Jump to ratings and reviews
Rate this book

Feenblut (Die Nebellande)

Rate this book
Eine magische Reise in die Welt der Feen, in der nichts ist, wie es scheint ...

»Ich spüre Euch in jedem Atemzug. Die Magie in Eurem Blut, Eure Präsenz. Selbst jetzt. Es ist wie eine Sucht, die in meinen Adern brennt, wenn Ihr in der Nähe seid. Sie tobt und will mich dazu verführen, das Feenblut zu kosten, das in Euren Venen fließt. Euch die Magie zu entreißen, bis nur noch eine leere Hülle von Euch bleibt. Nein, es ist kein Fieber, es ist mein Fluch.« Er sagte es nüchtern, beinahe gefühllos, doch in seinen Augen tanzte ein merkwürdiges Licht.

Jede Nacht erklingt die Stimme in ihren Träumen und raubt Viola den Schlaf. Es ist der Ruf einer Fremden, einer ihr auf seltsame Weise vertrauten Frau, die eines Tages in ihrem Spiegel erscheint. Sie fleht Viola um Hilfe an und löst eine Kette von unheimlichen Geschehnissen aus, die niemand außer ihr wahrzunehmen vermag.
Die junge Adelige beginnt, an sich zu zweifeln. Ist es das Feenblut in ihren Adern, das sie allmählich den Verstand verlieren lässt? Oder existiert die Fremde wirklich? Bei der Suche nach der Identität der Frau stolpert sie über ein dunkles Familiengeheimnis, das sie in große Gefahr bringt.
Zur gleichen Zeit taucht der undurchschaubare Adelige Benneit MacDonegal am Hof von Stormhaven auf. Ein Mann, der Viola eine unerklärliche Abneigung entgegenbringt und alles tut, um sie auf Abstand zu halten. Dennoch kreuzen sich ihre Wege immer wieder und schon bald spürt Viola, dass sie sich zu dem geheimnisvollen Mann hingezogen fühlt. Doch Benneit stößt sie von sich, denn er trägt einen düsteren Fluch in den Adern, von dem Viola nichts ahnt. In seiner Berührung lauert ein Verderben, das sie nur allzu leicht vernichten kann.
Dann öffnet sich ein Tor, das in die Welt der Feen führt, und reißt sie mit sich. Viola muss erkennen, dass viel mehr hinter dem Hilferuf der Fremden steckt, als sie jemals vermutet hätte. Und Benneit ist der Einzige, der Viola helfen kann, dem drohenden Unheil zu entkommen.

477 pages, Paperback

First published May 9, 2014

26 people want to read

About the author

Michelle Natascha Weber

34 books24 followers
Michelle Natascha Weber wurde 1980 in Hanau geboren und lebt heute am Rhein. Nach dem Abitur studierte sie Kunstgeschichte und Anglistik in Gießen und widmete sich ihrer Leidenschaft für das Schreiben. Sie schreibt Fantasy-Romane, in denen sich Märchenelemente mit Gothic Romance und Mantel und Degen Einflüssen vereinen.

Ratings & Reviews

What do you think?
Rate this book

Friends & Following

Create a free account to discover what your friends think of this book!

Community Reviews

5 stars
16 (34%)
4 stars
13 (28%)
3 stars
14 (30%)
2 stars
2 (4%)
1 star
1 (2%)
Displaying 1 - 6 of 6 reviews
Profile Image for K.K. Summer.
Author 10 books73 followers
October 19, 2015
Cover: Das Cover ist ein Traum und wie mir zu Ohren kam von der Autorin gestaltet ... so ein wundervolles cover :)

Geschichte: Ich habe mir in letzter Zeit wirklich mehr Feen/Elfen Geschichten gewünscht, und auch diese hat mir genau gegeben was ich wollte: ein mittelalterliches Setting, eine coole Protagonistin, ein love interest zum dahinschmelzen <3 *ach benneit* und das Feenland das besucht wird und eine böse Königin :)

Schreibstil; er ist sehr detailliert was ich bei high fantasy immer sehr wichitg und auch gut finde, und ich finde ihr schreibstil verleiht dem Buch eine angenehme Geschwindigkeit und man wurde schön in die Geschichte hineingezogen!

