrgebiet erklärt und Felix erfährt von der Frau, die er für seine Mutter hielt, dass seine Eltern von ihrer Wanderung nie zurückgekehrt sind.

Meine Meinung dazu gibt’s hier
Profile Image for Julia.
473 reviews89 followers
February 24, 2019
3,5 Sterne

Der Gmeiner Verlag ist für seine regionalen Titel bekannt und so ist es auch nicht verwunderlich, dass der Auftakt dieser Jugendbuchreihe nicht weit von unserer Haustür entfernt spielt. Das Buch spielt in der nahen Zukunft und handelt von Felix, das an seinem Geburtstag erfährt, dass die Personen, die er für seine Eltern gehalten hat, überhaupt nicht seine Eltern sind. Der Schwarzwald wurde nach einem atomaren Unfall als Sperrgebiet erklärt und streng bewacht und Felix erfährt, dass die Frau, von der er glaubte, sie sei seine Mutter, in Wahrheit die beste Freundin seiner Mutter ist. Seine Eltern waren am Tag der atomaren Katastrophe im Schwarzwald und sind, wenn sie noch leben, seit mehreren Jahren im eigentlich evakuierten Sperrgebiet. Felix fasst den Entschluss, sich auf die Suche nach ihnen zu machen und versucht so, in dieses Sperrgebiet zu gelangen.

Zu Beginn erleben wir das erste Kapitel aus der Sicht von Felix Eltern am Tag der Katastrophe. So wissen wir, dass das, was allen als atomarer Unfall verkauft wird, nicht unbedingt einer sein muss. So wird sehr schnell klar, dass dies kein zietgenössisches Buch ist sondern vielmehr ein Mysteryroman mit bisher unbekannten Sci-Fi-Elementen. Das sorgt so durchgehend für enorm viel Spannung, denn wir wissen ein wenig mehr als Felix und fiebern so von der ersten Seite an mit. Später merkt Felix auch selbst, dass einige Dinge merkwürdig sind und zweifelt immer mehr die Aussage an, dass es sich bei der Katastrophe um einen Atomunfall handelt.

Neben der Suche nach Felix Eltern und der Mysteryelemente, die sich durch das gesamte Buch ziehen, schickt Das Lied der Wächter. Ich finde es immer deutlich krasser, wenn die Dinge, die in Büchern passieren, direkt vor unserer Haustür stattfinden und nicht in einem fiktiven Staat Jahre entfernt. Das Buch hinterfragt vviel und lenkt zum Nachdenken an, wenn auch nicht immer tief genug.

Tatsächlich ist das Buch auch sonst sehr unterhaltend, das steht in jedem Fall im Vordergrund. Und wie von Mysteryromanen gewohnt, verrät das Buch auch noch nicht zu viel sondern ist tatsächlich auf die gesamte Reihe ausgelegt. Zwei Dinge, die mich zugegeben sehr gestört oder in den Wahnsinn getrieben haben. Ich hätte gerne in wenigstens ein paar kleinen Punkten etwas Aufklärung bekommen und ich hätte mir außerdem gewüscht, dass das Buch ein wenig diverser und gesellschaftskritischer gestaltet worden wäre. Beides hätte ganz super ins Konzeot gepasst, weshalb ich ein wenig enttäuscht war, dies nicht vorzufinden.

Insgesamt ist Das Lied der Wächter aber eine ganz kurzweilige und in jedem Fall unterhaltende Lektüre für zwischendurch und ich bin schon gespannt, wie es mit Felix weitergehen wird.
Profile Image for Griinsekatze.
96 reviews12 followers
February 16, 2019
Das Lied der Wächter“ begann mit einem hochspannenden ersten Kapitel. Obwohl nichts wirklich Schlimmes passierte, hat es mich so gefangen genommen und war so stimmungsvoll geschrieben, dass es mich leicht gegruselt hat. Allerdings löste sich das ab dem zweiten Kapitel auf. Die Einführung und die Geschichte, was damals im Schwarzwald mit Felix Eltern passierte war faszinierend. Ab Kapitel 2 sind wir in der Gegenwart und bei dem 16 jährigen Felix, der erfährt, dass seine Eltern bei dem Atomunglück im Schwarzwald in der Nähe waren und es nicht rausgeschafft haben. Also macht er sich auf die Suche in das abgesperrte Gebiet um sie zu finden.

