Lena von Lew genießt das Privileg eines Lebens als reiche Diplomatentochter in vollen Zügen. Gemeinsam mit ihren Eltern lebt die 22-Jährige seit vielen Jahren in Washington D.C., da ihr Vater das dortige deutsche Konsulat leitet. Als eines Tages nach einer Party ein Entführungsversuch nur knapp fehlschlägt, bekommt sie zum Schutz einen Agenten des Secret Service zur Seite gestellt. Connor James ist alles andere als erfreut über die undankbare Aufgabe des Babysitters, zumal Lena ihm mit ihrer Art und den nicht enden wollenden Shoppingtouren das Leben schwermacht. Doch als Lena in den Fokus der russischen Mafia rückt, kann nur Connor sie noch beschützen. Und je enger die beiden zusammenrücken, umso heißer brennt das Feuer zwischen ihnen ...
Protagonisten Am Anfang hatte Connor gar keine Lust darauf, Babysitter zu spielen, doch als er den Ernst der Situation erkennt, setzt er sich natürlich voll und ganz für Lenas Schutz ein. Dass Lena sich so bockig anstellt, macht seinen Job schon schwieriger, aber dann ist er nach wider Willen scharf auf sie, und das macht die Situation nur noch schlimmer. Lena ist eine verwöhnte Zicke, sie liebt Partys, Shopping Touren, Luxus und vor allem sich selbst. Als sie bedroht wird, nimmt sie das nicht ernst. Als sie angeschossen wird, ist sie etwas stinkig. Es dauert ewig, bis sie de Ernst der Situation begreift, und bis dahin ist sie unglaublich nervig. Danach ist sie auch nicht viel besser und bleibt ein sehr oberflächlicher Charakter. Sparrow ist der eigentliche Held der Geschichte. Er ist ein Computergenie und liefert unserem Duo alle nötigen Informationen. Und damit meine ich wirklich alle, denn die beiden sind selbst nicht aktiv genug, um mal selbst etwas herauszufinden. Sparrow liebt Verschwörungstheorien und ist immer auf der Jagd nach neuen Enthüllungen. Obwohl ich ihn schon fast zu übertrieben fand, war er noch das beste an diesem Buch. Handlung und Schreibstil Ich hatte einige Schwierigkeiten mit dem Buch, denn es war höchstens zwischendurch ganz nett plätschernd und ansonsten nicht gerade überzeugend. Die beiden Protagonisten sind auf der Flucht und zwischendurch kommt es zu kleinen Auseinandersetzungen, und ansonsten tun sie nichts, weil sie nichts können. Dann kontaktieren sie Sparrow oder er meldet sich bei ihnen und liefert neue Informationen, die dann irgendwas neues bringen. Sie sind also fern vom Geschehen, darum konnte mich die Handlung mit der russischen Mafia auch nicht überzeugen, auch wenn ich die Idee eigentlich interessant fand. Dann gab es noch einige kurze Kapitel aus anderen Perspektiven, die ich einfach nur unnötig fand und zum Schluss hin einen Zwischenfall, der gar nicht zum Rest des Buches passte. Ich musste mich jetzt nicht gerade durchquälen, aber ich war unzufrieden und musste öfter die Stirn runzeln, als dass ich etwas gut fand. Fazit "Projekt: Phoenix - Geliebter Bodyguard" konnte mich leider gar nicht überzeugen. Weder die Charaktere, noch die Handlung und spannend fand ich es schon gar nicht.
Ich mag Liebesromane, die auch Spannungs- bzw. Thrillerelemente haben, daher war ich sehr gespannt auf "Profekt:Phoenix - Geliebter Bodyguard".
Von der Geschichte selbst her war der Einstieg in das Buch sehr unterhaltsam, allerdings hat Lena es einem mit ihrer super zickigen Art komplett vermiest. Es war wirklich unglaublich was sie sich in manchen Szenen für Gedanken macht. Ihre Art verbessert sich zwar im Laufe des Buches, aber danach war sie für mich einfach nur blass, ohne Charakter und irgendwelche Sympathien. Connor war ok, aber ist mir insgesamt ebenfalls zu blass geblieben.
