Auf der neuen Schule in Schottland ist Felicity die Außenseiterin. Keine Überraschung für die Siebzehnjährige, denn ihre Mitmenschen haben sie schon immer gemieden. Doch als wäre das noch nicht schlimm genug, träumt und sieht sie unheimliche Dinge, die eigentlich nicht wahr sein können. Erst der geheimnisvolle Krieger Jack bringt ein wenig Licht ins Dunkle. Er warnt sie vor dem mysteriösen Schwarzen Orden und offenbart ihr ein unglaubliches Geheimnis: Felicity ist eine Banshee. Gejagt von dem Geheimbund, der sie töten will, folgt sie Jack in die Parallelwelt Aldean. Dort findet sie endlich Freunde, muss sich aber auch gefährlichen Herausforderungen stellen, denn es droht ein Krieg. Als Felicity von neuen schrecklichen Visionen geplagt wird, erkennt sie endlich, dass sie der Schlüssel zu allem ist. Ob Felicity bereit ist, ihr Schicksal als Banshee anzunehmen und an der Seite ihrer neuen magischen Freunde zu kämpfen, erzählt die außergewöhnliche Fantasy-Geschichte „Das Schicksal der Banshee“ aus dem Tomfloor Verlag.
Wenn man sagt, dass der Ruf der Banshee einen ereilt hat, ist es, gelinde gesagt, nicht gerade vorteilhaft für Jemanden. Denn was der Gesang oder Ruf dieses Wesens nach sich zieht, das ist der eigene Tod. So wurde es uns gelehrt und beigebracht. So kennen wir die Fähigkeiten dieses Wesens aus der Mythologie. Die Banshee und ihr Schrei besiegeln das Schicksal eines Menschen, vor seinem Tod. Der Titel des vorliegenden Buches heißt nun „Das Schicksal der Banshee“. Und genau dies hat mich neugierig gemacht. Denn welches Schicksal sollte eine Banshee ereilen, wenn sie selbst doch dafür zuständig ist, für Schicksalsschläge bei anderen Menschen zu sorgen? Und so wurde ich aufmerksam auf dieses Buch. Denn Mythologien, und natürlich auch das Schicksal, haben mich schon immer interessiert.
Viele werden sich nun denken, dass es im Buch um eine Geschichte geht, in der entweder eine Banshee einen verfolgt, oder ein Mädchen genau davon erfährt. Ehm. Ich meine. Also, dass sie eine Banshee ist. Wir haben viele solcher Geschichten in Büchern, die sich darum drehen, dass eine Banshee geboren wurde, und es irgendein Ereignis in ihrem Leben gibt, welches dafür sorgt, dass die Wandlung ihres Erbes, welches sie in sich trägt, dafür sorgt, dass sie nun vollständig gewandelt wird.
Das Buch „ Das Schicksal der Banshee“ ist…………….. ANDERS. :D
Es ist eine Geschichte über Jugendliche, aber nicht mit den typischen Jugendelementen des Jugendromans. Ebenso finden wir nicht durchweg die typischen Anzeichen einer Fantasygeschichte, die normal bei solchen Büchern nachgezogen wird.
Dabei hat das ganze Buch, zumindest meiner Meinung nach, hindurch eine sehr düstere Atmoshäre. Es geht um Verlieren von geliebten Menschen, und das nicht akzeptiert sein, von fast allen Menschen, der Umwelt. Sie merken unterbewusst, dass etwas mit Felicity nicht stimmt. Und dieses Gefühl hat mich sehr berührt. Kenne ich es doch persönlich. Und nein, natürlich bin ich keine Banshee :)
Was wir finden ist eine Protagonistin, die im Buch zu sich selber findet, sich wandelt, lernt, und immer mutiger wird, ja. Anfänglich von allen Menschen gemieden, auch denen in der Schule, könnte man denken, ihr Schicksal ginge in die Richtung, dass sie etwas erlebt, mutig wird, sich verliebt, und glücklich bis ans Ende ihrer Tage lebt. Doch auch so ist das Ganze nicht aufgebaut. Vielleicht fange ich am besten mal damit an, worum es im Buch überhaupt geht.