Nach dem genialen ersten Kapitel begann es leider sehr langatmig. Ehe ein bisschen Bewegung in die Geschichte kam, waren mehrere Seiten vergangen. Es zog sich und für mich wollte sich einfach keine Spannung aufbauen. Felix ist ein authentischer 16 jähriger Charakter, der mir durch die Authentizität aber leider ein bisschen auf die Verven ging. Er war oft sehr hilflos und naiv. Lena hingegen, eine junge Frau, die er im Schwarzwald trifft, war interessant, sympathisch und wusste, wo es langgeht. Sie hat ebenso wie Felix Charaktertiefe und man ahnt, dass noch mehr in ihrer Geschichte steckt, was sie einem nicht verrät.

Die Handlung ist mäßig spannend. Ich wollte schon wissen, was es mit dem Schwarzwald und der angeblichen Atomexplosion auf sich hat und wie die seltsame Kraft da ins Bild passt. Die Geschichte ist aber sehr nüchtern geschrieben. Mir fehlten oft die Emotionen und Gedanken von Felix. Auch die Wegbeschreibungen und Erklärungen irritierten mich, da keine Karte im Buch war und ich keine Kenntnis des Schwarzwaldes habe. Das hat dem ganzen Spannung genommen.

Fazit
„Das Lied der Wächter“ hat mich unschlüssig zurückgelassen. Zum einen fand ich die Charaktere ganz nett und die Handlung hat mich auch irgendwie interessiert aber zum anderen fehlten mir Emotionen, Spannung und mehr Infos. Ob ich Band 2 lesen werde, weiß ich ehrlich noch nicht.
Profile Image for Jennys Bücherkiste.
817 reviews27 followers
October 4, 2018
Hier geht's zur Rezension auf meinem Blog.

Rezension
Der Klappentext des Buches hat mich so neugierig gemacht, dass ich schon von der ersten Seite an gar nicht schnell genug lesen konnte. Ich musste unbedingt wissen, was damals bei dem Unfall genau geschehen ist und welches Geheimnis die Regierung nun verbirgt. Da das erste Kapitel dann direkt beschreibt, wie vor 16 Jahren der Unfall stattgefunden hat, war ich von Anfang an gespannt dabei. Diese Spannung hat sich das ganze Buch über gehalten, denn es wurden nach und nach immer mehr mysteriöse Aspekte offenbart. Über Protagonist Felix gab es zunächst einen Eindruck davon, wie die Region mit der Sperrung des Schwarzwaldes umgeht. Viel interessanter fand ich jedoch, das Leben innerhalb der Sperrzone kennen zu lernen. Sowohl die Beschreibungen der Veränderung der Umgebung als auch die neuen Gesellschaftsstrukturen haben mich fasziniert. Darüber hinaus werden natürlich auch langsam Informationen darüber geliefert, welche Gefahr denn nun eigentlich in der Sperrzone lauert und wie sich der Vorfall damals auf die Menschen dort ausgewirkt hat. Das alles lernt Felix aus eigener Erfahrung, sodass es viele überraschende und brenzlige Situationen gibt. Über die Hintergründe wird zwar bis zum Schluss nicht viel offenbart, aber das macht mich nur umso neugieriger auf den nächsten Teil.

