In einer Welt, in der Magie und Schicksal untrennbar mit der Stadt Elantris verbunden sind, erzählt Brandon Sanderson die einzigartige Geschichte einer jungen Assassinin, die auf frischer Tat ertappt wurde und nun zum Tode verurteilt werden soll. Doch schon bald erkennt der königliche Berater, dass ihre besonderen magischen Fähigkeiten vielleicht die einzige Rettung für das Königreich sind …
Das Buch "Die Seele des Königs" enthält die drei voneinander unabhängigen Novellen "Die Seele des Königs", "Legion" und "Infinity Blade - Die Klinge der Unendlichkeit".
I’m Brandon Sanderson, and I write stories of the fantastic: fantasy, science fiction, and thrillers.
The release of Wind and Truth in December 2024—the fifth and final book in the first arc of the #1 New York Times bestselling Stormlight Archive series—marks a significant milestone for me. This series is my love letter to the epic fantasy genre, and it’s the type of story I always dreamed epic fantasy could be. Now is a great time to get into the Stormlight Archive since the first arc, which begins with Way of Kings, is complete.
During our crowdfunding campaign for the leatherbound edition of Words of Radiance, I announced a fifth Secret Project called Isles of the Emberdark, which came out in the summer of 2025. Coming December 2025 is Tailored Realities, my non-Cosmere short story collection featuring the new novella Moment Zero.
Defiant, the fourth and final volume of the series that started with Skyward in 2018, came out in November 2023, capping an already book-filled year that saw the releases of all four Secret Projects: Tress of the Emerald Sea, The Frugal Wizard’s Handbook for Surviving Medieval England, Yumi and the Nightmare Painter, and The Sunlit Man. These four books were all initially offered to backers of the #1 Kickstarter campaign of all time.
November 2022 saw the release of The Lost Metal, the seventh volume in the Mistborn saga, and the final volume of the Mistborn Era Two featuring Wax & Wayne. Now that the first arc of the Stormlight Archive is wrapped up, I’ve started writing the third era of Mistborn in 2025.
Most readers have noticed that my adult fantasy novels are in a connected universe called the Cosmere. This includes The Stormlight Archive, both Mistborn series, Elantris, Warbreaker, four of the five Secret Projects, and various novellas, including The Emperor’s Soul, which won a Hugo Award in 2013. In November 2016 all of the existing Cosmere short fiction was released in one volume called Arcanum Unbounded. If you’ve read all of my adult fantasy novels and want to see some behind-the-scenes information, that collection is a must-read.
I also have three YA series: The Rithmatist (currently at one book), The Reckoners (a trilogy beginning with Steelheart), and Skyward. For young readers I also have my humorous series Alcatraz vs. the Evil Librarians, which had its final book, Bastille vs. the Evil Librarians, released in 2022. Many of my adult readers enjoy all of those books as well, and many of my YA readers enjoy my adult books, usually starting with Mistborn.
Additionally, I have a few other novellas that are more on the thriller/sci-fi side. These include the three stories in Legion: The Many Lives of Stephen Leeds, as well as Perfect State and Snapshot. These two novellas are also featured in 2025’s Tailored Realities. There’s a lot of material to go around!
Good starting places are Mistborn (a.k.a. The Final Empire), Skyward, Steelheart, The Emperor’s Soul, Tress of the Emerald Sea, and Alcatraz vs. the Evil Librarians. If you’re already a fan of big fat fantasies, you can jump right into The Way of Kings.
I was also honored to be able to complete the final three volumes of The Wheel of Time, beginning with The Gathering Storm, using Robert Jordan’s notes.
Sample chapters from all of my books are available at brandonsanderson.com—and check out the rest of my site for chapter-by-chapter annotations, deleted scenes, and more.
Drei Novellen, alle ungewöhnlich und jeden in sich anders. Bei jeder Geschichte wollte ich, dass sie weitergeht. Wenn man sich einen Überblick verschaffen möchte über die schriftstellerische Bandbreite von Brandon Sanderson, dann ist dieses Buch dazu sehr gut geeignet.
