»Wir leben in der Dunkelheit und warten auf den einen Tag, an dem wir endlich strahlen können.« Für die ehrgeizige Archäologie-Absolventin Emma zählt nach der Trennung von ihrem Ex nur eins: die finanzielle Unabhängigkeit. Von der ist sie jedoch durch die schlecht bezahlten Praktikantenjobs meilenweit entfernt. Während einer Expedition auf einer isländischen Vorinsel wird sie von ihrem Ausgrabungsteam getrennt und trifft auf den mysteriösen Mann Wulf, dessen Erscheinung nicht ganz menschlich ist, und sie sofort fasziniert. Emma wittert ihre Chance, mit Wulf eine sensationelle Entdeckung gemacht zu haben, die ihr die Türen zur Welt der reichen und erfolgreichen Wissenschaftler öffnen wird. Doch auf die Gefühle, die der seltsame Fremde in ihr hervorruft, ist sie nicht vorbereitet. Als Emma schließlich erkennt, wer Wulf wirklich ist, gerät nicht nur ihre Welt ins Wanken. Ohne es zu ahnen, gerät sie zwischen die Fronten eines uralten Krieges, und schnell lernt sie, dass nicht jeder, der in der Dunkelheit kämpft, gleichzeitig ein Schurke ist.
Vorneweg: Ich liebe ja alles rund um Mythologie :D. Mit der nordischen Mythologie kenne ich mich allerdings kaum aus. Mein Wissen begrenzt sich auf den ersten Band der Magnus Chase Reihe von Rick Riordan und diverse Marvel Filme :'D.
Meine Meinung: Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an mitgerissen.
Mit Emma hat Asuka Lionera eine sehr sympathische Protagonstin erschaffen, die nicht perfekt ist und durchaus ihre Schwächen hat, sich aber für die Leute, die ihr wichtig sind einsetzt und sich selbst und ihren Ansichten dabei treu bleibt. So hat sie z. B. keinerlei Probleme sich Wortgefechte mit Göttern o. ä. zu liefern und glaubt mir, die Wortgefechte mit Wulf's Mutter sind einfach genial :).
Wulf ist auch ein wirklich toller Charakter und ich habe ihn sehr schnell ins Herz geschlossen, denn auch wenn er eine sehr düstere Bestimmung hat, lässt er nichts unversucht um Emma zu retten.
Zu Beginn wird die Geschichte nur aus der Sicht von Emma erzählt, später zusätzlich noch aus der Sicht von Wulf. Das hat mir sehr gut gefallen, denn zu Beginn tappt man teilweise mit Emma im Dunklen, bis einige Dinge erklärt werden.
Die Handlung hat mir echt gut gefallen und sie war zu keinem Zeitpunkt langatmig oder langweilig. Nur kannte ich die Sage um Fenrir bereits und deswegen waren mir einige Sachen von Anfang an klar, aber das macht ja nix ;). Mir hat es richtig gut gefallen wie die Geschichte anders ausgelegt wurde und sich manche Charaktere ihrer "Bestimmung" widersetzen.
Der Schreibstil der Autorin ist wirklich toll, packend und flüssig. Fenrir war zwar mein erstes Buch der Autorin, aber es wird sicher nicht das letzte sein ;).
Mein persönliches Highlight waren neben der Haupthandlung definitiv Loki, Garm und Hel. Hauptsächlich aber wohl Loki :).
Fazit: Ein wirklich, wirklich, wirklich tolles Buch, das ich euch nur empfehlen kann <3
Von der Idee her toll, nur leider mochte ich die Protagonistin überhaupt nicht. Sie denkt endlos über ihre Gefühle zu Wulf nach, benimmt sich oft unreif und ist recht rücksichtslos, wenn es um ihre Karriere geht. Auch hätte das Buch ruhig etwas kürzer sein können, denn die dauernden, sich wiederholenden Gedankengänge von Emma haben mir das Lesen ziemlich verleidet.
Wölfe bzw Hunde haben keine Schlitzaugen, so wie Katzen. Die Protagonisten sind oberflächlich und deren Charaktereigenschaften sind sehr seicht. Des Weiteres ist die Protagobistin sofort in einer Art abhängigkeitsbeziehung zum Protagonisten gefangen. Habe nach 190S abgebrochen
Emma will eine erfolgreiche Archäologin werden, doch momentan kämpft sie sich noch mit Praktikanten-Jobs ab. Die Aussicht auf einen plötzlichen Ruhm schnuppert sie, als sie bei einer Expedition sich alleine im Wald verläuft, in eine Schlucht stürzt, einen Wolf befreit und nach einem Sturz in die Ohnmächtigkeit unter einem nackten Mann aufwacht - mit spitzen Ohren. Bleibt nur die Aufgabe, diesen irgendwie von den neugierigen Blicken ihres Teams abzuschirmen und die Präsentation ihres Fundes vorzubereiten. Insgeheim ahnt Emma, dass der mysteriöse Fremde, der keine Ahnung von der Welt zu haben scheint, ihren Fragen ausweicht und ungewollt Gefühle in ihr weckt, nicht menschlich ist. Doch was er wirklich ist, bringt ihre ganze Welt ins Wanken ...
