Jump to ratings and reviews
Rate this book

Mon Histoire

Les confessions de Constance Mozart

Rate this book
"31 juillet 1781. La représentation terminée, je m'empresse de gagner ma chambre.- Pas si vite, toi là-bas ! Nous avons deux mots à nous dire...- Maman, je nai rien fait, je vous le jure ! Mozart peut bien se fiancer à Josepha, je n'ai rien contre son bonheur.- Mais qui t'a dit qu'on t'accusait de ruiner le bonheur de ta soeur ? N'as-tu pas entendu ce que Mozart a chanté ? Notre Wolfang est amoureux de toi !"

691 pages, Paperback

First published January 1, 2005

31 people want to read

About the author

Isabelle Duquesnoy

17 books2 followers

Ratings & Reviews

What do you think?
Rate this book

Friends & Following

Create a free account to discover what your friends think of this book!

Community Reviews

5 stars
9 (19%)
4 stars
21 (44%)
3 stars
15 (31%)
2 stars
1 (2%)
1 star
1 (2%)
Displaying 1 - 7 of 7 reviews
Profile Image for Teipu.
222 reviews9 followers
March 9, 2016
More like 3.5 stars.

This is a fictional diary of Constanze Mozart, wife of Wolfgang Mozart.

I liked the interesting approach of showing Constanzes marriage to Mozart in the form of a diary.
It seems well researched and I feel like I could bond with Constanze. Though she is a rather unremarkable person, she loves Mozart whole-heartedly.

Sometimes it would have been nice to have some foot-notes with more information to some events. Of course a diary doesn't explain every single detail, because the writer knows exactly what happened. But for the reader some background knowledge would have been nice.

I actually listened to some of Mozarts works due to this book. ^^
Profile Image for Katarina ;-;.
16 reviews
February 7, 2024
C'est un bon livre , mais je trouve que la fin n'est pas très bien expliquée.
Profile Image for gardienne_du_feu.
1,459 reviews12 followers
July 29, 2020
Die achtzehnjährige Constanze Weber ist unglücklich, sie hält sich für die unattraktivste und unbegabteste der vier Weber-Mädchen, muss wegen Blutungen das Bett hüten - und ist heimlich verliebt in den Angebeteten ihrer Schwester Aloisia, den jungen, begabten Komponisten und Musiker Wolfgang Amadeus Mozart.

Während Mozart auf Konzertreise in Frankreich ist, verliebt sich Aloisia in einen anderen, und allmählich nähern sich Wolfgang und Constanze einander an.

Gegen den Willen von Mozarts Vater heiraten die beiden. Doch die glänzende Zukunft, die jeder Mozart vorausgesagt hat, tritt nicht ein, im Gegenteil fällt er in Ungnade, ist gesundheitlich angeschlagen und kämpft mit einem Schuldenberg.

In vielen Mozart-Biographien gilt Constanze als habgierige, faule Person, die Mitschuld an Mozarts Niedergang trägt. Hier sieht man sie einmal von der anderen Seite, eine Frau, die unter ihrer herrsch-süchtigen Mutter genauso leidet wie unter der kühlen Zurückweisung durch Schwiegervater und Schwägerin, die von vielen Schwangerschaften ausgelaugt und vom Tod mehrerer Kinder gequält ist (von sechs Kindern überleben nur zwei das Säuglingsalter).

Das luxuriöse Leben, auf das Mozarts anfangs hofften, weicht bald ständigen Existenzängsten und schweren gesundheitlichen Problemen bei Mozart und Constanze.

Wir begleiten Constanze von der ersten Verliebtheit bis zum traurigen Höhepunkt, Mozarts Tod am 5. Dezember 1791. Das "Tagebuch" ist dem Stil der Zeit entsprechend abgefasst, zwischendurch sind Originalbriefe von Mozart eingestreut, die aufgrund seiner eigenwilligen Orthographie ein wenig schwer zu lesen, aber sehr interessant sind.

Anfangs wirkten diese Einsprengsel noch recht bemüht, mit der Zeit fügen sie sich aber immer besser ins Gesamtbild ein. Ein wenig gestört haben mich die häufigen Fäkalausdrücke, die allerdings zu jener Zeit wohl gang und gäbe waren (Mozart war diesbezüglich ja auch kein Kind von Traurigkeit). Einiges war schon recht abstoßend geschildert, zu Beginn tat ich mir damit ziemlich schwer.

Für Leser, die sich zuvor noch nicht mit Mozarts Lebensgeschichte befasst haben, wären ein paar Erläuterungen zu einigen Personen von Vorteil, da viele Namen von Hofbediensteten, Freimaurerbrüdern oder Mitgliedern der feinen Wiener Gesellschaft einfach in den Raum gestellt werden, ohne dass man sie richtig zuordnen kann.

Insgesamt ist der Roman ein gelungenes, gut recherchiertes Bild jener Zeit, im Anhang finden sich umfassende Verweise auf Fachliteratur. Abgesehen von den beschriebenen Abstrichen habe ich das Buch mit zunehmendem Vergnügen gelesen. Constanze und Mozart werden beide recht sympathisch geschildert, gegen Ende flossen bei mir auch ein paar Tränchen.
Displaying 1 - 7 of 7 reviews

Can't find what you're looking for?

Get help and learn more about the design.