Der Auftakt zur »New Orleans Blues«-Reihe von Bestsellerautorin Amélie Duval – spannend und sehr sexy.
Die schöne Elinor Page findet nichts aufregender als Zahlen – denn, wenn man sie richtig liest, bergen sie dunkle Geheimnisse, die die erfolgreiche Steuerprüferin nur zu gern ans Tageslicht befördert. Als sie zum Anwesen von Kane Deveraux geschickt wird, sind all ihre weiblichen Instinkte in höchster Alarmbereitschaft. Denn der prominente Geschäftsmann Deveraux ist nicht nur einer der heißesten Männer, mit denen Elinor je zu tun hatte, er gilt als skrupellos. Man sagt ihm sogar Verbindungen zum organisierten Verbrechen nach.
Elinor kann es kaum abwarten, seine Bücher genau unter die Lupe zu nehmen. Doch im Hause Deveraux läuft nicht alles nach Zwischen dem geheimnisvollen Kane und der zurückhaltenden Elinor knistert es gewaltig, und als ein Sturm die Straßen unpassierbar macht, muss Kane Elinor wohl oder übel ein Bett für die Nacht anbieten …
Die Bände der »New Orleans Blues«-Reihe können unabhängig voneinander gelesen werden.
Ich muss sagen, das Buch klang wirklich gut und auf sowas hatte ich wirklich Lust aber ich wurde leider sehr enttäuscht…
Der Einstieg in die Geschichte ist mir relativ schwer gefallen, es hat einige Seiten gedauert, als ich dann endlich langsam warm mit dem Buch wurde. Die Charaktere waren so wie ich sie mir vorgestellt habe zumindest am Anfang. Kane ist ein Idiot und nicht sehr freundlich zu beginn. Elinor zieht ihr Ding durch und liebt ihre Arbeit aber je näher sich beide kommen, desto mehr Zweifel hat sie. Theoretisch mochte ich beide zusammen sehr aber irgendwann ging mir alles auf die nerven und ich konnte nur noch mit Augen rollen.
Die Geschichte war an sich ganz gut aber Kane hat es zum ende hin zerstört. Wer das Buch kennt, weiß was ich meine. Er macht halt etwas, was für mich total überzogen und gar nicht rein gepasst hat, damit war für mich das Buch richtig im Eimer und dann das Ende, nach dieser Sache. Da frage ich mich persönlich was hat sich die Autorin dabei gedacht? Ich wurde wirklich unzufrieden zurückgelassen und wurde sehr enttäuscht….
Gegen jede Vernunft New Orleans Blues, Band 1 von Amélie Duval Amazon Publishing Deutschland Cover: Dunkel, sinnlich. Schrift für mich etwas zu viel und aufdringlich im Mittelpunkt. Rezension: „Der Auftakt zur »New Orleans Blues«-Reihe von Bestsellerautorin Amélie Duval – spannend und sehr sexy. Die schöne Elinor Page findet nichts aufregender als Zahlen – denn, wenn man sie richtig liest, bergen sie dunkle Geheimnisse, die die erfolgreiche Steuerprüferin nur zu gern ans Tageslicht befördert. Als sie zum Anwesen von Kane Deveraux geschickt wird, sind all ihre weiblichen Instinkte in höchster Alarmbereitschaft. Denn der prominente Geschäftsmann Deveraux ist nicht nur einer der heißesten Männer, mit denen Elinor je zu tun hatte, er gilt als skrupellos. Man sagt ihm sogar Verbindungen zum organisierten Verbrechen nach. Elinor kann es kaum abwarten, seine Bücher genau unter die Lupe zu nehmen. Doch im Hause Deveraux läuft nicht alles nach Plan: Zwischen dem geheimnisvollen Kane und der zurückhaltenden Elinor knistert es gewaltig, und als ein Sturm die Straßen unpassierbar macht, muss Kane Elinor wohl oder übel ein Bett für die Nacht anbieten … Die Bände der »New Orleans Blues«-Reihe können unabhängig voneinander gelesen werden.“ Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut und es auch sehr schnell gelesen und mich in der Story verlieren können. Der Schreibstil der Autorin ist fesselnd, rasch und leicht. Dadurch kommt man unglaublich schnell in das Geschehen der Geschichte hinein und findet seinen Weg durch das Buch. Die Protagonisten Elinor und Kane, sind authentisch aber auch ein wenig typisch für diese Art der Lektüre, was aber allein schon durch das Genre bedingt ist. Es gibt da leider nur wenige wirklich sehr überraschende Charaktere, die nicht dem Klischee entsprechen. Dennoch sind die Charaktere dieses Buches lebensnah und sympathisch dargestellt und daher glaubwürdig. Etwas, dass mich nicht so sehr überzeugt hat (und das ist eigentlich immer so) ist wie schnell sie zueinander gefunden haben. Ich mag Bücher, in denen es eine gefühlte Ewigkeit dauert bis sie endlich einen Weg zueinander finden. Das ist aber auch schon mein einziges Manko an diesem Buch. Ich hätte mir einfach ein wenig mehr Zeit gewünscht, bis sie ihren Empfindungen nachgeben und es die große Liebe ist. Vielleicht ist das auch nur meine Einstellung, die mich zu dieser Meinung kommen läßt, weil ich dieses Prickeln, dieses um einander herumschleichen, dieses dagegen an kämpfen so mag. Die Autorin verpackt in der Geschichte hier auch so einige kleinere Überraschungen und spannende Augenblicke und schafft es so den Leser an das Buch zu binden und den Spannungsbogen aufrecht zu erhalten und somit das Interesse des Lesers. Außerdem wird der Leser mit jeder Menge Sinnlichkeit und Verführung durch die Worte der Autorin belohnt. Dieses Buch hat einiges an prickelnden Szenen zu bieten. Ich habe dem Buch sehr gute 4/5 Sterne gegeben. Den einen Stern ziehe ich nur deshalb ab, weil ich wie gesagt Storys mag in denen dieses prickelnde Hin und Her länger andauert. Was aber nichts über die Qualität dieses Buches aussagt, sondern nur meinen eigenen Geschmack widerspiegelt. Ich bedanke mich bei Netgalley und Amazon Publishing für das Rezensionsexemplar.
Eli ist Steuerprüferin und wurde frisch von ihrer Heimatstadt Monroe nach New Orleans versetzt. Sie ist voller Vorfreude auf ihre neue Wirkungsstätte und bekommt zum Einstand direkt einen besonders brenzligen Fall. Um Kane Deveraux ranken sich so manche Horrorgeschichten in der Metropole der Schauermärchen und des Voodoo-Zaubers. Doch Eli hat keine Angst – sie nimmt die versteckte Prüfung an, fest entschlossen Kane endlich die Steuerhinterziehung nachzuweisen, und begibt sich zu seinem Anwesen mitten im Sumpf. Umgeben von Krokodilen liegt das Anwesen dieses Mannes, der den inoffiziellen Spitznamen „The Alligator“ trägt. Bald schon muss sie sich eingestehen, dass ihr Krokodile gefährlicher werden können als gedacht – und dass noch viel düsterere Gefahren auf sie lauern.
GEGEN JEDE VERNUNFT ist ein Buch, das mich vollkommen überrascht hat – im positiven Sinn. Dieses Buch ist wirklich eines, bei dem das Cover täuscht, denn es steckt so viel mehr in der Geschichte als Gefahr und Leidenschaft.
Eli ist eine total sympathische Protagonistin, die einen direkt ins Geschehen mitnimmt und mit der man sich blitzschnell in New Orleans einlebt. Ihre Kapitel wechseln sich mit Kapiteln aus Kanes Sicht ab, wodurch keiner der beiden zu kurz kommt, wenn es darum geht, sie kennenzulernen. Während Kane zwar düsterer ist als Eli, harmonisieren ihre klugen Köpfe perfekt miteinander und selbst in der hitzigsten Diskussion agieren die beiden auf Augenhöhe. Das hat mir enorm gut gefallen, ebenso, wie sich die Chemie entwickelt hat.
Ihre Geschichte ist voller Höhen und Tiefen, voller Wendungen und dunklen Ecken. Die Romance ist zwar darker, aber nicht zu dark. Vor allem aber ist die Geschichte so viel mehr, als in irgendeine Schublade passt. Die Atmosphäre ist hierbei ausschlaggebend und besonders das erste Drittel bot eine herrliche Wohlfühlatmosphäre. Damit habe ich ebenso wenig gerechnet, wie mit der detailreichen Erzählung und dem umwerfenden Setting. Ich habe mich regelrecht zu Hause gefühlt, in Kanes Mansion.
Die Lovestory ist sehr schön und vielseitig. Sie nimmt sich zugleich Zeit und ist stets spannend. Sie steckt ebenso voller Romantik wie Spice. Kribbelnde Gefühle garantiert.
