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Schwesterherzen 1: Eine für alle, alle für DICH!

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Eine Mädchenbande, wilder als "Die wilden Hühner" – mit Sticker zum Abziehen, Zimmerverschönern oder Verschenken!

Bonnie hat sich schon immer eine Schwester gewünscht. Eine Verbündete, die mit ihr durch dick und dünn geht, und sie vor allem gegen nervige Brüder, voll fiese Lehrer und verständnislose Eltern verteidigt! Smilla, Nuca, Monti und Jo geht es ganz genauso. Die fünf Mädchen sind zwar nicht gerade die allerbesten Freundinnen, aber aus der Not heraus beschließen sie viel mehr zu sein als das nämlich: Sicret Sistahz – total geheime Schwesterherzen! Gemeinsam kämpfen die fünf für Gerechtigkeit, mehr Taschengeld und die Weltherrschaft!

224 pages, Hardcover

Published January 1, 2019

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About the author

Lucy Astner

45 books2 followers

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Community Reviews

5 stars
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2 (5%)
1 star
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Displaying 1 - 5 of 5 reviews
Profile Image for Daisy, Daffodils and other letters.
127 reviews5 followers
May 30, 2020
Liebe Daffy,
heute habe ich wieder ein tolles Kinderbuch für dich. Schon als es dieses Jahr ganz neu in den Buchläden lag, bin ich immer wieder drum herum geschlichen. Ich bin immer auf der Suche nach Freundschaftsgeschichten, die genauso fesseln wie mich seit über zwanzig Jahren „ Die wilden Hühner“ begleiten. Daher war ich sehr gespannt, ob Lucy Astners Schwesterherzen von Planet! an dieses Vorbild heranreichen könnte.

Inhalt
Bonnie findet, sie ist mit ihren Brüdern echt geschlagen und möchte nichts mehr, als eine Schwester an ihrer Seite. Zusammen mit ihrer besten Freundin Smilla gründet sie die „Schwesterherzen“ - eine Gruppe für Mädchen, die sich ebenso sehr eine Schwester wünschen. Denn Schwestern halten immer zusammen und sind mehr als nur Freundinnen, finden sie. Gemeinsam mit Nuca, Jo und Monti wollen sie den blöden Fußballjungs, welche sie immer ärgern, den Kampf ansagen. Und dann müssen sie auch noch zu richtigen Retterinnen in der Not werden.

Schreibstil
Lucy Astner hat hier ein flottes, modernes Kinderbuch geschaffen, das ich ruckzuck durch hatte. Erzählt wird uns die Geschichte von Bonnie und zwar, indem sie ein Tagebuch führt. Doch es ist kein stures „Montag, 07.02., Liebes Tagebuch...“-Format. Bonnie hat super witzige Überschriften für die einzelnen Kapitel gewählt, die uns direkt neugierig machen, was denn da wohl wieder passieren wird.
Dabei gibt Lucy Astner ihrer Protagonistin eine eigene, sehr jugendliche Sprache. Der Stil hat sich sehr flüssig lesen lassen, was ich für ein Kinderbuch ganz besonders wichtig finde. Es soll schließlich auch ungeübten LeserInnen Spaß machen. Dabei wurde im Druck auch noch ein bisschen mit den Schriften gespielt. Unterschiedliche Schriftarten und -größen geben dem Ganzen ein richtig cooles Bild. Wenn Bonnie etwas wichtig ist, sind die Worte auch noch unterstrichen.
Was mich erst begeistert, später genervt hat, waren die durchgestrichenen Worte. Bonnie merkt oftmals, dass sie etwas geschrieben hat, das nicht ganz richtig war. Entweder möchte sie das Geschriebene noch steigern oder sie merkt, dass sie fies war und korrigiert sich. Die Idee ist toll, da es aber auf so gut wie jeder Seite zu finden war und ganz häufig haargenau das gleiche durchgestrichen und korrigiert wurde (die Beschreibung der etwas schwereren Nuca beispielsweise), war der Witz verbraucht. Das hätte ich mir etwas gezielter eingesetzt gewünscht.
Durch all diese kleinen Details im Druck würde ich es auch glatt als ein Buch empfehlen, das – wahrscheinlich vorrangig – Mädchen ab der dritten Klasse allein lesen könnten. Als Vorlesebuch geht sicher so einiges von dieser durchdachten Arbeit verloren. Außerdem ist die Sprache wie ich schon sagte, sehr modern leicht gehalten. Ich kann mir vorstellen, dass das ab acht, neun Jahren richtig gut ankommt.

