Sofia Perikles ist eine Bilderbuch-Klischee-Diplomatentochter, die aufgrund einer Werbeoffensive der Regierung wieder nach Hause, nach Zypern kommt. Doch über Nacht kommt es zum Regierungswechsel und sie wird in ein Dorf an der innerzypriotischen Grenze versetzt und muss sich mit dem ständig betrunkenen Dorfpolizisten auseinandersetzten, der kein Interesse an ihr oder ihrer Arbeit hat.
Dann kommt es auch noch zum einem scheinbaren Unfall, der sich als Mord herausstellt und es gibt eine Verbindung in Sofias neuen Wohnort....
Nach einem schwierigen Start, der über und über mit Klischees belanden ist, nimmt das Buch erst nach ca. der Hälfte richtig Fahrt auf und wird zu einem passablen Krimi, den man ganz gut lesen kann. Das ganze wird durch geschichtliche Besonderheiten der Insel Zypern ergänzt (Teilung, politische Spannungen usw.).
Leider lässt sich via Google sehr schnell herausfinden, wer hinter dem Pseudonym steckt.....