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StehaufMensch!: Was macht uns stark? Kein Resilienz-Ratgeber

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"Stehaufmensch" - der Begriff passt auf kaum einen anderen so sehr wie auf Samuel Koch. Wer nach einem Schicksalsschlag wie dem Unfall bei "Wetten, dass..?" nicht den Lebensmut verliert, muss wohl das Geheimnis der Resilienz kennen - der inneren Widerstandsfähigkeit, die gerade in aller Munde ist. Vor dem Hintergrund seiner eigenen Erfahrungen und unzähligen Gesprächen mit Todkranken und Topmanagern, Flüchtlingen und Häftlingen wirft Samuel Koch spannende Fragen Was gibt Menschen wirklich die Kraft, immer wieder aufzustehen? Kann man Resilienz lernen und wenn ja, braucht es dazu vielleicht andere Ansätze als bisher gedacht? Kompetente Unterstützung auf der Spurensuche bekommt Samuel Koch durch den bekannten Hirnforscher Gerald Hüther. Ein Buch, das inspiriert, die eigene "Stehaufkraft" zu finden! Einige Themen aus dem · Hoffnung · Dankbarkeit · Langmut · Sanftmut · Demut · Verantwortlichkeit · Disziplin · Dienen · Kreativität · Endlichkeitsbewusstsein · Sinn

209 pages, Kindle Edition

Published January 11, 2019

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About the author

Samuel Koch

9 books4 followers
Jahrgang 1987, schon früh galt seine Begeisterung dem Sport. Bereits mit 6 Jahren begann er als Kunstturner und turnte 17 Jahre lang bei unzähligen Wettkämpfen in der deutschen (2.) wie französischen Liga. Nach dem Abitur war er im Rahmen seines Wehrdienstes als Vertrauensperson und redaktionell in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der deutsch-französischen Brigade tätig. Währenddessen leitete er Kinderfreizeiten für das Bundeswehrsozialwerk.

Danach studierte er Schauspiel erst in Hamburg, später an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover mit Diplomabschluss im Juli 2014. Zwischendurch übernahm er zunächst Kinderbetreuung und militärische Beratung, später Regieassistenz bei namhaften Film- und Fernsehproduktionsfirmen in München, Hamburg und Berlin. Sporadisch jobbte er immer wieder bei Veranstaltungen als Kleinunternehmer und freier Akrobat.

2010 war er Wettkandidat in der ZDF-Sendung "Wetten, dass..?". Gegenstand der Wette war, dass Samuel mit "Poweriser"-Stelzen im Vorwärtssalto nacheinander über fünf Autos verschiedener Größe springen sollte, die ihm entgegenfuhren. Zum Unfall kam es beim vierten Fahrzeug, das von seinem Vater gesteuert wurde. Die Sendung wurde daraufhin zunächst unter- und dann abgebrochen.

Samuel erlitt bei dem Unfall schwere Verletzungen an der Halswirbelsäule und ist seitdem vom Hals abwärts gelähmt (Tetraplegiker). Er wurde zunächst im Universitätsklinikum Düsseldorf behandelt. Nach seinem Unfall 2010 wurde er im Schweizer Paraplegiker-Zentrum in Nottwil rehabilitiert. Sein Buch “Zwei Leben” avancierte zum Spiegel-Bestseller und erhielt 2012 den Medienpreis „Goldener Kompass“.

Seit September 2014 ist er Ensemblemitglied am Staatstheater Darmstadt. Im September 2015 veröffentlichte er sein zweites Buch "Rolle vorwärts", das kurz darauf in der Kategorie Sachbuch und Ratgeber die Silbermedallie beim Leserpreis gewonnen hat.

Er unterstützt aktuell die Deutsche Stiftung Querschnittlähmung (DSQ) sowie die internationale Rückenmarksforschung „wings for life“, aber auch regionale Projekte wie die Arbeit der ELFMETERStiftung oder den inklusiven Betrieb Fohrenhof als Schirmherr. Zusätzlich hält er immer wieder Vorträge an Ärzte- und Pflegekongressen, Schulen oder anderen öffentlichen Einrichtungen.