Das Buch besteht aus 3 Storys: Die Seele des Königs bis Seite 169 - 4,5 Sterne Legion bis Seite 258 - 5 Sterne Die Klinge der Unendlichkeit bis Seite 443 - 4 Sterne
Die Seele des Königs Fälscher erstellen in mühsamster Kleinstarbeit Seelenstempel um das Sein von Dingen zu verändern, so kann einem altem Tisch beispielsweise eingegeben werden, er sei eine bessere Version seiner selbst. Hierzu muss der Fälscher die Vergangenheit, das Material und die Geschichte des Tisches kennen. Und genau so etwas tut Shai So lange bis sie erwischt wird und plötzlich vor der Aufgabe ihres Lebens steht: Sie soll die Seele des Königs fälschen.
Die Idee ist unglaublich genial. Auf nur wenigen Seiten erschafft Brandon Sanderson eine stichhaltige Geschichte über Seelenstempel und deren Herstellung und schafft es zugleich Shais' Geschichte zu erzählen. Ihre Motive, ihre Arbeitsweise, ihre Wünsche. Zugleich wird einer der Peiniger zu einer Art Freund auf Zeit, denn der alte Gaotona ist immer noch mit Schuld an ihrer Misere, das darf sie nicht vergessen. Einfach klasse, wie diese gut diese Geschichte ausgearbeitet ist und das auf so wenigen Seiten. Ich mag es einfach sehr, wenn der Autor auch auf so wenigen Seiten eine so hervorragende Story kreiert.
5/5 Sternen
Legion Stephen Leeds ist ein etwas anderer Mensch. Ein kluger Kopf mit Halluzinationen, die er lieber Aspekte nennt. Stephen wirkt wie ein normaler Mensch, dass nur er den schießwütigen J.C., Tobias, Ivy und Co. sehen kann ist dafür ungewöhnlich. Der einzige normale Mensch in seinem Umfeld, Butler Wilson, nimmt die Sache gelassen, doch Stephens Aspekte werden immer mehr. Liest er sich in Rekordgeschwindigkeit eine neue Sprache an, entsteht ein neuer Aspekt. Dass Stephen diesen Zusammenhang nicht sehen will, ist gleichermaßen skurril und genial. Ich fand die gesamte Geschichte unglaublich interessant, vor allem weil es um ein nie dagewesenes Artefakt geht. Meinetwegen hätten die Ausführungen noch weiter gehen können und ich hätte gerne gesehen wie sich das Dasein des Stephen Leeds entwickelt, aber dieses eine Abenteuer durften wir Leser zum Glück mit ihm gemeinsam erleben.
5/5 Sternen
Infinity Blade: Die Klinge der Unsterblichkeit Eine Leseprobe zu "Infinity Blade" ist meiner Meinung nach vollkommen verkehrt in diesem Buch. Es ist so schade, dass die Geschichte nicht als ganzes zu erwerben ist, denn hier trifft Technologie und künstliche Intelligenz auf mittelalterlichen, ländlichen Flair. Die Menschen haben keine Ahnung von Technik, sie scheint nicht vorhanden, doch die Götter nutzen sie weiterhin. Unsterblichkeit? Der Gottkönig macht es vor, denn seine Tötung durch den im Schwertkampf ausgebildeten Siris spricht sich schnell herum. Als dann auch noch die undurchschaubare Isa erscheint und Siris völlig aus der Fassung bringt, beginnen beide eine Reise auf der Suche nach Siris Wahrheit.
Mir gefiel dieser Beginn richtig gut. Unglaublich schade ist, dass sie eben mittendrin endet. Kämpfe, künstliche Intelligenzen und Geheimnisse. Das ganze aus der Feder von Sanderson ist eine unglaublich gute Mischung und ich hoffe, dass irgendein deutscher Verlag hier eine Übersetzung liefern wird. Leider ist das hier keine abgeschlossene Geschichte. Deswegen finde ich es in einer Anthalogie unglaublich unpassend.
