So dicht wie der Novembernebel lastet das Schweigen auf dem kleinen Dorf Geistmoor in Schleswig-Holstein. Vor fünfzehn Jahren verschwand hier ein junges Mädchen spurlos, doch niemand will etwas gehört oder gesehen haben. Dann geschieht plötzlich ein Mord und zwei weitere Mädchen verschwinden. Die junge Kriminalistin Sarah vermutet einen Zusammenhang mit dem ungelösten Fall, stößt damit jedoch auf breite Ablehnung. Nur der Täter nimmt sie ernst, und der ist ihr immer einen Schritt voraus. Die Zeichen, die er sendet, werden zunehmend bedrohlicher. Schließlich gerät auch Sarah in große Gefahr.
Ich lebe in Berlin und bin diplomierte Psychologin und Psychotherapeutin mit Erfahrung auf dem Gebiet der Eheberatung und Scheidungsmediation. Bisher habe ich mehrere Fach- und Ratgeberbücher veröffentlicht. Das Schreiben von Geschichten und Erzählungen ist für mich vor allem ein Ausgleich. Meine Kriminalromane erscheinen unter dem Pseudonym Fiona Limar.
Eine alte Frau wird ermordet und zwei Mädchen verschwinden spurlos. Bereits vor fünfzehn Jahren verschwand in dem kleinen Dorf in Schleswig-Holstein ein Mädchen spurlos. Alle Fälle scheinen irgendwie zusammenzuhängen... Ich mochte das Buch. Mir hat die Atmosphäre gut gefallen. Rätselhaft und geheimnisvoll, vor allem, weil es auch einen alten Fall gibt, der niemals wirklich aufgeklärt wurde. Dieses Suchen in der Vergangenheit finde ich grundsätzlich interessant. Die ermittelnden Kommissare sind mir nicht ans Herz gewachsen, aber das Lesen hat trotzdem Spaß gemacht.