Meine Meinung:
Ich bin nicht wirklich gut in die Geschichte reingekommen, was einmal an der Protagonistin liegt, dann aber auch irgendwie an der Handlung. Mein Problem war ein bisschen, dass sich mein Wissen über die nordische Mythologie ähnlich wie bei Emma vor allem auf die "Thor"-Filme stützt, ich aber ganz grob die Legende hinter dem Titel kannte. Was leider grob genug war, dass ich mir zusammen reimen konnte, wer er ist, womit ich Emma um über ein Drittel des Buches voraus war. Und ja, klar, es macht Sinn, dass er es ihr nicht sagt. Es macht auch Sinn, weil das jetzt nicht gerade zum Standardwissen gehört und es passt auch zum Spannungsaufbau, aber ich fands zwischendurch einfach ein wenig anstrengend, was aber auch mit dem Verhalten der Protagonistin zusammenspielte. Ansonsten fand ich die Einwebung der Mythologie aber definitiv sehr gelungen und diese im Allgemeinen - da griechische Mythologie doch recht dominierend ist und ich, wie gesagt, nicht so viel über diese weiß - sehr interessant. Erst recht aus dem Blickwinkel der Protagonistin, aber dazu später nochmal. Es gibt teilweise eine ungewöhnliche Herangehensweisen an die Mythen, die aber geschickt in die Handlung eingefädelt wurden und - soweit ich das beurteilen kann - gut recherchiert sind.
Also, die Protagonistin. Diese ist Mitte 20 und hat ihr Studium schon hinter sich. Ansonsten gibt es hier ein paar Klassiker: Sie ist die unscheinbare Frau, die nicht klassisch schön ist - in diesem Fall, weil sie ziemlich groß ist - und hat eine unheimlich gutaussehende beste Freundin, die hier die reinste Zicke ist und nur Männer verführt. Was ich von dieser, äh, Freundschaft halten soll, weiß ich auch noch nicht so ganz, weil Meghans Verhalten echt nicht toll ist. Emma hat eine gescheiterte Beziehung hinter sich, an der sie immer noch knabbert, lebt in einer kleinen Wohnung in Berlin, kämpft mit ihren schlecht bezahlten Jobs quasi um ihre Existenz und träumt vom Erfolg in einem nicht erfolgsversprechenden Beruf. Ihre Begeisterung für die Archäologie kam auch wirklich rüber - allerdings für meinen Geschmack im Angesichts der Dinge, mit denen sie es zu tun hat, ein bisschen zu sehr. Denn manchmal kommt sie so schon ein bisschen naiv rüber, zumindest, wenn sich ihre Gedanken um die Forschung dreht und sie wirklich glaubt, dass es kein Problem sei, den Fremden - der sich Wulf nennt - als ihr Forschungsobjekt vorzustellen und erforschen zu lassen. Ja, klar.
Ansonsten ist sie durchaus selbstbewusst, wenn auch manchmal etwas unsicher, und handelt oft impulsiv. Sie ist durchaus mutig und bietet Paroli. Ein wesentlicher Pluspunkt dieses Buches ist sowieso der Humor. Ich mochte Emmas Sarkasmus wirklich sehr und ihre ironischen Kommentar, die sie immer und zu allem einstreut, waren ungemein unterhaltsam. Ihr Sarkasmus ist stets präsent und trägt dadurch deutlich zum Unterhaltungswert bei, was gerade in Verbindung mit den Mythen für zusätzlichen Humor sorgt und was ich wirklich sehr mochte. Zwischendurch hätte ich mir allerdings gewünscht, dass ihre Selbstständigkeit als Frau noch ein bisschen mehr ausgearbeitet worden wäre, als sie auf die Frage, warum sie keinen Mann hat, ernsthaft sich dafür Schuld gibt, statt zu kontern, dass so eine Einstellung ja wohl sowas von letztes Jahrhundert ist.
Insgesamt kam ich mit ihrem Verhalten aber zum Ende hin besser klar. Fesselnde Passagen wechselten sich mit kleineren Längen ab, ehe ich das Ende dann nochmal in einem Rutsch durchlas. Auch bei den Nebencharakteren wird oft Tiefe angedeutet und ihre Handlungsgründe sind meist nachvollziehbar. Es gibt nicht direkt ein Schwarz-Weiß-Denken, was ich ebenfalls mochte.