Genre: Fantasy Autor: Brandon Sanderson Verlag: Heyne Preis: 15 € Seiten: ca. 450 ISBN: 978-3453315242
Das Buch besteht aus drei verschiedenen Novellen, aufgrund dessen möchte ich gerne jede einzeln bewerten, da diese in keinem Zusammenhang zueinander stehen. Die Novellen heißen: Die Seele des Königs (S. 7 - 170), Legion (S. 172 - 259), Infinity Blade: Die Klinge der Unendlichkeit (S. 259 - 443). Die Seele des Königs: Der Kaiser, Herrscher über die gesamte Welt, liegt in einem Wachkoma nach einem Attentatsversuch. Durch den Tod des Königs würde auch Macht seiner Ratsmitglieder schwinden. Aus diesem Grund greifen sie zu im Reich verachtete Mittel und versuchen durch eine Betrügerin die Seele des Königs zu fälschen. Die Idee des Buches eine Seele zu fälschen hört sich ja schon einmal absolut fantastisch und interessant an, doch meiner Meinung nach ist sie noch besser als es sich anhört. Das Fälschen wird nämlich in diesem Buch absolut vertieft und bekommt eine künstlerische Komponente. Man versteht im Laufe des Buches immer mehr von der Tätigkeit. Die Idee ist einfach unglaublich revolutionär und toll umgesetzt. Die Charaktere sind auch gut dargestellt. Natürlich hat das Buch nur etwa 170 Seiten, dadurch kann man nicht alle Nebencharaktere in aller Tiefe erfassen, doch die Protagonistin ist toll dargestellte. Auch das Ende ist wirklich schön gestaltet, vielleicht ein vorhersehbar, da es im Buch schon vorbereitet wurde, aber absolut schlüssig. Das ist auch einer der Gründe warum diese Novelle mich so beeindruckt hat. Die Magie ist in ihren Grundzügen schlüssig und bewegt sich kein einziges Mal aus ihren Grenzen. Das ist in einem Fantasy Buch unglaublich wichtig und ein Merkmal für ein wirklich gutes Buch. Der Schreibstil des Autors ist flüssig zu lesen und hat trotzdem einen tollen Detailreichtum. Die Umsetzung des Buches sagt mir auch sehr zu. Vor allem der Prolog hat mich beeindruckt. 1. Handlung: 38 / 40 2. Schreibstil: 14 / 15 3. Charaktere: 17 / 20 4. Umsetzung: 8 / 10 5. Cover: 5 / 5 6. Ende 8 / 10
90 / 100
Legion: Es geht um Stephen Leeds, der mit mehreren Menschen in einem Haus wohnt, jedoch sind das alles keine realen Menschen. Mr. Leeds kann imaginäre Personen erschaffen. Eines Tages soll er eine Kamera, die Fotos von der Vergangenheit aufnehmen kann wieder funktionstüchtig zu machen. Die Auswirkungen der Kamera sind nämlich verehrend und sie darf auf keinen Fall in die falschen Hände geraten. Die Handlung es Buches ist zwar interessant, aber meiner Meinung nach steht diese nicht im Vordergrund, sondern unsere Hauptperson. Stephen Leeds ist interessant. Man weiß nie ob er wirklich die Wahrheit sagt, ob er verrückt ist oder ob er einfach einer der intelligentesten Menschen der Welt ist. Das wird am Ende aufgeklärt, doch bis dahin wird man im Dunkeln gelassen. Man weiß nicht, ob das Buch einen fantastischen Einschlag hat, oder doch nur auf Logik basiert. Der Schreibstil hat mir unglaublich gut gefallen. Auch die Umsetzung mit dem unglaublich guten Plottwist am Ende hat mich vollkommen bekommen. Die Charaktere, vor allem die Aspekte (nicht realen) hatten waren auch komplex, obwohl sie eine Eigenschaft besaßen, auf die Mr. Leeds sie trainiert hat. Sie besaßen Humor und irgendwie auch eine eigene Identität. 7. Handlung: 30 / 40 8. Schreibstil: 15 / 15 9. Charaktere: 20 / 20 10. Umsetzung: 10 / 10 11. Cover: 5 / 5 12. Ende 10 / 10
90 / 100
