Aurica liebt ihren neuen Job im „Schloss der Schatten“ - einem Kuriositätenmuseum für Magie, Schattenwesen und unerklärliche Phänomene. Sie schwärmt heimlich für ihren attraktiven Kollegen Daniel, auch wenn er sie provoziert, wo er nur kann. Zunächst ahnt sie nichts von seinem gruseligen Geheimnis. Erst als der mysteriöse Raoul auftaucht und Interesse an Aurica zeigt, ändert sich Daniels Verhalten. Doch weswegen? Zufällig entdeckt sie einen magisch versiegelten Keller auf dem Museumsgelände, über den Raoul mehr zu wissen scheint als jeder andere – und beharrlich schweigt. Als Aurica herausfindet, was Daniel und Raoul wirklich verbindet, ist sie zutiefst schockiert. Kann sie überhaupt einem von beiden trauen? Die Antwort liefert der versiegelte Keller – doch auf das, was sich darin verbirgt, ist niemand gefasst. Es muss nicht immer London, Paris oder New York sein! Auch im bodenständigen Koblenz treiben Vampire, Werwölfe und andere Sagengestalten ihr Unwesen. Urban Fantasy vom Feinsten!
Jeanette Lagall hat Betriebswirtschaft studiert und viele Jahre im Marketing internationaler Unternehmen gearbeitet. Dabei nutzte sie die Chance, diverse Länder und Wohnorte auszuprobieren, hat sich aber inzwischen in der Nähe von Koblenz niedergelassen. Sie liebt die Natur, das Reisen und entführt gerne Leser – zum Glück jedoch nur in die fantastischen Welten ihrer Bücher. Dafür freut sie sich diebisch, wenn ihre Geschichten die Menschen fesseln. Dem Lesen widmet sie sich mit Begeisterung, seit sie es vor vielen, vielen Jahren in der Schule gelernt hat. Dem Schreiben allerdings erst, seit sie Geräte bedienen kann, die anderen ihre relativ anspruchsvoll zu decodierende Handschrift zugänglich machen. Seit sie sich mit ihrem Debüt „Die Reise des Karneolvogels“ an die Öffentlichkeit gewagt hat, bringt sie immer wieder Bücher heraus. Warum? Weil sie sich ein Leben ohne Schreiben gar nicht mehr vorstellen kann und selbst gespannt ist, welche Geschichten noch aus ihrer Feder fließen werden.
Im Schloss der Schatten geht es um Aurica, durch deren Adern zwar Hexenblut fließt, doch viel damit anfangen kann sie leider nicht. Sie arbeitet im titelgebenden Schloss der Schatten in Koblenz, welches bald als Kuriositätenmuseum für Magie, Schattenwese und unerklärliche Phänomene eröffnet werden soll. Ihr attraktiver Kollege Daniel macht ihr dabei das Leben schwer, denn er verhält sich wie ein Arsch auf zwei Beinen. Als dann plötzlich Raoul auftaucht und ein magischer Keller unter dem Schloss entdeckt wird, kommt Schwung in die Sache, die bis zum Schluss spannend bleibt!
Meine Meinung Der Schreibstil Jeanette Lagall hat einen wundervollen Schreibstil mit viel Tiefe und auch die verwendete Sprach- bzw. Wortvielfalt ist sehr schön! Sie schafft es mit ihren Beschreibungen genau den Punkt zu treffen, der mich als Leserin neugierig macht. Das Buch hatte mich daher schnell in den Bann gezogen und ich wollte unbedingt wissen, wie es ausgeht! Fehler, ob jetzt in der Rechtschreibung oder in der Logik sind mir dabei überhaupt keine begegnet, was den tollen Lesefluss natürlich unterstützt hat.
Die Charaktere Obwohl es sich bei den meisten Charakteren nicht um Menschen, sondern um Vampire, Hexen, Faune, Werwölfe und Wandler handelt, sind diese absolut glaubhaft beschrieben. Sowohl die Charaktere selbst als auch ihre Geschichte sind sehr schön ausgearbeitet und sorgen schnell dafür, dass man Sympathien oder eben Antipathien entwickelt.
