Beth Andrews weiß genau, wie ihr Traummann sein sollte, leider ist dieser weit und breit nicht in Sicht. Als sie kurz vor Weihnachten auch noch ihren Job verliert und ihr Wagen in einem Schneesturm liegen bleibt, scheint sie am Tiefpunkt ihres Lebens angekommen zu sein. Gestrandet in Silver Creek ist sie zu allem Überfluss auf die Hilfe von Richard angewiesen - einem Mann, der abweisend und zynisch ist und allein in einem ehemaligen Hotel haust.
Mit dieser Frau, die unverhofft vor seiner Tür steht, möchte er nichts zu tun haben, da sie ihn an das Leben erinnert, das er aus gutem Grund für immer hinter sich ließ. Doch der Schnee und das liebenswert verrückte Silver Creek bringen so manche festgefahrene Haltung zum Wanken...
Eine winterlich-romantische Liebeskomödie über alte Wunden, zu hohe Erwartungen und die Liebe auf den zweiten Blick. Zum Schmunzeln, Träumen und dahinschmelzen.
3,5 Sterne Eine Liebesgeschichte vor winterlichem Hintergrund. Es war okay. Es fing recht vielversprechend an, aber letztendlich verlief die Geschichte dann nach bewährtem Muster: Paar kann sich nicht leiden, dann kommen die beiden sich doch näher, verlieben sich, dann ein großes Missverständnis, man redet nicht miteinander und trennt sich... Dann Versöhnung. Klar, man kann das Rad nicht ständig neu erfinden, aber mir hat hier ein bisschen das gewisse Etwas gefehlt. Es war schön, aber stellenweise auch langatmig und zu vorhersehbar.
Beth Andrews weiß genau, wie ihr Traummann sein sollte, leider ist dieser weit und breit nicht in Sicht. Als sie kurz vor Weihnachten auch noch ihren Job verliert und ihr Wagen in einem Schneesturm liegen bleibt, scheint sie am Tiefpunkt ihres Lebens angekommen zu sein. Gestrandet in Silver Creek ist sie auf die Hilfe von Richard Stone angewiesen - einem Mann, der abweisend und zynisch ist und allein in einem ehemaligen Hotel haust. Mit dieser Frau, die unverhofft vor seiner Tür steht, möchte er nichts zu tun haben, da sie ihn an das Leben erinnert, das er aus gutem Grund für immer hinter sich ließ. Doch der Schnee und das liebenswert verrückte Silver Creek bringen sie manche festgefahrene Haltung zum Wanken...
Die zwei Protagonisten könnten unterschiedlicher nicht sein. Beth, die Frau, die sich fast schon ein klischeemäßiges Leben wünscht und sich nur mit anderen vergleicht und Richard, der ehemalige Staranwalt, welcher nun keiner mehr sein will und sich daher vom Leben abschottet. Beide sind auf ihre jeweils eigene Art und Weise angenehm, jedoch sind sie auch genauso anstrengend...
Beide haben es mir nicht unbedingt leicht gemacht sie zu mögen. Zwar kann ich jeweils ihre Gedanken nachvollziehen, jedoch kam mir Beth besonders am Anfang einfach nur hysterisch und oberflächlich vor. Im Verlaufe der Story ändert sich das zwar, weil sie selbst erkennt, dass sie schon sehr nach dem Aussehen geht, aber trotzdem empfand ich ihr Auftreten und Verhalten oft als ein wenig divenhaft. Und Richard... Von einem so einstmals erfolgreichen Menschen hätte ich mir etwas mehr Verstand gewünscht. Er projiziert die Aussagen seiner Ex-Frau gefühlt auf jedes andere weibliche Wesen, ohne mal genauer über das eigentlich Gesagte mal genauere Gedanken zu machen. Das machte es nicht nur Beth schwer, ihn dann sympathisch zu finden. Vor allen Dingen ist er einfach durch und durch ein Griesgram und dann doch wieder liebevoll und fürsorglich. Das hat nicht immer so gepasst, auch in Anbetracht der kurzen Zeitspanne.
Der Schreibstil hat mir ziemlich gut gefallen, das Buch lässt sich schnell und einfach lesen. Man kann sich schnell in die Geschichte einfinden und das realistisch beschriebene Setting macht es noch einfacher.
Insgesamt hat mir das Buch ganz gut gefallen, wobei mir insbesondere Richard doch etwas zu anstrengend war. Ich kann das Buch dennoch jedem empfehlen, der es sich mit einer warmen Tasse Kakao an einem kalten Wintertag bequem machen möchte.