Infinity Blade: Die Klinge der Unendlichkeit: Jedes Jahr wird ein Auserwählter gekürt um gegen den unsterblichen Gottkönig anzutreten. Siris wurde sein ganzes Leben auf diesen Augenblick trainiert und er schafft das Unmögliche. Er besiegt den Gottkönig, doch ab diesem Moment wird er gejagt. Er nimmt das Schwert der Unendlichkeit mit sich, das in der Lage ist Unsterbliche zu töten. Er begibt sich auf einen gefährlichen Weg um das Rätsel seiner Herkunft zu lösen und die Freiheit wieder zu erlangen. Diese Novelle war mit Abstand die schwächste aus dem Buch. Ich musste mich fast schon ein wenig durch sie hindurchquälen. Meiner Meinung nach war die Geschichte nicht revolutionär oder insgesamt etwas Neues. Auch die Fantasy Elemente die mit neueren technischen Mitteln vermischt wurden haben mir überhaupt nicht zugesagt. Die Geschichte und der wahre Grund der Reise waren schwer verständlich und die Handlung wurde durch immer unwahrscheinlichere Plottwists langatmig. Die Charaktere waren ordentlich, hatten meiner Meinung nach allerdings überhaupt keine tiefe und dadurch konnte sich der Leser nicht mit ihnen identifizieren. Auch das Ziel der Reise war lange Zeit unklar. Dadurch entstand weder Spannung noch eine echte Geschichte. Eine reise ins Nichts ist für den Leser einfach nicht lesenswert. Das Ende war zwar wieder ein Plottwist, für welche der Autor eine Schwäche zu haben scheint, wie er in den vorigen Novellen bewiesen hat, doch dieser hat mir nicht gefallen und ich fand es etwas einfach gelöst. Der Schreibstil war allerdings gut und hat sich leicht lesen lassen. Allerdings haben mir die Beschreibungen der Landschaften und der Welt gefehlt. 13. Handlung: 20 / 40 14. Schreibstil: 12 / 15 15. Charaktere: 8 / 20 16. Umsetzung: 4 / 10 17. Cover: 5 / 5 18. Ende 5 / 10
54 / 100
Die Seele des Königs: 9 P Legion: 9 P Infintiy Blade: 5,4 P
Obwohl mir die letzte Novelle nicht gefallen, hat ergibt der Schnitt eine gute Wertung für das Buch. Es lohnt sich wirklich die anderen beiden Novellen zu lesen, wenn man gute Fantasy und andersartige Geschichten, die mit unerwarteten Wendungen aufwarten mag.
“The Emporer’s Soul” was great, the magic system very unique. I liked it a lot. Shai is a sharp and engaging protagonist, and the quiet intensity of the plot makes it all the more absorbing. It’s philosophical without being slow, and I loved how much depth was packed into such a short piece.
The second story “Legion” started out amazing and sounded like a story I would 100% enjoy- until Israel became the place of action. The story makes multiple references to Palestine and Israel that felt uncomfortably one-sided. Phrases like “terrorist scares” in the West Bank, portraying IDF soldiers as harmless or neutral, and describing occupied land as “contested” come across as tone-deaf at best and politically loaded at worst. Especially considering the real-world context of ongoing violence and displacement. With the current genocide of Palestinian people, it feels especially hard to overlook. Fiction doesn’t exist in a vacuum, and it’s disheartening when it repeats narratives that erase the lived reality of oppressed communities.
The third story “Infinity Blade – Awakening” was another interesting story and I wished it was longer. I liked how the story played with memory and identity, and the world felt rich even though we only got a small glimpse of it. It could’ve been even more powerful if it had taken more time to explore those ideas.
It seems to be a recurring theme with Sanderson that his ideas are genuinely original and often very exciting, but the way he executes them doesn’t always work for me. In this case, it goes beyond writing style and becomes a question of values. The way real-world politics are portrayed in “Legion” made it difficult for me to separate the story from the ideology behind it, and that ideology is something I cannot support. Considering the controversies Sanderson has been involved in, this didn’t come as a huge surprise. It’s frustrating, because the creativity is clearly there, but the lack of political and ethical sensitivity makes it hard to fully enjoy his work.