Dabei mangelt es nicht an Facettenreichtum. Von der eher schüchternen Aurica, die nicht selten um die passenden Worte ringen muss bis zu den selbstbewussten Vampiren ist alles dabei. Dabei ist Aurica nicht die Einzige, die im Laufe des Buches eine Wandlung durchläuft.
Die Geschichte Auch die Geschichte konnte mich voll und ganz begeistern. Echte Vergleichswerte kann ich hier aber nicht liefern, da ich bisher kaum Vampirromane gelesen habe. Die Idee, etwas so Fantastisches in Koblenz stattfinden zu lassen und dabei durch die schön eingearbeiteten Ortsbeschreibungen immer wieder Realität und Fantasie ineinander verschwimmen zu lassen, ist der Autorin wirklich gut gelungen. Die Geschichte an sich ist stimmig und spannend. Zwar erfährt man immer wieder kleine Häppchen auf dem Weg zum Ende, doch es bleibt tatsächlich bis zur letzten Seite spannend!
Fazit Anfangs war ich mir nicht sicher, was ich von diesem „schüchterne Frau verliebt sich in attraktives Arschloch“ halten sollte. Doch dann schaust du durch die Worte der Autorin dem Vampir direkt in die Augen und verstehst. Von da an willst du das Buch nicht mehr weg legen. So war das zumindest bei mir.
Mich konnte die Geschichte auf jeden Fall mit den schön ausgearbeiteten Charakteren, dem spannenden Schreibstil und der abwechslungsreichen Sprache für sich gewinnen. Die Story ist toll und die Mischung zwischen Fortschritt in der Geschichte und erotischem Zwischenspiel ist ebenfalls gut gewählt. Ich freue mich daher auf jeden Fall schon darauf, den zweiten Teil bald zu lesen!
Diese Rezension ist auch auf meinem Blog weltenschmie.de zu finden.
Macht Lust auf Mehr Ich war wirklich sehr gespannt auf dieses Buch, beinhaltet es doch alle Fabelwesen, die ich so sehr liebe. Mit Hexen, Vampiren, Werwölfen, Faunen und Gestaltwandlern haben wir alles dabei und das war für mich schon mal der wichtigste Punt für die Leseliste. Dabei war ich zwischendurch schon etwas skeptisch, weil Aurica mich schwer aufgeregt hat mit ihrer Naivität. Man warnt sie ja nicht umsonst vor gewissen Herrschaften. Dazu kommen die herrschsüchtigen Vampire und deren eigene Fehden, von denen sie teilweise nicht einmal wissen. Alles sehr verwirrend also bis zur Lösung. Das Buch hat mich sehr gut unterhalten, auch die meisten Charaktere sind mir ans Herz gewachsen und sogar Aurica hat einen Platz dort gefunden. Ich hoffe eine großartige Entwicklung von ihr und Daniel, sind es doch unsere Protagonisten. Wenn ihr also ein Buch sucht, dass alles vereint, was ihr aus der Fantasie kennt, seid ihr hier auf jeden Fall schon einmal richtig. Vergangenheit und Gegenwart spielen hier eine wichtige Rolle, wenn auch der Titel bei mir nicht ganz ankam, aber ich hab da so eine Ahnung. Von mir gibt es jedenfalls eine Lese- und Hörempfehlung.
Das war leider ein Flop für mich. Angefangen mit der Protagonistin, die wie ein Fähnchen im Wind zwischen zwei Typen hin und her weht. Das war einfach nur nervig und hat fast den gesamten Plot eingenommen. Es wurde keine Zeit investiert, die Welt zu erklären oder die Hintergründe von der Protagonistin zu erklären. Es wurde viel angeschnitten, aber nichts zuende beleuchtet. Das Klischeedenken von Männern war dann noch das i- Tüpfelchen- Männer kennen sich mit Technik aus, Männer schrauben an Autos, etc.- puh, wirklich schwierig. Das war leider keine Geschichte für mich.
