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Alles Liebe, wuff: Das Buch zum Film

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Das Buch zum Film »Wuff« von Detlev Mit Emily Cox, Frederick Lau, Kostja Ullmann, Johanna Wokalek, Maite Kelly u.v.m.

Ella, Silke, Cecile und Isabel sind beste Freundinnen, die alle eines gemeinsam Sie sind auf der Suche nach Liebe und Glück. Als Ella von ihrem Freund verlassen wird, adoptiert sie Bozer, einen Hund, der genauso einsam und verlassen aussieht, wie sie sich fühlt. Aber Bozer hat seinen eigenen Kopf und Ella merkt schnell, dass auch hier nicht alles nach Plan läuft.

Bei ihren Freundinnen sieht es nicht viel besser Silke versteht von Hunden mehr als von Menschen, und Isabel kann als Katzenliebhaberin unmöglich mit einem Hundefreund ausgehen. So unterschiedlich ihre Lebenssituationen auch sind, die Freundinnen merken schnell dass man manchmal einfach seinem Hund folgen muss, um das große Glück zu finden.

»Alles Liebe, wuff« ist ein Roman über Hunde und ihre Menschen und das Glück

255 pages, Kindle Edition

Published October 1, 2018

4 people want to read

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Community Reviews

5 stars
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Displaying 1 - 5 of 5 reviews
Profile Image for lenisvea`s Bücherwelt (Sandra Berghaus).
1,046 reviews21 followers
December 28, 2018



Erscheinungstag: Mo, 01.10.2018
Bandnummer: 100195
Seitenanzahl: 400
ISBN: 9783959672559


10,99 €

Klappentext

Das Buch zum Film »Wuff« von Detlev Buck: Mit Emily Cox, Frederick Lau, Kostja Ullmann, Johanna Wokalek, Maite Kelly u.v.m.   

lla, Silke, Cecile und Isabel sind beste Freundinnen, die alle eines gemeinsam haben: Sie sind auf der Suche nach Liebe und Glück. Als Ella von ihrem Freund verlassen wird, adoptiert sie Bozer, einen Hund, der genauso einsam und verlassen aussieht, wie sie sich fühlt. Aber Bozer hat seinen eigenen Kopf und Ella merkt schnell, dass auch hier nicht alles nach Plan läuft.  Bei ihren Freundinnen sieht es nicht viel besser aus: Silke versteht von Hunden mehr als von Menschen, und Isabel kann als Katzenliebhaberin unmöglich mit einem Hundefreund ausgehen. So unterschiedlich ihre Lebenssituationen auch sind, die Freundinnen merken schnell eines: dass man manchmal einfach seinem Hund folgen muss, um das große Glück zu finden.  

»Alles Liebe, wuff« ist ein Roman über Hunde und ihre Menschen und das Glück

Zur Autorin

Andrea Willson wuchs in Kalifornien, Belgien und der Schweiz auf. Sie ist als Drehbuchautorin und Produzentin tätig. Zu ihrer Filmographie als Drehbuchautorin gehören u. a. der erfolgreiche Kinofilm »Vaterfreuden« sowie die Drehbuchadaption des romantischen Kinofilms »SMS für dich«. Für das Fernsehen schrieb sie an der Serie »Deutschland '83« mit, die im Ausland große Erfolge feierte. »Alles Liebe, wuff« ist ihre neueste Geschichte, inspiriert durch ihre Erlebnisse mit ihrem eigenen Hund Beau.

Erster Satz

Ella! Wie konntest Du an so eine Dummheit überhaupt denken?

Meine Meinung

Ich bin durch den Kinofilm auf das Buch aufmerksam geworden. Da ich ein totaler Hundefreak bin, war dann klar, dass ich das Buch lesen möchte. 

Der Einstieg in die Geschichte ist mir auch direkt gut gelungen, nur hatte ich am Anfang etwas Probleme mit den vielen Charakteren. Das hat sich dann aber recht schnell gelegt. 

