V normandském městečku popadali z oblohy mrtví ptáci. Přestože se zvláštní jev během krátké doby zopakuje ve dvou dalších obcích, zdá se, že to nikoho nezajímá. K objasnění záhady se horečně upne až mladý Pařížan, student literatury, jehož disertační práce i osobní život už před nějakou dobou ustrnuly na mrtvém bodě. Protože se úkaz odehrál v jeho rodné vsi, nechává mladík všeho a vyzbrojen příruční knihovničkou vyplouvá do Normandie na výletní lodi plné seniorů. Spíše než stopy vedoucí k objasnění záhady však na své bizarní detektivní pouti nachází vzpomínky, objevuje neznámou historii své rodiny a střetává se sám se sebou. Co ale stojí za tajemným jevem? Sesílají snad nebesa znamení blížící se apokalypsy?
Jak często zdarza się wam wybierać książki po okładce? Muszę przyznać, że dość często jest rzecz, przez którą zwracam uwagę na dany tytuł.
O książce Victora Poucheta trudno znaleźć jakieś informacje. Nie została okrzyknięta objawieniem na scenie ani nową, wspaniałą powieścią. Dzięki temu można po nią sięgnąć z zupełnie świeżym spojrzeniem. A że warto, tego jestem pewien.
„Dlaczego ptaki umierają” zaczynają się zupełnie niepozornie. Victor, paryżanin z wyboru, trafia na informację o spadających ptakach. Informacja o ile nieznacząca, bo nikt się nią nie zajmuje, o tyle ważna, bo stanowi dla bohatera początek jego wędrówki.
Victor stawia sobie cel rozwiązania zagadki umierających ptaków. Podróż, w którą się wybiera, ma bardziej wymiar symboliczny niż faktycznego rozwiązywania tajemnicy. Dla 30 letniego Victora to okazja, aby spojrzeć na swoje życie z innej perspektywy. Victor jest lekkoduchem, brak mu wyraźnego celu i jedynie miota się po powierzchni. Sprawa ptaków jest pierwszym działaniem, które mimo, że naiwne, nadaje jego życiu jakiś kierunek.
Pouchet pisze lekko, stara się nadać swojej książce wymiar lekko szalonej wyprawy z teorią spiskową w tle. Jednak kryje się w tym dość prosta, ale urocza lekcja życia. Victor jest naszym lustrem, w którym możemy się przejrzeć.
Nie jest to powieść wybitna, ale zupełnie tego nie oczekuję. Ale jest w niej coś niepokojącego, co nie pozwala przejść obojętnie.
Dieser Debütroman von Victor Pouchet lässt mich mit vielen Fragezeichen zurück. Und einer gewissen Leere und einer vagen Unzufriedenheit. Leider, denn ich hatte mir sehr viel von der Geschichte erhofft. Vögel, die aus unbekannten Gründen tot vom Himmel fallen und ein Student, der sich daran macht, dieses Rätsel zu lösen? Und damit ungewollt einen Selbstfindungsprozess anstößt? Das macht neugierig!
Die Geschichte konnte mich zu Beginn begeistern, als ich noch davon ausging: es kommt etwas Ungewöhnliches und Gutes auf mich zu. Beobachtungen, die sich interpretieren lassen, und die am Ende ein zusammenhängendes Gesamtbild ergeben. Doch entweder konnte ich dieses Gesamtbild nicht sehen oder es gibt keines. Letztendlich war „Warum die Vögel sterben“ für mich nicht mehr als eine flüchtige Erscheinung ohne tieferen Sinn, ein reines Spiel mit den Worten, ein Spiel mit Zusammenhängen, die vielleicht richtig sind, vielleicht aber auch nicht, ein Spiel mit den Erwartungen des Lesers – die bei mir am Ende nicht erfüllt wurden. Ich konnte die Intention des Autors über weite Teile nicht verstehen und am Ende wollte ich es auch nicht mehr. Mir fehlte es zu sehr an Griffigkeit und Substanz.
