Konečne sa Anna a Werner budú brať! Svadba sa koná na idylickom dvore s poníkmi a Kira, Winston a jeho najmilšia mačka Odeta idú s nimi. Kira sa od poníkov nepohne ani na krok, a to sa Winstona nesmierne dotkne. Urazený sa presťahuje k mačkám z dvora. Ktosi však unesie Odetu a už je Winston zapletený do ďalšieho prípadu. Aby ho vyriešil, musí dokázať nemožné a definitívne ukončiť celé tisícročia trvajúci spor medzi mačkami a myšami!
Frauke Scheunemann, geboren 1969 in Düsseldorf, ist promovierte Juristin. Sie absolvierte ein Volontariat beim NDR und arbeitete anschließend als Journalistin und Pressesprecherin. Seit 2002 ist sie freie Autorin. Ihre Romane um den Kater Winston waren monatelang auf den Bestsellerlisten. Frauke Scheunemann ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann, ihren vier Kindern und dem kleinen Hund Elmo in Hamburg.
Rezension Kann Spoiler bezüglich der ersten fünf Teile enthalten!
Nachdem ich vom fünften Band der Reihe um Kater Winston wirklich begeistert war, hat mich dieser sechste Teil im Grunde enttäuscht. Die Geschichte und das Gefühl waren ganz anders als in den vorherigen Büchern. Unter anderem spielt Kira kaum eine Rolle und ihre Freunde tauchen gar nicht auf. Durch die Hochzeit ist Kira ohnehin schon viel eingebunden und dann wird sie auch noch durch die Pferde abgelenkt. Deshalb ist sie überhaupt nicht hilfreich und ignoriert Winston teilweise sogar. Viel zu tun hätte es aber zugegebenermaßen ohnehin nicht, da der Fall diesmal extrem schnell abgehandelt ist. Eine richtige Kriminalgeschichte mit Teamwork zwischen Kindern und Tieren war es diesmal absolut nicht. Deshalb hat es sich streckenweise gar nicht wie ein Winston-Buch angefühlt.
Dadurch, dass der Fall kaum Raum eingenommen hat, war das Buch zum Teil etwas langweilig. Die Geschichte dreht sich viel mehr um Winstons Gedanken und Gefühle, die dieses Mal aber auch kaum lustig sind. Immer wieder hackt Winston auf den Pferden herum und ergeht sich in seiner übertriebenen Eifersucht. Dazwischen bevormundet er seine Freundin Odette oder ist vor Aufregung kaum zurechnungsfähig. Er war ganz anders als in den anderen Büchern und leider manchmal regelrecht unsympathisch.
Gefallen hat mir jedoch, dass die Reihe zu einem runden Abschluss gebracht wird. Die Fälle waren ja ohnehin immer unabhängig, aber die Charaktere und ihre Beziehungen haben sich über die Reihe hinweg immer weiter entwickelt. Mit diesem Buch, in dem unter anderem die Hochzeit von Anna und Werner gefeiert wird, werden diese Entwicklungen abgeschlossen. Außerdem gab es ein Wiedersehen mit einigen bekannten Charakteren, denn natürlich ist Werners Familie dabei und Babuschka hat Zirkusdirektor Balotelli für eine Vorführung eingeladen. Kiras und Odettes Freunde haben mir gefehlt, aber sonst sind die Charaktere noch einmal für einen schönen Abschluss zusammen gebracht worden.
Fazit Dieser Teil der Reihe hat mir am wenigsten gefallen, weil es sich stellenweise gar nicht wie ein Winston-Buch angefühlt hat. Der Fall war schnell abgehandelt, Kira spielt überhaupt keine Rolle und Winston war regelrecht unsympathisch. Zwischendurch war die Geschichte tatsächlich langweilig. Aber der Abschluss war rund und es gab noch einmal ein Wiedersehen mit vielen bekannten Charakteren. „Winston – Lizenz zum Mäusejagen“ hat die übergreifende Handlung gut zu Ende gebracht, sonst aber nicht so viel zu bieten, sodass ich nur drei Schreibfedern vergebe.
One thing that I’ll always regret is accidentally starting this series with the 6th book,I know,I know—why didn’t you check when you bought it/put it aside? I don’t have an answer,I just got straight into reading it,and pretty much loved it.
But,I do promise that one day I’ll read the full series