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Mathilda: Thriller

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Wenn die Welt gefriert, beginnt dein größter Kampf Nach einem Streit mit ihrem Vater Achim reist die achtzehnjährige Emma mit ihrem Freund aus Norddeutschland in die österreichischen Berge. Währenddessen berichten die Medien, dass der nahende Asteroid „Mathilda“ nicht gestoppt werden konnte und unaufhaltsam auf die Erde zurast. Der Einschlag löst eine katastrophale Kettenreaktion Teile Europas werden durch einen Tsunami sowie verheerende Erdbeben in einen apokalyptischen Zustand versetzt. Entsetzt muss Achim erkennen, dass die Suche nach seiner Tochter ihn durch eine Welt führt, die nichts mehr mit der gemein hat, die er kannte. Und auch für Emma ist jeder Tag in völliger Einsamkeit ein verzweifelter Kampf auf Leben und Tod."Für mich ist Oliver Pätzold einer der besten Autoren für Dystopien in Deutschland" (mundolibris)"Es gibt wenige Romane, die mich so beschäftigt haben wie dieses Buch" (Leserstimme)"Dieses Buch ist großes Kopfkino" (Leserstimme)

426 pages, Kindle Edition

Published November 4, 2018

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About the author

Oliver Pätzold

11 books2 followers

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Community Reviews

5 stars
15 (30%)
4 stars
22 (44%)
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8 (16%)
2 stars
3 (6%)
1 star
2 (4%)
Displaying 1 - 9 of 9 reviews
Profile Image for Martin.
64 reviews6 followers
March 19, 2019
„Mathilda“
Oliver Pätzold

Was für ein geiles Cover! Ich gebe zu, das Cover hat mich so fasziniert, das ich immer wieder mal die Shopseite des Buches aufgesucht habe, bis ich es schließlich haben musste.

Um was geht’s? Ganz kurz angerissen geht es um ein Familiendrama. Emma streitet immer wieder mit ihrem emotional „verkrüppelten“ Vater. Sorry, ich kann es nicht anders ausdrücken. Dies geht soweit, dass sie mit ihrem Freund aus dem Elternhaus im westlichen Deutschland ausreißt und in die österreichischen Alpen fährt, wo sie einen Winterjob bekommen hat.
Das alles passiert zu einer Zeit, in der die Nachrichten voll sind von einem riesigen, näherkommenden Kometen, der auf Kollisionskurs mit der Erde ist.
Dann das Unfassbare: Alle Versuche, den Kometen von seiner Bahn abzubringen, scheitern. Der Komet wird einschlagen und das Leben auf der Erde wird nicht mehr so sein, wie es war. Jeder kämpft ums Überleben und um das, was einem das Wichtigste ist.

Oliver Pätzold hat es mit diesem dystopischem Thriller geschafft, mich jedes Mal schon kurz nach dem Aufschlagen des Buches frösteln zu lassen. Die Bedrohung und die Angst vor dem nahenden Kometen ist ständig präsent. Und diese Angst wird gut an den Leser weitergegeben, sei es durch Ausschnitte aus Zeitungsartikeln oder Reportagen. Dann der Moment, in dem man das Übel nicht mehr abwenden kann. Alleine dieser Teil des Buches weiß sofort zu überzeugen und zu packen.

Dann haben wir noch Emma, die Ausreißerin und ihre Familie. Die Charaktere sind wirklich gut geschrieben und ich konnte mich sehr zu in sie reinversetzen. Vor allem Achim, der Vater, ist ein sehr komplexer Mensch, dem man gerne durch die Geschichte folgt.
Der Überlebenskampf der Menschen in einer ins Chaos gestürzten Welt ist überzeugend dargestellt. Alleine oder gemeinsam, isoliert oder von Menschenmengen umgeben, man kann nicht sagen was besser ist. Licht und Schatten. Hier gibt es auch große Bezüge zur aktuellen Flüchtlingsthematik, wobei dieses meiner Meinung nach größer hätte ausfallen dürfen!