Die Handlung selbst hatte seine spannenden Momente, allerdings hätte ich mir ein paar mehr Wendungen und Überraschungen gewünscht. Manches habe ich als ein wenig zu weit hergeholt empfunden und das Ende war dann etwas zu schnell und knapp aufgelöst.
Der Schreibstil war relativ flüssig und auch angenehm zu lesen.
„Ihr Hintern war einfach perfekt, wie alles an ihr, außer ihrem Charakter eben.“ (Connor in Projekt Phoenix)
Worum geht’s? Lena von Lew, Tochter des deutschen Botschafters in den USA, wird fast entführt. Für ihren Vater steht fest: Sie braucht Personenschutz. So wird Ex-Militär und Secret Service Agent Connor James abgestellt, um sie fortan zu beschützen. Lena hat darauf keine Lust, wie braucht keinen Wachhund. Connor hat darauf keine Lust, er ist doch nicht als Babysitter der verwöhnten, reichen Göre ausgebildet worden. Doch schon bald müssen sich beide zusammenreißen und vor allem zusammenarbeiten, denn Lenas Leben ist in größter Gefahr. Schon bald stehen Connor und Lena auf der Abschussliste und eine aufregende Flucht beginnt, die auch Spuren im Herzen hinterlässt. Irgendjemand will sie tot sehen, doch warum?
Gestaltung / Schreibstil Das Buch besteht aus 30 Kapiteln, die teilweise aus der Sicht von Lena und teilweise aus der Sicht von Connor erzählt werden. Zwischendurch gibt es Kapitelteile, die das Geschehen woanders schildern, da man sonst die Geschichte nicht anständig ausbauen kann.
Zum Schreibstil fällt mir nur ein Wort ein: Anstrengend. Viele sehr kurze Sätze und noch mehr Teilsätze, die als Sätze geführt werden, reihen sich aneinander. Es wirkt teilweise, als hätte jemand unkontrolliert seine Gedankengänge niedergetippt und das war’s. Andauernd drei, vier Wörter und dann ein Punkt, wieder drei, vier Wörter, Satzende. Ich musste mich echt durch das Buch kämpfen, der Schreibstil tat in den Augen weh, war anstrengend zu lesen und mehr holprig als hilfreich.
Fazit Warum habe ich zu dem Buch gegriffen? Diese Frage stellte ich mir auf den ersten 50 Seiten immer wieder. Ich mag solche Geschichten. Das arme Mädchen, was vom großartigen Typen beschützt werden muss. Secret Service ist faszinierend und auch die Story, dass jemand nach Lenas Leben trachtet, klang spannend. Schon beim Film The Purge 3 mochte ich diese Grundkonstellation. Aber was bleibt davon übrig? Das Buch startet direkt mit der Botschaft, dass Lena einen Bodyguard bekommt. Wieso, das wird nur kurz nebenbei angesprochen. Lena wehrt sich dagegen, hat keine Lust auf Connor, auch wenn er superheiß, supersexy und anziehend ist. Sie will ihn das Leben zur Hölle machen und startet auch direkt damit. Connor, der auch kein Bock auf Lena, die unglaublich heiße Versuchung, hat, ist genervt und lässt keine Möglichkeit aus, gegen Lena zu schießen. Doch ich frage mich: Was haben beide eigentlich gegeneinander, sie kennen sich doch gar nicht? Diese Abneigung machte es mir von Anfang an schwer, die Story nachzuvollziehen.
