Privatdetektiv Marten Hendriksens erster Der fesselnde Krimi »Hendriksen und der mörderische Zufall« von Ole Hansen jetzt als eBook bei dotbooks.
Eine Bewährungsprobe, die es in sich hat! Die Herrin eines herrschaftlichen Anwesens bittet den unkonventionellen Privatdetektiv Marten Hendriksen um Hilfe. Schwerverletzte Lieferanten, zu Tode verängstigte Mitarbeiter und ein Baumeister, der sich das Genick Wer sich Schloss Bolkow auch nur nähert, den trifft das Unglück verheerend. Hendriksens Auftraggeberin glaubt längst nicht mehr an Zufall. Will jemand ihre eigensinnige Tochter, die das alte Familienanwesen gerade zu einem Hotel umbauen lässt, um jeden Preis von Schloss Bolkow vertreiben – und wird sie womöglich das nächste Opfer sein? Hendriksen bleibt nicht viel Zeit, um das Geheimnis zu lüften …
Nach der Bestseller-Reihe um Hamburgs berühmtesten Privatdetektiv Jeremias Voss ermittelt in Ole Hansens brandneuer Krimi-Reihe nun der ehemalige Pathologe Marten Hendriksen – doch der tritt als Quereinsteiger in große Fußstapfen!
Das erste Kapitel fand ich richtig gut. Sympathische Charaktere, angenehme Atmosphäre - das hatte ein wenig was von Sherlock Holmes. Im zweiten Kapitel schon ging dann die Euphorie etwas flöten und sie wollte auch bis zum Ende nicht mehr aufkommen.
Ich kann es gar nicht genau aufs Papier bringen, warum mich das Buch nicht so überzeugt hat, denn die Geschichte ist eigentlich spannend und abwechslungsreich, doch irgendwie... ist sie so nicht niedergeschrieben. Es kommt nicht so rüber, es kommt nicht bei einem an.
Das Ende hat mich immerhin noch ein klein wenig überrascht.
Die Geschichte an sich ist nicht schlecht. Der Schreibstil leider überhaupt nicht fließend. Es werden gewöhnliche Tätigkeiten zu genau beschrieben, was den Lesefluss stört und wobei man sich fragt, warum es überhaupt erwähnt wird. Die fingierte Oralität ist viel zu steif und dadurch nicht sonderlich glaubwürdig. Sie wird zu stark genutzt, um Dinge zu erklären. Hendriksen kommt besserwisserisch und allwissend rüber. Die "Guten" können und wissen zu viel, um glaubwürdig zu sein.
Sehr eigenartig. Irgendwie gingen einige Momente viel zu schnell vorbei und andere wiederum viel zu langsam und die Charaktere frühstücken seelenruhig, während Menschen verschwunden oder Tod sind. Die meiste Zeit war ich ein bisschen verwirrt, nicht weil die Story kompliziert oder unverständlich ist, sondern weil der Ton absolut nicht zu den Geschehnissen passt.
Abgesehen davon fand ich den Hauptcharakter sehr unsympathisch. Jede Person die er neu kennenlernt, kommandiert er sofort herum und wundert sich wenn manchen das nicht gefällt.
Ihr mögt respektlose Dorfkneipen-Männlichkeit? Oder Schlussfolgerungen, die den Protagonisten als einen Sherlock Holmes inszenieren sollen, aber einfach nur peinlich und von Klischees gezeichnet(*) sind? Dann ist das euer Buch!
(*) Beispiel: Eine Geschäftsfrau ist natürlich deshalb schlecht drauf, weil sie es gewohnt ist, ihren Willen durchtzsetzen, aber gerade einen Termin hatte, bei dem sie mal nicht bekommen hat, was sie wollte. Was sollte es auch sonst sein? Der Protagonist weiß vorher nichts über die Frau, ist sich aber gaaaanz sicher, dass es nur daran liegen kann. Und hat auch noch recht. 🤦 Wie platt kann eine Story bitte sein?
Grundlegend ist der Plot nicht schlecht, leider wurde nicht viel daraus gemacht.
Die Gespräche wirkten monoton und eher geskriptet, als würden die Charaktere vor dem Sprechen genau ausformulieren was sie sagen wollen.
Vielleicht ist dies auch der Grund, dass über das ganze Buch eigentlich keine wirkliche Spannung aufgebaut wurde, wodurch die Geschichte insgesamt eher träge rüber kam.