Charactere: mein liebster? Benneit!!!! er ist ein highlander... also wohl eine anspielung auf schotten.. aber ich hatte irgendwo das gefühl dass er mordan aus der kuss des kjer sehr ähnelt - UND ICH HABE ES GELIEBT!!! ich könnte hier stundenland schwärmen :)
Und auch Viola fand ich sehr stark da sie auch eine frau ist die weiß was sie will und auch versucht es durchzusetzen - sehr positiv!!

Fazit: ich empfehle dieses Fantasybuch wirklich weiter und auch die Autorin hiermit, denn der Schreibstil und die Originalität der Geschichte&charaktere haben mich wirklich überzeugt! mehr bitte:)
915 reviews10 followers
November 5, 2017
Die Schreibweise der Autorin ist auch hier wieder angenehm, gefühlvoll, bildgewaltig und lädt regelrecht zum Träumen ein. Sie versteht es anspruchsvoll und magisch zu schreiben, dass der Leser verzaubert ist und sie gleichzeitig um Aufmerksamkeit fordert ohne zu überfordern. Von der ersten Minute an war ich fasziniert von der wunderschönen Beschreibung der Umgebungen. Man erhält einen genialen Überblick, fühlt sich als Teil dieses Ortes und kann sich sehr schön in alles hineinversetzten.

Erzählt wird die Geschichte aus verschiedenen Sichtweisen, wobei vorwiegend Viola und Benneit das Wort ergreifen und wir diese beiden ins Herz schließen können.

Viola ist eine starke, außergewöhnliche und vor allem eigenständige Persönlichkeit, welche weiß wie sie mit verschiedenen Situationen ohne Komplikationen umzugehen hat. Sie trägt nach außen hin eine Eisschicht, welche nur bei Freunden wirklich schmilzt. Sie zeigt sich unnahbar, verbirgt in sich jedoch eine liebenswürdige und gefühlvolle Seite, die nur sehr selten herauskommt. Als Ihr Benneit begegnet und eine Stimme immer wieder nach ihr ruft, beginnt für sie ein Abenteuer welches nicht nur gefährlich für ihr Leben sondern auch für Ihr Herz ist.

Benneit ist seit seiner Kindheit gestraft mit einer Gabe, welche ihm auferlegt wurde und im das Leben schwer macht. Er ist in sich zurückgezogen, sehr vorsichtig, ruhig und versucht sich von Viola fernzuhalten. Trotz seines Interesses darf er ihr nicht zu Nahe kommen, was ihn selber in eine missliche Lage bringt. Als er dann gemeinsam mit ihr in ein Abenteuer gerät, passiert das unvermeidliche und stellt ihn vor eine schwierige Aufgabe. Sein Charaktere ist unglaublich faszinierend und hat mich von Beginn an eingenommen. :)

Auf den ersten Seiten des Buches hatte ich kleine Startschwierigkeiten, wobei ich nicht mal genau sagen kann woran es gelegen hat. Vielleicht lag es daran, das ich zu Beginn nicht genau greifen konnte wohin die Reise gehen soll, vielleicht aber auch einfach daran, dass ich um mich herum viel um die Ohren hatte. Letztlich war es aber nicht so schlimm, denn schon kurze Zeit später war ich in der Geschichte gefangen, habe eine ganz bezaubernde Welt kennengelernt und bin wundervollen Charakteren begegnet.

Die Umsetzung dieser Geschichte hat die Autorin super faszinierend umgesetzt. Die Nebellande wurden stark und nachvollziehbar beschrieben, sodass man sich als Leser diese hervorragend vorstellen konnte. Besonders schön ist, dass die Schreibweise alles sehr magisch rüberbringt. Man fühlt sich wie verzaubert und kann sich selber nur noch wünschen, ebenfalls dort zu sein. Dazu zeigt das Buch, wie viel mehr noch in den Nebellanden zu finden ist. Es ist so unglaublich vielseitig, dass man einfach weiß dass man nur einen kleinen Teil davon kennenlernen konnte.