Im Fortlauf der Story geht es hauptsächlich darum, dass jemand Lena tot sehen möchte und Connor das zu verhindern versucht. Auf jeden erdenkliche Weise mit vielen Twists, die komplett über das Ziel hinausschießen, einigen komplett unsinnigen Nebenstorylines und natürlich – wie sollte es anders sein – einer Prise Erotik plätschert der wahnsinnige Plot vor sich hin, bis es zu einer viel zu einfachen und schnellen Auflösung am Ende kommt, aber was hätte man auch anderes tun sollen. Ende gut, alles gut, oder so. Nicht wirklich. Das Ende macht die Schwächen nicht wett, im Gegenteil, unterstreicht sie noch vielmehr. Ich habe das Buch nur zu Ende gelesen, weil ich ein Mensch bin, den es frustriert, etwas abzubrechen.
****Es folgen im weiteren mögliche Spoiler**** Wieso ich mit dem Buch so hart ins Gericht gehe?
Zunächst sind die Charaktere komplett unausgewogen. Lena ist von Anfang an unsympathisch und ihr Getue nervt. Es wird besser gegen Ende des Buches, aber nicht gut genug, als dass man sie mögen könnte. Connor ist etwas besser gelungen, aber nicht mitreißend genug gestaltet. Er ist einfach da, man fühlt keine wirkliche Verbindung. Die Wahrheit ist: Mir war es sogar egal, ob beide am Ende sterben. Das ist nie ein gutes Zeichen.
Viel schlimmer ist aber die Story: Lena soll also als Warnung an ihren Daddy sterben, der heimlich mit der russischen Mafia arbeitet, die Attentäter ins Land schmuggelt, um Attentate zu begehen (ein Attentat findet in der Story auch statt). Kreativ, dass es mal niemand aus dem Nahost-Bereich ist. Aber: Was ist der Sinn dahinter? Wenn Lena tot ist, hat ihr Daddy das Wichtigste verloren. Erpressung wäre da doch sinnvoller gewesen. Da hilft es auch nicht, dass der Mafiatyp im Buch 20x seine Theorie wiederholt, man könne so den Botschafter zur weiteren Duldung bringen. Ich hege sehr starke Zweifel. Dass Connor und Lena im Alleingang mit dem guten schrulligen IT-Nerd-Hacker-Genie die zugrundeliegende Verschwörung aufdecken, weil Mr. Hacker sich überall einhacken kann und alles natürlich so offensichtlich ist, macht mich einfach nur wütend. Das ist nicht unterhaltsam, das ist einfach nur lächerlich.
Connor und Lena fliehen durchs Land. Natürlich perfekt organisiert vom Superhacker, der an alles denkt, ihnen Geld überlässt, sie vor jeder Kamera warnt. Die Mafia ist ihnen immer auf den Fersen, ein Katz-und-Maus-Spiel. Dennoch bleibt Zeit für Strippoker (wer denkt da in so einer Situation nicht dran?), gemütliche Abendessen und Sex. Das ist schon fast absurd. Generell geht es die ganze Zeit „wir müssen fliehen“, „wir müssen fliehen“, „oh, ich möchte sie flachlegen“, „oh wir müssen fliehen“ und so weiter.
Das absolute Highlight in der Reihe der Unsinnigkeiten ist aber dieser Nebenplot, dass Lena, die mit Connor seit Ewigkeiten flieht, die eine Schussverletzung überlebt hat, die bislang nicht der Mafia in die Hände gefallen ist, auf den Straßen Miamis (wo sie doch nur einmal wirklich rausgeht nach wochenlanger Flucht und obwohl Connor mehrfach sagte, sie solle nicht mitkommen!) von einer Straßengang gekidnapped und Connor niedergeschlagen wird. Echt jetzt? Natürlich möchte der Leader sie vergewaltigen, natürlich kann Connor sie gerade noch retten und selbstverständlich decken sie dabei auch noch eine Mordserie auf. Was soll das? An dieser Stelle wollte ich wirklich das Buch weglegen und für immer vergessen. Da konnte ich über das Finale, mitten in den Sümpfen Floridas, in einer hitzigen Verfolgungsjagd, zu der die Polizei natürlich zu spät, aber gerade noch rechtzeitig kommt, nur noch ganz müde schmunzeln.