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Displaying 1 - 7 of 7 reviews
Profile Image for Sonja Rosa Lisa ♡  .
5,176 reviews644 followers
January 23, 2024
Ich habe im letzten Jahr "Zwei Leben" von Samuel Koch gelesen und fand es beeindruckend. Daher möchte ich noch weitere Bücher von ihm lesen und habe mit "StehaufMensch!" begonnen. Auch dieses Buch hat mich beeindruckt. Samuel Koch schreibt hier weniger über sich selbst als vielmehr über die inneren Kräfte, Widerstandskraft, Resilienz.
Das Buch macht Mut und hat mir viel Stoff zum Nachdenken gegeben. Auch sehr mutig fand ich seine Aussagen zur Selbstliebe, denn da widerspricht er zum Teil vielen anderen Ratgebern, die gerade auf dem Markt sind.
Es ist ein Buch, das man wirklich immer wieder lesen kann und vielleicht auch lesen sollte.
Profile Image for Semjon.
767 reviews504 followers
July 18, 2022
Ich habe geschwankt zwischen 3 und 4 Sterne und mich dann entschieden, das höher zu gewichten, was mir gut gefiel. Und das war der Großteil des Buchs, in dem Samuel Koch erklärt, wo er seine Stärke herzieht, sein Leben zu meistern, Glück zu verspüren und zuversichtlich in die Zukunft zu schauen. Seine Lebensgeschichte ist ja schon tragisch. Wie soll man daran nicht verzweifeln, wenn durch Ruhmsucht getriebene Wette in der Öffentlichkeit einen danach zeitlebens an den Rollstuhl fesselt (ja, für manche Rolli-Fahrer ist der Begriff „fesseln“ diskriminierend, aber Koch stört es nicht und daher verwende ich ihn, denn für mich wäre die Einschränkung in der Beweglichkeit ein Schicksalsschlag, denn ich nicht so einfach verkraften könnte. Aber Samuel Koch scheint sich von nichts abbringen zu lassen. Ob Schwerelosigkeit im Flugzeug, Tauchen im Atlantik, Schauspieler, Autor, Podcaster, er ist ein StehAufMännchen mit einem großen Gottvertrauen. Das imponiert mir.

Nun zum Unnötigen: es ist für mich völlig belanglos, wie er sich an dem Begriff Resilienz abarbeitet. Ich mag den Begriff auch nicht, da er für mich durch Arbeitgeber und deren betriebliches Gesundheitsmanagement zu sehr ausgelutscht und missbraucht wurde. Wenn ich es als Unternehmen nicht schaffe, meine Prozesse arbeitnehmerfreundlich zu machen, dann müssen halt die Arbeitenden widerstandsfähiger werden, damit sie durch meine initiierenden Krisen geschmeidig durchfahren können und Stress wie an an der Teflonpfanne abperlt. Also ich bin dabei, beim Resilienz kritisieren, obwohl es ja eigentlich eine gute Sache ist, optimistisch, selbstwirksam und problemlösungsorientiert durch die Welt zu gehen. Inwiefern aber Kochs Maßnahmen, die alle von innen kommen sollen (im Gegensatz zur Resilienz, wo alles von außen kommen soll), blieb mir nicht verständlich. Was ist der Unterschied von Kochs „fang einfach an, tue etwas, denn machen ist wie wollen, nur krasser“, zur Kritik an der Resilienz, die das Motto „hinfallen, aufstehen, Krone richten, weiter geht’s“ propagiert? Das kommt für mich beides flach daher. Der Spruch mit dem „machen“ stand in einem Sitzungszimmer meines Ex-Arbeitgebers. Da bekomme ich jetzt noch Anwandlungen.