Mein größtes Problem war allerdings die Liebesgeschichte, denn die lief VIEL zu schnell ab. Die beiden schlafen nach EINEM Tag in einem Bett und nach ein paar Tagen ist Emma unsterblich verliebt - wtf? Von Anfang besteht quasi körperliche Anziehung, was ja auch nicht schlimm wäre, wenn das nicht so unheimlich schnell eskalieren würde. Emma nimmt Wulf aus Mangel an Alternativen - Geld für ein Hotel hat sie nicht - bei sich auf und schon gleich am Abend fängt er an, ihre Sachen ins Ohr zu raunen, und wie gesagt, das Tempo wird danach nicht wirklich geringer. Ich hab echt nicht ganz verstanden, wieso Emma nach ein paar Stunden des Kennens bei seinem Anblick schon quasi vor Erregung zusammenbricht. Und das lief irgendwie ziemlich schnell dann auch durchaus nicht nur auf der körperlichen, sondern auch auf der mentalen und der Gefühlsebene ab. Hätten die beiden ein paar Tage mehr Zeit gehabt, um sich wirklich mal kennenzulernen, wären viele der Handlungen auch um einiges nachvollziehbarer gewesen. So fand ich die Vorgänge manchmal schon ein wenig, sagen wir, unverständlich und irritierend. Dabei war die Idee durchaus ziemlich cool, sodass ich mich irgendwann dazu entschloss, das einfach hinzunehmen. Romantik-Fans dürften auf ihre Kosten kommen.
Fazit: Coole Umsetzung geschickt eingefädelter Mythen; unheimlich unterhaltsam dank des stets präsenten Sarkasmus der Protagonistin, die anfangs ein wenig naiv anmutet, die mir aber zunehmend sympathischer wurde und durchaus Mut beweist; allerdings nicht nachvollziehbare Liebesgeschichte, da die Beteiligten sich gefühlt nach wenigen Stunden des Kennens schon die Kleider vom Leib rissen
Ich habe nicht einmal die Hälfte des Buchs geschafft, bevor ich es abgebrochen habe. Das liegt einerseits daran, dass ich die Ich-Perspektive in Kombination mit dem Präsens einfach nicht mag - die Geschichte wirkt für mich allein dadurch schon sehr unglaubwürdig - und zudem finde ich die Protagonistin einfach schrecklich. Dieses gezierte Verhalten wirkt auf mich ebenfalls unnatürlich und geradezu konstruiert. Schade, denn im Grunde finde ich die Idee wirklich klasse, und es hätte durchaus etwas Großartiges daraus werden können.
Dies ist keine Geschichte, in der sich das Mädchen in den strahlenden Helden verliebt und alle glücklich bis ans Ende der Tage leben. Liebe ist nicht immer wundervoll. Manchmal ist sie auch zerstörerisch, und die, die lieben, sind bereit, alles zu vernichten, was ihnen im Weg ist. 1%
Schon wieder kann ich nur zustimmend nicken. Zwar kenn ich die anderen Völker und auch die Götter nicht, aber mit dem, was Wulf gesagt hat, hat er durchaus recht: Wir Menschen stehen uns oft selbst im Weg. Anstatt das wir alle einem großen Ziel folgen, verfolgt jeder sein eigenes - und legt dabei dem anderen Steine in den Weg. 35%
Harms Blick folgt der Bewegung meiner Hand. "Nur weil ich es im Moment nicht spüre, heißt es nicht, dass sich meine Gefühle geändert haben", sagt er in einem versöhnlichen Tonfall, den ich ihm gar nicht zugetraut hätte. "Ich weiß, dass meine Königin mein Herz heilen wird, und ich weiß, wo ich sie finden werde, wenn mein Auftrag erfüllt ist. Was ist mit dir?" Großartig. Noch mehr so dämliche Feng-Shui-Weisheiten, auf die ich im Moment keinen Wert lege. Ich glaube, ich weiß woher die Glückskeks-Industrie ihre oberschlauen Sätze herkriegt. Wenn sie nicht weiterwissen, müssen sie einfach nur Hels Wächter fragen. Der hat garantiert auf jede Lebenslage eine Antwort. 76%
Meine Geschichte ist nicht so eine, in der sich der strahlende Helden verliebt und alle glücklich bis ans Ende ihrer Tage leben. Liebe ist nicht immer wundervoll. Manchmal ist sie auch zerstörerisch, und die, die lieben, sind bereit, alles zu vernichten, was ihnen im Weg steht. 95%
meine Meinung:
Jeder der Asuka Bücher kennt weiß welch ein tollen, bildlichen Schreibstil sie besitzt. Und jedes Mal bin ich aufs neue davon fasziniert.
Diesmal schafft sie es, mich an die Seiten zu kleben in dem sie hier eine Geschichte aus ihrer Feder zaubert die mich völlig unerwartet trifft - da ich einfach nicht mit dem rechnete was sie bietet!
Irgendwie hatte ich etwas anderes erwartet, als das was sich hier zwischen 800 Seiten verbirgt. Aber so hat es mich nur noch mehr überraschen und begeistern können.