Ich habe von der Autorin jetzt schon einige Bücher gelesen und besonders ihre Liebesgeschichten haben einen besonderen Platz in meinem Herzen. Ich habe mich wahnsinnig gefreut "SchneeStumKüsse", meine erste Weihnachts-/Wintergeschichte von ihr lesen zu dürfen. Dieses Buch hat mich wieder von der ersten Sekunde an gefesselt und konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, aber das kenne ich ja schon von ihr. Was mich an dem Buch besonders freut, es gibt einen zweiten Teil, zwar mit anderen Hauptdarstellern, aber das es sich um die Schwester handelt, gehe ich davon aus das es ein Wiedersehen mit meinen liebgewonnenen Protas geben wird. Das Buch wartet schon auf meinem Kindle auf seien Einsatz und wird so schnell wie möglich gelesen.
Dieses Buch hat mir wirklich wahnsinnig viel Spaß gemacht. In diese tolle Winterwelt von Silver Creek würde ich auch sehr gerne mal meine Weihnachtszeit verbringen. Ich glaube, das würde mir sehr gut gefallen. Es ist wirklich schon lange her als ich das letzte mal eine weiße Weihnacht hatte. Ich lebe leider in einem Teil von Deutschland wo, wenn es denn mal schneit, der Schnee nicht wirklich lange liegen bleibt. Wahrscheinlich liebe ich Winter-/Weihnachtsbücher deswegen so sehr.
Der Schreibstil ist wie ich es ja auch schon von der Autorin gewohnt bin, locker und leicht und einfach nur zauberhaft. Hach ja, ich bin begeistert. Dankeschön das ich es lesen durfte.
Für Beth fängt die Vorweihnachtszeit nicht so toll an, denn sie verliert ihren Job. Als sie zu ihren Eltern fahren möchte, um ein wenig abzuschalten, gerät sie in einen Schneesturm. Als sie in Silver Creek landet, fährt sie gegen einen Poller und ihr Wagen muss repariert werden. Ausgerechnet bei dem grummeligen, unfreundlichen Ex-Anwalt Richard findet sie Unterschlupf.
Nach dem Lesen muss ich sagen, dass mich diese Wintergeschichte so ein kleines bisschen an die Schöne und das Biest erinnert und vielleicht war das auch so ein bisschen der Hintergrund der Autorinnen.
Beth ist eine liebenswürdige, hoffnungsvolle und nicht auf den Mund gefallene Persönlichkeit. Als sie mit ihrem Auto in Silver Creek feststeckt und auf der Suche nach einem Hotel ist, trifft sie auf den mürrischen Richard. Er schickt sie bei einem Schneesturm durch den halben Ort und dennoch landet sie letztlich doch wieder bei ihm. Eine heitere Annäherung beginnt.
Richard ist ein grummeliger Zeitgenosse, welcher sehr traurig und in sich gekehrt wirkt. Er möchte seine Ruhe, braucht Abstand zu der Welt und ist im Großen und Ganzen sehr negativ eingestellt. Als die aufgeweckte Beth vor seiner Hoteltür steht geht er sofort in die Abwehr und somit beginnt ein Katz und Mausspiel.
Insgesamt ist mit diesem Buch eine wirklich süße winterliche Story entstanden, in welche man sich fallen lassen kann. Die Annäherung unserer Charaktere ist gefühlvoll und geht gemäß ihrem etwas unperfekten Startes sehr gut voran.
Die Geschichte ist gut umgesetzt worden, empfängt den Leser mit einer wirklich schönen Kulisse und auch tollen Nebencharakteren. Auch wenn die Geschichte schnell durchgelesen ist, hinterlässt sie doch ein kleines warmes Gefühl im Herzen.
Mein Gesamtfazit:
Mit „SchneeSturmKüsse“ haben Elviry Zeißler und Ellen McCoy einen zuckersüßen winterlichen Liebesroman geschrieben, der mit einer wunderschönen weißen Kulisse und zwei zankenden Charakteren aufwartet die letztlich doch nur auf der Suche nach Liebe und Vertrauen sind :)
SchneeSturmKüsse war ein süßes Buch. Beth ist irgendwie schon eine coole Frau, wenn auch gerade anfangs etwas eingebildet/oberflächlich, und Richard fand ich faszinierend, wenn auch etwas barsch und eigen. Das leere Hotel ist super merkwürdig als Kulisse, aber mal was anderes. Silver Creek selber ist die volle Dröhnung amerikanische Kleinstadt. 🏡😄 Von den netten, alten Damen, die sich überall einmischen, über einen schrulligen Bürgermeister und seltsame Traditionen. Passt gut und geht gerade für Weihnachtsbücher ja immer.
Ich fand es schön, wie beide sich angenähert haben, es gab es paar tolle, romantische Knistermomente. Es gab aber auch einige Längen und vieles war natürlich sehr vorhersagbar. Der Schreibstil war angenehm und flüssig. Für das erste Winterbuch des Jahres bin ich sehr zufrieden. ☺️