Autor Victor Pouchet ist zugleich der Protagonist Victor Pouchet – inwiefern die Figur am Autoren selbst angelehnt oder frei erfunden ist, bleibt ungeklärt. Er studiert, driftet aber dabei eher ziellos und, mir schien es, ein wenig unglücklich durchs Leben. Er kann sich nicht dazu aufraffen, seine Promotion zu schreiben, sein Vater und er sind einander entfremdet und überhaupt hatten sie schon immer eine schwierige Beziehung. Der Vater, dessen negative Sicht auf die Welt er stets ablehnte, die ihn aber dennoch prägte. Mit der Figur von Victor wurde ich nicht richtig warm. Er wirkt unterkühlt und nachdenklich, in sich gekehrt und deprimierend träge. Und auch während einer leidenschaftlichen Affäre mit der zweiten Offizierin, wirken seine Emotionen unecht und oberflächlich. Vielleicht ist dies auch dem sehr trockenen Schreibstil zu Verdanken.
Es fielen also Vögel tot vom Himmel. Und dies noch dazu im Heimatort von Victor. Und nicht nur ein Mal, sondern mehrmals entlang der Seine. Zudem spielten Vögel schon immer eine sonderbare Rolle in Victors Leben, sie haben beinahe eine symbolische Macht. Sind die herabgefallenen Vögel also ein Zeichen? Sollen sie ihm etwas über seine Kindheit und seine Beziehung zu seinem Vater sagen? Um der Sache auf den Grund zu gehen, betritt er einen Vergnügungsdampfer und schippert über die Seine. Doch kaum hat er das Schiff betreten, lässt er die Gedanken schweifen, sie mäandern im gleichen gemächlichen Tempo wie das Schiff vor sich hin. Das kann seinen Reiz haben, ich liebe Geschichten, die entschleunigen, die eine Figur zur Ruhe kommen lassen und Raum für Reflexion bieten.
Doch in „Warum die Vögel sterben“ driften die Gedanken von Victor meinem Empfinden nach zu weit fort von der Handlung. Die Geschichte verliert sich stattdessen in wenig interessanten Gesprächen mit Mitreisenden, Beobachtungen des Treibens auf dem Schiff, Berichten über die Recherchen und Anekdoten zu historischen Begebenheiten. Er stößt auf einen Urahnen und legt auf mehreren Seiten dar, wie dieser gelebt hat. Grundsätzlich spricht nichts dagegen, doch diese Ausführungen empfand ich leider als langweilig, zumal ich keinen Bezug zu Victors Leben noch zu den vom Himmel gefallenen Vögeln ausmachen konnte. Viele Leser hat eben dieses Nichtssagende und Vage begeistert, mich konnte Pouchet damit nicht kriegen.
Fazit
„Warum die Vögel sterben“ von Victor Pouchet ist ein Debütroman, mit dem ich persönlich wenig anfangen konnte. Die Geschichte liest sich anfangs gut, im Verlauf jedoch schleppender, da der Autor vermehrt Beobachtungen, Berichte und Ausführungen einschiebt, die meinem Empfinden nach nichts mit der tatsächlichen Handlung zu tun haben. Der Frage, warum die Vögel vom Himmel gefallen sind, wird wenig nachgegangen, vielmehr verliert sich der Protagonist auf der Fahrt über die Seine in seinen Gedanken. Doch auch die trugen für mich nicht dazu bei, die Geschichte anregender zu gestalten. Die Figur begibt sich zwar auf eine Reise zu sich selbst, reflektiert viel über sich und seine Familie, seine Kindheit, kommt jedoch zu keinem Schluss. Alles bleibt offen, nichts führt dazu, dass die Figur sich in irgendeiner Weise entwickelt. Oder sie tut es und mir fehlte schlicht der rechte Zugang. Daher gilt wie immer: Auf jeden Fall weitere Buchbesprechungen lesen – sie können einen ganz anderen Einblick geben!
C’est un petit livre plaisant à lire, dans lequel le personnage principal (l’auteur lui-même) enquête sur l’origine d’une pluie d’oiseaux morts survenue dans le village de son enfance. Commence alors pour lui un "river-trip" le long de la Seine, qui l’embarque dans une introspection vers son passé, jusqu’à un père à qui on ne donne plus de nouvelle avec le temps.
J’ai apprécié les anecdotes littéraires, historiques, scientifiques et naturalistes que l’auteur a disséminé le long de son récit pour lui donner de la consistance.
C’est au global une certaine mélancolie qui se dégage principalement des pages de ce court roman. C’est spontané et finalement quelque peu inattendu … car on ne vous dira peut-être pas pourquoi les oiseaux meurent !
Prapodivná a nepravdepodobná kniha, zvláštna zápletka, neuchopiteľná postava i dej. A predsa podmanivá, obsesia padajúcimi vtákmi, plavba po Seine, mikroscény s vedľajšími postavami... zaujímavý kokteil tichých, krásnych divností.