Charaktere + Handlung
Das Buch sieht schon mal klasse aus und wenn die Hauptfiguren auf dem Cover sind, finde ich ja jedes Mal wieder großartig. Wenn man das Buch dann aufschlägt, sieht man die fünf Mädels auch noch einmal in Ganzkörperporträts gezeichnet, mit ihren Namen dazu. Da haben wir die rothaarige, flippige Bonnie, die brave, fleißige Smilla, die super lässig in schwarz gekleidete Jo, die etwas korpulentere, Kaugummi kauende Nuca und die super schicke Monti, mit ihrer Sonnenbrille. Als ich diese Seite gesehen habe, musste ich direkt an „Die wilden Hühner“ denken und habe im Kopf schon mal verglichen. Fünf Mädchen, check. Die Anführerin mit roten Haaren? Sprotte = Bonnie. Ihre beste Freundin, die die vernünftige in der Runde zu sein scheint? Smilla = Frieda. Das Wasserpistolenhuhn, pardon, die coole Socke der Runde? Jo = Wilma. Isst gerne, sieht man auch? Nuca = Trude. Total auf ihr Äußeres bedacht und eher zickig? Monti = Melanie.
Das habe ich rein aus den Bildern gezogen und habe dann beim Lesen festgestellt, es bestätigt sich auch so. Lucy Astner hat sich hier also geschickt einer funktionierenden Gruppe bedient und ihre eigene Geschichte rund um eine Mädchenbande geschrieben.
Gibt es auch die Pygmäen? Jup, es gibt die Fußballjungs. Sind nicht haargenau vier Jungs, aber im Endeffekt haben wir hier auch das Prinzip Jungs gegen Mädchen, indem wir uns gegenseitig Streiche spielen.
Natürlich soll auch ein Erkennungszeichen für die Gruppe her. Hier hat es innerhalb der Geschichte Sinn ergeben, dass sie an ein Tattoo denken. Dass Frieda das bei den „wilden Hühnern“ auch schon vorgeschlagen hatte, lassen wir einfach außen vor.
Wir erfahren, wie die Mädchen zusammen finden und welche Schwierigkeiten es mit sich bringt, aus dem Nichts zusammen zu halten, weil man nun plötzlich zu den „Schwesterherzen“ gehört. Das wurde super beschrieben und hat mir richtig Spaß gemacht, zu entdecken. Auch die unterschiedlichsten Arten von Eltern werden hier aufgegriffen, was ich witzig fand. Von Kakao kochenden Vätern bis gestressten Müttern ist alles dabei.

Fazit
Du merkst, ich muss dieses Buch viel mit Cornelia Funkes großartigem Werk vergleichen und sicher ist auch sehr viel sehr dicht dran. Nichtsdestotrotz kann ich dieses Buch für Mädchen ab dem Grundschulalter empfehlen. Denn es macht einfach irrsinnigen Spaß zu lesen. Jede wird ihre Identifikationsfigur finden und sich so richtig in die Geschichte hinein versetzen können. Da ich empfehlen würde, die Kinder das Buch selbst entdecken zu lassen, hat man vorher ja vielleicht schon „Die wilden Hühner“ als Vorlesebuch zum Einschlafen oder im Urlaub dabei gehabt. Ich würde nämlich empfehlen, sie vor den „Schwesterherzen“ zu lesen, damit nicht das Gefühl aufkommt, „Die wilden Hühner“ könnten von diesem Buch inspiriert worden sein. Das ist schließlich nicht der Fall. Doch wenn die Hühner den jungen LeserInnen gefallen und man auf der Suche nach einer tollen Nachfolgergeschichte rund um Mädchenpower ist, ist das hier ein klarer Tipp von mir.

Deine Daisy
Profile Image for Momo's Bookplanet.
120 reviews5 followers
February 17, 2019
Es war eine sehr tolle und witzige Story. Fünf Freundinnen die nicht hätten verschiedener sein können, werden zu Schwestern und erleben verrückte Abenteuer. 😍
Profile Image for Sonja Lovinbooks.
412 reviews23 followers
February 1, 2019
Ich mag die Kinderbücher von Lucy Astner total gerne und deswegen war ich auf Schwesterherzen auch schon sehr gespannt. Das Cover finde ich schon total toll und ich finde es witzig, dass man den Sticker vorn auf dem Cover, abnehmen kann.