Bei all dem darf man aber nicht vergessen, dass die Geschichte ihre krassen Seiten hat und an ein, zwei Stellen nichts für schwache Nerven ist. Die Story ist dadurch spannungsvoll und wird niemals langweilig. Sie gibt nur Stück für Stück Informationen preis und man ist immer am Miträtseln und wird doch das ein ums andere Mal überrascht.
Mein Fazit: GEGEN JEDE VERNUNFT ist eine sehr lesenswerte Geschichte, die sich in einem einzigartigen Bereich zwischen Cosy Crime und Dark Romance bewegt. Es ist eine Geschichte, die einen fesselt, an deren wundervolles Setting ich noch lange zurückdenken werde und deren Protagonisten wirklich zum Gernhaben sind. An der ein oder anderen Stelle ist die Geschichte vielleicht ein bisschen klischeehaft und kann nicht eins zu eins mit der Realität mithalten. Darüber habe ich aber gerne hinweggesehen, denn mit hach die Story von sich überzeugt. Klare Leseempfehlung und 4,5 Sterne.
*Gegen jede Vernunft* von der Autorin Amèlie Duval ist der Auftakt zu der *Orleans Blues Reihe* Für mich war es das erste Buch der Autorin aber mit Sicherheit nicht das Letzte!
Elinor macht, den in ihren Augen, besten Job der Welt. Sie ist Steuerprüferin. Nachdem sie ihrer Heimatstadt Monroe den Rücken gekehrt hat und nun in New Orleans arbeitet, wird sie prompt mit einer wichtigen Steuerprüfung beauftragt....
Ich bin sehr schnell in das Buch eingetaucht, die Autorin hat einen angenehmen Schreibstil, der mich sofort in seinen Bann gezogen hat. Sie hat es geschafft die Stimmung des Buches auf mich zu übertragen, so das ich fast das Gefühl hatte mitten in New Orleans dabei zu sein. Die Charaktere waren gut ausgearbeitet und haben sich im Laufe des Buches weiter entwickelt, so das es Spass gemacht hat die Geschehnisse zu verfolgen. Das Cover ist gut gelungen und ich finde das es zum Buch passt. Ich freu mich schon auf Teil 2 ! Klappentext: Die schöne Elinor Page findet nichts aufregender als Zahlen – denn, wenn man sie richtig liest, bergen sie dunkle Geheimnisse, die die erfolgreiche Steuerprüferin nur zu gern ans Tageslicht befördert. Als sie zum Anwesen von Kane Deveraux geschickt wird, sind all ihre weiblichen Instinkte in höchster Alarmbereitschaft. Denn der prominente Geschäftsmann Deveraux ist nicht nur einer der heißesten Männer, mit denen Elinor je zu tun hatte, er gilt als skrupellos. Man sagt ihm sogar Verbindungen zum organisierten Verbrechen nach.
Elinor kann es kaum abwarten, seine Bücher genau unter die Lupe zu nehmen. Doch im Hause Deveraux läuft nicht alles nach Plan: Zwischen dem geheimnisvollen Kane und der zurückhaltenden Elinor knistert es gewaltig, und als ein Sturm die Straßen unpassierbar macht, muss Kane Elinor wohl oder übel ein Bett für die Nacht anbieten …
Die Bände der »New Orleans Blues«-Reihe können unabhängig voneinander gelesen werden
Elinor Page tritt in New Orleans einen neuen Job an. Als Steuerprüferin macht sie dass was sie am Besten kann, mit Zahlen umgehen. Sie liebt es bei Menschen so ihre dunklen Geheimnisse auf zu decken. Ihr nächster Job hat es allerdings in sich. Kaum dass sie die neue Stelle anfängt soll sie Kane Deveraux überprüfen. Angeblicher soll hier einiges nicht mit rechten Dingen zu gehen, zumal über ihn die wildesten Gerüchte kursieren. Skrupellosigkeit und organisiertes Verbrechen wird ihm nachgesagt, aber auch das er nicht zimperlich mit seiner Familie umgegangen ist.
Eine wirklich atemberaubende Geschichte. Liebe, knisternde Erotik und ein gesundes Maß an Spannung sind hier verpackt worden. Elinor steht mit beiden Beinen im Leben und weiß was sie will. Kane lässt sich anfangs nicht in die Karten schauen und ist dadurch ein Stück geheimnisvoll auch wenn er sich wie ein arrogantes und kaltes Arschloch benimmt. Das er aber eine ganze andere Seite hat stellt sich bald raus. Auch wenn sich die Gefühle sehr schnell einstellen bei beiden hat die Geschichte doch ihr gewisses etwas.
