Wie du mir, so ich dir. Ein Mann wird tot aufgefunden. Er wurde brutal gefoltert, und auf seiner Stirn prangt der rote Lippenstiftabdruck eines Kusses. Kommissarin Tanja Müller soll sich dem Fall der Todesküsserin annehmen, der sie schnell an die Grenzen ihrer Belastbarkeit bringt. Denn ins Visier der Medien gerät ausgerechnet ihre beste Freundin, und weitere Morde folgen. Hat die psychisch kranke Emma tatsächlich etwas mit den grausamen Taten zu tun? Plötzlich steht Tanja vor einer tödlichen Entscheidung.
Bei „die Todesküsserin“ handelt es sich um das Debüt der Autorin Sandy Mercier. Erstmalig erschienen ist das Buch bzw. E-Book 2018.
Das Cover ist schlicht gehalten und weist nur ein Zettel mit einem Kuss auf sowie den Titel mit Blut geschrieben. Der Kussmund hat in dem Buch eine weitere Bedeutung, wird euch also hier mehrmals begegnen.
Das Buch selbst ließ sich sehr gut lesen. Es war spannend geschrieben und man kam sehr gut durch die Seiten.
Die Charaktere waren authentisch dargestellt. Jeder hatte sein eigenes Päckchen zu tragen und zeigte einfach das nicht immer alles Sonnenschein ist. Allerdings hatte ich mit der Protagonistin Tanja Müller doch so meine leichten Schwierigkeiten. Oft hätte ich sie gerne geschüttelt und gesagt das sie endlich aufwachen soll und aus ihrem festgefahrenen Trotte ausbrechen sollte.
Die Fälle waren selbst auch grausam. Irgendjemand nahm hier Rache an Personen, genau mit den Taten, welche sie vor vielen Jahren selbst durchgeführt hatten. Doch hier endeten die Taten mit dem Tod.
Leider war für mich recht schnell klar wer hier der Täter war. Gerne wäre ich mit der Todesküsserin noch länger im Unklaren geblieben. Doch für mich war es beim lesen offensichtlicher als für die Ermittler anscheinend. Sie kamen erst später auf den wahren Täter.
Dennoch hatte ich mit dem Buch angenehme und spannende Lesestunden. Es wird sicher nicht das letzte Buch aus der Feder der Autorin gewesen sein, welches ich gelesen habe.
Mehr Krimi denn Thriller Mir hat die Geschichte um Emma und Tanja sehr gut gefallen, wenn ich auch deutlich mehr Krimi in dem Buch gefunden habe als einen Thriller. Da ich schon mehrere ihrer Bücher gelesen habe, war es mir ein Bedürfnis, der Geschichte um Emma und Tanja auf den Grund zu gehen und hier haben wir wohl die erste Geschichte der beiden, die mich den beiden noch näher gebracht. Die Protagonistinnen sind mir schon sehr ans Herz gewachsen und auch die kleinen Parts dazwischen, wenn es um die Opfer geht und deren Gedankengänge, waren sehr interessant. Ich bin schon gespannt auf das nächste Buch der Freunde, denn hier ist noch einiges an Potential, das ausgeschöpft werden kann. Ein wirklich spannender Krimi, auch wenn ich mich oft aufgeregt habe, da ich den Täter schnell ermitteln konnte. Die Reise zur Lösung hat mir dennoch gefallen und auch das Zusammenspiel der Charaktere war großartig.
Spannend, gut geschrieben, schöne Unterhaltung! Leseempfehlung!
Mit dem Thrillerdebüt „Die Todesküsserin“ veröffentlicht Sandy Mercier einen spannenden, gut geschriebenen und unterhaltsamen Psychothriller.