Ich begab mich in eine Welt der Götter, die sehr detailliert ausgearbeitet ist. Mir war nicht bewusst was sie alles hier aus sich heraus holte - auch wenn mir durchaus die Verfilmung/en nicht unbekannt sind. Aber auch wenn sich die Autorin in dem Buch darauf stützt, kann man es einfach nicht miteinander vergleichen. - Und ich würde das Buch immer der Verfilmung vorziehen - definitiv !!!
Die erschaffene Welt ist sehr ausgeprägt, ausgearbeitet und bis ins kleinste Detail durchdacht. Die Wege die ich als Leser zurücklegen musste waren sehr gut durchdacht und in keins der Weise unrealistisch. Die Wesen neben den Göttern, die Verzweigungen der Welten und die Schicksale die miteinander verwoben sind, waren spannend zu lesen und ergaben immer einen Sinn. Mega ...
Das Buch an sich ist in 5 Teilen untergliedert, in denen wir in den ersten Beiden lediglich aus der Sicht unserer Protagonistin und Archäologin Emma in die Geschichte eintauchen. Man lernt sie kennen, ihre Arbeit und ihr Leben. Schnell wird klar, das Emma für ihre Arbeit lebt, nachdem sie eine misslungen Partnerschaft hinter sich gebracht hat. Außerdem steht sie immer im Schatten ihrer besten Freundin, was auch keine gelungene Voraussetzung für einen stabilen Charakter ist, der genau weiß wie er auf andere reagiert und in Szene setzt.
Ab dem dritten Teil lernen wir die Geschichte auch aus der Sicht des Protagonisten Wulf kennen, der uns natürlich seine Welt, seinen Lebenswandel und seine Bestimmung besser näher bringen kann als jeder andere. Wir wechseln zwischen den beiden, bekommen Erklärungen vom Einen und Ansichten vom anderen geliefert. So lässt sich die Geschichte sehr gut nachvollziehen und beide Charaktere besser verstehen! Man weiß nicht nur warum etwas passiert sondern man kann es auch besser erspüren.
Zwischendrin verlieren wir Wulf und Emma muss sich auf eine Reise begeben, die sehr spannend und abenteuerlich gestaltet ist.
Rundherum ein sehr gelungenes Buch, was mich glücklich und zufrieden zurücklässt. Einzig mit Emma hatte ich Anfangs einen sehr schlechten Start da ich einfach Probleme damit hatte, wie sie ihr "Projekt" angeht und benennt.
Erstes Buch: zum Vergessen. Zweites Buch: ganz okay. Drittes Buch: sehr gut Viertes Buch: fantastisch. Fünftes Buch: sauge... genial!!
Ich habe noch nie ein Buch gelesen, das an Qualität und Spannung so zunimmt. Die Bewertung isti für mich schwierig, da es eigentlich zweigeteilt bewertet werden müsste. Das erste Buch kann man echt getrost überspringen, da ist ein Stern noch zu viel (Emmas Monologe Nerven extrem!!!!) Aber der Rest ist echt lesenswert!! Hätte ich mir mich gedacht...
Empfehlen kann ich das Buch nur, wenn man den ersten Teil überspringt, denn die Gefahr, das ganze Werk danach zu beurteilen und wegzulegen, ist groß. Aber danach geht's überraschend gut weiter. Aber die treffen Zweifeler und Monologe werden mir der Zeit langweilig. Einfach überlesen, danach kommt wieder was besseres ;-)
Ein sehr schönes Buch, dass leider eine andere Richtung einschlägt als ich gehofft hatte. Das Ende kam mir dann auch etwas plötzlich bzw anders als ich es mir erhofft hatte. Ich hatte einfach anderer Erwartungen. Trotzdem ein sehr gutes Buch
Zuerst wollte ich mich nochmals bei der Autorin für das tolle Buch bedanken. Ich liebe es! Auch finde ich es wirklich sehr, sehr positiv, dass die Geschichte nicht gesplittet wurde. Ich bin kein Freund von Mehrteilern. Nun, zum Buch. Es ist die Geschichte von Emma, die als Archäologin tätig ist, als sie überraschenderweise einen Auftrag in Island bekommt. Hier trifft sie in einer Höhle auf Wulf, der sehr geheimnisvoll wirkt und natürlich auch ist. Mit seiner Entdeckung erhofft sich Emma endlich mehr Ruhm und Geld zu erhalten…. Das Buch ist wirklich klasse. Als ich mit der Geschichte begonnen habe, dachte ich zuerst, dass mich hier eine Gestaltwandler Romanze erwarten wird, denn eine Frau trifft auf einen geheimnisvollen Jungen. Allerdings ist dem nicht so, denn es gibt Ereignisse, die, zumindest für mich, absolut nicht vorhersehbar waren, was das Buch noch zusätzlich sehr spannend machen. Die Geschichte beginnt im übrigen eher ruhig und gemütlich, aber es wird immer actionreicher und faszinierender. Emma fand ich eine tolle Hauptprotagonistin. Mir hat ihre Stärke und ihr Mut sehr gut gefallen. Außerdem hat mir ihre Beschreibung gefallen, denn sie wirkt nicht typisch, sondern hat Kurven und fühlt sich selber nicht unbedingt ansehnlich. Ihre Aktionen und Taten haben für mich zudem sehr glaubwürdig gewirkt. Klasse Frau. Die Nebencharaktere waren durchwegs positiv und gut entwickelt, sowohl die Guten, als auch die Bösen. Der Schreibstil war wieder klasse und super zu lesen. Die Autorin hat hier eine richtig tolle Welt erschaffen, in der sich ein Leser wunderbar zu Hause fühlen wird. Die Geschichte lässt sich, trotz der vielen Seiten, sehr flott lesen. Sehr gelungen fand ich zudem die Mischung aus Fantasy und Realität, denn die Autorin hat immer wieder Anspielungen auf bestimmte Filme in die Handlung einfließen lassen, die mitunter sehr unterhaltsam sind. Fazit: 5 von 5 Sterne. Klare Kauf – und Leseempfehlung für das Buch.