Die Geschichte des Buches:
Felicity ist unsere Hauptprotagonistin im Buch. Sie ist 17, und gerade von Irland nach Schottland gezogen, zusammen mit ihren Eltern. Das liegt daran, dass es Probleme auf ihrer alten Schule gab, und auch hier und nun, in Schottland, wird sie nicht so wirklich akzeptiert. Die Leute meiden sie, obwohl es nicht mal einen Grund dafür gibt. Soweit, so gut. Dies ist der Anfang von vielen Außenseiterinnen in Büchern. Aber nun geht es weiter. Denn wenn Außenseiterin eines sind, dann ist es alleine. Und so nutzt Felicity diese Zeit alleine, um ihr neues Zuhause und die Umgebung zu erkunden. Dabei fallen ihr immer mehr unheimliche Dinge auf. Als sie eines Tages für ein Buchprojekt mit Bonnie, aus ihrer Klasse, zusammengesteckt wird, sind alle dagegen. Wollen sie doch nicht, dass Bonnie, sich mit der Neuen, ach so unheimlichen Felicity, abgibt. Doch Bonnie stört das nicht. In der örtlichen Bibliothek treffen sie sich also von nun an, um zu recherchieren. Doch am nächsten Morgen einer dieser Tage, ist Bonnie auf einmal tot. Und ja, dies ist kein Spoiler, aber sie wird in diesem Buch nicht die einzige bleiben, die stirbt. Felicity, die nun endlich jemanden hatte, der sie zumindest ein wenig akzeptiert, fällt immer weiter hinab in eine Traurigkeit, und weiß nicht warum. Auch sieht sie weiterhin unheimliche Dinge, und hat Alpträume von sterbenden Menschen, im Wechsel mit Träumen eines anderen Landes. Als ihr eines Tages in just der Bibliothek des Ortes Jack begegnet….. ( jaaaaaaa, ich weiß was ihr jetzt denkt. Ihr denkt: ….. verliebten sie sich unsterblich ineinander, und konnten fortan nicht mehr die Blicke voneinander lassen… aber nein! So ist es nicht!), erzählt er ihr, was es mit all den Dingen auf sich hat. Und wenn ich nun Jack wäre, würde ich euch das natürlich auch erzählen. Aber ich bin nicht Jack, und alles was ich euch erzähle, könnt ihr auch im Buch nachlesen. Denn alle weiteren Einzelheiten würden zu viel von der Geschichte preisgeben. Nur noch so viel. Felicity ist eine Banshee. Welche Art von Banshee wird hier nicht gesagt. Jack ist ein Krieger. Es gibt einen Schwarzen Orden, der hinter Felicity her ist. Und vielleicht ja irgendwas mit all dem zu tun hat? Wer weiß das schon ;) Und es gibt natürlich eine andere parallel existierende Welt, namens Aldean. Die so viel aufregender ist als unsere Welt. Das ist mal klar. Und all diese Dinge, auch, dass diesem Land ein Krieg droht, haben wohl irgendwie mir Felicity zu tun. Nun ist aber gut. Jetzt hab ich echt genug verraten :D. Also weiter….
Das Cover:
Das Cover ist schön, nicht wahr? Für mich ist es ein richtiger Eyecatcher. Es bringt die Dunkelheit und Düsternis richtig rüber, und somit auch die Thematik einer Banshee. Denn was wir nicht vergessen dürfen, das ist, dass diese immer auch mit dem Tod zusammenhängen Also ja. Macht euch bekannt mit der jungen Dame auf dem Cover. Denn hier seht ihr Felicity. Zusammen mit einem wunderschönen Pegasus. Der….. ja ok…. Ich geb es zu…… auch in der Geschichte vorkommt.
Fazit:
Auf jeden Fall wird man sich ob des Buches der eigenen Sterblichkeit bewusst. Doch nicht nur das. Auch die Sterblichkeit um einen herum, die Sterblichkeit der Liebsten, und derer, mit denen wir eigentlich lieber unser Leben lebend verbringen wollen. Die Atmosphäre im Buch ist düster, was mir zum einen sehr gut gefällt, denn damit muss ich rechnen, wenn ich ein Buch über eine Banshee lese. Mich persönlich hat das Buch aber auch ein wenig melancholisch oder traurig gemacht.