Ebenfalls schon im ersten Kapitel ist mir aufgefallen, wie bildlich das Buch geschrieben ist. Der Autor hat sich so viel Zeit für ausführliche Beschreibungen genommen, dass ich die Umgebung, die Dörfer und den langsamen Verfall praktisch vor mir gesehen habe. Dabei beschreibt er gleich auf zwei Ebenen sehr detailliert: Zum einen werden einzelne Objekte, Gebäude und Pflanzen genau betrachtet, zum anderen gibt es auch immer einen Blick auf die Umgebung. Es wird nicht nur das verfallende Haus in allen Einzelheiten beschrieben, sondern auch die vom Gras aufgebrochene Straße und das geisterhafte Dorf, in dem dieses Haus steht. Durch diese detailreichen Beschreibungen hat das Buch sehr viel Atmosphäre. Die Schönheit der Natur hat mich in gleichem Maße ergriffen wie mich die halb verfallenen, in aller Eile verlassenen Häuser bedrückt haben.

Allerdings ist in den vielen Details die Handlung manchmal etwas verloren gegangen. Ich persönlich war schon auf dem Feldberg, am Titisee und in Hinterzarten, deshalb kannte ich mich dort etwas aus. Nichtsdestotrotz hätte ich mir an manchen Stellen mehr Ereignisse in der Geschichte gewünscht statt noch eine Beschreibung eines verlassenen Dorfes in einem Tal, das genauso aussieht wie das vorherige Tal mit seinen verlassenen Dörfern und Bauernhöfen. Es handelt sich beinahe mehr um bildliche Beschreibungen des Schwarzwaldes, in die eine Geschichte eingebaut ist, als andersherum. Zwar gibt es Informationen über das Leben in der Sperrzone, Felix kommt der dortigen Gefahr ein wenig auf die Spur und trifft andere Menschen, aber so richtig viel schlauer bin ich noch nicht.

Fazit
Das Buch hat mich von der ersten Seite an mitgenommen. Die Handlung war spannend und hat mich neugierig gemacht. Besonders interessiert haben mich das Leben in der Sperrzone und die mysteriöse Gefahr, die dort lauert. Alles ist sehr bildlich und ausführlich beschrieben, sodass ich die Dinge regelrecht vor mir gesehen habe. Durch die Details entsteht viel Atmosphäre. Hin und wieder verliert sich die Handlung allerdings etwas in den ausführlichen Beschreibungen. „Das Lied der Wächter – Das Erwachen“ ist ein interessanter Auftakt und hat mich sehr neugierig auf den zweiten Band gemacht, sodass ich vier Schreibfedern vergebe.

Ich bedanke mich beim Gmeiner Verlag für das Rezensionsexemplar.
Profile Image for Patricia.
375 reviews1 follower
April 22, 2019
Leider hat dies gar nicht meinen Geschmack getroffen. Obwohl ich aus dieser schönen Gegend Deutschlands komme, war mir der Roman insgesamt zu langatmig und es schien mir, als ob mit Gewalt der Inhalt eines Romans soo in die Länge gezogen wurde, dass er auch für drei Bücher reicht. Das letzte Drittel des Buches habe ich nur noch quergelesen - was völlig ausreichend war, da nicht viel passiert ist und dies noch sehr ausschweifend und detailliert erzählt wurde.
Dystopie wird hier keine beschrieben. Während das erste Kapitel des Buches noch sehr spannend ist und es sich ja scheinbar um eine atomare Katastrophe handelt, setzt das zweite Kapitel erst 16 Jahre später an, wo alle Bewohner außerhalb der Sperrzone ein völlig normales Leben ohne Einschränkungen führen. Wie es direkt nach der Katastrophe ablief wird nicht erläutert.
Den zweiten Teil der Reihe werde ich definitiv nicht lesen.
Profile Image for happy_strawberries .
27 reviews
November 29, 2024
Die Reaktionen der Figuren war teilweise sehr unrealistisch in meinen Augen. In Kapitel 1 haben die beiden Eltern einen Unfall, können keine Hilfe rufen, alle Dörfer sind verlassen und es schneit meterhoch im September aber sie bekommen keine Panik sondern laufen einfach weiter durch die Gegend…
Und auch die Reaktion von Felix auf die Nachricht dass seine Mutter in Wahrheit seine Tante ist und die Eltern im Schwarzwald verschollen sind - er rastet komplett aus und haut dann irgendwann in den Schwarzwald ab…
Und dann das Leben im Schwarzwald: Warum wird das auf dem Hof so romantisch dargestellt - als ob das größte Problem wäre, dass die Leute keine Schokolade mehr essen können: Es gibt keine Ärzte, Medikamente, Krankenhäuser für medizinische Notfälle (okay das Problem mit den Medikamenten war schon bisschen ein Thema) und vor allem für die jungen Leute keine Bildungsmöglichkeiten, keine Zukunft!? Ich verstehe nicht, warum die Leute freiwillig da bleiben und warum Felix sich da so leicht anpassen kann. Und warum müssen die neue Kleider weben? Als ob die Kleidung nach 16 Jahren einfach kaputt geht? Ich hab Tshirts im Schrank die meine Mutter in den 80ern getragen hat, das hält doch auch noch?
Und den Angriff vom Wolfsrudel fand ich auch komplett unrealistisch… Normalerweise greifen Wölfe doch keine Menschen an, außer sie haben Tollwut oder extrem Hunger oder so. Und dann macht er mal kurz in ein paar Sekunden ein Feuer mit ein bisschen Laub und seinem Streichholz? Das würd ich gern mal sehen wie das so schnell gehen soll.