Cover: "Fenrir - Weltenbeben" ist ein typischer Drache, der mich schon auf den ersten Blick in seinen Bann gezogen hat. Die Gestaltung des Covers ist geradezu magisch durch die außergewöhnliche Art, finde ich. Es stellt eine tolle Verbindung zum Inhalt dar und macht im Bücherregal definitiv einen guten Eindruck!
Inhalt: Asuka Lionera begeisterte mich ein weiteres Mal mit einer unglaublichen Geschichte, die einfach einzigartig ist! Die Geschichte beginnt leicht und ruhig, man kann sich dadurch immer mehr hineinlesen und bekommt kaum mit, wie das Buch einen immer mehr in seinen Bann zieht. Die Spannung steigt und steigt und steigt! Bis zum Ende bietet die Autorin eine abwechslungsreiche Geschichte, voller Emotion aber auch Magie und Abenteuer.
Ebenso hat mich die Vielseitigkeit und Komplexität der Geschichte begeistert. Man merkte, dass viele Leidenschaften der Autorin in die Geschichte einflossen und sie wahrlich zu einem großen Abenteuer machten.
Charaktere: Emma ist für mich eine Protagonistin, die einem nicht oft begegnet, denn sie zweifelt sehr an sich, vor allem was ihr Äußeres betrifft. Als begehrenswert würde sie sich keines Falls beschreiben. Da würde man denken, Emma ist schwach, oder? Aber sie ist alles andere als das, denn ihr Charakter zeigt mehr Stärke, als die meisten von uns haben. Ihr großes Herz sowie ihr ungeheurer Mut sorgt dafür, dass man gar nicht anders kann, als sie zu mögen. Ich habe sie auf jeden Fall gerne begleitet.
Auch Wulf konnte mich richtig begeistern, da man im Verlauf der Geschichte immer mehr Seiten von ihm kennenlernt und es auch ab und an anders kommt, als man bei ihm vielleicht vermutet hat. Er kann genauso ruhig wie aufbrausend sein, was ihn in meinen Augen zu einem aufregenden Charakter macht. Auch die Nebencharaktere konnten mich von sich überzeugen und wurden durchdacht und überzeugend eingesetzt.
Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin ist mir durch ihre anderen Bücher schon sehr vertraut, beeindruckt mich dabei aber trotzdem immer wieder. Asuka Lionera gelingt es, einen fließend und sehr gut verständlich durch die Geschichte zu leiten, doch gleichzeitig beschreibt sie die Umgebung sowie die Charaktere in meinen Augen so liebevoll und detailgetreu, dass man das Geschehen förmlich vor sich sieht. Ich finde es unglaublich, wie mich die Autorin nach "Divinitas" auch in die Welt von "Fenrir" entführen konnte, sodass ich wirklich miterlebte, was geschah. Durch den Umfang könnte man denken, dass es sich müßig lesen lässt, doch traut dieser kleinen Stimme nicht! Dieses Buch lässt sich wirklich sehr gut lesen, sodass man schneller am Ende ist, als man denkt und einem vielleicht lieb ist.
Fazit: "Fenrir" hat mir samt seiner Handlung und der Charaktere wahnsinnig viel Spaß gemacht. Asuka Lionera konnte mich auf diesen 800 Seiten wieder einmal faszinieren und beeindrucken. Ich bin ein großer Fan ihres Schreibstils und ihres Talents, einen das Abenteuer so nah zu bringen, als würde man es selbst miterleben. Ich kann es euch absolut empfehlen!