Ich bin mit großer Erwartung an dieses Buch herangegangen, doch am Ende blieb von meinen Erwartungen nur ein kleiner Aschehaufen und kein Phoenix, der daraus emporsteigt.
[Diese Rezension wurde auf Grundlage eines Rezensionsexemplars erstellt, welches mir freundlicherweise von NetGalley.de und dem LYX Verlag zur Verfügung gestellt wurde. Meine Meinung zu dem Buch ist hiervon unberührt]
„Projekt Phoenix – Geliebter Bodyguard“ von Cara Carter ist im Oktober 2018 erschienen.
Der Klappentext und die Leseprobe klingen vielversprechend. Der Secret-Service-Agent Connor soll auf die zickige, verwöhnte Diplomatentochter Lena aufpassen, weil sie beinahe entführt worden wäre. Was als langweiliger und nerviger Job begann, wird bald für beide zu einer atemberaubenden und gefährlichen Flucht, als sich herausstellt, dass die russische Mafia hinter Lena her ist. Doch auch zwischen Connor und Lena geht es heiß her.
Der Schreibstil ist flüssig, angenehm zu lesen und es gelingt der Autorin auch problemlos, das Kopfkino bei mir zu starten. Die Story ist interessant und durchaus auch spannend geschrieben.
Was allerdings das Lesevergnügen deutlich schmälert, sind die vielen Logikfehler und auch so einige Rechtschreibfehler, die im Lektorat/Korrektorat übersehen worden sind. Wer sich an solchen Dingen nicht stört, und actionreiche, nicht unbedingt realistische Geschichten mag, kommt hier voll auf seine Kosten. Ich habe leider ziemlich oft die Augen verdreht und den „Rotstift“ gezückt.
Die personale Erzählweise wechselt nicht nur zwischen Lenas und Connors Sicht, sondern gibt teilweise auch die Perspektive der russischen Mafia und Connors genialem Helfer wider. Ein wirklicher Mehrwert an Informationen wird dadurch nicht erreicht, aber es bringt ein wenig Abwechslung und Spannung rein.
Apropos Connors genialer Helfer, Sparrow ist ein durchgeknallter Computerfreak, der absolut zurückgezogen lebt und sich im Darknet bestens auskennt. Er rettet Lena und Connor so manches Mal und hilft ihnen immer wieder mit Informationen über die Mafia, Geld, Verstecken etc. Er ist definitiv der beste Charakter im ganzen Buch. Seine witzige Art, die Sprüche, die er bringt, sind klasse und lockern die ganze Story gut auf.
Lena war mir dagegen ziemlich unsympathisch. Sie ist zu Beginn ein verzogenes, verwöhntes Gör, das ihren Willen durchsetzen will und nur Party und Shopping im Kopf hat. Im Laufe der Geschichte wandelt sich ihre Einstellung zwar etwas, aber wenn ich mir das Ende ansehe, bin ich mir nicht sicher, ob die „Bekehrung“ wirklich von Dauer ist und Connor mit ihr glücklich wird.
Connor ist ein sympathischer und heißer Typ, aber für einen Secret-Service-Agenten und ehemaligen Soldaten doch sehr unvorsichtig. Sein Verhalten, aufgrund seines sexuellen Verlangens, ist übertrieben, unrealistisch und nicht nachvollziehbar.
Im Großen und Ganzen ist die Geschichte gut aufgebaut – wenn man von den Logikfehlern absieht. An der einen oder anderen Stelle hätte ich mir noch eine Wendung oder mehr Informationen gewünscht (es werden zu Beginn Dinge erzählt/angerissen, die dann im späteren Verlauf nicht weiter verfolgt werden). Das Ende kommt dann auch irgendwie sehr schnell und abrupt. In einem Moment noch im Endkampf und plötzlich schon der Epilog. Da war dann wohl die Luft raus.