INHALT „Weißt du noch, Daddy, damals?“ Es wird ein Mann, der augenscheinlich brutal gefoltert wurde, tot aufgefunden. Seine Stirn ist mit einem roten Lippenstiftabdruck - in Form eines Kusses- geschmückt. Das erste Werk der Todesküsserin. Kommissarin Tanja Müller muss sich eher unfreiwillig dem Fall annehmen. Psychisch sehr angeschlagen, nimmt sie der Fall sehr mit, gleich noch mehr, als ihre beste Freundin Emma verdächtigt wird, etwas damit zu tun zu haben. Ist das wirklich möglich?
FAZIT Ich hätte schon nach dem Prolog einen Beruhigungstee brauchen können. Dieses Buch hat sehr viel, was man sich von einem guten Thriller wünscht: Grusel, Szenen in denen man sich kaum traut zu atmen und interessante Charaktere, die man im Laufe des Buches immer besser kennenlernt, plus: ein spannendes Finale. Das Buch war sehr schnell durchgelesen. Leseempfehlung!
Sandy Mercier – Die Todesküsserin Diese Rezension beinhaltet meine persönliche Meinung.
„Weißt du noch, Daddy, damals?“ Ein Mann wird tot aufgefunden. Gefoltert und brutal ermordet. Die Berliner Polizei findet bald heraus, dass er seinen mittlerweile erwachsenen Kinder vor vielen Jahren die gleichen Misshandlungen zugefügt hat, die ihm angetan wurden. Das stellt die Kommissare Tanja und John vor ein Rätsel. Wollte sich seine Tochter rächen oder gibt es eine andere Erklärung? Als eine zweite Männerleiche gefunden wird, gerät ausgerechnet Tanjas Freundin Emma ins Visier der Ermittlungen.
Das Cover des Buches hat mich gleich interessiert. Es ist schlicht und doch aussagekräftig. Auch der Einstieg in die Geschichte fiel mir leicht. Tanja ist eine authentische Person, die Menschlichkeit zeigt und auch mal Fehler macht. Sie und ihr Kollege John waren für mich gleich greifbar und lebensecht. Mit Emma hatte ich anfangs ein paar Probleme, aber auch das hat sich schnell gelegt.
Besonders gefallen hat mir die deutliche Einteilung der Kapitel in Tage und auch die realistische Darstellung der Polizeiarbeit. Da werden nicht, wie oft in Krimis und Thrillern, auf wundersame Weise Beweise herbeigezaubert und hohe Technologie ist überall verfügbar, sondern es wird auch mal von einem Rückschlag berichtet, z.B. nicht registrierter DNA. Das macht das Ganze glaubwürdig.
Der Inhalt ist sehr schön aufgebaut und gut durchdacht. Es entstehen keine Logiklücken und die Handlung ist zeitlich und räumlich nachvollziehbar.
Natürlich ist kein Buch perfekt. Auch hier gibt es meinerseits ein paar Kritikpunkte, die aber im Vergleich zu den positiven Aspekten nicht allzu schwer wiegen. Was mir gleich nach ein paar Seiten auffiel, sind die sich anfangs häufenden Rechtschreibfehler, z.B. sie und Sie. Das stört mich persönlich nicht, einige Leser aber vielleicht schon. Der zweite Punkt ist der, dass es sich innerhalb der einzelnen Tage bzw. Kapitel beinahe um einen Fließtext handelt, zwar unterbrochen von Absätzen, aber trotzdem manchmal anstrengend für die Augen, besonders, wenn man noch einmal zurückgehen und eine Stelle erneut lesen möchte. Beides sind Punkte, die nichts mit dem Buch an sich zu tun haben sondern eher mit dem Buchsatz, die mir aber das Lesegefühl erleichtert hätten.
Die Themen seelische Gewalt und Kindesmisshandlung können für manche Menschen schwierig zu ertragen sein und durch die teils recht anschauliche Beschreibung hätte ich mir hier eine Triggerwarnung vorn oder hinten im Buch gewünscht. Zumal im Klappentext von diesen Themen nichts erwähnt wird.