»Wir leben in der Dunkelheit und warten auf den einen Tag, an dem wir endlich strahlen können.« Für die ehrgeizige Archäologie-Absolventin Emma zählt nach der Trennung von ihrem Ex nur eins: die finanzielle Unabhängigkeit. Von der ist sie jedoch durch die schlecht bezahlten Praktikantenjobs meilenweit entfernt. Während einer Expedition auf einer isländischen Vorinsel wird sie von ihrem Ausgrabungsteam getrennt und trifft auf den mysteriösen Mann Wulf, dessen Erscheinung nicht ganz menschlich ist, und sie sofort fasziniert. Emma wittert ihre Chance, mit Wulf eine sensationelle Entdeckung gemacht zu haben, die ihr die Türen zur Welt der reichen und erfolgreichen Wissenschaftler öffnen wird. Doch auf die Gefühle, die der seltsame Fremde in ihr hervorruft, ist sie nicht vorbereitet. Als Emma schließlich erkennt, wer Wulf wirklich ist, gerät nicht nur ihre Welt ins Wanken. Ohne es zu ahnen, gerät sie zwischen die Fronten eines uralten Krieges, und schnell lernt sie, dass nicht jeder, der in der Dunkelheit kämpft, gleichzeitig ein Schurke ist.
QUELLE :AMAZON
Meine Meinung :
In" Fenrir: Weltenbeben" geht es um, die ehrgeizige Archäologie-Absolventin Emma, die seit der Trennung von ihrem Freund zählt finanziell nicht abhängig zu sein, sondern unabhängig. Doch leider ist es nicht einfach mit einem Praktikanten Job. Während einer Expedition wird sie von ihrem Team getrennt und lernt Wulf kennen. Durch ihn wittert sie eine Chance endlich, als Wissenschaftler anerkannt zu werden. Doch schnell gerät sie in etwas was, das sie nicht erwartet hat...
Emma ist ehrgeizig als Archäologie Absolventin und will unbedingt in ihrem Beruf Fuß fassen. Doch leider ist aller Anfang schwer und sie muss sich zuerst mit einem Praktikanten Job begnügen. Wird sie den Sprung schaffen für eine Karriere?
Wulf wirkt auf den ersten Blick sehr ungewöhnlich. Er ist kein normaler Mann und man weiß zu Beginn noch nicht sehr viel von ihm. Welche Dinge verbirgt er vor Emma? Zu Beginn konnte ich ihn noch nicht einschätzen und doch wurde es im Verlauf ganz anders und ich wollte ihn nicht mehr missen.
Der Schreibstil ist angenehm flüssig und hat mich direkt in die Geschichte von Emma und Wulf mitgenommen. Die Kulisse die Asuka hier erschaffen hat mich als Fantasy Fan wieder völlig mitgenommen und konnte mich kaum von ihr lösen. Die Nebenfiguren, die man kennen lernt die aus Wulfs Welt kommen haben ich neugierig gemacht, weil ich das Thema Götter mich schon seit einem gewissen Helden immer wieder fasziniert.
Die Spannung und Handlung hat mich schon in den ersten Seiten, als es zum ersten Treffen kommt zwischen ihr und einem Wolf. Daraufhin kommt Wulf in ihr Leben und alles wird ganz anders. Eigentlich ist sie auf einer Expedition und muss auf einer isländischen Vorinsel mithelfen, doch es kommt anders, als gedacht als sie auf Wulf trifft. Emma spürt, das mit Wulf sie vielleicht ihre Chance bekommt, als Archäologin die Anerkennung zu bekommen und ihr die Wissenschaftler neue Türen öffnen. Aber es kommt alles anders, weil sie spürt, das sie Gefühle bekommt für diesen Mann, der nicht aus ihrer Zeit stammt. Bevor sie aber mehr darüber nachdenken kann, wird sie in seine Welt mitgenommen und in einen Krieg, der schon sehr lange andauert. Kann sie ihm helfen und dafür sorgen, dass er seine Bestimmung erfüllen kann? Und was wird aus ihm und Emma, können beide eine Zukunft haben? Das Ende hat mich schwer mitgenommen und ich konnte mich kaum davon lösen. Asuka schafft es immer wieder mich zu überraschen und auch mit diesem kann ich nur sagen WOW.
Das Cover ist wieder gelungen und ich konnte mich nicht davon lösen. Der Wolf passt wie die Faust aufs Auge und die Farben sind einfach sehr angenehm.
Fazit
Mit „Fenrir: Weltenbeben" schafft Asuka Lionera eine weitere Fantasy Geschichte, die mich mit ihren Protagonisten immer weiter mitgenommen hat und ich mich kaum von Wulf und Emma lösen wollte. Ich bin schon gespannt, was sie als Nächstes schreibt.
Für Fantasy Fans und natürlich von Asukas Werken ein Muss !!!