Fazit: Das Buch weiß, wie es den Leser an der Gurgel packen kann, so dass es weh tut. Die Geschichte vermochte es, mir durchgehend ein „wohliges, ungutes Gefühl“ zu bescheren, die Angst war ständig da. Ich habe mit den Charakteren gelebt und gelitten und ich habe es genossen. (Wow, das klingt echt freakig!)
Allerdings gab es zum Ende hin einige Längen, die dem Buch die Geschwindigkeit genommen haben. Hier sollte jeder selbst entscheiden, ob es für einen funktioniert. Ich hätte diese gestrichen.
4 von 5 Sterne
Profile Image for Seitenglanz.
149 reviews8 followers
November 16, 2018
Bei „Mathilda“, geschrieben von dem Autor Oliver Pätzold, handelt es sich um einen gut durchdachten und realistisch beschriebenen Endzeitthriller.
Das neuste Buchbaby von Oliver Pätzold, mit Realnamen Andreas Otter, habe ich vorab als eBook lesen dürfen. Ich bin immer wieder sehr dankbar und froh, dass mir einige Autoren dieses Vertrauen in meine Rezensionen und meine Person, auch wenn mein Blog derzeit nicht besteht, entgegenbringen. Für mich ist es eine große Ehre in die verschiedenen Geschichten hinein tauchen zu dürfen.

Die Sprache und Wortwahl von "Mathilda“ ist auch wie bei den vorherigen Bücher von Oliver Pätzold sehr gut und einfach gehalten. Der Leser kann die Kapitel flüssig hintereinander weg lesen und es bleiben keine Fragen offen. Besonders ergriffen und überwältigt haben mich die Gefühle der einzelnen Protagonisten. In dieser extremen Situation, wie sie in „Mathilda“ nun mal herrscht, wird alles andere Nebensächlich! Das reine Überleben steht an erster Stelle und damit verbunden sind die oft beschriebenen Ängste. Das hat das Buch für mich sehr authentisch gemacht. Jetzt muss ich dazu sagen, dass ich mich vielleicht auch durch meine Angsterkrankung besonders gut in diese beschriebenen „Angstgefühle“ hineinversetzen konnte. Daher gefiel mir auch sehr gut, dass die Protagonisten alle wie jeder normal sterbliche auch reagiert haben. Keine2 überzogenen Helden, die egal in welcher Lage die Welt ist einen auf „Wir schaffen das alles easy“ machen. Nein, alle haben eine Ausnahmesituation erlebt und ich hoffe, dass diese Art von Geschichte niemals wahr werden wird. Außerdem finde ich, dass der Leser durch dieses Buch auch noch was entscheidendes lernen kann. Und zwar, wie unwichtig gewisse Streitigkeiten und Anschaffungen sind. Der Mensch möchte immer mehr und mehr, doch wir sollten mit den kleinen Dingen zufrieden sein. Es ist schade, dass das oft erst ins Bewusstsein kommt, wenn man plötzlich vor dem Nichts steht. Ich für meinen Teil möchte wieder mehr drauf achten die kleinen, glücklichen Momente in mein Herz zu schließen. Kommen wir zu dem Cover, welches mir auch wirklich gut gefällt. Es passt zur Geschichte und drüber hinaus sieht es auch schick im Bücherregal aus. Mich hat es sofort angesprochen. Was mir ab und an etwas zu lang gehalten waren, sind die Kapitel. Ich persönlich mag es da gerne etwas kürzer. Was wohl auch daran liegt, dass ich oft so zwischendurch das Buch in die Hand nehme und am liebsten erst beim neuen Kapitel aufhöre. Doch das ist denke ich auch Geschmackssache. Ansprechend fand ich auch noch, dass der Autor immer genau beschreibt, wo sich die Protagonisten gerade aufhalten und das diese Orte auch alle bekannt sind. Es steht sogar meine Nachbarstadt Düsseldorf drin. Freu.