Alles in allem kann ich sagen, dass mich Die Todesküsserin sehr gut unterhalten hat. Ich musste nicht lange raten, die Identität der Täterin war mir schon im ersten Drittel klar. Es war aber spannend, mit den Ermittlern gemeinsam Beweise zu suchen und in die Abgründe der menschlichen Psyche einzutauchen.
Die Todeküsserin lässt sich leicht und flüssig lesen und eignet sich auch perfekt als Urlaubslektüre! Ich kann das Buch nur empfehlen.
Spannend bis zur letzten Sekunde Kommissarin Tanja Müller hat im Moment genug um die Ohren. Eine komplizierte Beziehung zu einem verheirateten Mann, eine beste Freundin, die gerade eine sehr schlechte Phase durchlebt und alles in allem genug Probleme mit sich und der Welt. Doch ihr neuester Fall erfordert ihre komplette Aufmerksamkeit. Ein toter Mann, ein Kuss aus rotem Lippenstift auf der Stirn die Presse, die gleich einen Namen gefunden hat für die Täterin, die Todesküsserin. Doch es bleibt nicht bei dem einen toten Mann und für Tanja wird die Luft immer dünner als ausgerechnet ihre beste Freundin Emma in das Visier der Fahndung gerät. Emma hatte auch schon immer ein sehr kompliziertes Verhältnis zu ihrem Vater und ist gerade dabei ihre Erlebnisse bei einer Therapeutin aufzuarbeiten. Kann sich Tanja in ihrer besten Freundin Emma wirklich so täuschen? Doch die Ereignisse überschlagen sich und Tanja muss sich und ihrem Instinkt trauen, auch wenn eine Fehlentscheidung vielleicht tödlich enden könnte. Wow, das ist das erste Wort, was mir einfällt, wenn ich dieses Debüt in einem Wort beschreiben soll. Dieser Thriller hat alle Zutaten, die ihn zu einem ausgewogenen Lesegenuss machen. Interessante Protagonisten mit einigen Makeln. Eine spannende Story bis zur letzten Seite. Die eine oder andere Wendung im Fall und eine mehr als interessante Geschichte hinter der Geschichte. Tanja Müller ist echt eine Kämpfernatur. Obwohl sie an allen Fronten gleichzeitig zu kämpfen hat, was ihr in einigen Situationen ordentlich zu schaffen macht, steht sie ihre Frau. Aber auch Emma sollte man nicht verachten. Die verängstigte junge Frau, in der viel mehr steckt, als es auf den ersten Blick scheint. Ein kleines Manko fand ich persönlich die letzten Seiten des Buches. Hier haben sich die Ereignisse regelrecht überschlagen. Aber alles in allem mehr als gelungen. Daher kann ich hier ohne Bedenken 5 Sterne vergeben!
Kurzbeschreibung „Wie du mir, so ich dir …“ Ein Mann wird tot aufgefunden. Er wurde brutal gefoltert, und auf seiner Stirn prangt der rote Lippenstiftabdruck eines Kusses. Kommissarin Tanja Müller soll sich dem Fall der "Todesküsserin" annehmen, der sie schnell an die Grenzen ihrer Belastbarkeit bringt. Denn ins Visier der Medien gerät ausgerechnet ihre beste Freundin, und weitere Morde folgen. Hat die psychisch kranke Emma tatsächlich etwas mit den grausamen Taten zu tun? Plötzlich steht Tanja vor einer tödlichen Entscheidung. EIGENE MEINUNG Tanja und Emma sind beste Freunde. Beide Frauen haben eins gemeinsam, sie hatten eine sehr schwere Kindheit. Somit unterstützen sie sich wo sie nur können. Dann gerät Emma plötzlich unter Tatverdacht in mehreren Mordfällen. Von Anfang an war ich in der spannenden Geschichte gefangen und obwohl ich schon nach nur 31% im Buch eine Vorahnung hatte, wer die Mörderin sein würde, hat es alles andere als gelangweilt. Im Gegensatz zu anderen Lesern fand ich Tanja und ihre Kollegen alles andere als nicht erwachsen. Ich würde eher behaupten, sie waren „Mensch“ und somit hat man sofort das Gefühl mitten in dem Buch dabei zusein. An Spannung fehlte es auch nicht. Es gab Momente an denen ich die Luft anhielt und dachte - Mensch, das kann doch jetzt nicht sein! Das muss gut aus gehen. Das darf jetzt nicht wirklich passieren. 🙈 Ich habe dieses Buch innerhalb von 3 Tagen verschlungen, was für meine Verhältnisse echt schnell ist. Der Schreibstil von Sandy Mercier ist fließend und wirklich leicht zulesen. Freue mich schon auf mehr Werke von ihr.