»Wir leben in der Dunkelheit und warten auf den einen Tag, an dem wir endlich strahlen können.«
Für die ehrgeizige Archäologie-Absolventin Emma zählt nach der Trennung von ihrem Ex nur eins: die finanzielle Unabhängigkeit. Von der ist sie jedoch durch die schlecht bezahlten Praktikantenjobs meilenweit entfernt.
Während einer Expedition auf einer isländischen Vorinsel wird sie von ihrem Ausgrabungsteam getrennt und trifft auf den mysteriösen Mann Wulf, dessen Erscheinung nicht ganz menschlich ist, und sie sofort fasziniert. Emma wittert ihre Chance, mit Wulf eine sensationelle Entdeckung gemacht zu haben, die ihr die Türen zur Welt der reichen und erfolgreichen Wissenschaftler öffnen wird. Doch auf die Gefühle, die der seltsame Fremde in ihr hervorruft, ist sie nicht vorbereitet.
Als Emma schließlich erkennt, wer Wulf wirklich ist, gerät nicht nur ihre Welt ins Wanken. Ohne es zu ahnen, gerät sie zwischen die Fronten eines uralten Krieges, und schnell lernt sie, dass nicht jeder, der in der Dunkelheit kämpft, gleichzeitig ein Schurke ist. Quelle: drachenmond.de
Meinung:
"Dies ist keine Geschichte, in der sich das Mädchen in den strahlenden Helden verliebt und alle glücklich bis ans Ende ihrer Tage leben."
Das Cover ist wieder mal sehr gelungen, sowie alle anderen Cover von Asuka Lionera auch. Es zeigt einen Wolf der heult und unter ihm einen Baum, bei dem ich sich, denke ich, um Yggdrasil handelt, der sich zu einem Berg entwickelt auf dem der Wolf steht. Alles also sehr passend zu dem Inhalt und auch die Farben sind sehr schön, ein wahrer Blickfang also.
Der Schreibstil der Autorin ist einfach so schön, ich bin diesem schon beim ersten Buch von ihr verfallen. Asuka Lionera schreibt etwas anspruchsvoller vom Satzbau her, verwendet aber keine zu komplizierten Wörter. Ihre Dialoge sind aussagekräftig und beschränken sich auf das Wesentliche und ziehen sich nicht über Seiten, wobei sie dann nichts aussagen. Das Buch ist in der Ich-Form geschrieben, somit bekommt man als Leser einen guten Einblick in die Gefühle und Denkweise von Emma, der Protagonistin.
Zu Beginn lernt man als Leser Emma kennen, sie ist Archäologin und wird mit ihrem Team gerade zu einem neuen Auftrag gerufen, nach Island. Da sie aber getrennt von den anderen anreist weiß sie nicht wo sie hin muss, verirrt sich im Wald und findet in einer Höhle Schutz. Doch dort erwartet sie ein Wolf, der allerdings gefesselt ist. Emma befreit den Wolf also, doch dabei wird sie ohnmächtig, da der Wolf sie anspringt und umreißt. Als sie wach wird beginnt ein Abenteuer, mit dem sie nie gerechnet hätte.
Bei Asukas Büchern muss ich nicht lange überlegen, ob ich sie lese. Bei diesem habe ich nicht mal den Klappentext gelesen, ich habs einfach vorbestellt und sofort begonnen zu lesen, als es ankam. In diesem Buch nimmt uns die Autorin mit in die Welt von den nordischen Göttern (das habe ich dann so nebenbei auch mitbekommen), dies hat meine Vorfreude gleich noch mehr gesteigert, da ich alle Geschichten mit Göttern liebe. Ich bin auch ein sehr großer Fan von Rick Riordan, auch wenn seine Bücher als Kinderbuch eingestuft sind.
Zuerst hatte ich keine Ahnung was mich also erwartet und wie Emma irgendwas mit Götter zu tun haben soll. Der Titel hätte es mir verraten müssen, leider kenne ich mich mit den Sagen rund um Asgard nicht wirklich aus. Emma war mir sofort sympathisch, da sie auch echte Probleme hat und nicht perfekt ist. Sie schafft es gerade so jeden Monat über die Runden zu kommen, ist eifersüchtig auf das Aussehen ihrer besten Freundin und hat sich erst vor Kurzem von ihrem Freund getrennt. Mit Emma hat Asuka Lionera einen Charakter geschaffen, mit dem sich sicherlich viele Leserinnen identifizieren können, dadurch wird automatisch eine Verbindung zwischen Leser und Figur geschaffen. So bin auch ich sofort in denn Bann der Geschichte gezogen worden und hatte richtig Lust weiter zu lesen.
Auf Isalnd geht es dann richtig los und ich begann Vermutung anzustellen, wie sich die Geschichte nun entwickelt, mit ein paar Dingen hatte ich Recht, aber bei den meisten lag ich weit daneben. Bei dem Wolf war sofort klar, dass er kein normaler Wolf ist. Ab da ging es dann also rasant weiter und die Geschichte entwickelt sich ganz, ich kann es nicht anders sagen, Asuka-typisch. Sie hat eine ganz eigene Art Geschichten zu erzählen, dies habe ich in den anderen 4 Büchern, die ich bereits von ihr gelesen habe, auch bemerkt. Ich versuche es so gut wie möglich zu beschreiben.
