"Ich weiß nicht, ob es Tarzan, Jane oder Mogli war, wodurch ich als Kind mit dem Dschungel- und Baumhausfieber infiziert wurde. Ich war jedenfalls noch sehr jung. Ansonsten eher die Prinzessin auf der Erbse kletterte ich wie ein Affe an allen Turnstangen und –seilen hoch, bezwang Bäume wie eine Katze und vermisste schon als kleines Kind einen Urwald und ein Baumhaus."
Die Biologin und Filmemacherin Dr. Ina Knobloch reiste durch die ganze Welt, um sich Inspirationen für ihr Baumhaus zu holen. In jahrelanger Forschung lernte sie die artenreichsten Lebensräume der Erde kennen. Und nach 30 Jahren erfüllt sie sich endlich ihren Ein eigenes Baumhaus in Costa Rica - auf einem Grundstück, auf dem sie 1987 selbst die Bäume gepflanzt hatte. Ina Knobloch will der Welt den Regenwald näher bringen und setzt sich gleichzeitig für seinen Schutz ein. Ein Weg voller Hürden und Rückschläge, aber auch einmaliger Begegnungen und großartiger Abenteuer.
Ein 10 Seiten Artikel in einer Zeitung hätte es auch getan.
Besucht viele andere Baumhäuser in der Welt und schreibt viel über Costa Rica und dann über den Chaotischen Bau ihres auch so klimabewussten und ökologischem Ferienhauses da Sie die Bäume ja selbst angepflanzt hat. (Das Haus steht einfach auf Stahlträgern neben den Bäumen.
Wenn Sie als Regisseuren keine Zeit hatte ist ihr Mann eben mal nach Costa Rica geflogen um nach dem Rechten zu sehen. und die Recherchen für das Baumhaus (also Reise nach Texas, Schweden, Schweiz, Frankreich) wurden anscheind vom ZDF finanziert da es auch eine Filmreihe gibt. Erst macht es den Anschein als wolle Sie da einfach normal leben und bräuchte deswegen so ein großes Baumhaus...
Hätte ich den Epilig und Danksagungen zuerst gelesen hätte ich nicht zuende gelesen.