Es ließ sich recht schnell weg lesen, da es sich hier um eine lockere Frauenlektüre handelt, in Verbindung mit der Liebe zu Hunden (und einer Katze). 

Anfangs konnte mich das Buch stärker fesseln und begeistern als später. Woran das gelegen hat, kann ich leider nicht sagen. 

Alles in allem hat mir das Buch recht gut gefallen, es hatte zwischendrin einige Längen, aber insgesamt gesehen ist es eine schöne Geschichte von der Liebe zu Hunden und auch darüber, sein Glück zu finden. 

Von mir bekommt das Buch 3,5 Sterne. 

Cover, Buchdetails und Klappentext: ©Harper Collins Verlag
Infos zur Autorin: ©Harper Collins Verlag
Rezension: ©lenisveasbücherwelt.de
Beitragsbild: ©lenisveasbücherwelt.de


3,5 von 5 Sternen

Profile Image for Helena.
159 reviews11 followers
October 16, 2018
Seit Ella, Lulu, Cecile und Silke sich zufällig beim Pilateskurs kennenlernen, sind sie beste Freundinnen und helfen sich gegenseitig, wo sie nur können. Um so mehr, da es gerade bei drei von ihnen richtig dramatisch zugeht: Ella, die Journalistin, wurde von einem Tag auf den anderen von ihrem Freund für eine andere verlassen und den Chafredaktionsposten hat er ihr auch vor der Nase weggeschnappt; Ceciles Sennenhund Simpson stellt neuerdings eine Gefahr für ihren Mann Max dar, der den Hund daraufhin loswerden möchte, aber ihr Sohn Nico mit Downsyndrom braucht Simpson, weil nur er „der Einzige ist, der Nico so nimmt, wie er ist“; Silke, die Hundetrainerin, steckt in großer finanzieller Not, die sie womöglich bald zum Schließen ihrer Hundeschule nötigen wird, wenn ihr nicht endlich etwas einfällt; nur Lulu geht es soweit ganz gut, allerdings gibt es seit Ewigkeiten keinen Mann mehr in ihrem Leben und sie hat Angst als alleinstehende Katzenbesitzerin zu versauern. Rettung ist jedoch für alle vier in Sicht, wenn sie sich sowohl auf die Hunde einlassen, die das Schicksal ihnen in den Weg stellt, als auch auf die Menschen, die mit diesen Hunden einherkommen.

Mit „Alles Liebe, wuff“ ist Andrea Willson ein warmherziger und humorvoller Roman gelungen, der mit seinen mannigfachen Wendungen den Leser bis zum Ende die Romanhandlung voller Spannung und Anteilnahme mitverfolgen lässt. Die menschlichen Charaktere, aber vor allem die Hundefiguren sind mit einem derart humorvollen Verständnis gezeichnet, dass es für jeden Hundefan die reinste Freude ist. Besonders einfallsreich und pointiert sind die Hundemottos, die jedem Kapitel vorangesetzt werden. Bis auf einige Ausdrucks- und Plausibilitätsschwächen ist dem Roman nichts anzulasten, so dass ich eine klare Leseempfehlung für alle Hundefreunde – und nicht nur! – aussprechen kann. Mit anderen Worten: „Folge dem Hund. Kann ich nur jedem Menschen raten.“
15 reviews
January 29, 2026
Als Hundehalterin bekomme ich immer wieder Bücher geschenkt, in denen es irgendwie um Hunde geht. So war es auch bei diesem. Es liest sich ganz gut. Aber ich finde es einfach nicht interessant. Vier Frauen, die alle ihre Männer-Problemchen und mehr oder weniger mit Hunden zu tun haben. An vielen Stellen habe ich mich dabei erwischt, dass ich mit den Augen gerollt habe, weil die Charaktere sich so dumm oder unglaubwürdig verhalten haben. Es gibt viel zu viele unwahrscheinliche Zufälle. Ella hat mich mitunter total getriggert, weil sie sich so blöd oder verantwortungslos verhalten hat und extremes Fremdschämen bei mir ausgelöst hat.
Jemanden der im Leben keine anderen Sorgen hat, mag das vielleicht unterhalten. Und das meine ich wirklich nicht böse oder herablassend. Es ist halt sehr seicht und wahrscheinlich einfach nicht mein Ding. Mich hat es gelangweilt und manchmal sogar genervt.