Die Charkatere, wie auch Nebencharaktere wurden alle greifbar, gefühlvoll und wirklich toll dargestellt. Jeder erhält sein Wesen, ganz egal ob es nun das positive oder negative ist. Ich konnte sie mir so gut wie alle sehr gut vorstellen und habe zu dem ein oder anderen durchaus ein Gefühl entwickeln können.

Die Spannung entwickelt sich in der Geschichte stetig. Fangen wir zu Beginn erklärend an, wird relativ schnell klar dass die Autorin hier nur einen ruhigen Start hinlegt. Sie schafft es den Leser immer wieder zu überraschen, eine faszinierende Entwicklung aufzubauen und die Spannung stetig oben zu halten. Sie erklärt dem Leser eine faszinierende Welt, zeigt auf wie sich alles entwickelt hat und sorgt dennoch dafür das der Leser nicht überschüttet wird.

Die Geschichte um Viola und Benneit hat mir unheimlich gut gefallen, ich konnte mich fallen lassen, habe wundervolle Wesen und Charaktere kennenlernen dürfen und habe für mich feststellen können dass ich unbedingt noch mehr von den Nebellanden wissen muss.

Mein Gesamtfazit:

Mit „Die Nebellande – Feenblut“ hat Michelle Natascha Weber einen starken, bezaubernden und vor allem einen magischen Start einer außergewöhnlichen Buchreihe geschaffen. Diese Welt ist so vielfältig und greifbar, dass man als Leser selber so gerne dort hinreisen möchte. Die wundervollen Charaktere sowie die spannende Umsetzung tun ihr übriges und schon klebt man an den Seiten und möchte nicht mehr auftauchen.
Definitiv ein genialer Auftakt, der mich dazu einlädt unbedingt auch die weiteren Bände zu erleben.
Profile Image for Kathi.
397 reviews17 followers
March 9, 2017
Feenblut von Michelle Natascha Weber erzählt die Geschichte von Viola und ihrem Erben als Halbelfe. Immer öfter erscheinen ihr Visionen, die sie an ihrer eigenen Existenz zweifeln lassen, bis sie sich auf der Suche nach der Ursache dieser Erscheinung macht. Auch dieser Suche werden immer mehr Geheimnisse gelüftet über das Leben der Fey und Viola.

Es hat mich sehr lange Zeit gekostet dieses Buch zu lesen, da ich wenig Zeit zu lesen fand. Seit gestern jedoch konnte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Anfangs war ich jedoch noch recht skeptisch und wusste nicht in welche Richtung das Buch gehen würde und ob ich es mögen würde. Jedoch wurde mir sehr schnell klar, dass Feenblut genau meine Art von Buch ist. Ich liebe es über Feen zu lesen und bin jedes Mal erstaunt, wie viele verschiedene Auslegungen es für solche Wesen gibt. Auch Michelle Natascha Weber hat sich wieder viel Neues einfallen lassen. Auch das Cover finde ich wunderschön gestaltet und meiner Meinung nach passt es perfekt zum Buch.

Die Charaktere hat die Autorin wundervoll beschrieben und Viola ist für mich eine wundervolle Frau, die schon vieles durchgemacht hat, jedoch immer versucht höflich zu sein und niemanden zur Last zu fallen. Auch Benneit MacDonegal ist ein wahrer Schatz. Er kam aus den Highlands an den Hof von Stormhaven und brachte dort das Adelige Leben etwas durcheinander. Für mich ist er eine wunderbare Person die allesmögliche Versucht keinem zu schaden.
Auch die anderen Personen im Buch wurde von der Autorin wunderbar beschrieben und man konnte förmlich sehen wer sie sind und wie sie aussehen.
Die Handlungsorte die die Autorin in ihrem Buch beschreibt strahlen nur so von Magie und sind wunderbar dargestellt. Man konnte sich ein wunderbares Bild von der Feenwelt und auch der Menschenwelt machen.

