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Commissaris van Leeuwen #1

Commissaris Van Leeuwen und die verlorene Frau

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Am Abend des in Holland wie ein Volksfest gefeierten Königinnentages wird in Amsterdam ein zwölfjähriger Junge Opfer eines unheimlichen Mordes. Commissaris Bruno von Leuwen, ohnehin belastet durch den Verfall seiner an einer schweren Krankheit leidenden Frau, nimmt die aussichtslos scheinenden Ermittlungen auf. Doch die Suche nach dem Täter konfrontiert den eigenwilligen Beamten mehr und mehr auch mit einem dunklen Geheimnis seiner eigenen Ehe.

Erst als ein zweiter Mord geschieht, führen ihn Spuren zu dem besessenen Anthropologen Josef Pieters, der sein Leben der Erforschung eines aussterbenden Kannibalenstammes in Papua-Neuguinea gewidmet hat. Doch während der Commissaris die Schlinge um den für den Nobelpreis nominierten Wissenschaftler immer enger zusammenzieht, kommen ihm plötzlich Zweifel an den eigenen Beweisen...

400 pages, Paperback

First published January 1, 2007

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Displaying 1 - 7 of 7 reviews
Profile Image for Sonja Rosa Lisa ♡  .
5,110 reviews637 followers
March 11, 2023
Ein Kind in Amsterdam wird grausam ermordet. Das Gehirn fehlt. Es folgt ein weiterer toter Junge... Kommissar Bruno van Leeuwen ermittelt. Doch hat er nicht nur mit diesem Fall zu kämpfen. Auch privat hat er große Probleme, denn seine Frau ist an Alzheimer erkrankt...
Anfangs war es ein wenig schwer, in die Geschichte hineinzukommen, da es zunächst zwei Geschichten sind: einmal der Mord und die Ermittlung, dann die Ehe des Kommissars und die Erkrankung seiner Frau. Man merkt aber bald, dass beide Teile irgendwie miteinander verbunden sind...
Im Großen und Ganzen hat das Buch mir gut gefallen.
Profile Image for dubh.
361 reviews
September 29, 2011
Meine Erwartung war dank des lobenden und preisenden Klappentextes nicht gerade gering und dann das...
Selten habe ich einen so schlechten, ja so widerlichen Krimi gelesen! Angefangen hat alles mit dem so zackig aus dem Handgelenk geschüttelten Atmosphären-Primborium: da - jetzt vermute ich mal - Krimis in besonderen Regionen (Sizilien, Venedig, good old England ...) so gut funktionieren, dachte Herr Fischer wohl, man könne sich ja mal was ganz anderes einfallen lassen. Und da bietet sich Amsterdam mit seinen romantischen Gassen und dem vielen Wasser ja geradezu an, oder? Siehe da, man verlege eine schnöde Krimihandlung ins beschauliche Holland und würze das Ganze mit einer Prise Niederländisch (zumindest was die Anreden angeht) und augenblicklich hat man einen Bestseller.
Weit gefehlt - bei diesem Buch. Und für mich glücklicherweise der Beweis, dass sich noch nicht alles zwischen ein bißchen Hartpappe pressen lässt ohne erkannt zu werden...
Das Einzige was mir an diesem Buch wirklich einigermaßen gut gefallen hat war die Nebenhandlung: Van Leuweens Frau leidet nämlich an Alzheimer. Dies wurde gekonnt beschrieben, ebenso wie der Zwiespalt, der sich beim Kommissar immer weiter ausbildet - was tut man in solch einem Fall? "Muss" man sein Arbeitsleben komplett über den Haufen werfen? Wie kann es weitergehen?
Die Krimihandlung ist jedoch sowas von hanebüchen, dass ich mehrfach sehr kurz davor war, das Buch in die Ecke zu pfeffern. Reichlich Exotik durch Besuche bei Menschen(gehirn)fresser in Papua-Neuguinea (im übrigen der Stamm von Erfahrungsberichtlerin Sabine Kuegler) und ein völlig durchgeknallter und zu guter Letzt auch noch pädophiler Anthropologe sind da eher weniger das Salz in der Suppe denn eher die Tropfen, die das Fass zum Überlaufen bringen.

Fazit: No way! Nie wieder auch nur ein Krimi von Claus Cornelius Fischer.
Profile Image for Socrate.
6,745 reviews271 followers
October 12, 2021
De regulă tânărul necopt nu obişnuia să meargă prin parc, cu atât mai puţin după lăsarea întunericului. Nu o făcea, fiindcă îi era frică să umble noaptea printre copaci. Câteodată chiar se ruşina de această teamă şi se gândea că îi va trece, desigur, într-o bună zi, atunci când va fi şi el copt.

Cu toate acestea, frica de întuneric nu era singura care îi transmitea sentimentul imaturităţii. Mai erau şi timiditatea sa şi noianul de gânduri zburdându-i prin cap, întrebările în aşteptare de răspunsuri, fără de care îi era imposibil să înţeleagă întreg ansamblul.

Sau chipul său reflectat în oglindă ― niciun singur rid, nicio muchie, totul încă rotund şi moale, bărbia, buzele, ochii. Ca un desen de copil. Sperase dintotdeauna că la paisprezece ani nu va mai arăta atât de provizoriu, dar iată că se apropia de cincisprezece şi era în continuare obligat să-şi tragă o căciulă de lână până peste ochi, pentru a ascunde cât mai mult posibil din faţa sa.