Und noch eins am Rande. Auch hier wird wieder verbreitet, dass ein Hund es erleichtern würde, einen Partner zu finden. Das ist totaler Quatsch! Ich habe seit meiner Kindheit Hunde. Meine Partner habe ich eher trotz der Hunde kennengelernt, nicht wegen! Und auch in meinem Umfeld kenne ich niemanden, bei dem es anders gewesen ist. Wer sich deshalb einen Hund anschafft, sollte es vielleicht besser ganz lassen.
Profile Image for Christiane Lempenauer.
222 reviews19 followers
October 29, 2018
Das Buch war sehr humorvoll, ich musste sehr oft lachen und grinsen, vor allem es stand soviel wahres drin. Momente und Menschen die viele Hunde und Katzenbesitzer kennen, ganz oft dachte ich, ja genau so könnte es passieren.

Wir lernen hier vier Frauen kennen die alle ihre Probleme und Lasten zu tragen haben, aber eins haben alle gemeinsam sie sehen sich nach Liebe. Sie kommen alle auf den Hund oder Katze und das Abenteuer beginnt.
Die Hunde sind wie die Menschen alle eigene Persönlichkeiten und es tun sich natürlich einige Probleme auf, die jeder Hundebesitzer auch kennt. Aber ein Hund gibt so viel im Leben, er versteht ein und ist für einen da.

Wir als Leser sind hautnah dabei , als sich die Frauen und ihre Tiere kennenlernen und bei jedem Abenteuer das sie nun zusammen erleben. In meinem Kopf lieg ein innerer Film ab und ich musste mich manchmal vorlachen denn Bauch halten.

Es war mal ein etwas anderes Buch und doch hat man als Tierbesitzer oft gedacht reden die nun von meinem Hund!

Am Anfang jedes Kapitels gab es immer einen Satz, der auf die Hunde zu hundertprozent zutrifft, das fand ich sehr interessant.

Kann das Buch nur empfehlen!
407 reviews3 followers
November 23, 2018
„Franz Kafka hatte schon immer recht: Alles Wissen, die Gesamtheit aller Fragen und alle Antworten sind in den Hunden enthalten.“

Die vier Freundinnen Ella, Lulu, Cecile und Silke könnten kaum verschiedener sein, das Einzige, was sie eint, ist die Liebe zu ihren pelzigen Mitbewohnern und die ewige Suche nach dem Glück. Ella wurde von einem Tag auf den anderen von ihrem langjährigen Freund verlassen und adoptiert daraufhin den einsamen Hund Bund Bozer aus dem Tierheim, Lulu findet es als Katzenlady unmöglich, mit einem Hundefreund auszugehen, sei er auch noch so gutaussehend, Silke kann als Hundetrainerin generell nicht mit Menschen, sondern nur mit deren Tieren, und bei Cecile läuft eigentlich alles perfekt, bis ihr Berner Sennenhund Simpson auf einmal verrückt spielt.

Aufmerksam geworden bin ich auf dieses Buch, weil ich beim drüberscrollen gedacht habe: „Moment, ist das nicht Kostja Ullmann auf dem Cover?“ Und tatsächlich, endlich mal ein Film, bei dem ich mehr als einen Schauspieler kenne. Aber um den soll es nicht gehen, sondern um das Buch, auf dem jener Film basiert.

Was ich sehr süß fand, war, dass die Kapitel, die immer abwechselnd von einer der Freundinnen handeln, nicht nach deren Namen, sondern denen ihrer Hunde, beziehungsweise den Hunden der Menschen, mit denen sie eng zu tun haben, benannt sind. Dadurch lässt sich nicht nur leicht zuordnen, um wen es gerade geht, sondern es legt den Fokus zugleich auch noch mal auf die Vierbeiner, die eigentlich die wahren Helden in diesem Buch sind.

