Mord im Hotel Sacher – ein Albtraum für die feine Wiener Gesellschaft ...Im Hotel Sacher wird ein rauschendes Frühlingsfest gefeiert, und Journalistin Sarah Pauli ist für den Wiener Boten unter den illustren Gästen. Die Feier ist in vollem Gange, als plötzlich ein Schrei ertönt – in den Waschräumen wurde die Leiche einer jungen Frau gefunden. Wie sich herausstellt, war das Opfer Konditorin in einer nicht weit vom Sacher entfernten Patisserie. Die Boulevard-Presse hat schnell den Täter Konditor Max Brücker, Chef und Exfreund der Toten. Sarah ist skeptisch und stößt bald auf rätselhafte Kuchenverzierungen und jede Menge dunkle Geheimnisse …
Beate Maxian is an Austrian author, journalist and moderator.
Beate Maxian (geb. als Österreicherin in München) lebt in Oberösterreich und Wien, schreibt Romane, Kriminalromane, Kurzgeschichten und Theaterstücke. Sie wurde mit dem Stipendium des Literaturhauses Wiesbaden ausgezeichnet und für mehrere Preise nominiert. Ihre Wien-Krimis mit der Journalistin Sarah Pauli sind Bestseller in Österreich. Sie ist die Begründerin des ersten österreichischen Krimifestivals: Krimi Literatur Festival.at
Dieser Teil von der berüchtigten Sarah Pauli hat mir wieder unglaublich gut gefallen. Spannend und absolut undurchschaubar für mich den wahren Mörder herauszufinden. Ich finde die Fähigkeiten von der Journalistin faszinierend, da sie immer die richtige Spürnase hat. 4,5 Sterne
Rezension von Melanie (Die Thrillerqueen) zu "Mord im Hotel Sacher (Ein Wien-Krimi: Die Sarah-Pauli-Reihe 9) von Beate Maxian Autorin
4 von 5 🌟 ich liiiiiiebe Österreich, die Menschen, die Gegend und diese Reihe!
Meinung: Mit "Mord im Hotel Sacher" schickt die österreichische Bestsellerautorin Beate Maxian ihre abergläubische Detektiv-Journalistin Sarah Pauli in die neunte Ermittlungsrunde. What schon Teil 9😄😄😱😱, krass wie schnell die Zeit vergeht, und wie fleißig die Autorin ist.
Ich war früher regelmäßig im Dreiländereck im Urlaub bis runter zum Gardersee. Und ich liiiiiiebe diese Mentalität einfach. Auch die "angesehene" Gesellschaft.
Zur Zeit des Wiener Frühlingsfestes im Hotel Sacher, kommt es im Wiener Hochadelhotel zu einem Mord, eine junge Frau wird erschlagen aufgefunden, ein Schock für die noble Gesellschaft. Aber zum Glück ist Sarah Pauli mit ihren Kollegen schnell vor Ort und sie setzen alles daran dieses Mord aufzuklären! Ohne zu viel Aufsehen zu erzeugen!
Dabei ermitteln sie im engsten familirn-und Freundeskreis der Ermordeten und decken in darin so manches gut behütetes Geheimnis auf!
Beate Maxian schreibt wieder eine unheimlich logische Geschichte, die spannend ist und einfach mit einer kuriosen, aber Sympathieschen Protagonistin spielt, die nach ihres Gleichen sucht.
Das außergewöhnliche bei diesen Krimis ist, das sie ohne allzu viel Brutalität funktionierenauskommt.dementsprechend, ist es von mir eine klare Leseempfehlung!
Sarah Pauli, a newspaper journalist with a special talent for nosing out crime by seeing connections where others don't, is invited to a society event in Vienna's venerable hotel Sacher. There she witnesses a scene between a man and a woman... who is later found murdered in the bathroom. She is quickly able to find out who the victim is, and who the man is who she saw arguing with her. This leads her to the pastry shop where both Iris (the victim) and Max (the suspect) worked, and from there, via the sales woman, to their circle of friends.