Zunächst, die Idee ist ja ganz spannend und ich mochte definitiv die Schlüsselmomente (das Unwetter und die Rettungsaktion). Hier wurde die Spannung von der Autorin super aufgebaut. Was mich aber am meisten gestört hat, war der männliche Hauptcharakter. Noch nie war ein Antihero (welche ich idR wirklich liebe) so unsympathisch und nervig wie Kane. Anfangs dachte ich noch, ja er ist düster und dass porträtiert die Autorin super. Aber seine letzten Aktionen waren nichts weiter als: dumm, dämlich, grenzdebil. Streich das „Hero“ hinter dem „Anti“ weg und schon hat man Kane. Sorry. Ich habe ihn wirklich gehasst. Schwach war auch, dass eben jene Aktionen teilweise zu genau beschrieben wurden, die die Story meiner Meinung nach in keiner Weise voran gebracht haben. Auch schwierig zu verdauen, war die Tatsache, dass die Protagonistin ihre Liebe gesteht und dann so Angst davor hat, ihr „Geheimnis“ zu erzählen, während er sich von seinen „heroischen“ Verletzungen im Krankenhaus erholt. Das ergibt keinen Sinn.
Schade, bestellt wurde ein Menü, serviert jedoch nur die Vorspeise.
This entire review has been hidden because of spoilers.
Tolles Buch ❤️❤️❤️ Ich bin eher zufällig auf das Buch gestoßen. Danke für dieses tolle Buch. Zum Inhalt werde ich nichts verraten. :) In dem Buch habe ich alles gehabt, was man sich bei einem Buch wünscht. Ich hatte tolle Lesestunden. 💞 Ich werde auf jeden Fall weitere Bücher der Autorin lesen. 😍💞
Für mich war das Buch eine herbe Enttäuschung. Das liegt noch nicht einmal nur am Buch selbst, sondern teilweise auch daran, wie es vermarktet wird. Der Klappentext wirkt ja wirklich recht vielversprechend, und die Amazon-Leseprobe hat mich dann davon überzeugt, es mir herunterzuladen. Es wirkte sehr atmosphärisch, mit der Beschreibung von New Orleans, den alten Häusern, Geschäften, der sumpfigen Umgebung. Auch die Hauptfiguren wirkten interessant. Die Heldin Elinor ist eine ehrgeizige und auch schlagfertige junge Steuerprüferin. Der Held Kane ist ein äußerst sinister wirkender steinreicher Geschäftsmann, aber man ahnt schon, dass sich hinter seiner Fassade mehr verbirgt als nur ein rücksichtsloser Ar...mleuchter mir schlechten Manieren. So weit, so gut. Das erste, was mich an dem Buch gestört hat, war die Tatsache, dass Alligatoren und Krokodile als Synonyme verwendet werden. Das ist nicht das gleiche, und so etwas lässt sich doch wirklich in 5 Minuten googeln. Tja, und dann kamen sich Held und Heldin näher, was ja auch so gewünscht ist, wenn man einen Liebesroman liest. Leider hat der Klappentext des Buchs aber nicht verraten, dass der gute Kane so eine Art von Christian Grey für Arme beim Sex ist - will sagen, er gibt seiner Partnerin gern Befehle und/oder fesselt sie. Wer so etwas gerne liest, dem sei es gegönnt, aber ich hätte das Buch nie und nimmer gelesen, wenn ich das vorher gewusst hätte. Im letzten Drittel des Buchs wurde Kane dann komplett zum Unsympathen. Wenn seine Einstellung gegenüber seiner Partnerin sich in seinem Aussehen manifestieren würde, hätte er eine fliehende Stirn, würde den aufrechten Gang nur an hohen Feiertagen ausprobieren und der Frau mit einem Knüppel eins überziehen und sie an den Haaren in seine Höhle zerren. Oder anders ausgedrückt: für mich wäre es ein Happyend gewesen, wenn er von einem Alligatorkrokodil gefressen worden wäre.
Eli ist steuerprüferin und wird auf den heißen, gut aussehnden Kane angesetzt.
Kane ist durch und durch ein Arschloch. er behandelt Eli als wäre sie dreck und seiner nicht würdig... Er ist nur auf Rache gegen seine Familie aus.
es knistert zwischen den beiden heftig und beide kämpfen gegen ihre Gefühle an. können sie die Vergangenheit hinter sich lassen? Hat ihre Lieb eine Chance?
ich liebe die beiden und freue mich schon sehr auf die nächsten Bücher dieser Reihe.....