Inhalt/Meinung Entgegen der wohl gängigen Meinung weiß ich gute Vampirgeschichten durchaus zu schätzen (auch wenn keine Zombies drin vorkommen^^). Ob mit oder ohne Glitzer ist mir, ehrlich gesagt, ziemlich egal. Und weil ich mal wieder Lust auf Vampire hatte, konnte ich dem „Schloss der Schatten“ einfach nicht wiederstehen. Obs gut war? Finden wir es heraus!
In dieser Geschichte dreht sich alles um Aurica. Sie hat einen neuen Job im Schloss der Schatten angenommen, in dem eine Ausstellung rund um Magie aufgebaut wird. Sie liebt ihre Arbeit, denn es gibt immer etwas Neues zu entdecken. Auch ihre Kollegen sind in Ordnung. Jedenfalls bis auf einen. Daniel ist eine Ausgeburt an Unfreundlichkeit, und diese richtet sich ausschließlich gegen Aurica selbst. Warum? Nun, dass weiß sie selbst nicht und das blöde an der Sache ist, dass Aurica Daniel eigentlich sogar recht anziehend findet. Aurica selbst war mir sehr sympathisch, sie ist eine junge, witzige Frau, mit der es wirklich Spaß gemacht hat, die Magie und die magische Welt um sie herum zu entdecken. Es gibt so viel, was Aurica nicht weiß, aber sie scheut nicht davor zurück, sich alldem zu stellen, was auf sie zu kommt.
Daniel und Raoul sind die anderen beiden, um die es in der Geschichte geht. Sie sind zwei Vampire, die im Streit liegen und erst ganz zum Schluss wird klar, warum und was zwischen ihnen beiden los ist. Dieses hin und her macht viel von der Geschichte aus und sorgt so immer wieder für eine Wendung, die ich nicht kommen sah. Daniel und auch Raoul haben Geheimnisse, die ein langes Vampirleben nun mal mit sich bringen und beide wollen etwas, wobei einer von ihnen bereit ist, über Leichen zu gehen, um es zu bekommen. Beide Männer machen im Lauf der Geschichte eine Wandlung durch und beide haben mich überrascht. Es ist nicht immer alles einfach nur schwarz und weiß, man muss auch die Grautöne beachten.
Die Autorin schafft es sehr gut, genau diese Grautöne zum strahlen zu bringen, um somit der Geschichte mehr Tiefe und vor allem Leben zu verpassen. Die Figuren erzählen alle ihre eigene Story, geprägt von ihrer Vergangenheit und den Erlebnissen darin. Alle sind irgendwie miteinander verbunden und es war wirklich spannend, all diese Verbindungen zu entdecken. Die magische Welt mit ihren Zaubern, Werwölfen, Wandlern, Hexen und Vampiren ist verdammt interessant und ich hoffe, im nächsten Teil mehr davon entdecken zu dürfen.
Das Ende hielt einige Überraschungen für mich parat. Nicht nur dieses, sondern die gesamte Geschichte ist geprägt von Irrungen und Wirrungen, von Emotionen und Gefühlen und von Lügen und Wahrheiten. Es hat wirklich Spaß gemacht, ein bisschen Zeit mit Aurica zu verbringen.
Fazit „Schloss der Schatten 1“ ist ein spannender Anfang, der mich wirklich begeistern konnte. Der Schreibstil ist angenehm bildhaft und flüssig. Das Setting, die Figuren und der Inhalt machen Lust auf mehr! Eine Geschichte, die man sich nicht entgehen lassen sollte!
"Blut ist dicker als Wasser" ist der erste Band der "Schloss der Schatten"-Reihe von Jeanette Lagall.
Das Vampirthema ist in vielen Bereichen mittlerweile ja oft genug bedient worden, sodass ich nicht mehr allzu oft zu diesem Genre greife. Kommt es jedoch von Jeanette Lagall, dann sieht es anders aus. Schließlich bedient sie nicht die üblichen Klischees und baut ihre Geschichten nach dem 08-/15-Prinzip auf, sondern macht etwas ganz Eigenes daraus und erschafft spannende Welten, die vor besonderen Ideen nur so übersprudeln. Auch der Klappentext vermittelt dies schon auf sehr eingängige Weise, sodass ich sehr gespannt war, was letztendlich auf mich wartete.