Just am Anfang die Szenerien, in der Felicity sehr gemieden wird, kamen mir bekannt vor. Gibt es doch manchmal wirklich Menschen, die einen nu ansehen, und schon mit einem nichts zu tun haben wollen, und das nur deswegen, weil man vielleicht etwas anders aussieht als die anderen. Und ja. Die Menschen können manchmal nichts dafür. Es stimmt ja. Manche fühlen einfach unterbewusst, wenn von anderen eine Gefahr ausgeht, oder wenn diese einfach anders sind. Und der Mensch, oder das menschliche Unterbewusstsein, sind ist einfach nicht auf Andersartigkeit gepolt, sondern auf Anpassung. Was ich persönlich leider viel zu schade finde. Denn ich finde Andersartigkeit gut. Das nur mal dazu. Ein wenig ist diese Thematik ja im Buch vorhanden. Und irgendwie muss ich meine Protagonistenpsychologie ja hier auch einbringen.
Oh und ja, es geht auch darum, wer am Ende wirklich zu dir, und an deiner Seite steht, also quasi ein Buch über Freundschaft. Und dass diese auch unter Leuten hervorgebracht werden kann, die man erst kurz kennt, die einen aber akzeptieren.
Die Geschichte ging Auf und ab und auf und nieder. Heißt. Es war nicht gleichmäßig gut, und auf gar keinen Fall schlecht. Das einzige, was ich als Makel bezeichnen würde, war das forsche Voranschreiten der Geschichte, die manchmal etwas langsamer hätte sein können. Langsamer, nicht langatmiger. Bedeutet. Man hätte sich manchmal mehr Einzelheiten und Informationen gewünscht. Oder eben ein wenig mehr Einblick in die Köpfe und Gefühle der Protagonisten gehabt. Alles ein wenig tiefgehender. Aber das klingt alles so negativ, und das war die Geschichte keinesfalls. Denn wenn wir nur danach gingen, dann war die Story an sich wirklich fantasievoll, und wunderbar ausgedacht. Das Gerüst der Geschichte ist gut und stabil. Aber eben auch ausbaufähig. Ich hätte mir bei manchen Szenerien ein paar mehr Ausschmückungen gewünscht, um dieses Gerüst herum. Quasi ein besser ausgebautes Haus, oder eben ein um ein paar Seiten dickeres Buch. Trotz allem hat das Buch Potenzial ein gemütliches Heim zu werden. Da für mich diese Wandlung noch andauernd ist, gibt es nur einen kleinen Abzug, denn, wie schon erwähnt, ist der Verlauf der Geschichte wirklich total spannend, überraschend, mit viel Abenteuer. Gerade auch in der zweiten Hälfte der Geschichte. Die Landschaft in diesem Teil des Buches wurde wunderbar beschrieben, und auch hier konnte ich nur sagen, dass man sich fast gefühlt hat, als ob man selbst in Aldean unterwegs wäre. Dass die ausgedachte Welt von Aldean toll ist, brauche ich nicht extra zu sagen. Hoffe ich zumindest. Ich tus trotzdem mal.
Es gab außerdem ein paar Fragen und Ungereimtheiten, die nicht beantwortet wurden, was mich ein wenig traurig zurückgelassen hat. Ja, und traurig war ich manchmal wirklich. Aber nicht wegen des Buches, sondern wegen der Gedanken, die sich in meinem Gehirn während der Lektüre gebildet haben.
Zum Schluss noch ein Satz, den ihr nach der Lektüre, aber natürlich auch so, verstehen wird: Kriege aus niederen Gründen sind immer uncool. Kriege ohne niedere Gründe auch. Und Menschen sterben. Ebenfalls uncool. Nein falsch. Das Uncoolste überhaupt.
Und auch diesmal gibt es ein Rezensionslied, welches mir ab und an durch den Kopf gegangen ist. Besonders am Ende des Buches, welches mir dann doch ein paar Tränen abgerungen hat:
„…………lebte lange und unverzagt…………. bis sie den Fremden zu sich bat:
Sieh mich an und geh’ mir voraus mein Freund……auf Erden hab ich lang gewohnt.
