„Dieses Buch hat mich wortwörtlich vom Hocker gehauen. Eine unbeschreiblich schöne, süße, teils auch humorvolle und hochemotionale Story, die einfach gelesen werden muss.“ – Beyza, eine Lovelybooks Leserin Seit langer Zeit ist David gefangen in einem Leben geprägt von Depressionen, mangelndem Selbstbewusstsein und seiner extremen Scheu vor anderen Menschen, ganz besonders Frauen schüchtern ihn ein. Nach einer plötzlichen Krebsdiagnose entschließt David sich, seinem Leid ein Ende zu setzen und keine Chemotherapie zu beginnen. Sein letzter Eine Reise nach New York. Doch kaum dort angekommen, trifft er auf die wunderschöne und leicht verrückte Coco, die sich sofort selbst als seine persönliche Reiseleiterin engagiert. Ihre David die schönsten Orte ihrer Welt zeigen und dabei diesen schüchternen, verschlossenen Mann endlich aus der Reserve locken. Folgt David auf seinem Weg zurück ins Leben. „Was als zufällige Begegnung beginnt, wird zur schönsten Liebesgeschichte, die ich je gelesen habe.“ – Cornelia, eine Lovelybooks Leserin „Sehr schöne Geschichte, die zeigt, wie einsam und traurig und dann auch wieder wie schön das Leben sein kann.“ – Inge, eine Lovelybooks Leserin „All die verpackten Emotionen und Gefühle überkommen einen wie ein heftiges Gewitter.“ – Anna, eine Lovelybooks Leserin „Die Story war für mich von Beginn an fesselnd, sodass ich eigentlich kaum aufhören konnte zu lesen." – Lena, eine Lovelybooks Leserin „Eine Liebesgeschichte mit Tiefgang. Tränen vorprogrammiert.“ – Christine, eine Lovelybooks Leserin „Eine sehr interessante Geschichte, die perfekt den Nerv der heutigen Zeit trifft und zum Nachdenken, vielleicht auch zum Handeln anregt.“ – Petra, eine Lovelybooks Leserin Ich wünsche dir viel Spaß beim Lesen.
David leidet seit langer Zeit unter Depressionen und mangelndem Selbstvertrauen. Insbesondere Frauen schüchtern ihn extrem ein. Als er die Diagnose Krebs erhält, entscheidet er sich gegen eine Chemotherapie. Stattdessen will er sich seinen Wunsch erfüllen und reist nach New York. Dort trifft er auf die wunderschöne und etwas verrückte Coco. Sie will David helfen und ihn aus der Reserve locken, indem sie ihm New York zeigt.
Das Cover, das etwas dunkel und romantisch gleichzeitig ist, hat mich neugierig gemacht. Als ich dann die Beschreibung gelesen hatte, war mir klar, dass ich dieses Buch sehr gerne lesen möchte. Und meine Vorfreude wurde belohnt, denn die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Der Einstieg ist mir prima gelungen. Die Geschichte ließ sich flüssig lesen und ich konnte mir alles vorstellen. David fand ich sofort sehr sympathisch. Seine Depressionen und sein daraus resultierendes Verhalten wirkten wahnsinnig authentisch. Ich konnte mich in ihn hineinfühlen und ihn verstehen. Es tat mir wahnsinnig leid, dass er sich selbst im Weg stand und so sehr litt. Seine Entwicklung im Laufe der Geschichte, nachdem er Coco kennengelernt hat, gefiel mir sehr gut. Ich konnte spüren, wie er aus sich herauskam und am Ende sogar wie ausgewechselt war. Auch Coco mochte ich unheimlich gerne. Sie war so erfrischend verrückt, offen und lebensfroh. Ich fand es sehr bewundernswert, dass sie von Davids Verhalten nicht abgeschreckt war, sondern ihn immer wieder mitreißen konnte. Die Idee der Geschichte fand ich sehr schön, so hoffnungsvoll und romantisch. Ein an Depressionen leidender Mann, der schwer erkrankt und sich seinen letzten Wunsch erfüllen will und dabei die Liebe findet. Manchmal braucht man solche schönen Geschichten.
Eine schöne Liebesgeschichte, die mir wunderbare Lesestunden schenkte. Ich vergebe 5 von 5 Sternen.
Good Luck Chuck ist ein Liebesroman mit Tiefgang, der sich jedoch auch gut nebenbei lesen lässt.
David der Protagonist der Geschichte ist schwer depressiv und freut sich, als er mit Krebs diagnostiziert wird und somit das Ende seines Lebens absehbar wird. Diese Gefühlslage hat der Autor sehr gut eingefangen, Davids Depressionen wirken realistisch und nicht überzeichnet. Seine Entscheidungen und Gedanken sind nachvollziehbar. Auf seiner letzten Reise nach New York verliebt er sich in die lebensfrohe, aufgeweckte Coco, die so ziemlich das Gegenteil von David ist. Anders als David wirkt Coco an manchen Stellen doch "viel". Auch erfährt man als Leser nur sehr wenig über sie, obwohl sie eine der Erzählinstanzen darstellt. Trotz vieler Informationen, die man über sie hat, wird man immer wieder überrascht durch ihre Entscheidungen und Taten.
Insgesamt hat das Buch einen sehr einfachen Erzählstil, ohne großartige stilistische Merkmale, was es leicht zu lesen macht. Jedoch bleibt der Stil nicht nachträglich im Gedächtnis und mischt sich zu dem Einheitsbrei anderer "durchschnittlicher" Bücher.
David´s Leben ist geprägt von Depressionen und dann bekommt der die Diagnose Krebs. Jetzt will er seinen letzten Wunsch war, werden lassen und fliegt nach New York und dort trifft auf Coco - wunderschön und leicht verrückt.
Ich gebe es zu, die ersten 5 Seite waren etwas langweilig, so wie David halt. Doch es hat sich gelohnt weiterzulesen. Denn sobald er ihn New York ist ändern sich die Stimmung des Buches komplett. David gewinnt etwas an Lebensfreude und das spiegelt sich auch in der Stimmung des Buches wieder. Dann taucht auch noch Coco auf und plötzlich spürt es nur noch so voller Farben und Humor. Gleichzeitig bekommt die Geschichte einen zweiten Erzähler. Die Veränderung die David durchläuft ist spannend zu lesen und die Abenteuer die beiden erleben machen es zu etwas besonderem. Doch dann taucht das Thema Krebs auf und man darf erleben was es der Beziehung der beiden antut. Ist ihre Liebe stark genug? Das Ende ist genau richtig für diese Geschichte und doch irgendwie unerwartet. Taschentücher sollte man griffbereit halten. Gelegentlich kann man sie gebrauchen. Ein Buch das mich berührt hat und zum Nachdenken gebracht hat.
Mir ist das Cover sofort ins Auge gefallen und der Klappentext hat mich sehr neugierig gemacht, besonders wegen dem Thema Depression, mangelndes Selbstbewusstsein und Krebsdiagnose.
Der Schreibstil war für mich flüssig zu lesen und ich kam sehr gut durch die Geschichte. Das Buch war für mich sehr emotional geschrieben - ich musste lachen sowie auch paar tränen vergießen. Man konnte sich sehr gut in manche Situationen hinein versetzen. Das Ende der Geschichte war für mich einfach perfekt.