Sahra pflegt ihre kranke Mutter und trägt die Verantwortung für ihren kleinen Bruder. Die Existenz der Familie gerät in Gefahr, als Sahra wegen ihrer magischen Fähigkeiten ihren Job verliert. Schuld daran ist der Politiker und Geschäftsmann Karsten Bergmann, der die wenigen Hexen in der Stadt unterdrückt. Sahra beschließt, den Menschen ihre Magie zu offenbaren und für Gleichberechtigung zu kämpfen. Unterstützung erhält sie ausgerechnet von Bergmanns Sohn Stefan. Gemeinsam finden sie heraus, dass Sahras Vater und Stefans Mutter vor sieben Jahren das gleiche Ziel hatten. Doch diese sind bis heute spurlos verschwunden.
Es hat mir im großen und ganzen gefallen. Ich fand nur es hätte mehr sein können. Das Potenzial ist vorhanden und die Story war gut. Es gab nur eine Sache die nie aufgeklärt wurde und das fehlt irgendwie. Und den Schluss hatte die Autorin leider ziemlich auf die letzten 30-40 Seiten gepresst. Ich konnte mich generell schnell rein lesen und hatte keine Probleme mit dem Schreibstil. Trotzdem kann ich es nicht besser bewerten.