Die Todesküsserin war mein erster Kriminalroman gewesen und ich muss sagen es war für mich der perfekte Einstieg in dieses Genre. Es geht um Tanja, eine Polizistin mit einer ziemlich harten Vergangenheit und Emma, ihre beste Freundin die psychisch labil ist und ebenfalls eine schlimme Vergangenheit hat. Eines Tages wird ein Mann ermordet und vorher auf grausame Weise gefoltert. Auf seiner Stirn befindet sich ein roter Kussabdruck. Kurz darauf folgt auch schon der zweite Mord der "Todesküsserin" und Emma gerät unter Verdacht die Mörderin zu sein. Tanja muss sich die Frage stellen ob ihre beste Freundin wirklich zu einem Mord fähig ist und eine schwere Entscheidung treffen.
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und angenehm zu lesen, das Buch beginnt mitten im Geschehen wodurch direkt eine große Spannung vorhanden ist. Es ist aus verschiedenen Perspektiven geschrieben, wodurch wir einen Einblick in das Gefühlsleben der Beteiligten bekommen. Dadurch ist das Buch auch sehr emotional und ergreifend. Einziger Minuspunkt: ich hatte schon sehr früh eine Vermutung wer die Mörderin ist was sich am Ende auch bestätigt hat , dadurch war es natürlich etwas vorhersehbar. Trotzdem fand ich es aber tatsächlich bis zum Ende sehr spannend und fesselnd. Alles in allem also ein sehr guter Krimi, den ich definitiv empfehlen kann.
"Die Todesküsserin" von Sandy Mercier ist der Auftakt der Emma / Rache, Berlin und Angst Reihe und ich muss sagen von mir bekommt das Buch die vollen 5 Sterne.
Ich finde dieses Buch einfach nur super, da es, wie ich finde, mal anders ist, wie andere Thriller. Es geht hier nicht einfach nur um die Aufklärung des Falls, sondern man schlägt sich zusammen mit den Protagonisten auch durch ihre alltäglich Probleme. Dabei erfährt man soviel über Emma und Tanja, dass man sich einfach super in ihre Lagen reinversetzen kann und man denkt sich oft, ja sowas hatte oder habe ich auch schon durch.
Der Schreibstil ist flüssig, sodass man nur so durch die einzelnen Kapitel fliegt, bzw. hier sind es keine wirklichen Kapitel, sondern die einzelnen Abschnitte werden mit dem jeweiligen Namen des Protagonisten eingeleitet. Außer wenn der noch "Liebhaber" von Tanja dran ist, dann wird das Kapitel mit einem Kuss eingeleitet :D
Ich wusste leider relativ zeitig wer der/die Täter/in ist, was dem ganzen Buch aber kein bisschen geschadet hat, denn die Spannung war immer vorhanden. Obwohl ich manchmal Tanja für Ihre Naivität gerne geschüttelt hätte :D
Ich an eurer Stelle würde diese Autorin und die Bücher aufjedenfall auf den Schirm haben und mir holen😁
Das Cover gefällt mir gut und es passt auch prima zum Inhalt. Es ist schlicht aber doch schön.