Sieh mich an und nimm mich hinauf mein Freund……so ging das Mädchen mit dem Tod.“
Bei „Das Schicksal der Banshee“ handelt es sich um den Debütroman der Autorin Alina Schüttler. Dieser Roman wurde im Tomfloor Verlag veröffentlicht, den ich so vorher auch noch nicht kannte. Auf dem Cover sehen wir eine junge Frau, komplett in schwarz gekleidet, mit einem Umhang und ihr langes schwarzes Haar fällt ihr offen über die Schulter. Vor dem Gesicht hat sie ein Schwert. Hinter ihr steht ein Pegasus, der auch komplett in Schwarz gehalten ist. Allgemein ist das Cover sehr düster. Der Boden der Landschaft ist zerfurcht und die Äste im Hintergrund sind knorrig und schwarz, alles deutet auf das Sterben hin. Und so ist es auch, denn eine Banshee ist nun einmal eine Todesfee. Die Geschichte beginnt rasant, denn schon nach den ersten Kapiteln, ist so einiges passiert. Es wird nicht langweilig, auch über den gesamten Verlauf des Buches nicht, denn immer ist das Böse einen Schritt voraus und unsere Banshee, die doch einen starken Anteil der Menschlichkeit in sich trägt muss so einiges ertragen und auch erst ganz neu kennenlernen. Die siebzehnjährige Schülerin Felicity ist Schülerin und schon immer hatte sie sehr starke Probleme damit Anschluss zu finden. Oft wurde sie sogar ausgegrenzt. Nun ist sie mit ihren Eltern von Dublin nach Schottland gezogen und ihr Leiden geht weiter. Doch ist das nicht genug, denn sie bekommt so realistische Albträume, die sie nur noch mehr verschrecken. Dann kommt Jack, ein Krieger, der ihr eröffnet, wer sie doch ist und dass es sehr gefährlich werden wird, da es einen schwarzen Orden gibt, der Pläne hat, in die auch die junge Banshee verwickelt wird. Im Handlungsverlauf lernen wir Wesen kennen und andere Welten kennen. Gerade auf einen Kelpie und den Pegasus wird doch deutlich eingegangen, da sie für die Handlung einfach sehr wichtig sind. Wer in diesem Buch sein Herz an einen Charakter hängt, der sollte da aber sehr vorsichtig sein, denn in der Umgebung einer Banshee, wird es vielen nicht lange gut gehen, aber das solltet ihr vielleicht selbst lesen. Dafür, dass es ein Debüroman ist, finde ich den Schreibstil von Alina Schlütter wirklich gut. Sie schreibt flüssig, teilt dem Leser genug mit, damit er der Handlung folgen kann, doch lässt sie eben auch Fragen offen, die einen schon fast dazu drängen weiterzulesen. Für mich war das Tempo sehr angenehm, denn ich mag es, wenn viel passiert und man auf einen Ritt durch die Handlung mitgenommen wird. Hin und wieder wären ein paar Ausschmückungen ganz schön gewesen, dass man sich die Personen und die Gegend noch etwas besser vorstellen kann, doch da es sich in diesem Roman an vielen Stellen um die Handlung während eines Krieges der Seiten handelt, muss ich sagen, dass es auch verständlich ist, wenn nicht auf jede Gefühlsregung eingegangen wird und alles genau betrachtet wird, denn so wie die Heldin in dem Roman, so hat an sich auch die Handlung eben keine Zeit sich auszuruhen, denn die Zeit rennt nur so dahin und es sterben viele Menschen, da kann man sich nicht hinstellen und die Gewächse der Umgebung betrachten. Das deutliche Augenmerk lag auch bei der Banshee, aus ihrer Sicht erfahren wir alles und so ergeht es uns Lesern auch. Andere Charaktere werden nur so geschildert, wie sie sie wahrnimmt und was andere über diese Personen sagen. Somit waren einige Charaktere, die für mich doch recht wichtig erschienen, doch etwas kurz beschrieben, so dass sie für mich wie gesichtslose Personen wirkten, die dann auch schnell wieder verschwanden. Aber so ist es im Krieg eben. Viele Menschen fallen und man kennt ihre Geschichte nicht. Wer also Fantasyromane mag und etwas über mythische Wesen erfahren möchte und zudem keine Angst vor einem schnellen Ritt durch die Geschichte hat, dem kann ich diesen Debütroman nur empfehlen.