Contrary to what others wrote here, I think the way Pouchet writes is really great. I love how the protagonist's mind wanders away from the topic at hand all the time (but I've got ADHD, so what do I know :D) and how we can quickly get from the local museum of natural history to the game of scrabble via his experience with psychotherapy, etc. If you want a detective fiction about birds falling from the sky, don't read this book, as it is, obviously, metaphorical and relates more to the way the protagonist feelings than to any natural catastrophe to be investigated.
Der Titel des Buch es bleibt bis zum Ende des Buches unbeantwortet auch ist das vermutete Thema "Vögel" nicht zwingend das Hauptthema des Buches. Es liest sich gut und flüssig. Die Vergangenheit als Kind und die Beziehung zum Vater werden aufgearbeitet. Aber nichts davon endet schlüssig, so das man sich fragt, was soll das Buch.
Wyjątkowo smętny bohater. Gimnazjaliści mówili kiedyś, że ktoś jest "daremny" - ten bohater jest daremny jak szlag. Jest tak smętny i daremny, że wykracza poza "żal mi biedaka" i wchodzi na tereny "zróbmy coś żeby się już nie męczył". Niewykluczone, że spadające ptaki uderzają o ziemię porażone jego smętnością i daremnością.
Jej, celkem zklamání, které drželo při vodě akorát to, že mám moc rád danou lokalitu, a že je v textu tolik zajímavých informací. Příběhově je to velká rozpačitost - i přes to, že samotný námět je hyperzajímavý.
1/5 Wiało nudą. Ostatnich 30 stron nie przeżyłam, musiałam przeczytać ostatni rozdział i na tym skończyłam. Jedyne co mi się podobało to ładny styl pisania i to że jest ona błyskotliwa i inteligentna, ale nie mogłam przez to brnąć więc nie polecam
"Często lepiej jest by życie wokół pochłonęły drobiazgi"
Spory zawód:/ Spodziewałam się takiej pesymistyczno-filozoficznej książki, jednak liczyłam, że będzie to jednak nieco bardziej angażujące. Początek był obiecujący: zagubiony główny bohater próbuje rozwiązać zagadkę deszczu martwych ptaków, by przy okazji odnaleźć siebie. Niestety potem kręcił się tak naprawdę bez celu i donikąd za bardzo nie doszedł, momentami zachowywał się tak pseudomądrze, jak ktoś kto niby nie do końca chce by go porównywano do elity naukowców, ale sam potem tak się zachowuje, przez co nie pałałm już do niego całkowitą sympatią. Naprawdę szkoda, ale okładka mega i + za listę ptaków narysowanych na niej
Livre très attendu pour ma part et j'ai été quelque peu déçue. Pas de résolution de l'intrigue ou alors je n'ai pas vraiment compris le livre et un résumé qui ne correspond pas forcément au récit. A part cela le roman est spontané, avec une écriture concentrée sur le seul personnage du roman et un intrigue qui divague quelque peu.
« Lorsque Ulysse reviendra grimé en vieux mendiant, il fera semblant de nous reconnaître, bandera son arc et éliminera ses concurrents. Pénélope sera peut-être déjà morte si elle a échappé à l'asile, et Télémaque aura abandonné Ithaque pour des cités plus grisantes. Les autres s'en foutront. De nos jours, personne n'attendrait Ulysse de toute façon, on n'a plus la patience. »
Un petit livre plaisant à lire, décalé, absurde et plein de légendes et contes étranges au sujet des oiseaux et pourquoi ils décident subitement de tomber du ciel par centaines. Mignon et bien écrit mais pas marquant.
"Sním o tom, že se jednoho dne život stane pouhým doplňkem, na který můžeme rychle a bez pocitu viny zapomenout, makroskopickým záběrem, anonymní přesností, naprosto krátkozrakým světem, kde nás, poté co si sundáme brýle, nechá skutečnost se svou nečitelnou přemírou detailů konečně na pokoji."
Rzadko się zdarza, żeby niemal każde zdanie w książce sprawiało mi tak wielką przyjemność, a ponumerowany spis ptaków z okładki był przemiłą niespodzianką.
Je to taková WTF lehce celé. Hlavní hrdina hledá smysl čehosi a vy také hledáte smysl knihy. Jako padající ptáci je docela originální věc. Hrdina je divny. Ne zcela sympatický. Člověk to přečte rychle. Má to zvláštní záložku ala vlnka a vlnky jsou i u označení stránek.