Das Cover ist zwar ganz nett, aber nichts Besonderes. Es gibt derzeit viele Bücher, die ein ähnliches haben, somit stellt es keinen großen Wiedererkennungswert dar.
Fazit: Prinzipiell ein spannender Roman, aber mir persönlich hat er doch zu viele Schwachstellen, um ihn als gut zu bewerten.
„Projekt: Phoenix – Geliebter Bodyguard“ von Cara Carter Verfasser der Rezension: Silvana Preis TB: nicht verfügbar Preis eBook: € 4,99 Seitenanzahl: 339 Seiten lt. Verlagsangabe ISBN: 978-3-7363-0922-7 Erschienen am: 04.10.2018 im LYX digital by Bastei Lübbe ===========================
Klappentext:
Die Gewalt des Herzens! Lena von Lew genießt das Privileg eines Lebens als reiche Diplomatentochter in vollen Zügen. Gemeinsam mit ihren Eltern lebt die 22-Jährige seit vielen Jahren in Washington D.C., da ihr Vater das dortige deutsche Konsulat leitet. Als eines Tages nach einer Party ein Entführungsversuch nur knapp fehlschlägt, bekommt sie zum Schutz einen Agenten des Secret Service zur Seite gestellt. Connor James ist alles andere als erfreut über die undankbare Aufgabe des Babysitters, zumal Lena ihm mit ihrer Art und den nicht enden wollenden Shoppingtouren das Leben schwer macht. Doch als Lena in den Fokus der russischen Mafia rückt, kann nur Connor sie noch beschützen. Und je enger die beiden zusammenrücken, umso heißer brennt das Feuer zwischen ihnen …
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Achtung Spoilergefahr!!!
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Mein Fazit:
Vorweg sei gesagt, dass es sich bei jeder Rezension um meine persönliche Meinung handelt. Das Cover ist für mich jetzt nichts besonderes und ich würde es auch nicht unbedingt mit einem Bodyguard in Einklang bringen. Mich haben eher der Titel und der Klappentext neugierig gemacht. Geschrieben ist aus der Sicht der beiden Hauptprotagonisten, was mir immer sehr gut gefällt. Der Schreibstil ist flüssig, unvorhersehbar und spannend von Anfang bis Ende. Die Autorin hat es geschafft den Leser auf eine spannende und unerwartete Reise voller Überraschungen und Intrigen mitzunehmen. Lena ist es als Einzelkind gewohnt, ihren Willen immer durchzusetzen. Damit ist es jedoch schnell vorbei als sie ins Visier von Verbrechern gerät. Als sie nur knapp einer Entführung entgeht, engagiert ihr Vater einem Bodyguard, sehr zu Lenas Missfallen. Ausgerechnet Secret Service Agent Connor ist ihr neuer Aufpasser. Anfangs wehrt sie sich noch, doch sie muss schnell feststellen, dass sie in größerer Gefahr schwebt als sie denkt. Sowohl Connor als auch Lena fühlen sich zueinander hingezogen, doch niemand will seinen Gefühlen nachgeben. Es knistert gewaltig, obwohl es sehr lange gedauert hat bis sich die beiden näher kommen. Sparrow mag ich sehr. Er hat eine sehr durchgeknallte aber auch liebenswerte Art an sich, die mich mehr als einmal zum schmunzeln gebracht hat. Er erweist sich in jeder Lebenslage als guter Freund. Mit der Zeit müssen sich beiden fragen wem sie überhaupt noch trauen können, denn ihre Verfolger scheinen immer einen Schritt voraus zu sein. Manche Szenen haben mir die Tränen in die Augen getrieben und wieder andere haben mich regelrecht geschockt. Ein spannendes Buch, welches mich von Anfang bis Ende in seinen Bann gezogen hat. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung. Vielen Dank an den Verlag und NetGalley für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares. Dies hat meine Meinung in keinster Weise beeinflusst.