Der Einstieg in die Geschichte ging schnell da der Schreibstil locker und sehr angenehm war. Die Charaktere haben auch eine tolle Tiefe man lernt Tanja und John, die beiden Ermittler, sehr gut kennen. Man erfährt auch aus ihrem Privatleben viel was das Ganze authentisch macht. Sehr sympathische Charaktere.
Der Aufbau der Geschichte fand ich auch super schon der Prolog war spannend. Mir gefiel auch die Ermittlingsarbeit sehr, es war immer interessant und spannend. Auch das es verschiedene Sichtweisen gab fand ich super man verstand auch immer gleich wer gerade dran war.
In der Hälfte wusste ich jedoch schon wer es war und das fand ich schade weil ich es nicht mag wenn ich es schon so früh weiss. Ich werde lieber überrascht und erst am Ende aufgeklärt darüber wer es war. Deshalb gibt es von mir da einen Abzug. Ansonten war es spannend und mit dem Ende bin ich auch zufrieden.
Fazit:
Ein toller Debütroman den ich allen empfehlen kann der gerne Krimithriller liest. Leider eben 1 Stern Abzug weil schnell klar war wer die Mörderin war.
Cover Sehr gut ausgedacht. So eine Art von Cover gefällt mir sehr gut bei Thrillern, da es nichts über den Inhalt des Buches verrät, außer der Kussmund
Meinung Das Buch ist sehr flüssig geschrieben und die Spannung bleibt stets erhalten, obwohl es durchschaubar war, was aber meinen Lesegenuss nicht gemindert hat. Die Protagonisten wurden sehr gut ausgearbeitet, man konnte sich in ihre Gefühls- und Gedankenwelt begeben ohne dass es einen verwirrt hat. Jeder einzelne hatte seine eigenen Probleme, manche mehr andere weniger. Mir gefiel auch, dass es eigentlich nur aus der Sicht der Frauen geschildert wurde, wie sie gewisse Geschehnisse erlebt haben.
Fazit Ein wirklich gelungener Debütroman. Sandy Mercier konnte mich überzeugen und deswegen eine Empfehlung von mir
Abgesehen davon,dass mal als Leser sehr schnell weiß, wer hier Täter/in ist,war das Buch interessant,gut zu lesen, die Protagonisten schön beschrieben, einfach erfrischend normale Leute. Das Ende war mir etwas zu hektisch runtergeschrieben, als wären nicht mehr Seiten zur Verfügung. Alles in allem lesenswert und ich habe schon die nächsten beiden Bücher aus dieser Reihe.
Endlich mal wieder ein Krimi/Thriller nach meinem Geschmack. Überhaupt nicht blutrünstig und sehr spannend. Sehr nette Protagonisten. Wäre toll wenn dies eine Reihe werden würde.
Interessantes Buch, guter Schriftstil, aber leider war zu früh erkenntlich wer die Mörderin ist, jedenfalls für mich. Fand ich schade, aber dennoch sehr gutes Buch.
Mein erster Roman der Autorin - und ich bin begeistert. Wollte gestern Abend nur "mal kurz anlesen" - Zack, war es halb vier morgens und ich durch (mit dem Roman und im Sinne von übermüdet) :D Kein klassischer Krimi - trotz Opfer, Täter und ermittelnden Beamten - sondern perfides Spiel um das Vermögen, anderen Menschen zu vertrauen. Von der eigenen Kindheit geprägt begibt sich die Kommissarin auf die Suche nach einer Mörderin, die pädophile Väter tötet - und sieht sich gezwungen, auch ihre persönlichen Verhältnisse in Frage zu stellen. Obwohl recht schnell klar ist, wer hinter den Taten steckt, bleibt der Spannungsbogen so erhalten und zieht den Leser mit aller Macht in den Bann der Todesküsserin. Klare Leseempfehlung!