Bonnie hat 3 Brüder und ist damit echt bedient. Immer werden sie bevorzugt und immer wird sie geärgert. Die drei halten natürlich auch immer zusammen und Bonnie ist somit eher aussen vor. Und dann gibt es auch noch die “Amigos”. Eine Jungenbande, die zusammenhält wie Pech und Schwefel und es den Mädchen in ihrer Schule schonmal echt schwer machen. Deswegen muss jetzt eine Schwesternschaft her. Denn welches Mädchen ohne Schwester wünscht sich nicht eine?

Ich mochte Bonnie total gerne. Sie ist frech und ich fand sie irgendwie süß. Die Geschichte wird von ihr erzählt und demnach genau in ihrer jugendlichen Sprache. Das fand ich zwischendurch etwas anstrengend, weil ich ja nun keine 12 mehr bin und ich gemerkt habe, dass die Sprache doch etwas nervig sein kann. Ausserdem wurde in meinen Augen zu oft darauf “rumgeritten”, dass Nuca so richtig dick ist. Fast bis zum Schluss wurde sie immer wieder als richtig dick bezeichnet und das hat mich irgendwie gestört. Nichts desto trotz konnte mich die Geschichte absolut überzeugen. Das die selbst gewählten Schwestern nach und nach zu Freundinnen werden und dabei so einiges erleben fand ich toll.

Bis auf ein paar Kleinigkeiten konnte mich das Buch begeistern. Ich mochte die Geschichte und den Zusammenhalt der Mädchen. Ich würde auf jeden Fall gerne mehr von der Mädchenbande lesen.

4 von 5 Punkten
7 reviews
September 11, 2021
Ich habe dieses Buch innerhalb von einem Tag durchgelesen, weil es so gut war😍
Profile Image for Christiane Lempenauer.
222 reviews19 followers
March 18, 2019
Das Cover und der Klappentext, ist mir sofort ins Auge gestochen da es witzig aussah, so ähnlich wie Wilden Hühner ,also ein typisches Buch für Mädchen ich musste es also lesen. Das man auf dem Cover gleich die fünf Mädels , kennen lernt , im Comic Style, macht das Buch zu einem Hingucker.

Kennen wir es nicht alle ,wir haben Geschwister und wollen uns mal mit jemanden Ausstauschen , das dieses Problem kennt eine grosse Schwester die einem mit Rat und Tat zur Seite steht, mit der man Abenteuer erlebt und die für einen da ist , und die einem Hilft gegen die Jungsbande in diesem Buch die Amigos, die einen immer Ärgern und Streiche spielen. Wünschen wir es uns, nicht alle. Also wenn ich ehrlich bin, ich ja , sowas kann man gut gebrauchen.

Bonnie braucht genau so eine Schwester, also gründet sie eine Mädchengang die Schwesterherzen.Mit dabei sind Bonnie, Smilla, Nuca, Monti und Jo. Sie sind alle Sehr verschieden , ob das klappt , das sie zusammen alles meistern. Am Anfang gibt es einige Probleme, aber sie halten zusammen.

Die Geschichte ist Tagebuchform geschrieben, was sehr gut gepasst hat und wird von Bonnie erzählt wird. Was sehr erfrischend rüber kommt , da sie sehr offen und humorvoll und erfrischend ist , wenn sie in denn Raum käme , hätte ich sofort ein grinsen im Gesicht . Da ich ihre Art von Anfang an mochte, sie ist einfach jemand denn man sofort ins Herz schliesst.

Die Schwesterherzen stehen für andere ein die Schwächer sind in diesem Fall war es ein Pony, ihre Ideen ihm zu helfen , waren zwar nicht unbedingt durchdacht, aber sie blieben ihren Motto treu . Einer für alle , alle für einen.

Die Mädls haben sich alle in meine Herz geschlossen und kann das Buch nur empfehlen, es geht um das Thema wie wichtig es ist Freunde zu haben. Freue mich schon auf denn nächsten Teil. Es ist ein perfektes Buch ab 10 Jahren und schmunzeln und lachen ist vorprogrammiert.
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