Das Buch liest sich wunderbar leicht und verzaubert einen mit seiner Magie! Die Abenteuer die Viola und Benneit zusammen erleben und das Auf und Ab dieser Geschehnisse lässt einen nicht aus seinen Fängen. Die Spannung packt einen und geleitet uns durch die magische Welt. Feenblut hat mir sehr gut gefallen und ich werde auch nach weiteren Büchern dieser Autorin Ausschau halten. Es ist ein wundervolles Fantasy Buch das es wirklich wert ist zu lesen!
Profile Image for Sarah Otto.
72 reviews2 followers
May 21, 2018
Die Geschichte an sich gefällt mir gut. Der Schreibstil war nicht ganz meins...ich habe sehr lange zum Lesen gebraucht und die Handlung hat mich teilweise verwirrt. Bei einigen Kapiteln habe ich auch den Faden verloren und wusste nicht mehr was ich da eigentlich gelesen habe....schade :( Dennoch hat mir das Ende sehr gut gefallen und ich werde sicher auch in die nächsten Teile hineinlesen.
Profile Image for Rain.
720 reviews122 followers
June 1, 2014
Eine magische Reise in die Welt der Feen, in der nichts ist, wie es scheint ... Jede Nacht erklingt die Stimme in ihren Träumen und raubt Viola den Schlaf. Es ist der Ruf einer Fremden, einer ihr auf seltsame Weise vertrauten Frau, die eines Tages in ihrem Spiegel erscheint. Sie fleht Viola um Hilfe an und löst eine Kette von unheimlichen Geschehnissen aus, die niemand außer ihr wahrzunehmen vermag. Die junge Adelige beginnt, an sich zu zweifeln. Ist es das Feenblut in ihren Adern, das sie allmählich den Verstand verlieren lässt? Oder existiert die Fremde wirklich? Bei der Suche nach der Identität der Frau stolpert sie über ein dunkles Familiengeheimnis, das sie in große Gefahr bringt. Zur gleichen Zeit taucht der undurchschaubare Adelige Benneit MacDonegal am Hof von Stormhaven auf. Ein Mann, der Viola eine unerklärliche Abneigung entgegenbringt und alles tut, um sie auf Abstand zu halten. Dennoch kreuzen sich ihre Wege immer wieder und schon bald spürt Viola, dass sie sich zu dem geheimnisvollen Mann hingezogen fühlt. Doch Benneit stößt sie von sich, denn er trägt einen düsteren Fluch in den Adern, von dem Viola nichts ahnt. In seiner Berührung lauert ein Verderben, das sie nur allzu leicht vernichten kann. Dann öffnet sich ein Tor, das in die Welt der Feen führt, und reißt sie mit sich. Viola muss erkennen, dass viel mehr hinter dem Hilferuf der Fremden steckt, als sie jemals vermutet hätte. Und Benneit ist der Einzige, der Viola helfen kann, dem drohenden Unheil zu entkommen.

Schon am Anfang der Geschichte herrscht diese Atmosphäre, dieses mysteriöse und ein wenig kühle, die mich sofort an die Seiten fesselte. Man ist direkt in der Geschichte drin, ohne große Einleitungen und Erklärungen.
Zu dem „kühlen“ trug nicht zuletzt auch die Protagonistin Viola bei. Am Hof von Stormhaven, als adelige Frau, verbirgt sie ihre Gefühle meisterhaft, um sowohl Klatsch zu vermeiden, als auch, um sich zu schützen. Anfangs konnte ich sie zwar verstehen und ich hatte Mitleid mit ihr, aber ich hatte einfach keinen Draht zu ihr. Dies änderte sich im Laufe der Geschichte aber zum Glück, sie wuchs mir immer mehr ans Herz, bis ich sie am Ende gar nicht wieder gehen lassen wollte. Ähnlich ging es mit mit Benneit, dem zweiten Protagonisten, außer dass der Hochländer mir von Anfang an sympathisch war. Ich habe sie Beide und auch viele der Nebencharaktere sehr lieb gewonnen.
Was definitiv auch nicht von Nachteil war, ist, dass die Geschichte mittelalterlich angehaucht war, da ich das Mittelalter einfach liebe. Es hat Spaß gemacht, die Jagdausritte, die Feste und auch die Verhaltensformen zwischen den einzelnen Schichten zu betrachten und die Frau, die nicht wirklich in dieses ganze Hofleben passt.
Ein großer Teil des Buches spielt in Asmoria, der Welt der Fey. Asmoria erinnert mich ein wenig an die Feenwelt aus „Plötzlich Fee“, ist aber doch ganz anders. Mit Viola und Benneit entdeckt man nach und nach immer mehr von dieser unglaublichen und faszinierenden Welt und taucht komplett ein zu den Fey und ihren anderen Wesen.
Die Liebe kommt in „Feenblut“ aber auch nicht zu kurz. Nach und nach entwickelt sich eine richtig süße und innige Liebe zwischen Viola und Benneit, die sich anfangs noch nicht einmal mochten. Mir gefiel hierbei besonders, das die Liebe nicht auf einen Schlag plötzlich da war, sondern das man als Leser selbst mitverfolgen konnte, wie die Beiden Gefühle für einander entwickelten.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr bildreich und flüssig. Das Lesen war ziemlich einfach und die Seiten flogen nur so dahin und beim Lesen konnte ich mir alles gut vorstellen, auch in der Feywelt.