Samuel Koch hätte für meinen Geschmack einfach nur von sich und seinen Antreibern und Kraftquellen erzählen sollen und nicht diesen pseudowissenschaftlichen Streit über Stressbewältigungsmaßnahmen breit treten.
Profile Image for Steffi.
1,123 reviews273 followers
August 3, 2022
Ich kenne Samuel Koch aus Talkshows als hochsympathischen, humorvollen Menschen. Zudem hat mein Lesefreund Semjon das Buch wohlwollend besprochen und resilienter wäre ich natürlich selbst auch gerne. Wobei ich Ratgeber alles andere als schätze und weitgehend als Geschäftemacherei betrachte.

Dieses Buch gibt vor, kein Ratgeber sein zu wollen und doch denke ich, dass es bewusst genau die Menschen anspricht, die auf Ratschläge hoffen – also ein Anti-Ratgeber-Ratgeber?

Erst einmal finde ich es persönlich wenig überzeugend, dass Koch Gerald Hüther mit ins Boot geholt hat. Hüther ist „ein deutscher Neurobiologe und Autor populärwissenschaftlicher Bücher und anderer Schriften“ wie es auf Wikipedia heißt. Manches von ihm Verfasste ist kaum von Ratgeberliteratur zu unterscheiden, er hat in der Wissenschaft Kritik auf sich gezogen für seine Thesen zur Behandlung von Kindern mit ADHS, unterstützt seit letztem Jahr die Gegner von Corona-Maßnahmen und hat seine eigene Akademie gegründet (was man halt so macht, wenn man an keiner renommierten Uni einen Lehrstuhl bekommt, vermute ich mal).

Und als Mitarbeiterin an einem sozialwissenschaftlichen Institut wird mir hier zu viel in einen Topf geworfen. Forschung zum Thema Resilienz mündet in der Regel nicht (und schon gar nicht unmittelbar) in Ratgeberliteratur – die dort zu findenden Vereinfachungen führen bei ernsthaften Wissenschaftler*innen meist zum Kräuseln der Zehennägel. Es geht, soweit ich das überblicke, in der Forschung zunächst nicht um Maßnahmen, sondern um die Erhebung von Daten zum Thema Resilienz. Also was unterscheidet Menschen, die sich nach einem einschneidenden Lebensereignis (wie Tod eines geliebten Menschen, schwerer Krankheit) nach kurzer Zeit wieder fangen von Menschen, die das nicht schaffen? Und dabei ist das Vorher wichtig. Wo und wie haben sie diese Resilienz erworben? Welche Rolle spielen Herkunft, Bildung, soziales Netzwerk, materielle Situation, erfahrene Wertschätzung, gesellschaftliche Stereotype, das Gefühl der Eingebundenheit vor diesem kritischen Ereignis? Das ist das was die Forschung leistet, und darauf können dann Interventionen aufbauen – die aber vielleicht nicht erst im Moment der Krise einsetzen sollten, sondern früher im Leben, also prophylaktisch. Und das vielleicht nicht nur als individuelles, sondern als gesellschaftliches, politisches Ziel, wie meine Begriffe weiter oben erläutern (so wie Depression oder Einsamkeit auch nicht nur individuell bekämpft werden sollten).
Ein Beispiel: Samuel Koch bemängelt zu Recht, dass es zu simpel ist, Menschen die wenig resilient sind, dazu aufzufordern, sich eine positivere Weltsicht anzueignen. Der Fehler liegt aber vielleicht auch darin, dass man das Individuum allein für seine Weltsicht verantwortlich macht. Aus der Forschung weiß man aber, dass negative Altersbilder in der Gesellschaft dazu führen, dass viele Menschen sie in jungem Alter adaptieren und sich im höheren Alter dann selbst nutzlos und wenig wertgeschätzt fühlen. Das kann niemand alleine ändern, das ist eine gesellschaftliche Aufgabe, bei der kein Ratgeber weiterhilft.