So mangelt es zu keiner Zeit an Spannung, da bereits die ersten Seiten mit aufregenden Details und tollen Ideen gespickt sind, die unweigerlich zum Weiterlesen anregen. Dabei benötigt die Geschichte zu keiner Zeit übermäßig großen Nervenkitzel, sondern schafft dieses auch durch unterschwellige Spannung sowie durch aufregende Geheimnisse, die durch ihre Lüftung noch einmal für einen ganz besonderen Twist sorgen. Darüber hinaus kann man sich einfach wunderbar von diesem Auftakt mitreißen lassen und für einige Stunden in eine aufregende Lesezeit abtauchen.
Auch atmosphärisch gibt es nichts zu meckern. Die Geschichte ist so wohl durchdacht, dass die Vielzahl an Details alle ihren Sinn ergeben und stets zu einem großen Ganzen beitragen. Zudem beweist sich auch der Schreibstil der Autorin wieder als sehr lebendig und vielschichtig, sodass keinerlei Wünsche offen bleiben und alles vor dem geistigen Auge Gestalt annimmt. Ich war/bin durchweg begeistert ob des Einfallsreichtums und der mehr als gelungenen Umsetzung mit den vielen übersinnlichen Wesen und der atmosphärischen Dichte, mit der alles am Ende zusammengefügt wurde.
Der Schluss ist dann soweit in sich abgeschlossen. Es wird kein Cliffhanger benötigt, um den Leser dem nächsten Band entgegenfiebern zu lassen. Ich kann es kaum erwarten zu erfahren, was dort auf uns Leser wartet und welchen Abenteuer wir uns dort entgegensehen dürfen.
Fazit: Ausgeklügelt durchdachte und mehr als spannende Geschichte mit vielen Emotionen, die tolle Schmökerstunden bereithalten und viel Lust auf mehr machen. Sofort mehr davon!
"Schloss der Schatten 1 : Blut ist dicker als Wasser" von Jeanette Lagall
Zum Inhalt: Aurica liebt ihren neuen Job im „Schloss der Schatten“ - einem Kuriositätenmuseum für Magie, Schattenwesen und unerklärliche Phänomene. Sie schwärmt heimlich für ihren attraktiven Kollegen Daniel, auch wenn er sie provoziert, wo er nur kann. Zunächst ahnt sie nichts von seinem gruseligen Geheimnis. Erst als der mysteriöse Raoul auftaucht und Interesse an Aurica zeigt, ändert sich Daniels Verhalten. Doch weswegen? Zufällig entdeckt sie einen magisch versiegelten Keller auf dem Museumsgelände, über den Raoul mehr zu wissen scheint als jeder andere – und beharrlich schweigt. Als Aurica herausfindet, was Daniel und Raoul wirklich verbindet, ist sie zutiefst schockiert. Kann sie überhaupt einem von beiden trauen? Die Antwort liefert der versiegelte Keller – doch auf das, was sich darin verbirgt, ist niemand gefasst.
Meine Meinung: Ein Klappentext der definitiv neugierig macht und ( noch wichtiger ) nicht zuviel verspricht! Jeanette Lagall hat einen modernen, bildhaften und flüssigen Schreibstil, so das ich, als Leser schnell in ihrer Geschichte um Vampire, Satyre, Faune, Wandler gefangen war. Ich mochte das Buch nur ungern aus der Hand legen, denn die Autorin hat es durch einige Geheimnisse und unerwarteten Wendungen geschafft, ganz schnell eine spannende Geschichte aufzubauen. Die Charaktere sind facettenreich angelegt und der ein oder andere hat es wirklich geschafft mich zu überraschen. Eine gelungene Mischung aus Spannung, Humor und Liebe. Perfekt um sich aus dem Alltag auszuklinken und in eine "andere Welt " einzutauchen !!!
Ich bin super gespannt wie die Geschichte weiter geht !
Das Hörbuch ist ganz frisch erschienen und die Reihe, die schon etwas älter ist, hat ein neues Kleid bekommen. Gelesen wird das Hörbuch von @thomas_balou_martin. Die Geschichte war so spannend, dass ich unterwegs der Stimme dieses wunderbaren Sprechers verfallen bin und in jeder freien Minute parallel das Ebook gelesen habe.