Die größte Enttäuschung des Jahres kann ich von meiner Bucket Liste dieses Jahr schon mal streichen. Denn schlimmer, als dass die erste Geschichte nicht das ganze Buch füllt, kann es wohl nicht werden.
Die Seele des Königs - 6/5 Das war mit Abstand die beste Fantasy-Geschichte, die ich in den letzten Jahren gelesen habe. Ich bin immer noch enttäuscht, dass das Buch "Die Seele des Königs" heißt, aber nur aus Kurzgeschichten besteht. Shai war so eine coole Hauptfigur, ihre Magie war spannend und einzigartig und ihr Charakter einfach perfekt.
Legion - 3/5 Legion war wie ein durchschnittlicher Vortrag, der auf den besten Vortrag folgt. (Und das ohne Vorwarnung) Die Geschichte hatte keine Chance, der einleitende Satz war Käse >>[...] Ich erfreue mich vollkommener geistiger Gesundheit. Aber meine Halluzinationen sind allesamt ziemlich verrückt.<< und spielt dazu noch in der Moderne. Nein, danke.
Die Klinge der Unendlichkeit - 4/5 Schwach angefangen, schwach zugenommen. Es war mir für Fantasie zu Sci-Fi lastig, auch wenn es sehr wenig war. Hat mich rausgeworfen aus der Welt und konnte auch der ersten Geschichte nicht im Ansatz das Wasser reichen. Aber unerwartet gutes Ende bzw. guter Plottwist.
Fazit Es ist war absolut egal, wie unterirdisch oder gut die anderen beiden Geschichten waren oder hätten sein können. Einem Buch, was "Die Seele des Königs enthält" muss ich mindestens 5 Sterne geben, aber minus 1 Stern, weil ich es mich enttäuscht hat. (Zu meiner Verteidigung: Die Buchrückseite von der Edition, die ich habe, beinhaltet echt nur eine Kurzfassung für die erste Geschichte)
Die Seele des Königs: 3.5/5 Sehr coole Idee, liest sich auch schön flüssig; Charaktere sind an sich spaßig zu begleiten, sind mir aber nicht facettenreich genug.
Legion: 2/5 Gar nicht mein Fall gewesen. Interessante Idee, aber sehr vergessenswerte Charaktere. Kann mich an keinen Namen mehr erinnern.
Infinity Blade - Awakening: Urgh/5 "Urgh" sage ich nicht, weil die Geschichte schlecht ist. Es ist eine für mich sehr spaßige Geschichte. Ich mag die beiden Hauptcharaktere und den Konflikt; wirkt alles sehr rund, auch ohne das Spiel gespielt zu haben, auf dem die Story wohl basiert. Aber dann ist das Buch zuende, die Geschichte aber nicht. "Urgh!" Und es gibt - soweit ich weiß - auch keine deutsche Version von der Fortsetzung? "URGH!" Da lernt man die Charaktere kennen, bekommt mitgeteilt, um was es geht, ist voll in der Story drin und dann ists weg und man müsste es auf Englisch fertig lesen? Komische Idee, das in ein Sammelband reinzupacken.
This entire review has been hidden because of spoilers.
Er kanns einfach! Seine Geschichten ziehen mich in ihren Bann mit ihrer Kreativität und Originalität!
1. Die Seele des Königs 5/5 -meine Lieblingsgeschichte, unfassbar interessant und inspirierend! Ich möchte unbedingt mehr aus dieser Welt lesen!
2. Legion 4/5 - sehr interessante Idee Schizophrenie und den Trope eines genialen Menschen mit besonderen geistigen Fähigkeiten umzusetzen.. Ich hatte dezente Gert Prokop Vibes (einer meiner Lieblings-Sci-Fi-Autoren), alles in allem ging es dann doch etwas holterdipolter und war mir ein wenig kurz geraten.