5 von 5
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Projekt: Phoenix - Geliebter Bodyguard von Cara Carter LYX Cover: Genretypisch Rezension: „Die Gewalt des Herzens! Lena von Lew genießt das Privileg eines Lebens als reiche Diplomatentochter in vollen Zügen. Gemeinsam mit ihren Eltern lebt die 22-Jährige seit vielen Jahren in Washington D.C., da ihr Vater das dortige deutsche Konsulat leitet. Als eines Tages nach einer Party ein Entführungsversuch nur knapp fehlschlägt, bekommt sie zum Schutz einen Agenten des Secret Service zur Seite gestellt. Connor James ist alles andere als erfreut über die undankbare Aufgabe des Babysitters, zumal Lena ihm mit ihrer Art und den nicht enden wollenden Shoppingtouren das Leben schwermacht. Doch als Lena in den Fokus der russischen Mafia rückt, kann nur Connor sie noch beschützen. Und je enger die beiden zusammenrücken, umso heißer brennt das Feuer zwischen ihnen ...“ Das Buch besteht aus Kapiteln, die teilweise aus der Sicht von Lena und teilweise aus der Sicht von Connor erzählt werden. Zwischendurch gibt es Kapitelteile, die das Geschehen woanders schildern, da man sonst die Geschichte nicht anständig ausbauen kann. Der Schreibstil ist nicht jedermans Sache und ich fand ihn teilweise schon recht anstrengend. Der Satzbau ist gewöhnungsbedürftig und liest sich meiner Meinung nach nicht besonders gut. Oftmals hat man das Gefühl als wären Stichpunktartig einfach Gedanken niedergeschrieben worden. Ein paar Worte… Ende… ein paar Worte… Ende. Also das ist nicht mein Fall, ganz ehrlich und es war ein kleiner Kampf durch dieses Buch zu kommen. Der Plot klang vielversprechend dem Klappentext nach und ich freute mich auf das Lesen. Aber irgendwie wollte man zu viel und zu schnell. Man fragt sich immer wieder beim Lesen, was haben die eigentlich? Die kennen sich gar nicht und dennoch… seltsam. Oftmals schießt die Story und die Nebenhandlungen irgendwie über das Ziel hinaus und die Prise Erotik dazwischen rettet es auch nicht so richtig. Das Ende des Buches hat mich leider nicht mit dem Rest versöhnen können. Die Nebenhandlungen und auch der Hauptstrang waren einfach verwirrend und unübersichtlich und vielleicht auch unüberlegt. Ich weiß nicht, ich kann mich nicht begeistern. Ich hatte so viel mehr erhofft und erwartet. Leider kann ich daher dem Buch max. 3/5 Sternen geben. Danke an Netgalley und den LYX Verlag für das Rezensionsexemplar.
Das Buch habe ich leider auf meinem eBook – SUB vergessen und bin aktuell darüber gestolpert und da ich gerade Bock auf eine Geschichte mit einem Bodyguard und seinem Schützling hatte, habe ich nun endlich damit begonnen.
Lena, ein typisches reiches Töchterchen, bekommt einen Bodyguard zur Seite gestellt, da sie knapp einem Entführungsversuch entgeht. Sie hat aber dazu absolut keinen Bock, allerdings hat auch Connor nicht wirklich Lust den Babysitter zu spielen. Zuerst beginnt alles ganz harmlos, aber plötzlich mischt die russische Mafia mit und die beiden müssen flüchten.
Ich fand die Geschichte von Lena und Connor ganz in Ordnung und habe mich gut unterhalten gefühlt, obwohl es manchmal kleinere Logikfehler gab. Die Flucht war spannend und es war für mich auch ganz amüsant zu sehen, wie die beiden zusammenarbeiten, denn zu Beginn haben sich die beiden ja gar nicht gemocht. Man sagt ja aber auch: Was sich liebt, das neckt sich. Fehler in der Logik gab es für mich vor allem bei der Erwähnung mit der Mafia und auch was ihr Vater da gemacht hat.