Cel mai mult îl rodea acest sentiment atunci când era singur, aşa ca acum. Chiar dacă în interiorul său beţia petrecerii mai vibra încă. Inima i-o lua razna, auzea başii, ba îi simţea chiar în piept, din imediata apropiere a coastelor până în cerul gurii şi mai sus, un fulger difuz şi colorat îndărătul frunţii. Turnase destule pe gât, ar fi trebuit să poată ţine această frică în frâu, cu toate acestea nu făcea decât să alerge prin parc, pentru a ajunge cât mai repede la Tic. Teama dispărea de cum era împreună cu ea. Era suficient să-l privească sau să-i atingă mâna. Cam kitsch probabil.

Băiatul necopt se clătina uşor. Purta pantofi sport roşii, o pereche de pantaloni cu talie joasă gri, un tricou cenuşiu-închis şi, în ciuda căldurii, căciuliţa de lână. Portocalie astăzi, pentru că era ziua de naştere a reginei. Îşi vârâse mâinile adânc în buzunarele pantalonilor. Prefera să le ascundă, pentru că de regulă habar nu avea ce să facă cu ele. Când dorea să fie îmbrăţişată, Tic trebuia să i le scoată de acolo. Dacă ar fi fost după el, ar fi ţinut-o tot timpul în braţe, dar nu îndrăznea. Cât de mult şi-ar fi dorit să fie deja cu un pas înainte; să fie şi el gata.

Era o noapte caldă, în special pentru luna aprilie. Băiatul putea vedea deja primii licurici sclipind deasupra tufişurilor, la fel şi luminiţele de pe gazon, din toate acele locuri în care oamenii, veniţi de pe la petreceri şi dornici să mai chefuiască puţin înainte de a se îndrepta spre case, continuau să se simtă bine. Stăteau acolo, beau bere sau orice altceva şi ascultau radio cu sonorul pus la maximum, hip-hop, cam tot ceea ce se cântase de-a lungul întregii după-amiezi în cârciumi sau pe străzi.

În această parte a parcului creşteau arbori şi tufe dese, de peste tot răsunau muzici şi râsete, ici-colo chiar câte un ţipăt. Deşi era deja întuneric, puştiul putea vedea încă bine, pentru că cerul lumina roşu deasupra întregului oraş, a străzilor şi a canalelor sale. Unde mai pui că zgomotosul rave lăsase suficiente urme, astfel încât în faţa ochilor să continue să-i joace tot felul de lumini şi culori aprinse.
Profile Image for Carin.
430 reviews1 follower
October 20, 2021
In een adem uitgelezen. Sterke verhaallijn, zowel commissaris van Leeuwen als de moordzaak zijn niet standaard.
Het verhaal is goed opgebouwd, er zit humor in en ook het verdriet om de zieke echtgenote van de commissaris(Alzheimer). Aanrader.
Profile Image for gardienne_du_feu.
1,450 reviews12 followers
July 28, 2020
Am Tag nach dem "Koninginnedag", dem Geburtstag der holländischen Königin, wird im Vondelpark ein toter Junge gefunden, der brutal verstümmelt worden ist. Commissaris Bruno van Leeuwen kann kaum glauben, dass Menschen zu so etwas fähig sein können. Zunächst tun er und seine Kollegen sich mit den Ermittlungen schwer, es gibt kaum brauchbare Hinweise auf den Täter, abgesehen davon, dass er sehr klein sein soll und das Gesicht weiß war wie der Tod.

Van Leeuwen quält nicht nur die grausige Erinnerung an den Leichenfund, sondern auch ein schrecklicher Fall aus der Vergangenheit und ganz besonders der rasch fortschreitende geistige Verfall seiner Frau Simone, die erst Anfang 50 ist und an Alzheimer leidet.

Als ein zweiter, ähnlicher, aber noch schrecklicherer Mord geschieht, steht das Team unter Zugzwang. Nicht nur die erschütterte Öffentlichkeit, sondern auch der "Ayatollah" genannte Vorgesetzte der Ermittlertruppe macht immer mehr Druck ...

Bruno van Leeuwen ist wieder einer dieser sympathischen, todtraurigen, schicksalsgebeutelten Kommissare. Immer wieder sehen wir ihn mit der Krankheit seiner Frau und deren Auswirkungen konfrontiert, die er kaum noch ertragen kann. Der Handlungsstrang um diese Problematik, das wegbröckelnde gemeinsame Fundament der Beziehung, ist sehr einfühlsam und glaubhaft geschildert und wäre schon fast ein eigenes Buch wert.

Der Kriminalfall dagegen ist hauptsächlich eins: sehr eklig. Wie van Leeuwen letztendlich den entscheidenden Hinweis auf den Täter findet, bringt zwar den Fall voran, ist aber ziemlich unlogisch und unglaubwürdig. Die daraus resultierende weitere Ermittlung ist spannend, die wahren Hintergründe der Morde fand ich originell, das Ende dann aber wiederum recht vorhersehbar.

Insgesamt ein durchschnittlich guter Krimi, in dem es kräftig "menschelt", der aufgrund einiger Ekelszenen aber nichts für schwache Nerven ist.
15 reviews
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August 27, 2014
habe die TV-Fassung gesehen: sehr eindrücklich! Die Frau von v.Leeuwen hat Alzheimer.
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