Die Charaktere in diesem Buch haben mich alle herrlich unterhalten und sind mir schon nach kürzester Zeit ans Herz gewachsen, bis auf Oskar, der Ex von Ella. Vor allem Ella und ihr Hund Bozer sind zu meinen absoluten Lieblingen geworden, genau so einen Hund kann man sich nur wünschen. Bozer hilft seinem Frauchen über ihren Liebeskummer hinweg, wie es nur ein Hund kann, nämlich mit Ablenkung und Beschäftigung von Früh bis Spät. Die Frau tat mir unfassbar leid, und dass sie so einen treuen neuen Mitbewohner gefunden hat, hat mich von Herzen für sie gefreut.
Cecile, die klassisch organisierte und sortierte Ehefrau und Mutter, kann eigentlich nicht klagen. Sie führt ein solides Leben, bis eines Tages alles aus den Fugen gerät. Nun muss sie die Zähne zusammenbeißen und Stärke beweisen, nicht nur für ihre Kinder und ihren Mann, sondern auch für sich selbst.
Als Hundetrainerin hat Silke natürlich genauso viel mit Menschen wie Tieren zu tun. Leider sind Menschen nicht gerade ihre Lieblingsspezies, und das lässt sie auch ab und an raushängen. Als ihr dann auch noch die Kunden abgeworben werden, muss die junge Frau sich was einfallen lassen, wäre da nur nicht der süße Hundebesitzer mit der Französischen Bulldogge, der sie noch zusätzlich durcheinander bringt, und ihr im Nachhinein gesehen mehr Schwierigkeiten bereitet hat, als sie je für möglich gehalten hätte.
Hunde sind ja bekanntermaßen der beste Freund des Menschen, wo Hunde sich treffen, begegnen sich folglich auch die Herrchen und Frauchen. Perfekt also, um neue Bekanntschaften zu knüpfen, wenn man auf der Suche nach einem Weg aus der frisch erworbenen Einsamkeit ist, einfach mal nett plaudern oder alte Bekannte treffen will. Es gibt noch einen Charakter, einen gewissen Doktor, der sich keine Gelegenheit zum Flirt entgehen lässt, und immer wieder in der Geschichte auftaucht, was mich unglaublich amüsiert hat, und irgendwie auf eine lustige Art alle vier Freundinnen noch enger miteinander verbindet.
Kurz gesagt, die Schicksale der Freundinnen und (mehr oder weniger, vielleicht bald) dazugehörigen Männer zu verfolgen, war sehr spannend, rührend und amüsant zugleich.

Ich als Nicht-Hundebesitzer dachte im Vorfeld, dass es beim Lesen ab und zu zu Momenten kommen könnte, in denen ich etwas nicht ganz nachvollziehen kann oder etwas komisch oder unrealistisch finde, weil ich einfach nicht weiß, wie es mit einem Hund so läuft. Aber das war zu meiner Überraschung nicht der Fall. Mit Ella zusammen kann man sich langsam an den Gedanken an ein Leben mit Hund gewöhnen und sieht in Ceciles Fall, wie bereichernd und entscheidend für das Wohlergehen so ein Vierbeiner sein kann. Als ich am Ende dieses Buches angelangt war, was übrigens viel zu schnell geschah, da es sich so leicht und flüssig lesen ließ, hatte ich irgendwie auch das Bedürfnis, mir eine Pelznase zuzulegen. Das Vertrauen, die Liebe und die Dankbarkeit, die ein Hund einem zukommen lässt, das muss wirklich ein einzigartiges Gefühl sein.

Mein Fazit:
Ein wundervoller Liebesroman mit jeder Menge Witz, Charme und Gefühl!
Nicht nur für Hundeverrückte geeignet, sondern auch der Otto Normalverbraucher kann eine Menge aus diesem Buch mitnehmen. Klare Empfehlung!
Displaying 1 - 5 of 5 reviews

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