Das Thema dieses Buches handelt von einem Asteroid namens „Mathilda“, welcher unaufhaltsam auf die Erde zurast. Der Versuch diesen Asteroid zu stoppen scheitert und die Erde wie ihre Bewohner stürzen ins Chaos. In dieser Zeit lernt der Leser die Familie einer jungen Frau namens Emma kennen. Emma und ihr Vater Achim haben vor dem Aufprall des Asteroiden einen großen Streit, woraufhin Emma und ihr Freund aus Norddeutschland in die österreichischen Berge abhauen. Die Familie erlebt die Katastrophe in unterschiedlichen Bereichen der Erde und es soll noch lange nicht bei dem Einschlag von Mathilda bleiben. Durch diesen Asteroid werden eine Reihe von Naturkatastrophen ausgelöst. Die Welt wie wir sie kennen gibt es von da an nicht mehr. Doch wie erleben die Protagonisten diese Situation? Genau das ist das Spannende an diesem Buch. Und alle haben nur ein Ziel - überleben! Und dadurch gehen sie an ihre absoluten Grenzen! Und es stellt sich dem Leser noch eine Frage, werden sich Achim und seine Tochter Emma jemals wiedersehen? Was muss es für ein Horror sein, sein eigenes Kind in dieser Situation nicht bei sich zu wissen. Es nicht beschützen zu können.

Der Schreibstil von Oliver Pätzold ist sehr angenehm. Ich lese seine Thriller durch den tollen Spannungsaufbau und die sehr realistische Darstellung sehr gerne. Daher freue ich mich nun auf hoffentlich baldigen Nachschub.

Fazit:
Wieder eine spannende und authentisch Geschichte aus der Feder von Oliver Pätzold. Ein tolles Buch, welches mir einige tolle Stunden Lesevergnügen bereitet hat.
Profile Image for Marion2505.
300 reviews5 followers
January 18, 2019
Inhalt:

Die 18-jährige Emma hat mal wieder Streit mit ihrem Vater Achim, der völlig andere Erwartungen an Emmas Leben hat als sie selbst. Wütend und enttäuscht reist sie mit ihrem Freund Paul von Norddeutschland in die österreichischen Berge. Auch der sich der Erde nähernde Asteroid "Mathilda" ändert nichts an ihrem Entschluss. Als klar wird, dass der Asteroid nicht mehr gestoppt werden kann, ist Emma schon weit entfernt von ihrer Familie. Der Einschlag löst eine katastrophale Kettenreaktion aus: Teile Europas werden von Tsunamis und großen Erdbeben zerstört. Achim macht sich auf die Suche nach seiner Tochter und muss feststellen, dass nichts mehr so ist wie vor dem Einschlag. Und auch Emma kämpft weit entfernt von ihrer Familie um ihr Leben.

Meine Meinung:

Ein faszinierendes Buchcover

Das Buchcover gefällt mir unglaublich gut. Auf den ersten Blick wirkt es bedrückend und absolut passend zur Katastrophe, die sich im Buch ereignet. Doch mit fortschreitendem Lesen habe ich viele Dinge auf dem Buchcover entdecken können, die mir beim ersten Betrachten und ohne Kenntnis der Geschichte nicht aufgefallen wären. Für mich ist es ein unglaublich faszinierendes Buchcover, das ich mehr als gelungen gewählt finde.

Ein mitreißender Schreibstil

Der Schreibstil von Oliver Pätzold konnte mich sofort begeistern. Schon der Streit zu Beginn des Buches zwischen Emma und ihrem Vater hat mich sehr berührt, denn irgendwie konnte ich beide Seiten sehr gut verstehen. Als dann die Katastrophe ihren Lauf nahm, war ich absolut an das Buch und seine Handlung gefesselt. Der Autor hat es komplett geschafft, mich schon nach wenigen Seiten so an seine Charaktere und den Handlungsverlauf zu fesseln, so dass ich mit den Protagonisten mitgelitten habe als wäre ich selbst in diesem Horrorszenario gefangen.