Zuerst macht die Autorin ihre Leser mit den Figuren vertraut, so auch hier. In den ersten 100-200 Seiten geht es hauptsächlich darum Wulf und Emma kennen zu lernen, damit baut man als Leser eine Bindung auf. Danach geht es weiter mit Spannungsaufbau. Diesen Teil kann ich am schwersten erklären, da etwas passiert, aber auch nicht. Die Geschichte geht weiter, doch sie ist nicht überladen mit unsinnigen Actionszenen, rumgeknutsche oder unnötigen Szenen, daher kann schon bei manchen Lesern das Gefühl aufkommen, dass nichts passiert. Ich allerdings liebe gerade diese Eigenart der Autorin, sie macht ihre Sache wirklich toll. So war es auch in Fenrir, dass ungefähr 300 Seiten lang nichts und doch alles passiert ist. Es gibt so viele wichtige Szenen, die wesentlich zum Ende der Geschichte beitragen, aber auch Szenen bei denen man einfach lachen muss oder auch mal mit Emma mitfiebert. In diesem Teil habe ich auch am meisten über Asgard und die nordischen Götter gelernt, somit kenne ich mich hier nun auch etwas besser aus. Nach diesem Teil kommt das Ende. Und das hat es immer in sich. Es passieren so viele Dinge und zwischendurch hasst man die Autorin für das, was sie ihren Figuren antut, nicht anders war es also auch in diesem Buch. Es gab einen Moment, da wollte ich das Buch anzünden, da ich nicht glauben konnte, dass es so enden soll. Hoffentlich versteht man, was ich meine.
Am liebsten mochte ich alle Szenen, in denen Götter vorkommen. Odin, Loki, Thor,.. Wer kennt sie nicht? Ich war gespannt wie die Autorin dies in ihrem Buch umsetzt und sie hat es wirklich toll gemacht. Thor wird zwar nur erwähnt und tritt nicht selber auf, aber er ging gar nicht ab. Sehr gefreut habe ich mich auch auf alle Szenen mit Loki und ich wurde nicht enttäuscht. Es gab mit den Göttern viele schöne, spannende aber auch lustige Momente, da sich Emma auch von diesen nichts sagen lässt. Hier sieht man wieder, dass sie ein starker und dickköpfiger Charakter ist, da sie sogar mit Odin anfangen würde zu streiten.
Irgendwann kam dann auch Helheim mir ihrer Herrscherin Hel ins Spiel und ich muss sagen, dass ich Hel wirklich gern mochte. Auch wenn sie die Königin der Toten ist und ihr Heim nicht wirklich, sagen wir mal schön, ist, war sie doch ein ausgefeilter Charakter der mir auch sehr ans Herz gewachsen ist. Ich hätte gern auch noch die anderen Welten besucht, wie etwa Jotunheim oder Niflheim, aber man kann nicht alles haben. Alle Welten und Orte die in dem Buch erwähnt wurden, konnte ich mir wirklich gut vorstellen, egal ob es nun Plätze auf Midgard, Gebäude in Asgard, Hallen in Helheim, der Bifröst oder Yggdrasil, der Weltenbaum, waren (nein, das liegt nicht daran, dass ich den Film "Thor" liebe). Die Autorin hat all diesen Orten aber auch einen eigenen Touch verliehen und somit für ihre Bedürfnisse geformt.
Ich habe nicht allzu viel über den Inhalt verraten, da ich finde, dass man dieses Abenteuer selbst erleben muss und ich es nie so gut beschreiben könnte, wie es wirklich war. Da ich selbst die nordische Mythologie liebe, hoffe ich einfach mal, dass Asuka Lionera noch einen Roman in diesem Universum schreibt, da sie mit Fenrir bewiesen hat, dass sie das wirklich sehr gut kann. Mir kamen diese 588 Seiten dann schon zu wenig vor, von mir aus hätte das Buch nochmal so lang sein können.
Emma ist eher eine Einzelgängerin und versucht immer ihr bestes. Im Laufe der Geschichte wird ersichtlich, dass sie alles für die Menschen tun würde, die sie liebt. Sie ist aber auch stark und kämpft bis zum bitteren Ende.
Wulf ist ein sehr geheimnisvoller Mann, der jedoch auch willensstark und widerstandsfähig ist. Mit der Zeit sieht man aber auch seine weiche Seite.
Fazit:
Wieder einmal ein Buch, das mich von der ersten Seite an begeistern konnte. Es ist eine klare Leseempfehlung und ich kann es jedem weiterempfehlen. Volle 5 von 5 Sterne