Inhaltlich gab es meiner Meinung nach immer wieder Dinge, die recht unlogisch waren. Wie z.B. dass manche Leute einfach Sachen wussten, die sie eigentlich noch nicht wissen konnten. Als hätte man Teile der Geschichte vergessen.
Zudem gibt die Hauptperson eigentlich die ganze Zeit einfach nur Befehle und irgendwie macht dann jeder was gesagt wurde, was eher unrealistisch wirkte.
Manchmal kam es mir auch so vor, als hätte man Logikfehler gefunden und diese durch das einfache einfügen eines Satzes behoben.
Insgesamt fand ich die Geschichte nicht gut, ich gebe aber trotzdem 2 Sterne, da ich den Plot eigentlich nicht Schlecht fand. Dieses Potenzial wurde nur nicht genutzt.
Da das Cover eine spannende und geheimnisvolle Geschichte versprochen hat, habe ich zu dem Krimi gegriffen. Doch leider konnte die Handlung, das was Cover und Klappentext versprechen, nicht halten.
Sprachlich haben mich immer wieder einige Punkte gestört, so zum Beispiel gleiche Anfänge, viele unds und den, sowie einiges mehr. Beim Lesen hatte ich das Gefühl, dass ein Lektorat gefehlt hat. Das aber auch von der logischen Seite. Es gab einfach zu viele Unstimmigkeiten. So beispielsweise Pflanzen, die unterirdisch, ohne Pflege, Wasser, Luft,... gedeihen. Ein unbegründetes, tiefergehendes Vertrauen zwischen Ermittlern und "Opfer". Ein Täter, der nichts besonderes ist und eine erzwungene Liebesgeschichte, ohne jegliche Grundlage. Das Miträtseln konnte ich mir ebenfalls sparen. Im Grunde waren sowieso alle die "Bösen" und der Tätern handelte ohne richtige Begründung. So war mir zum Ende hin nicht ersichtlich, warum jemand getötet werden musste, andere aber entführt wurden und zum Ende hin noch eine Entführung stattfinden musste.
Dabei hatte die Handlung viel Potential. Zu Anfang konnte ich mir eine Liebesgeschichte zwischen Ermittler und Kollegin vorstellen, die sich im Laufe der Reihe entwickeln könnte. Und auch die Ermittlungen an sich hätten schöner gestaltet werden können. Einfach mit einem anderen Ende.
Dr. Marten Hendriksen, ein talentierter Rechtsmediziner und der Leichen satt, versucht sich beruflich umzuorientieren, in dem er die berühmte Detektei von Jeremias Voss übernimmt. Sein erster Fall führt ihn auf das Schloss Bolkow. Es gab viele geisterhafte Unfälle, während die Tochter seiner Auftraggeberin das Schloss in ein Hotel umbaut. Jemand scheint etwas gegen ihre Pläne zu haben und sie vertreiben wollen. Dr. Hendriksen steht vor einem Rätsel, dass es zu lösen gilt.
Nach der Reihe um Hamburgs berühmtesten Privatdetektiv Jeremias Voss startet der Autor Ole Hansens mit dem Pathologen Marten Hendriksen eine neue Krimiserie. Es gibt einige Punkte, die ich nicht so gut fand. Grundsätzlich fehlte mir etwas Spannung. Das Buch liest sich leicht, ist aber eher wie ein Theaterstück geschrieben. Dazu gibt es ein paar Ungereimtheiten, die dem Autor nicht aufgefallen sind. Dr. Hendriksen erschien mehr als ein Befehlshaber, da er immer allen sagt, was sie zu tun haben. Gegen Ende war mir das etwas zuviel. Die Auflösung gefiel mir am Ende auch nicht so. Daher gibt es von mir 3 Sterne, da es doch humorvolle Szenen gab.
Nette Story und guter Anfang, dann wurde die Handlung leider immer unlogischer. Die Dialoge sind hölzern. Insgesamt kommt keine Spannung auf. Dazu kommen unsinnige Wendung. Hat leider keinen Spaß gemacht beim Lesen.
An sich ist die Idee des Buches gut, nur leider war die Umsetzung nicht ganz so gelungen. Die Charaktere hatten nicht viel Tiefe, alles fühlte sich etwas oberflächlich an und auch die Auflösung des Falls war weniger spannend als gedacht.
Ich habe es als Audiobuch gehört. Ich fand es leider nicht sehr packend vorgelesen. Ich kam auch nicht wirklich in die Geschichte rein. Ich empfehle daher es definitiv zu lesen vielleicht ist es dann besser.