Die Party ist vorbeiUnsere Erde wird ausgeplündert, die Vielfalt des Lebens schrumpft dramatisch. CHANGE! Mit diesem Appell baut der Autor eine Brücke in die nahe Zukunft. Was müssen wir jetzt tun, damit unsere Kinder und Enkel noch gut leben können?Schluss mit dem WachstumswahnEntschlossener Kampf gegen den KlimawandelSchutz der BiodiversitätLebensqualität durch mehr Freizeit und ein solidarisches Miteinander. Ego ist out.Weniger Konsum, weniger Autos, weniger FlügeSteuern auf Ressourcen (Wasser, Bodenschätze, Luft)Weniger Chemie, Plastik und IndustrienahrungEin starker Staat, der den zügellosen "freien Markt" kontrolliertZerschlagen von Monopolen (Digitalisierung, Industrie, Ernährung)Das ein humanes Leben in Einklang mit der Natur"Wir stehen am Wendepunkt des 21. Jahrhunderts. Hier entscheidet sich unsere Zukunft. Kein Hollywood-Held wird uns retten. Wir müssen handeln. JETZ! "
Graeme Maxton is an economist and writer covering the world economy, global business and Asia. Well-known for his insights, stimulating presentations and event-chairing style, he provides punchy, clearly articulated analysis on the opportunities and risks that lie ahead. He has a reputation for accurate predictions too – having anticipated the 2007 financial crisis nearly a decade ahead.
Precitala som to v ramci rozsirenia vseobecneho obzoru, kedze tato tema je stale aktualnejsia a musim povedat, ze to bolo dost tazke citanie. Avsak poucne a dobre podane. Sice cloveka po precitani chyti mensia depka, aj napriek tomu odporucam precitat kazdemu.
Wirklich toll, nicht nur hinsichtlich der Klimakrise, sondern insbesondere in Bezug auf die Veränderungen, die wir überhaupt brauchen, um alles fairer zu machen.
"Abgesehen von der unmittelbaren Notwendigkeit, Teile dessen abzureißen, was in den letzten 50 Jahren aufgebaut wurde, gibt es auch etwas, das längerfristig zu bedenken ist: Wenn die Menschheit eine bessere Zukunft erreichen möchte, muss sie ihre Vorstellungen von Fortschritt, Demokratie und Machtverteilung neu definieren. Ihre Auffassung von der Natur, von der Beziehung zwischen Gesellschaft und Klima und von der Generationengerechtigkeit muss radikal überdacht werden. Das Interesse der Allgemeinheit muss Vorrang haben gegenüber den Rechten einzelner, auch in Fällen, in denen dies dem demokratischen Gedanken zu widersprechen scheint. Freiheit und Eigeninteresse müssen neu definiert werden. Insbesondere die reiche Welt muss einen Gang zurückschalten: Sie muss weniger verschwenderisch zu leben beginnen und den Eigennutz in den Interessen multinationaler Konzerne und lokaler Eliten erkennen, vor allem bei jenen, die das Heil ihrer Wirtschaft in immer mehr Konsumsteigerung sehen. Ökologische Knappheit und Ressourcenmanagement, Umverteilung und Respekt gegenüber der Erde müssen die neuen Schlagwörter werden." (S. 63 f.)