Die unterschiedlichen Standpunkte erlauben den Lesenden einen vielfältigen Einblick in eine besondere Bevölkerungsgruppe des Dritten Reichs. Die jugendlichen Erfahrungen überschneiden sich an einigen Stellen, unbewusst, was eine Art kleinen roten Faden durch die Texte zieht. Durch die durchaus unterschiedlichen Schreibstile der Autoren und Autorinnen sprechen sie wie mit verschiedenen Stimmen zu den Lesenden. Ich konnte viel aus dieser Sammlung mitnehmen.