3. Infinity Blade 4,5/5 - wieder eine spannende Umsetzung mit dem eigentlich recht ausgelatschten Thema Heldenmythos, durch den Twist des leicht futuristischen Settings aber dennoch sehr unterhaltsam zu verfolgen
Insgesamt wird in den drei eher kurzen Geschichten Plottechnisch das Rad nicht neu erfunden, durch die spannenden Ideen stört dies jedoch nicht und am Ende einer jeden dachte ich nur: ich will mehr!!
The German translation didn't seem so good to me, especially for the first story that I had previously read in English and loved at the time. I usually like all the Brandon Sanderson books very much, but this was a weird collection of stories that in themselves are good, but don't fit together at all. So in the future I'll stick to English originals.
Translation issues that annoyed me the most: in English it's an emperor, but in this book he becomes a king (and still sometimes an emperor). And the Forging, ambiguous in English (forging a signature or forging a sword), gets disambiguated in German with the signature-meaning, so it sounds way more like a crime from the beginning, changing the tone of all the interactions. Sorry to be so nerdy, but especially in the first story I was disappointed.
Die Seele des Königs: 5 Sterne Legion: 2-3 Sterne Die Klinge der Unendlichkeit: 3 Sterne
Die Seele des Königs: Die Geschichte hat mich sehr begeistert. Mir hat die Magieidee sehr gut gefallen und die Charaktere waren sehr spannend. Durch und durch eine grandioses Buch,
Legion: Idee fand ich okay. Aber irgendwie hat es mich überhaupt nicht gepackt. Und das offene Ende hat mir auch nicht gefallen.
Die Klinge der Unendlichkeit: Also die Geschichte war schon etwas interessanter und die Auflösung war schon überraschend. Allerdings war mir die Geschichte zu wenig ausgereift. Vlt wäre es als Buchreihe besser gewesen. Das offene Ende hat mir auch nicht gefallen.
Insgesamt gesehen würde ich die erste Geschichte gerne noch öfter lesen, die beiden anderen fand ich aber zu uninteressant.
first story: 4 stars very interesting concept, i would like to read more of this world. an additional 50 pages or so of building relationships between the characters and it would be a complet and satisfying story to read now the development feels rushed but overall fine.
second story: 4 stars this story is actually the one i would love to read as a full fleshed out book the most. it's a good introduction for a mystery-crime-paranormal novel. and focusing a plot mostly on one character and their growth would be interesting. a few flashbacks to the beginning and the final goal finding the woman.. i can see it clearly. could be very interesting.
third story: 2 stars interesting idea but the MC was so dull i just didn't want to finish the story. while the combination of SiFi and medieval fantasy was very promising it becomes less interesting for the reader after the reveal. and while it makes sense for the MC to not have a complex personality he should still have some kind of personality even if it's just a very narrow minded one. the 'plot twist' at the end was just plain obvious and couldn't save the story.
Gute Kurzgeschichten, aber braucht man nicht unbedingt. Gute Ergänzung zu der Welt von Brandon Sanderson. Aber würde ich nicht als Einzelteil oder Einsteigerbuch empfehlen.
All 3 stories were different, and I liked every one of them. I'd love to read more about some of the characters in the future, especially Stephen Leeds.
Oookay. Wow. Ich weiss nicht, wie gerechtfertigt die 5 Sterne sind, vieles war sehr durchwachsen, aber ich schwebe gerade in der Ekstase eines geilen Endes und alles Andere würde mir falsch vorkommen.
Die erste Geschichte (Die Seele des Königs) war von der Idee her sehr interessant. Die Überlegungen mit den Runen, Seelen etc. waren cool. Leider gab es für mich zwei Schwachstellen; 1. habe ich mich gefühlt, als würde Sanderson mich für dumm halten, weshalb er manche Dinge so deutlich gemacht hat, dass ich eine Mischung aus gelangweilt und genervt war. Das ist, wir man es sich vielleicht denken könnte, keine gute Mischung, um zufriedene Leser zurückzulassen. 2. Die Charaktere, was ich besonders schade finde, weil es bei der Geschichte so sehr um Charaktere geht und diese einfach nicht wirklich ausgearbeitet sind und noch dazu ihr Hintergrund entweder komisch eingebunden oder schlecht entwickelt worden sind. Das Konzept war spannend genug, dass ich ziemlich weit in die Geschichte eintauchen konnte, aber mit krassen Charakteren hätte sie mir locker das Herz brechen können. Eine verlorene Chance. Schade, aber trotzdem eine sehr zufriedenstellende Geschichte.