Setting ist das schöne Koblenz - übrigens neben Dresden mein Lieblingsort in Deutschland. Dort stehen die schönsten Schlösser und Burgen, ihr solltet wirklich eine Burgentour dort machen. Es passt perfekt zur Vampirgeschichte und sie tauchen auch im Buch auf. Finde es immer total toll über Orte zu lesen, die man selbst schon besucht hat.
Aurica arbeitet im Kuriositätenmuseum im Schloss der Schatten. Sie hat zwar keine wirklich großen Gabe, aber sie ist auch kein normaler Mensch. Dort arbeitet u.a. auch Daniel. Die beiden verstehen sich nicht wirklich gut, trotzdem fühlt Aurica eine Verbindung zu ihm. Als dann Daniels Halbbruder Raoul auch im Museum anfängt, ist das Chaos komplett.
Meine Reaktion zum Plottwist in diesem Dreigespann war ungefähr so: oh, ou, äh, fck die Henne, WTF 😹 Das war so mega. Ich bin ja kein Fan von Love-Triangles, aber hier fand ich es zumindest in diesem Teil sehr vertretbar und unterhaltsam.
Die Charaktere sind sehr schön gestaltet und von Hauptcharakter bis Nebencharakter hat jeder seine kleinen Eigenheiten. Etwas verrückt für Urban Fantasy in Deutschland sind ein bis zwei abgespacete Namen, aber das ist ja tatsächlich in Deutschland gar nicht mehr so ungewöhnlich.
Die Charaktere sind nicht mehr im High School/College Alter (besonders Daniel und Raoul nicht 😹) und wirkt im Gegensatz zu vielen anderen Vampirgeschichten eher erwachsen. Trotzdem gibt es eine gute Portion Witz und auch jugendlichen Leichtsinn. But #erwachsenseinwirdüberbewertet
Außerdem ist die Geschichte echt spannend, da immer mal wieder kleine Bomben platzen und neue angezündet werden. Jeanette weiß, wie man Spannung aufbaut und hält. Auch die detaillierten Beschreibungen haben mir sehr gefallen.
Eine sehr tolle Reihe, die ich gerne weiterverfolgen möchte!
Der Auftakt dieser Fantasy-Trilogie verspricht eine tolle Geschichte. Protagonistin Aurica arbeitet in einem alten Schloss, dem Schloss der Schatten . Alles scheint soweit in Ordnung – wenn man mal von den paranormalen Wesen absieht und vor allem von dem Fakt, dass es sich bei dem Schloss um ein Kuriositätenmuseum handelt. Und natürlich von dem Fakt, dass Aurica keine normale Frau ist, sondern die Tochter einer Hexe, die allerdings nicht mehr hext. So blieb Aurica nicht viel Magie, sie kann sie jedoch gut aufspüren. Ihren Job liebt sie, doch natürlich ist nichts wie es scheint, und das liegt nicht wenig an den Herren Raoul und Daniel. Denn Aurica mag Daniel, er sie aber nicht – bis sein Bruder Raoul auftaucht. Der möchte in einen magisch verschlossenen Keller und etwas daraus haben, wofür er die Hilfe der beiden braucht. Die Figuren konnten mich überzeugen. Sie harmonieren, sind sehr authentisch und man möchte immer mehr über sie erfahren. Die Story war gut durchdacht, ich konnte lachen und mitbangen. Man kommt ins Grübeln, nicht alle spielen ehrlich. Die Grundidee der Story war sicher nicht neu, aber durchaus unterhaltsam. Meine Lust auf Band 2 ist geweckt, denn obwohl ich von Vampiren seit Twilight gehörig die Nase voll habe, verbringe ich hier echt gerne Zeit mit ihnen 😉 Dies war mein erstes Buch der Autorin, daher war ich gespannt, was mich erwartet. Ich reiste dank des angenehmen Schreibstils insgesamt gut durch die Geschichte.
Mein Fazit: Ein gelungener Auftakt einer Fantasytrilogie über Paranormales und altbekannte Wesen mit sehr authentischen Figuren. Ich vergebe eine klare Leseempfehlung und 4,5 von 5 Sternen!