Cover: Ich finde es mega! Es ist ein wenig Düster, was ich durchaus passend finde. Allein das ein Pegasus drauf ist, macht es für mich schon interessant. 😍
Meinung: Sowohl das Cover als auch der Klappentext haben mich meganeugierig auf diese Geschichte gemacht. Leider konnte dieses Buch mich nicht so richtig begeistern. Der Einstieg gefiel mir recht gut, denn schon hier war ersichtlich, dass der Schreibstil sehr einfach gehalten ist. Die Geschichte liest sich sehr flüssig, wodurch man gut vorankommt, denn auch an Spannung fehlt es hier nicht.
Die Protagonistin gefiel mir eigentlich zunächst ganz gut, jedoch wurde sie für mich recht schnell authentisch. Jack konnte ich von Beginn an nicht einschätzen, dies hat sich bis zum Ende nicht geändert. Ich finde hier ist keine Tiefe zu erkennen gewesen wodurch es mir schwer viel, den Charakter zu mögen oder eben nicht. Auch die Dialoge fand ich zum Teil, nicht wirklich authentisch. Hier hat es mir oft einfach an Feingefühl gefehlt.
Grundsätzlich finde ich es ja gut, wenn eine Handlung zügig vorangeht, es muss auch nicht immer superviele Seiten haben, um Tiefe zu zeigen. Hier jedoch ging mir die Handlung an sehr vielen Stellen viel zu schnell voran, sodass ich manch emotionale Szene oder Ähnliches gar nicht ernst nehmen konnte. Schade.
Was mir jedoch sehr gut gefallen hat, ist das Setting! Wobei hier hätte es meiner Meinung nach ein wenig mehr Beschreibungen geben dürfen. Wir dürfen in der Geschichte einige Mythenwesen kennenlernen, wobei mir eines besonders gut gefallen hat. Es hat mit Wasser zu tun ;) Fazit: Alina Schüttler konnte mich mit Ihrem Debüt Das Schicksal der Banshee leider nicht überzeugen. Die Geschichte an sich ist unheimlich interessant und vor allem spannend, jedoch finde ich, dass hier noch sehr viel Potenzial nach oben ist. Einige Handlungen gingen mir einfach viel zu schnell, den Charakteren fehlte es mir an Authentizität und Tiefe, auch die Dialoge konnten mich oft nicht wirklich begeistern. Es gab aber auch viele Szenen, die ich wirklich toll fand, daher finde ich es besonders schade, dass mir so viel nicht gefallen hat. 💖 Ich danke dem Tomfloor Verlag von Herzen für das Rezensionsexemplar.
Auch in ihrer neuen Schule hat es Felicity nicht einfach, sie auch nach dem Umzug von Dublin nach Schottland eine Einzelgängerin und Außenseiterin. Neuerdings hat sie auch so seltsame Träume und als dann eines Tages eine Mitschülerin von ihr getötet wird, gerät ihr Leben völlig aus den Fugen. Denn es stellt sich heraus, dass Felicity eine Banshee ist. Der Bibliothekar Jack offenbart ihr all die Geheimnisse ihrer wahren Identität und nimmt sie mit in die Paralellwelt Aldean. Der Mord an Felicitys Schuldfreundin war erst den Anfang, denn der Schwarze Orden ist hinter ihr her und will jeden töten, der ihr etwas bedeutet. Felicity bleibt nichts anderes übrig, als die ihr bestimmte Rolle einzunehmen und der Kampf gegen den Orden beginnt.
Bei diesem Buch handelt es sich um das Debüt der Autorin Alina Schüttler und sie entführt ihre Leser in eine recht düstere Welt. Insgesamt fand ich die Grundidee sehr gut, mit eine paar Abstrichen hat mir die Geschichte gut gefallen. Erzählt wird die Handlung aus der Sicht von Felicity, einer Außenseiterin und Einzelgängerin. Nach und nach erfährt sie mehr über ihre wahre Identität und erlebt unglaubliche Abenteuer.
Die Geschichte wird sehr rasant erzählt, direkt am Anfang passieren sehr viele Dinge. Mir war das Tempo insgesamt etwas zu schnell, für manche Dinge hätte die Autorin sich mehr Zeit lassen können, da war noch viel Spielraum für weitere Details. Das Cover ist insgesamt eher düster, was sich in der Handlung wiederspiegelt. Felicity muss ganz schön viele Verluste einstecken, was ich teilweise doch recht heftig fand.
Insgesamt bekommt das Debüt von mir 4 von 5 Punkten.