Ansonsten war die Geschichte gut, obwohl auch einige Klischees bedient werden, wie der Beschützer mit dem armen Mädchen. Ich habe mich im großen und ganzen gut unterhalten gefühlt.
Das Ende war okay, aber ich hätte mir persönlich etwas mehr Details gewünscht. Es ist auch so, dass einige Fragen offen blieben und ich das Gefühl hatte, dass es zu leicht war.
Connor war mir sehr sympathisch und ich würde ihn als optischen Leckerbissen bezeichnen. Seine Vergangenheit und wie er zu dem Job gekommen ist, wurde auch beschrieben, was ich ganz interessant fand. Mit Lena hatte ich zu Beginn Schwierigkeiten, denn ich bin kein Fan von solchen reichen Mädchen, denn diese sind in jedem Buch gleich.
Der Schreibstil war gut zu lesen und alles wirkte flüssig. Die Geschichte wir aus wechselnder Perspektive der beiden Hauptprotagonisten erzählt, was mitunter recht spannend war. Der Handlung konnte man gut folgen, denn alles war mehr oder weniger gut nachvollziehbar.
Das Cover ist in Ordnung und passt gut zum Inhalt.
Fazit: Spannend, romantische Geschichte, die recht nett war, aber mich leider nicht ganz für sich gewinnen konnte.
Als ich den Klappentext vom Buch gelesen hatte, dachte ich mir, ja, das scheint ein gutes Buch zu sein, auch die Leseprobe machte einen ganz guten Eindruck. Doch leider hielt dieser Eindruck bei mir nicht so lange an. Das Grundgerüst der Story fande ich eigentlich ganz gut, es geht um ein das reiche, zickige Mädchen Lena, das nach einem Entführungsversuch den Bodyguard Connor James als Personenschützer bekommt. Lena gerät in Gefahr, als die russische Mafia hinter ihr her ist und Connor begibt sich mit ihr auf die Flucht, Hilfe bekommen sie dabei von Connors Freund, dem Computergenie Sparrow. Leider wirkte die Geschichte auf mich teilweise zu konstruiert und es kamen zu viele Sachen vor, auf die später gar nicht mehr eingegangen wurde. Es wurde einfach zu übertrieben versucht Spannung aufzubauen, die dann meiner Meinung nach am Ende nicht soo gut aufgelöst wurde. Auch konnte ich mich leider nicht so ganz in die Geschichte und ihre Charaktere hineinfühlen und das Buch hat es somit nicht wirklich geschafft, mich zu fesseln. Lena war mir am Anfang komplett unsympathisch, mit der Zeit würde es ein bisschen besser und sie hat eine beachtliche Entwicklung durchgemacht. Die Entwicklung war unter den Umständen relativ gut nachvollziehbar. Connor hingegen mochte ich zu anfangs sehr gerne aber mit der Zeit wurde er mir zu anstrengend und ich fande seine Handlungen, besonders im Bezug auf Lena, teilweise ein bisschen übertrieben. Sowohl bei ihm als auch bei Lena hat mir der Tiefgang ein bisschen gefehlt, so hätte ich beispielsweise gerne mehr über ihre Vergangenheit erfahren, dadurch hätten die Beiden auf mich dann wahrscheinlich weniger oberflächlich gewirkt. Sparrow war mir die ganze Zeit über sehr sympathisch. Er ist ein toller und vor allem auch sehr interessanter Charaktere, den man von mir aus auch gerne mehr in den Fokus hätte schieben können. Alles in allem hat mir das Buch leider nicht so zusagen können, meine Erwartungen waren einfach deutlich höher. Es gab ab und an schon auch gute Szenen oder Stellen, die ich interessant fande, aber zusammengenommen konnte mich das Buch mit seiner Story und den Charakteren nicht wirklich überzeugen.
