Eigentlich der gleiche Mist wie immer, einschließlich "täglich schreiben" (Schreiben und Zähneputzen gleich zu setzen, ist ziemlicher Unsinn, wenn das eine lebensnotwendig ist - faule Zähne können tödlich sein - und das andere ein Hobby), dem ewigen, ableistischen "Show, don't tell" und sogar einer Übung, bei der man sich anmaßt, die Lebensrealität einer behinderten Person zu kennen, und gleich noch impliziert, Heilung wäre das Nonplusultra für Behinderte.
Viel vom Rest ist einfach sehr basic, und sorry, aber man kann auch mehrere Romane veröffentlichen, ohne je "Flow" gehabt zu haben. Dass Schriftsteller nicht ständig im Flow sind, heißt nicht, dass sie ständig Blockaden haben.
Aber immerhin taugt das Buch als Trinkspiel. Allerdings sollte man nur einen Schluck für jede falsche Silbentrennung bei "Schrei-brausch" nehmen, sonst könnte es lebensgefährlich werden.