Aber das heißt natürlich nicht, dass man Menschen, die diese Resilienz nicht aufweisen, nicht therapeutisch helfen kann und soll. Nur Ratgeber helfen da, wie Koch ja selbst beschreibt, kaum weiter. Deshalb ist es schade, dass das Buch dennoch ein wenig in diesem Gewand daher kommt (die farblich hervorgehobenen Leitsätze gemahnen nun wirklich an Ratgeberliteratur). Denn was stattdessen, vielleicht, zumindest für einen kurzen Moment, hilft, ist seine eigene Geschichte in der Geschichte eines anderen Menschen gespiegelt zu sehen. Und da wäre eine eindeutig autobiografische (oder auch literarisch gefärbte) Geschichte vermutlich hilfreicher als dieses sich abarbeiten am Genre Ratgeberliteratur.

Ebenfalls ein wenig verärgert hat mich das Beispiel Harald Glööcklers, der sich mittels Kreativität und Fantasie aus seiner Kindheit wegträumte. Es ist der Harald Glööckler, den ich in einer Talkshow über seinen Partner sprechen sah. Der sei depressiv gewesen und Glööckler fand das unmöglich, aber schließlich habe sich sein Partner wieder zusammengerissen. Echt jetzt? Sich Zusammenreißen als Mittel gegen Depression? Auch das ist natürlich ein Nebenerzählstrang, den Koch vermutlich nicht kannte – aber mir als Leserin wird damit das Glööckler-Erfolgsrezept verleidet.

Vieles was ich hier kritisch ausgeführt habe, streift Koch auch hier und da, aber eher als Sidekick. Der Glaube als Heilmittel bleibt mir Atheistin zudem fremd, auch wenn ich diesen Zugang respektiere (und manchmal auch beneide).
Und so bleibt als Fazit der Lektüre: Es war interessant, mal in ein ganz anderes Genre abzutauchen und mich daran inhaltlich zu reiben. Und auch wenn ich vielem nicht zustimme, tut das meiner Sympathie und Bewunderung für Samuel Koch keinen Abbruch.
Profile Image for Claudia Stückner.
633 reviews5 followers
March 14, 2019
"Wenn jemand von schwerem Leid betroffen ist, das sich nicht abwenden oder bessern lässt-könnte es sein, das die Haltung und die Art , mit der er dieses Leid trägt und erträgt, seine ganz spezielle Aufgabe im Leben ist." (Viktor Frankl)
Ein Buch das vom Titel her so gar nicht zu dem im Rollstuhl sitzenden Samuel Koch passt, denkt man im ersten Augenblick. Doch "Stehauf" steht ja auch dafür das ich, was neu anpacke, mich nicht mutlos gehen lasse, sondern kämpfe und mit meinem Schicksal zurechtkomme. Und genau von dieser Seite her passt der Titel dann wieder ausgezeichnet. Resilienz heißt kurz übersetzt Krisen unbeschadet überstehen. Es könnte auch bei manchen der innere Schweinehund sein den man überwinden muss in gewissen Lebenslagen. Doch es gibt auch Schicksale und Krisen, wie in seinem eigenen Fall, wenn es halt, nicht mehr nur ausreicht seinen inneren Schweinehund zu überwinden. Und genau hier setzt Samuel an, was müssen wir tun um mit unseren Herausforderungen, Krisen, Schicksalen, Tod, Verlust und Niederlagen klarzukommen und um unser Leben neu anzupacken?
Der Einstieg begann in einem theoretischen Teil, dem Vorwort vom Hirnforscher Professor Dr. Gerald Hüther und der Darstellung was ist überhaupt Resilienz. Weiter ging es dann mit Stehaufwerten, Samuels Alternativen Säulen der Resilienz. Hier gab Samuel direkte Beispiele, wie er sich mit seinem Schicksal auseinandersetzt. Dabei wurde unterteilt in verschiedene Werte und Ausrichtungen wie z. B.:
· Hoffnung
· Dankbarkeit
· Langmut
· Sanftmut
· Demut
· Verantwortlichkeit
· Disziplin
· Dienen
· Kreativität
· Endlichkeitsbewusstsein
· Sinn
und viele andere. Dieser Teil hat mich sehr bewegt, da ich selbst schon länger erkrankt bin, profitiere ich von diesem Teil und werde sicher nochmals einiges nachlesen. Den Samuel schrieb hier wahrlich von seinen eigenen Erfahrungen, trotzdem ich mir da ab und an noch ein wenig mehr gewünscht hätte. In diesem Teil brachte er auch viel Wissenswertes von Viktor Frankl mit ein, einem jüdischen Neurologen und Psychiater der 1942 nach Theresienstadt deportiert wurde und dadurch einiges schicksalhaftes erlebt hatte. Vitamine der Seele bildet den Abschluss in dem Samuel seine individuellen Vitamine für das emotionale Immunsytem gab. Wie man am besten so ein schicksalhaftes Leben verändern und seinen Alltag so gestalten kann, das man ab und zu seine Glücksmomente hat die einen wieder aufstehen lassen.

