"Wie fühlt es sich an, glücklich zu sein? Deshalb lachen Pferde doch, oder?" A3360 ist ein streng geheimes Experiment, das vorsieht, einen Supersoldaten zu erschaffen, der ohne jegliches Gewissen in feindliche Lager eindringen und den Feind ausschalten kann. Alex ist ein solcher Soldat. In seinem Kopf wurden Mikrochips und Schaltkreise eingesetzt, die ihm ermöglichen, wie ein Supercomputer zu denken - allerdings kann er keine Emotionen mehr deuten. Weder seine eigenen, noch die anderer Pferde. Als er aus dem Labor ausbricht, beginnt eine wilde Verfolgungsjagd, denn jeder will verhindern, dass das geheime Experiment an die Öffentlichkeit gerät. Als Alex Zuflucht bei Jessica Mc Laren, einer ehemaligen Mitarbeiterin des Labors, findet, überschlagen sich die Ereignisse. Mit einem Pferd das noch nie zuvor am realen Leben teilgenommen und überdies keinerlei Verständnis für andere Pferde hat, ist das Chaos quasi vorprogrammiert. Noch ahnt niemand, dass eine düstere Verschwörung in den Tiefen von Alex Vergangenheit steckt. Zu allem Überfluss findet sich Jess bald schon in einem Zwiespalt zwischen ihrer Freundschaft zu Alex und dem leitenden Wissenschaftler des Labors, ihrem Ex-Freund Clyve Higgins, der nach all den Jahren wieder großes Interesse an ihr zu haben scheint...
Ich weiß nicht, was ich von einem Buch erwarten soll, in denen die Charaktere Pferde sind. Selbst wenn man das ignoriert, findet man keinen Charakter der einen nicht auf die Nerven geht. Ich bin froh, dass ich das Buch in einem Rutsch und nicht mal 4 Stunden lesen konnte, weil ich es definitiv nicht länger hätte ertragen können. Ich wünschte, jeder Charakter wäre am Ende gestorben.
Etwas was ich vorher noch nie so gelesen habe aber nachdem ich das Hörbuch gehört habe habe ich mir damals auch gleich das Buch zu Weihnachten gewünscht und die Geschichte daraufhin nochmal gelesen. Es sagt einiges über die Bücher von Sophie Syksch, dass sie sogar mein damaliges "Ich" zum lesen bringen konnte!