Abgesehen von diesen Punkten fand ich es cool, dass die Geschichte im Schwarzwald spielt - sonst hätte ich das Buch wahrscheinlich nicht gelesen. Es war interessant zu lesen, aber es kam auch raus dass die Beschreibungen der Orte im Schwarzwald im Fokus stehen und nicht unbedingt die Fantasy Story.
This entire review has been hidden because of spoilers.
Profile Image for Val.
158 reviews1 follower
October 29, 2024
I enjoyed reading the first part, a nice and interesting story about a boy trying to find his family in a zone full with mysterious and unexpected adventures. There‘s still some points that I criticise, for example the decision of Felix wasn’t really thinked through, rather seemed like an impulse, and isn’t quite realistic. Furthermore the story seemed unnecessary long and could’ve been shortened. In addition the numerous names of places, lakes and rivers confused me and I wasn’t able to generate a picture of the set in my mind. Lastly, the relationship between Lena and Felix gave me a feeling of starting to become romantic in the following parts, which didn’t make sense with Birte and Felix already being together.

Nevertheless the main idea and plot is great, just the writing and surroundings of it have some issues.

(I would rate it higher if I read the other parts, which I hope I can do in foreseeable future.)
Profile Image for Elke.
1,905 reviews42 followers
May 31, 2021
Bücher mit post-apokalyptischen Szenarien gab es in den lezten Jahren reichlich, aber so direkt vor der Haustür spielen die wenigsten. Und das macht auch einen besonderen Reiz dieser Trilogie aus: die Gegend, die Landschaft, alles wirkt unheimlich vertraut und real. Umso erschütternder die Situation, mit der sich Felix konfrontiert sieht. Und so kann man sich gut identifizieren, als Felix das abgeschottete Gebiet im Schwarzwald betritt, um sich auf die Suche nach seinen vor 16 Jahren verschollenen Eltern zu machen, nicht wissend ob diese überhaupt noch am Leben sind. Die Abenteuerreise wirkt an manchen Stellen naiv und durch Zufälle vorangetrieben, hat mich aber trotzdem nicht losgelassen. Fesselnd auch die mysteriöse Gefahr, die weite Teile der Landschaft beherrscht und die Menschen lähmt oder in den Wahnsinn zu treiben scheint. Was hat es damit auf sich, woher kommt diese Macht? Der zweite Teil ist längst bestellt, damit ich dem Geheimnis schnellstens auf die Spur kommen kann...
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