Fazit:
Ein Buch, das ich jedem nur empfehlen kann, vor allem Menschen, denen ein Schicksal widerfahren ist. Auch wenn er Anfang relativ komplex, ein wenig trocken und nicht immer ganz verständlich war. Doch das Offenlegen des Autors der selbst durch tiefe Täler ging und noch immer geht und seine Sichtweise, Lebenseinstellung und Tipps den Betroffenen weitergibt haben mich sehr beeindruckt. Dieses Buch werde ich sicher noch öfters zur Hand nehmen, besonders wenn ich selbst mal wieder am Boden bin. Deshalb von mir eine Leseempfehlung für diesen ganz anderen Ratgeber und 5 von 5 Sterne.

Profile Image for Testi_moni.
384 reviews41 followers
May 18, 2019
Resilienz, was für ein geniales Wort und Thema.. Samuel Kochs Gedanken dazu waren durchaus lesenswert.. die Säulen der Resilienz und wie man diese für sich definiert und lebt.
Zufrieden sein, sich aber nicht zufrieden geben.. immer lernwillig sein und lehrbar.. das nehme ich als Hauptgedanken aus dem Buch mit.
Resilienz bedeutet nicht in einer Opferrolle zu leben, sondern proaktiv Leben zu gestalten.. nicht in der Vergangenheit gefangen sein, sondern daraus die Schätze für Gegenwart und Zukunft sammeln.
Nicht nur für Leser etwas die aktuell in einer Krise oder schwerwiegenden Lebenssituation stecken.
Profile Image for Cara Bücherwahn.
99 reviews14 followers
August 28, 2023
Irgendwie hatte ich nichts spezielles erwartet und wurde enttäuscht. Trotz allen Schicksalsschlägen hatte ich beim hören das Gefühl Samuel Koch macht sich manche Sachen „zu einfach“. Er rät zum Beispiel „einfach mal zu machen“. Na danke…
Trotz seiner reflektierten Art habe ich das Gefühl, dass er sich über viele seiner Privilegien gar nicht richtig bewusst ist.
Profile Image for Martina.
45 reviews4 followers
June 8, 2019
Sein nunmehr drittes Buch Steh auf Mensch ist Anfang 2019 im Adeo Verlag erschienen. Vielen Dank an seine Agentur für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.
Was Samuel Koch zu einem Steh auf Mensch macht, ist sein Halt im Glauben. Dies, die Unterstützung durch seine Frau und seine Familie gibt Samuel Koch ein besonderes Charisma.
Unterstützend berieht ihn der bekannte Hirnforscher Gerald Huether.
Das Buch beschreibt in zwei Abschnitten und unterteilt in mehreren Kapiteln das Thema Resilenz.
Nach einem Vorwort von Gerald Huether beschreibt Samuel Koch seine eigenen Erfahrungen. Er zitiert in seinem Buch auch verschiedene Bibelstellen und welche Bedeutung sie für ihn haben.
Ein Buch, auch die eigene Stehaufkraft zu finden.
This entire review has been hidden because of spoilers.
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