Ayamo ist eine Vollblutmusikerin, die ganz nach oben will. Ihr wichtigster Begleiter ist die E-Gitarre, die sie von ihrem Vater, der Rocklegende Taiga, erhalten hat. Um weiter an ihren Skills zu arbeiten, will sie sich der Band Devil Drive anschließen. Doch die Musiker sind noch außergewöhnlicher als sie dachte: Ihre Konzerte dienen als Kampf gegen Junks, böse Dämonen, die sich vom Leid der Menschen ernähren. Das schreckt Ayamo aber nicht ab, im Gegenteil! Sie ist fest entschlossen, selbst ein Devil Rocker zu werden und die Junks zu vernichten …!
Ich bin ja sowas von froh, dass ich nun endlich den ersten Teil der Devil Rock – Reihe gelesen habe. Die Geschichte war amüsant und spannend, aber auch sehr emotional.
Ayamo ist die Tochter der Musikerlegende Taiga und versucht im nachzueifern. Leider scheint es für sie nicht so optimal zu laufen, als sie dann aber das Angebot bekommt bei der Band Devil Drive einzusteigen. Allerdings ist diese Band sehr viel mehr, als normale Musiker, denn sie widmen sich dem Kampf gegen Junks. Diese sind Dämonen, die sich vom Leid der Menschen ernähren.
Ich fand die Geschichte toll, denn klar es war zwar etwas übertrieben, aber irgendwie hat mir diese doch sehr gut gefallen. Es war nämlich wirklich spannend zu sehen, ob Ayamo der Kampf gegen die Dämonen gewinnen wird oder nicht, allerdings gab es in diesem Zusammenhang einige amüsante, überraschende Ereignisse. Wirklich toll. Es wurden aber auch einige wichtige Themen, wie der Tod von wichtigen Menschen eingebaut und es war für mich sehr eindrucksvoll wie die betroffenen Charaktere damit umgehen.
Die Protagonisten fand ich toll und sympathisch beschrieben. Gerade Ayamo war ja sowas von gelungen: Sie war mir gleich sympathisch und sie hatte mein vollstes Verständnis. Aber auch die Nebencharaktere machten einen tollen Eindruck.
Die Illustrationen haben mich begeistert und ich fand diese sehr peppig und passend zur Geschichte gestaltet. Der Schreibstil locker zu lesen und alles war wirklich wunderbar verständlich.
Das Cover finde ich entzückend und es ist für mich ein richtiger Eyecatcher.
Fazit: Wunderbarer, amüsanter Auftakt zur Reihe. Hat mich absolut begeistert und kann ich definitiv weiterempfehlen.
Da ich Kaiju Girl Caramelise sehr mag, habe ich die anderen Serien von der Autorin gekauft. Beast of Abigail war nicht schlecht aber auch nicht so gut wie Kaiju Girl. Und diese... die ist schlecht.
Sowohl die Zeichnungen als auch die Geschichte sind verwirrend. Diesen Band zu lesen war sehr, sehr anstrengend.
Aber ja, ich habe alle Bände gekauft und ich muss sie lesen.
A good start. I think it's kind of suprising how easily this manga deals with the death of a few characters and even suggesting that for the main character, not sure how I'm thinking about that. I like the idea though. Nothing basic and yet again a fantasy manga from a great mangaka.
Devil Rock ist eine süße, chaotische und starke Geschichte über die Kraft der Musik und des Herzens.
Der Artstyle war für mich etwas ungewohnt, doch passend zur Storyline. In Devil Rock geht es um eine Rockband, die mit ihrer Musik Dämonen aus der Menschenwelt vertreibt. Sie vertreiben mit der Musik schlechte Gefühle aus den Herzen der Menschen.
Ich find die Thematik so toll und konnte da absolut mitfühlen. Da für mich Musik genau das macht und ein unglaublich wichtiger Bestandteil meines Lebens ist.
In dem Manga geht es um Ayamo, sie will Musikerin werden. Sie ist sehr quirlig, chaotisch aber herzenslieb.