Während Kommissarin Katharina von Hagemann und ihren Chef Benjamin Rehder die Frage umtreibt, was bei dem unheilvollen Unfall ihres Kollegen Tobias geschehen ist, werden Giftfrösche in Biomärkten ausgesetzt und ein Imker von seinen Bienen zu Tode gestochen. Zwei Fälle, die vielleicht gar keine für die Ermittler sind? Trotz der Unterstützung von Vivien Rimkus fischt das Team im Trüben - auch dann noch, als weitere perfide Anschläge verübt werden. Ist es möglich, dass all diese Taten zusammenhängen?
Kathrin Hanke wurde in Hamburg geboren. Nach dem Studium der Kulturwissenschaften in Lüneburg mit den Schwerpunkten Sprache und Kommunikation sowie Musik hatte sie das Glück, aus ihrer einen Leidenschaft, dem Schreiben, ihren Beruf machen zu können. Sie jobbte beim Radio als Redakteurin, schrieb Artikel für Zeitungen, arbeitete als Ghostwriterin sowie Werbetexterin. Seit 2014 ist Kathrin Hanke freie Autorin.
Unter Ihrem Rufnamen schreibt sie vor allem Krimis und andere Spannungsromane. Unter ihrem Mädchennamen Kathrin Langer schreibt sie Liebesromane.
Sie ist Mitglied im Syndikat, der Autorengruppe deutschsprachiger Kriminalliteratur, bei den Mörderischen Schwestern, einem Netzwerk von Frauen, deren gemeinsames Ziel die Förderung der von Frauen geschriebenen, deutschsprachigen Kriminalliteratur ist und bei HOMER, der Autorenvereinigung Historische Literatur e.V.
3,5 Sterne, aufgerundet auf 4 Giftfrösche im Supermarkt und Killerbienen, die einen Imker töten. Hört sich sehr spannend an. Ich mag diese Reihe sehr, die eher etwas gemächlich ist und dafür aber die Protagonisten sehr beleuchtet, doch in diesem Band der Reihe war mir der eigentliche Krimianteil dann doch etwas zu mager.
Ich habe das Buch immer noch sehr gerne gelesen, einfach, weil mir die Protagonisten inzwischen schon wirklich nahe gekommen sind, aber ein bisschen mehr Spannung hätte es doch sein dürfen.
Dieser 7. Band der "Heide-Reihe" rund um die Kommissarin Katharina von Hagemann hat mir gut gefallen, vor allem, wie die Geschichte dann nach und nach aufgedröselt wurde, nachdem der Anfang etwas "schräg" war. Stark im Vordergrund stehen auch die Entwicklungen im Privatleben der Protagonist:innen, das muss man bei Krimis natürlich mögen (ich find's gut). Einer kommt noch und dann... ?