Auf der neuen Schule in Schottland ist Felicity die Außenseiterin. Keine Überraschung für die Siebzehnjährige, denn ihre Mitmenschen haben sie schon immer gemieden. Doch als wäre das noch nicht schlimm genug, träumt und sieht sie unheimliche Dinge, die eigentlich nicht wahr sein können. Erst der geheimnisvolle Krieger Jack bringt ein wenig Licht ins Dunkle. Er warnt sie vor dem mysteriösen Schwarzen Orden und offenbart ihr ein unglaubliches Geheimnis: Felicity ist eine Banshee. gejagt von dem Geheimbund, der sie töten will, folgt sie Jack in die Parallelwelt Aldean. Dort findet sie endlich Freunde, muss sich aber auch gefährlichen Herausforderungen stellen, denn es droht ein Krieg. Als Felicity von neuen schrecklichen Visionen geplagt wird, erkennt sie endlich, dass sie der Schlüssel zu allem ist. (Klappentext übernommen)
Die Geschichte hat mich sehr interessiert, denn ich fand Sie neu und spannend. Ok, es gibt ein paar Abstriche, gleichzeitig ist aber auch sehr ausbaufähig.
Die Hauptfigur Felicity ist eine starke und selbstbewusste junge Frau. Sie lässt sich nicht unterkriegen und steht auch schnell wieder auf, wenn Sie am Boden liegt. Ich bewundere Sie dafür wirklich, was mich aber so bissel stört ist, dass Sie Urplötzlich einen Fremden mehr vertraut als jemanden Sie bereits schon kennt. Irgendwie finde ich das alles etwas zu schnell, ich hoffe das die Autorin im nächsten Buch oder auch im zweiten Teil einfach etwas mehr Ruhe in die Figur bringt und Sie nicht so gehetzt durch die Geschichte muss.
Ein lesenswertes Fantasyabenteuer um eine Banshee die Freundschaft.
Felicity ist eine Außenseiterin. Durch einen Unglücksfall und einen Unbekannten erfährt sie. Dass sie eine Banshee ist und dann beginnt ein spannendes Abenteuer bei dem Felicity ungewöhnliche Freunde zur Seite stehen.
Mir hat besonders das Ende gut gefallen und mein persönlicher Liebling in der Geschichte war Mad.
Wer erfahren will, wie die Geschichte über eine Todesfee nun ausgeht und wer Mad ist, der greift zu dem Debütroman der Autorin Alina Schüttler und taucht ab in die Welt von Aldean.
“Das Schicksal der Banshee is a masterful blend of haunting mystery and emotional depth. Alina Schüttler writes with a rare sensitivity, weaving grief, courage, and destiny into a breathtaking tale of transformation. Felicity’s journey from outcast to chosen one is written with such humanity that it feels achingly real. This is not just a fantasy; it is a story about finding light in the darkest corners of the soul.” Emilia Hartwell, Senior Reviewer, Fantasy Review Quarterly
Alina Schüttler erschafft eine Welt, die gleichermaßen uralt und lebendig wirkt – eine Welt voller Sehnsucht, Dunkelheit und Hoffnung. Das Schicksal der Banshee ist weit mehr als ein Fantasy-Roman: Es ist eine berührende Geschichte über Identität, Mut und Selbstfindung. Felicitys Stimme ist roh, verletzlich und zugleich unerschütterlich stark. Diese Geschichte brennt sich tief in Herz und Seele ein.“ Rowan M. Vale, Leitkritikerin, The Enchanted Quill Journal
Nur wenige Debüts besitzen eine solche Tiefe und emotionale Wucht. Alina Schüttler malt ihre Welt mit filmischer Kraft und poetischer Präzision. Das Schicksal der Banshee erzählt von Schmerz, Stärke und der unbändigen Kraft des Schicksals. Es erinnert uns daran, dass wahre Macht aus Verwundbarkeit entsteht und Liebe selbst das Ende der Welt überdauern kann. Ein Meisterwerk moderner Fantasy.“ Thane Lorrick, Autor von Das Lied der Schlangen
“Every sentence of Das Schicksal der Banshee pulses with emotion. Alina Schüttler writes with a clarity and depth that strike straight to the heart. Her world is rich, her characters breathtakingly real, and her prose sings with power. This is the kind of novel that changes the way readers see themselves and the stories they believe in.” Elara Wrenford, Author of The Silver Pact