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Johannes Althusius Und Die Entwicklung Der Naturrechtlichen Staatstheorien: Zugleich Ein Beitrag Zur Geschichte Der Rechtssystematik (Classic Reprint)

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Entdecken Sie das Leben und die Ideen eines bedeutenden frühneuzeitlichen Denkers.

Dieses Sachbuch stellt Johannes Althusius, einen deutschen Gelehrten, vor und zeichnet nach, wie sich seine politische Theorie von mittelalterlichen Wurzeln bis in die frühneuzeitliche Epoche entwickelte. Es hebt die Rolle juristischer und publizistischer Schriften bei der Prägung von Vorstellungen über Staat, Gesellschaft und Herrschaft hervor und verortet Althusius zugleich in einem breiteren historischen Diskurs.

Das Buch erschließt sein Thema durch eine sorgfältige Analyse seiner zentralen die Bindungen politischer Gemeinschaften, die Beschaffenheit von Verträgen, die Herrscher und Untertanen verbinden, und das Konzept der staatlichen Souveränität. Es erörtert außerdem, wie Althusius' Denken mit mittelalterlichen Theorien und dem späteren Naturrecht in Wechselwirkung stand und bietet eine fundierte Sicht auf seinen Einfluss auf die Geschichte von Staats- und Rechtslehre.
Was Sie erwartetEin klarer Überblick über Althusius' Leben, seine Hauptwerke und den historischen KontextEine verständliche Darstellung, wie sich seine Vorstellungen von Staat, Verträgen und Gesellschaft entwickeltenVerbindungen zwischen mittelalterlicher Doktrin, frühneuzeitlicher Jurisprudenz und späterer politischer TheorieErklärungen von Begriffen wie Staatspersönlichkeit, Souveränität und Föderationen in klarer Sprache Ideal für Leserinnen und Leser politischer Philosophie, der Rechtsgeschichte und der Forschung zum deutschen Denken des 19. Jahrhunderts, hilft Ihnen diese Ausgabe, Althusius' Stellung in der Geschichte von Staat und Recht zu verstehen.

394 pages, Paperback

Published September 24, 2018

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About the author

Otto von Gierke was a German legal scholar and historian. In his four-volume magnum opus entitled "Das deutsche Genossenschaftsrecht" (German Law of Associations), he pioneered the study of social groups and the importance of associations in German life, which stood between the divide of private and public law. During his career at Berlin University's law department, Gierke was a leading critic of the newly drafted German Civil Code, arguing that it had been moulded in an individualistic frame that was inconsistent with German social traditions. He helped to advance the concept of social law, over the classical division of public law and private law.

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