Schloss der Schatten 1: Blut ist dicker als Wasser von Jeanette Lagall.
Das Cover finde ich mega gelungen. Eine hübsche Frau zwischen zwei Kerlen. Passt sehr gut zur Geschichte.
Der Klappentext ist super gelungen und macht Spass auf die Geschichte. Ausserdem gibt er das wieder, worum es in der Geschichte geht.
Der Schreibstil der Autorin gefällt mir wirklich sehr gut. Er ist nicht nur flüssig geschrieben, sondern auch sehr bildhaft. Man kann sich alles sehr gut in seinen Gedanken vorstellen und nachvollziehen. Man kommt dadurch auch sehr gut in die Geschichte hinein.
Es sind halt auch viele mystische Wesen in dem Buch vorhanden. Satyre, Faune, Vampire und Wandler.
Was mir auch sehr schön gefallen hat, sind die Protagonisten. Sie sind sehr facettenreich und man schließt sie schnell ins Herz. Aurica, Daniel und Raoul sind einfach toll.
Ich bin echt begeistert von dem Buch, weil es auch unheimlich spannend ist, daß dunkle Geheimnis und dann Wendungen, die ich so nicht erwartet habe.
Das Buch hat wirklich alles, was man sich wünschen kann und ich freue mich schon auf den 2ten Band.
Erst ein paar Happen Informationen durch den Prolog und den ersten Seiten, dann nichts mehr. Als es dann richtig beginnt, fragte ich mich, was ist das große Geheimnis. Das Schloss der Schatten hingegen hat mein Herz mit Sturm erobert und gerne würde ich dort man eine oder zwei Runden drehen und mir alles anschauen. Aurica ist süß und mir persönlich sehr sympathisch. Daniel ist irgendwie schon, wie man sich einen Hausmeister für so einem Institute vorstellt. Aber mit jeder weiteren Seite zeigt er sich doch ganz anderes. In diesem Buch bekommt man viele Charaktere, die irgendwie alle etwas schräg sind oder dann wiederum nicht. Sie wachsen alle einem sehr schnell ans Herz und man will mehr von ihnen. Die zarte Liebesgeschichte hier drin ist eher nebensächlich. Eher gefällt mir alles um dieses ominöses Geheimnis, das hat mich an diese Geschichte gefesselt und fand es sehr spannend.
Hauptsächlich lesen wir von Aurica und hrer neuen Arbeit im "Schloss der Schatten". Zu Beginn war es für mich persönlich etwas zäh, da ich mehr Spannung anfangs erwartet hatte. Doch das Durchhalten hat sich gelohnt! Die Story wird richtig interessant und man kann sich richtig in die Protas hineinversetzen. Sie sind sehr sympathisch, so dass man richtig mitfiebern muss. Das liegt vor allem an dem flüssigen und detaillierten Schreibstil.
Tatsächlich bin ich ja nicht unbedingt Fan von "Vampirgeschichten", aber als Raoul auftaucht wird es doch nochmal richtig fesselnd. Auch die anderen Wesen machen das Buch lesenswert.
Ein toller Auftakt der Reihe, auch wenn mit fiesen Cliffhanger 😆
Eine Geschichte mit außergewöhnlichen Charakteren, die einen oftmals Schmunzeln, aber auch den Kopf schüttelte lassen. Ich mag die Dynamik zwischen den Charakteren sehr, auch die "typischen" Klischees, die hier erfüllt werden, es verleiht dem Buch eine angenehme Stimmung, ohne die Spannzng zu nehmen. Nebenbei gibt es Geheimnisse, Gefühlschaos, eine Prise Spannung, Gefahr und etwas Augenrollen. Alles in allem ein gelungenes Buch mit einem für mich angenehmen Schreibstil. Ich freue mich auf jeden Fall auf den nächsten Teil.
Ein gutes Buch. Leider wirkte es etwas langatmig auf mich... Der zweite Teil hat noch Zeit gelesen zu werden. Was mir gut gefallen hat, waren die Beschreibungen in und um Koblenz. Auch die Personen waren sympatisch beschrieben.