Facettenreiche Charaktere

Auch die Charaktere, die Oliver Pätzold für dieses Buch geschaffen hat, konnten mich alle überzeugen. Wie schon erwähnt, konnte ich mich sehr gut in Emma und Achim hineinversetzen und ihren Streit gut nachvollziehen. Emma ist eine junge Frau, die gerne ihre Erfahrungen im Leben machen möchte und Achim ist ihr Vater, der ein Ziel für sie vor Augen hat, das sie so nicht sieht. Auch den Standpunkt von Beate, Emmas Mutter, konnte ich sehr gut verstehen. Der einzige Charakter, mit dem ich erst warm werden musste bzw. den ich anfangs nicht wirklich einschätzen konnte, ist eigentlich Paul. Und gerade dieser Aspekt der Geschichte hat mir sehr gefallen, denn nichts ist spannender als etwas undurchsichtige Protagonisten, von denen man nicht weiß, ob man sie nun mögen soll.

Wahnsinnig gut gefallen hat mir auch, dass das Buch abwechselnd aus der Sicht der vier Protagonisten Achim, Beate, Emma und Paul geschrieben ist, was mir die unterschiedlichen Charaktere noch viel näher gebracht hat. Oft endete der Handlungsstrang einer der Beteiligten so abrupt, dass ich am liebsten die nächsten Seiten überschlagen hätte, um zu wissen, was nun weiter passieren wird. Habe ich natürlich nicht gemacht, aber dafür habe ich viele Seiten mit klopfendem Herzen gelesen. Aber auch neben den Hauptprotagonisten habe ich im Laufe des Buches viele weitere Charaktere kennengelernt, deren Geschichte mich sehr berührt hat und die ich sehr lieb gewonnen habe.

Ein intensives Leseerlebnis

Für mich war das Lesen des Buches ein sehr erschreckendes, aber auch total reales Leseerlebnis, das es mir oft schwer gemacht hat, das Buch aus der Hand zu legen. Zu heftig war das gerade Gelesene und zu aufregend das, was da noch kommen möge. Ich habe bis zum Schluss gezittert und werde sicherlich noch eine ganze Weile an das Buch und seine Protagonisten zurückdenken.

Mein Fazit:

"Mathilda" von Oliver Pätzold ist ein unglaublich fesselnder Endzeit-Thriller, der mir tief unter die Haut gegangen ist. Von der ersten bis zur letzten Seite war ich im Bann des Buches und sicherlich wird es mich noch ein paar Tage begleiten. Ich hatte unglaubliche Lesestunden, bin absolut begeistert und kann nur eine ganz klare Leseempfehlung aussprechen!
Profile Image for Patricia.
375 reviews1 follower
June 6, 2019
Ein excellenter Dystopie Roman! Ein Meteoriteneinschlag verändert das Leben auf der Erde. Besonders Europa wird schwer in Mitleidenschaft gezogen. Wir erleben das harte Schicksal von Emma, ihrem Freund Paul und ihrem Vater Achim, die alle, meist jeweils auf sich allein gestellt, ums Überleben kämpfen.
Mir gefiel sehr gut, dass die Idee mal etwas neues war. Die Figuren selbst, sind nicht sonderlich sympathisch. Und manche Entscheidungen waren doch etwas seltsam. Auch fand ich interessant, dass besonders die Figur Achim immer wieder zeigte, dass mit genügend Geld so einiges möglich ist, auch in Krisenzeiten.
Sehr gut zu lesen und mit beängstigenden Szenen.
Und immer wieder stellte sich mir die Frage, was wäre wenn...?
Profile Image for Landpomeranze (so much to read - so little time).
703 reviews15 followers
January 27, 2019
Was für eine Überraschung! Ich liebe ja Endzeitrome, Geschichten über Überlebenskämpfe nach Katastrophen und solche Sachen und dieses Buch hat mich in keinster Weise enttäuscht. Riesiger Meteor,Tsunami, Aschewolken, kein Strom, eisige Temperaturen: es gab alles. Und gerade das Ende, das Finale war wirklich spannend geschrieben. Nein, ich werde nicht spoilern, aber bis auf ein paar Kleinigkeiten fand ich das Buch richtig gut und vor allem auch sehr plausibel geschrieben. Wo bleibt der Film?
16 reviews
March 31, 2019
4,5 Sterne weil:

Ansich ein absolut gelungenes Buch, das große Emotionen garantiert. Der Grund, weshalb ich trotzdem "nur" 4,5 Sterne vergebe.. warum musste der Autor den Hund am Ende sterben lassen? Diese Erwähnung fand ich unnötig, man hätte Emma und die anderen doch auch zusammen mit Marie weiterleben lassen können. Mich als riesen Hundefreund hat Maries Tod sehr getroffen, deshalb keine vollen 5 Sterne von mir.
This entire review has been hidden because of spoilers.
Profile Image for Fischi.
16 reviews
May 16, 2025
Oliver Pätzold gelingt es zwar, ein spannendes Setting zu kreieren, die Protagonist:innen aber bleiben blass. Jede Erzählstimme ist gleich, wären die Handlungsorte nicht unterschiedlich, wäre es mir nicht gelungen zu erkennen, wer gerade berichtet. Außerdem verhalten sich die Achtzehnjährigen wie Erwachsene und viele Dinge (z.b. Warum Achim Paul hasst) bleiben oberflächlich.
18 reviews
February 7, 2024
Es war ein sehr spannendes Buch. Die Figuren waren gut gezeichnet und man konnte sich gut hineinversetzen. Das Lesen wurde durch mehrere Perspektivenwechsel innerhalb eines Kapitels etwas erschwert. Trotzdem ein sehr gelungenes Buch.
Profile Image for Diana von Abendsternchens bunte Welt.
252 reviews27 followers
August 24, 2019
Was für ein Buch. Selten hat mich ein Buch so bewegt wie Mathilda. Beim lesen habe ich Gänsehaut bekommen und ein richtig beklemmendes Gefühl. Mathilda wird als Thriller gekennzeichnet, war für mich aber weit mehr als das.

Mathilda ist der Asteroid, welche auf die Erde zurast und auch einschlägt. Die Folgen wurden als nicht so schlimm eingeschätzt, doch was Mathilda anrichtet endet in einer großen Katastrophe.
Selbst Deutschland wird getroffen von der drastischen Kettenreaktion und wenn man dann liest das ein Ort vollständig zerstört ist, indem du gerade genau an diesen Ort auf einer Dienstreise unterwegs bist, dann wird dir doch schon ganz komisch.

Ich hoffe, das das was man in Mathilda liest, nie wirklich kommen wird. Man mag es sich einfach nicht vorstellen.

Der Klappentext gibt euch schon genug vom Inhalt preis. Ich kann euch nur sagen, lest dieses Buch.

Ich fand es von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Oliver Pätzold hat einen angenehmen Schreibstil und hat es verstanden den Leser ans Buch zu fesseln. Die Spannung zieht sich durch das komplette Buch, so das ich immer gerne schnell wissen wollte, wie es denn in Mathilda weiter geht.

Wir lernen die Familie um Emma kennen, welche uns durch das Buch begleiten. Den Kampf von ihrem Vater Achim um sie zu finden.

Man erlebt als Leser den Wandel von Achim, welcher in meinen Augen positiv war. Man leidet mit den Protagonisten und möchte gemeinsam mit ihnen kämpfen.

Oliver Pätzold hat seinen Protagonisten sehr gut beschrieben so das man sie sich sehr gut vorstellen konnte und auch teils fühlen konnte, was Emma oder Achim fühlten.

Mathilda hat mir spannende Lesestunden beschert. Es war ein Buch, welches man schwer aus der Hand legen konnte, was einem aber auch gefühlsmäßig nahe ging, sobald man sich die Katastrophen auch nur vorstellte.

Ich kann euch dieses Buch nur empfehlen.

Displaying 1 - 9 of 9 reviews

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