Die Menschheit ist seit Jahrhunderten Auf der einen Seite stehen die reinen Menschen, auf der anderen die Ferias, Mischwesen aus Mensch und Tier.
Xed ist zufrieden mit seinem Leben am Rand der Stadt der reinen Menschen. Doch als ein vermummter Fremder ihm erzählt, dass seine Eltern noch am Leben sind, ändert sich alles. Der Fremde verlangt eine Gegenleistung für weitere Informationen – und schickt Xed und seine beiden besten Freunde auf die Suche nach einem wertvollen Relikt. Ihre Nachforschungen führen sie in eine geheimnisvolle Stadt unter dem Meer. Zwischen der königlichen Familie, Piraten, Rebellen und Seeungeheuern geraten sie in einen Strudel aus Misstrauen, Verrat und Paranoia, dem sie sich nur schwer entziehen können.
Dieser Roman spielt in einer faszinierenden - jaaa, ich nenne es mal Dystopie (sowas kann Jasmin Jülicher echt gut) in der die Menschheit (ich glaube) einige Jahrhunderte vorher gespalten wurde. Wie genau habe ich nicht so ganz verstanden oder wird vielleicht noch in Fortsetzungen thematisiert werden. Es gibt also nun die "reinen" Menschen und die Ferias (Menschen, die in Teilen eine animalische Physiognomie aufweisen).
Ich gehe ungern auf die Handlungen ein, da ich eine ungeheure Panik habe andere mögliche Leser zu spoilern. 😱Außerdem haben meine Vor-Renzensoren... Renzensenten (🤔?) schon genug dazu beigetragen.
Wie auch schon in den Bänden der "Hüter"-Reihe mag ich an der Erzählweise von Jasmin Jülicher, dass die "Schlagzahl" mit zunehmender Handlung zunimmt und sie sich auch nicht scheut, einfach mal Figuren sterben zu lassen, bei denen man sich kurz vorher noch denkt "Och jaaaa. Du darfst gerne bleiben." und ebenso wie in den Romanen der "Hüter"-Reihe scheut sie sich auch nicht, dass die Protagonisten ein absolutes Chaos oder Zerstörung hinter sich lassen (ob absichtlich oder ohne deren Einfluss).
Wisst ihr, was ich jetzt mache? Ich packe mir "Ferias: In den Klauen des Windes" auf mein Kindle und weiter geht's.👏 Xed hat ja durchaus eine Motivation den Hinweisen von Terror nachzugehen und dessen Aufträge dafür auszuführen. Und ich bin auch motiviert.
Also: Anschnallen und auf die Suche zur "Schale der drei Gesichter"!
Shall we? 😉
P.S.: Was Rechtschreibfehler angeht, hätte doch mal eine Person mehr drüber schauen sollen. Aber kein Grund für mich Sterne abzuziehen. In den anderen Romanen, die ich von Jasmin Jülicher las, habe ich solche Fehler nicht feststellen können.