Zur Autorin:
Michelle Natascha Weber wurde 1980 in Hanau geboren und lebt heute am Rhein. Nach dem Abitur studierte sie Kunstgeschichte und Anglistik in Gießen und widmete sich ihrer Leidenschaft für das Schreiben.
Sie schreibt Romane und Kurzgeschichten aus dem Bereich Fantasy, die meist sehr starke Einflüsse aus dem Mantel & Degen Genre aufweisen.

Fazit:
„Feenblut“ ist ein unglaublich lesenswertes Fantasybuch, das mir vor Allem auch durch den Mittelalteraspekt sehr gefallen hat. Die tollen Charaktere und der detaillierte Schreibstil der Autorin haben ihr übriges getan, mich an das Buch zu fesseln und mir eine schöne Zeit zwischen seinen Seiten zu bescheren.
3 reviews
December 29, 2016
Die Idee für dieses Buch finde ich an sich sehr gut und es hat auch einige interessante Aspekte gegeben, allerdings muss ich leider zugeben, dass es mich an einigen Stellen wirklich genervt hat...
In einem guten Buch sollten Dinge nicht unnötig herausgezogen und stundenlang wiederholt werden.

+ + + SPOILER + + +

Das ganze Buch über denken Ben und Viola darüber nach, dass sie ineinander verliebt sind, aber es geht ja nicht, weil bla bla... Das kann man einmal machen... zwei mal... Aber wenn es gefühlsmäßig auf jeder Seite auftaucht, nervt das tierisch. Es ist jedem klar, dass das nicht funktioniert, warum muss man das stundenlang wiederholen? Einmal das Offensichtliche erwähnen bringt eine Geschichte voran, aber das dauernde "Ich würde ja so gerne, aber nein, das geht nicht..." kann einem schnell zum Hals raushängen. Es hätte dem Buch eine gewisse Raffinesse gegeben, wäre da nicht die dauernde Erklärung für das Handeln, das so oder so offensichtlich ist...

Außerdem tauchen die Charaktere vom Anfang (Ex - Lover, seine Schwester, etc.,...) einfach nicht mehr auf, was diese extrem sinnlos macht und man sich am Ende fragt, wozu diese überhaupt reingebracht worden waren. In dem Fall erwähnt man sie besser nur am Rande, als sie in den Anfang einzubauen, als wären sie wichtig. Jeder Charakter sollte eine gewisse Bedeutung haben und in diesem Fall fällt mir keine ein.

+ + + SPOILER ENDE + + +

Was ich jedoch sehr gut finde, ist die Schreibweise der Autorin. Die Sätze sind einfach gehalten, jedoch sehr schön formuliert. Die Worte sind perfekt gewählt und geben dem Buch einen gewissen Charme, so dass man toll in die Geschichte eintauchen kann.

Displaying 1 - 6 of 6 reviews

Can't find what you're looking for?

Get help and learn more about the design.