I found the book slow going. Most of it is taken up with people emoting, and with Sarah' routine life at the newspaper where she works, and with her own circle of friends, including her boyfriend, who is also the publisher of the newspaper (I didn't think that would still be possible, nowadays). This is also the type of book where every encounter is described in tedious detail, including what people eat and drink. Things didn't start to pick up until page 350 of a 410 page book, when the attention was finally moving away from a crime passionel to a more mundane motive for the murder... which was related to some pretty far-fetched connection to Iris' profession as a pastry chef.
For me the most fun part of the book was reading Austrian German. I did not know that tomatoes in Austria are not called Tomate but Paradieser (apples of paradise?).
Eine Journalistin auf Verbrecherjagd, Aberglaube und die Blumensprache sind ihr eine große Hilfe
*Klappentext (übernommen)* Mord im Hotel Sacher – ein Albtraum für die feine Wiener Gesellschaft ... Im Hotel Sacher wird ein rauschendes Frühlingsfest gefeiert, und Journalistin Sarah Pauli ist für den Wiener Boten unter den illustren Gästen. Die Feier ist in vollem Gange, als plötzlich ein Schrei ertönt – in den Waschräumen wurde die Leiche einer jungen Frau gefunden. Wie sich herausstellt, war das Opfer Konditorin in einer nicht weit vom Sacher entfernten Patisserie. Die Boulevard-Presse hat schnell den Täter ausgemacht: Konditor Max Brücker, Chef und Exfreund der Toten. Sarah ist skeptisch und stößt bald auf rätselhafte Kuchenverzierungen und jede Menge dunkle Geheimnisse …
*Meine Meinung* "Mord im Hotel Sacher" von Beate Maxian ist bereits der 9. Teil der Reihe um die Journalistin Sarah Pauli ist. Ich war mir dessen gar nicht bewusst und bin ganz unbedarft ans Lesen gegangen. Der Einstige viel mir zum Glück nicht schwer und ich konnte schnell der Geschichte folgen. Der Schreibstil der Autorin ist spannend und auch sehr bildhaft. Sie bringt dem Leser die Wiener Atmosphäre gekonnt rüber. Das wird auch durch die verschiedensten Wiener Ausdrücke verstärkt. Ich mag solche Regio-Krimis, die viel Lokalkolorit beinhalten. Mir gefällt es auch sehr gut, dass hier eine Journalistin die Polizei mit ihren Recherchen unterstützt. Mal kein Konkurrenzdenken!!!
Sarah Pauli ist eine interessante Frau, die viel Charme und Esprit hat. Sie ist sehr einfühlsam und hat ein Gespür für versteckte Botschaften. Sie kennt sich richtig gut mit den Blumensymbolen und dem Aberglauben aus. Mir ist sie gleich sehr sympathisch. Und auch hier hatte ich nicht das Gefühl, dass mir Informationen aus den Vorgängerbänden fehlt. Auch mag ich ihren Bruder und ihren Freund und Chef. Eine coole Truppe, mit der ich gerne befreundet wäre.
*Fazit* Ein gut gelungener Krimi mit Wiener Schmäh, einer taffen Journalistin und der Blumensprache. Gerne empfehle ich dieses Buch und vergebe 4 Sterne.
spannender und gut aufgebauter Krimi - wie alle Bücher dieser Serien mit Wien Bezug. hat mir persönlich sogar besser gefallen als "Der Tote im Fiaker". ist als leichte Lektüre für Zwischendurch definitiv empfehlenswert...
Wie immer, nettes Popcorn fürs Hirn. Was aber fürchterlich nervte, war dass einige Male die Namen vertauscht wurden. Sowas sollte beim Lektorat eines so großen Verlages nicht passieren!
Od téhle detektivky jsem toho moc nečekala, a asi byste neměli ani vy. Příběh mě příliš nebavil, chybělo napětí a můj zájem o rozuzlení prakticky neexistoval.
Poměrně atraktivním je prostředí Vídně, hotelu Sacher a cukrářství, nicméně nedokáže zachránit chvílemi se táhnoucí a celkem nudný děj.
Vraha jsem tipla někdy ke konci, takže jsem měla radost, že jsem to alespoň jednou dokázala uhodnout.
Nejedná se o odpad ani o skvost – do týdne si ale už nevzpomenete, že jste něco takového četli.