Ab dem Punkt waren meine Erwartungen für das restliche Buch irgendwie gesenkt. Und dann kam die Zweite Geschichte! Legion! Ja! Plötzlich packt Sanderson alle seine Charakter-Fähigkeiten aus und kreiert die tollsten Situationen nur mit einer Hand voll Halluzinationen! Das Konzept der Halluzinationen und wie diese funktionieren war super spannend, wie gesagtm die Charaktere toll und ich musste öfters laut los lachen (erkläre deiner Mutter mal den Witz der Ivy-J.C.-Geschichte, ohne das ganze Konzept aufzurollen~). Der einzige Schwachpunkt war, dass der Handlungsstrang an sich nicht sonderlich spannend war, und sehr schnell vorbei. Aber gesört hat mich das nicht, ich habe nur für die Dialoge gelebt.
Also wir hatten eine ok. Geschichte und dann eine toll - was kommt als nächstes? Infinity Blade. Und es fängt schrecklich an. Daran, wie Sanderson technische Elemente erklärt, hat man das starke Gefühl, dass er nie Sci-Fi schreiben sollte (dieses typische, leicht amateurhafte "ach, die merken schon nicht, wenn ich das nicht wirklich erkläre, während ich gerade erkläre, was es macht" - sehr fest igitt.). Dann kommt der Protagonist, der total verklärt scheint, dessen Motive irgendwie schlimm schwammig sind und bei dem ich mich ernsthaft gefragt habe, weshalb ausgerechnet er jetzt die Perspektive sein soll, aus der ich die Geschichte erzählt bekomme (und das direkt nach Legion! Das Gefühl lässt sich etwa so zusammenfassen: "vor 5min hat er mir noch bewiesen, dass er geile Charaktere schreiben kann und jetzt bekomme ich dieses Häufchen Brei von einer Person als Protagonist??"). Und zuletzt noch; die Geschichte war bis obenhin mit Rätseln, Ungereimtheiten, unlogischen Traditionen/Gedankengängen etc. gefüllt, sehr unangenehm, wenn man das Gefühl hat, dass der Autor einfach random Zeug zusammengewürfelt hat, ohne sich darüber mehr Gedanken zu machen. Und dann? Dann kam Isa. Zuerst war die Welt wieder toll, Isa war toll und sie war dominant. Bis zu einem gewissen Zwischenfall, den ich jetzt nicht spoilern werde, und Siris wieder in den Vordergrund rückt. Dann überschlagen sich die Ereignisse aber auch bald schon und man wird einfach nur noch in das Geschehen gesogen. Man will einfach nur noch weiter lesen, die ganzen Geheimnisse aufdecken, mehr, mehr, mehr. Siris wird angenehmer, bekommt Charakter, Isa ist da (und TEN, der schon ziemlich arg niedlich ist) und die Welt ist toll. 7 Seiten vor Schluss musste ich mir aber eingestehen, dass es keine Möglichkeit gibt, wie alles noch anständig aufgelöst werden könnte und ich hatte recht. Trotzdem, oder gerade deswegen, weil die Geschichte so gefüllt mit Rätseln und Ereignissträngen, war das eines der zufriedenstellensten Cliffhanger-Enden, dass ich je gelesen habe. Genug wurde erklärt, genug offen gelassen. Och hätte gerne mehr davon.
Fazit: Offensichtlich hatte jede Geschichte ihre Schwächen und ja, ich war teilweise genervt, aber trotzdem haben alle drei Geschichten, auf der einen oder anderen Ebene brilliert und das hat gereicht. Man. Ich will wissen was aus Isa und Siris wird. :c Und ich will mehr Ivy, Tobias, J.C. Etc. Mehr, mehr, mehr!