Das Cover ist schlicht und passt zum Buch. Persönlich nicht ganz so meins, aber das ist nicht weiter schlimm.
Meine Meinung:
Der Einstieg ins Buch ist mir seit leicht gefallen, ich war direkt in der Handlung angekommen. Ganz zu Anfang lernen wir Lena kennen, eine reiche und verwöhnte Zicke. Die mir schon nach den ersten Zeilen mächtig auf den Keks ging. Sie ist die Tochter eines deutschen Diplomaten, der in den USA lebt. Durch ein beunruhigendes Ereignis bekommt sie einen Bodyguard. Was ihr ganz und gar nicht passt. Ab da an wird es eine Hexenjagd.
Die Grundidee hinter dem Buch fand ich richtig klasse, auch so halb wie sie umgesetzt worden ist. Doch die Charaktere konnte ich von Anfang an nicht leiden. Lena hatte eine Art an sich, wo ich teilweise das eBook anschreien wollte. Ich wollte sie schütteln. Connor hingegen hat sich im Laufe des Buches noch zu etwas entwickelt, was mir sehr gefallen hat. Auch Lena hat im Buch eine Reifephase durchlebt, die mir gut gefallen hat. Ich bin ehrlich, wäre das durch das ganze Buch so gegangen, hätte ich es wohl möglich abgebrochen.
Die Spannung wurde währenddessen permanent gehalten, es war aufregend, spannend und Actionreich. Doch war für mich der Held am Ende nicht die beiden Protagonisten. Wer? Das müsst ihr selber lesen!
Der Schreibstil der Autorin war flüssig und leicht zu lesen. Ich mochte den Humor von gewissen Charakteren, die haben das Buch sehr aufgelockert. Doch das Ende konnte mich nicht richtig zufrieden stellen. Es ging alles viel zu abrupt, da hätte man mehr draus machen können.
Fazit:
Mit Projekt: Phoenix - Geliebter Bodyguard hat die Autorin ein Buch geschrieben, wo es mir sehr an tiefe fehlte, manche Charaktere haben mich genervt, andere wiederum hätte mehr verdient. Es in allem konnte man es lesen, aber mein Fall war es nicht. Mich konnte es leider nicht überzeugen. 3 von 5 Feen von mir!
Eigentlich eine ganz schöne Liebesgeschichte die auch teilweise sehr spannend war. Allerdings hat mich der Wandel, der schnellen Wandel vom verwöhnten it Girl Zur tollen Frau doch sehr verwirrt. Klar waren die Umstände entsprechend, aber dass ihr Verhalten so schnell ändert kann ich mir nicht vorstellen.
Lena von Lew entkommt nur knapp einer Entführung, woraufhin ihr Vater, deutscher Botschafter im Weißen Haus, ihr einen Bodyguard zur Seite stellt. Und dieser ist sexy.
Doch bevor die zwei sich überhaupt näher kommen, müssen sie sich eine Verfolgungsjagd mit der russischen Mafia liefern. Denn diese trachten nach Lenas Leben, um ihrem Vater ein Denkzettel zu verpassen.
Die Geschichte ist flüssig geschrieben. Lena, anfangs eine reiche, zickige Göre macht im Laufe der Geschichte eine Entwicklung durch und wird einem so während der Geschichte sympathischer. Doch leider haben sich ein paar Logikfehler eingeschlichen. Auch war die Action etwas too much. So wurde neben der russischen Mafia auch noch ein Serienkiller und Vergewaltiger für die beiden zur Gefahr.
Der Schluss kam etwas abrupt und wurde nicht richtig aufgeklärt.
Einzig der verrückte Sparrow hat in die Geschichte immer wieder Witz reingebracht.
Schade. Ich hätte mir einiges von der Geschichte erhofft.