Er ist ein herzloser Autor, der plötzlich nur noch Worte schreibt, die an sie gewidmet sind. Sie ein Mädchen auf Durchreise, das ihr Herz an ihn verliert, obwohl sie weiß, dass sie ihn verlassen Ein New Adult-Roman um zwei junge Menschen, die die Welt mit ihren Worten begeistern wollen
Als India Thomson von Alabama nach New York zieht, begegnet sie bereits bei ihrer Ankunft ihrem Nachbarn Alec Alec, der jeden Tag eine andere Frau zu sich einlädt, Alec, der lieber Geschichten über fiktive Charaktere schreibt als seine eigene zu erleben. Alec, in dessen Augen India sich für immer verlieren könnte. Alec, der darauf besteht, dass India und er Freunde werden müssten. Alec, von dem India sich fernhalten sollte, weil sie weiß, dass sie ihr Herz an ihn und seine Worte verlieren könnte...
»Ich bin deine Recherche, wenn du meine Illusion bist«, sagte sie und schaute mir fest in die Augen.« »Recherchieren wir für deinen Roman, indem wir jeden Zentimeter unserer Körper erkunden. Lass uns so tun, als wären wir zwei junge Erwachsene, deren Herzen nicht gebrochen sind. Seien wir zwei Personen, die verrückt sind, aber das nur nacheinander und sich dabei verlieben.« Fassungslos starrte ich sie an. Ich musterte ihr Gesicht, ihre geröteten Wangen, zählte beinah jede ihrer einzelnen Wimpern, bevor meine Augen an ihren Lippen verharrten. Ich schluckte und hätte niemals gedacht, dass ich das fragen würde, »Und was ist, wenn sich jemand wirklich verliebt?« »Dann hören wir auf.« Und weil ich aus allem ein Spiel machte, sagte »Wer sich verliebt, verliert.«
Ich danke NetGalley und dem Piper-Verlag, die mir ein Rezensionsexemplar kostenlos zur verfügung gestellt haben.
Zum Inhalt: Er ist ein herzloser Autor, der plötzlich nur noch Worte schreibt, die an sie gewidmet sind. Sie ein Mädchen auf Durchreise, das ihr Herz an ihn verliert, obwohl sie weiß, dass sie ihn verlassen muss: Ein New Adult-Roman um zwei junge Menschen, die die Welt mit ihren Worten begeistern wollen.
Als India Thomson von Alabama nach New York zieht, begegnet sie bereits bei ihrer Ankunft ihrem Nachbarn Alec Carter: Alec, der jeden Tag eine andere Frau zu sich einlädt, Alec, der lieber Geschichten über fiktive Charaktere schreibt als seine eigene zu erleben. Alec, in dessen Augen India sich für immer verlieren könnte. Alec, der darauf besteht, dass India und er Freunde werden müssten. Alec, von dem India sich fernhalten sollte, weil sie weiß, dass sie ihr Herz an ihn und seine Worte verlieren könnte…
Meine Meinung: Eigentlich fehlen mir die Worte… Es ist jetzt schon Tage her, seit ich dieses Buch gelesen habe und es fällt mir immer noch schwer, Worte zu finden bzw. Sätze zu formulieren, die Beschreiben, welchen Eindruck die Geschichte bei mir hinterlassen hat.
Fang ich mal mit der Sternenbewertung an: Das Buch bekommt 1 Stern für das Cover, welches ich sehr ansprechend finde. Die Farben sind angenehm, harmonieren perfekt zusammen und durch die glitzernde Schrift, sticht es sofort ins Auge. Den 2. Stern vergebe ich für die Protagonisten, die mir gefallen haben, wenn sie auch etwas gewöhnungsbedürftig waren.
Tja, was bleibt mir sonst noch zu sagen? Den Schreibstil fand ich nicht überzeugend. Ich empfand ihn als holprig und fad, ohne jeglichen Pep. Die Erzählweise fand ich irreführend, gerade zum Schluss hin. Da hab ich dann garnicht mehr durchgeblickt, wer wann erzählt… Die Geschichte ist langatmig, irreführend und langweilig. Der Spannungsbogen ist kaum wahrnehmbar, lediglich der Schreibprozess der Beiden war interessant.
Fazit: Der Hintergedanke zur Geschichte gefällt mir, doch leider wurde er, meines Erachtens, nicht gut umgesetzt.
Zunächst einmal finde ich das Farbspiel des Covers sehr schön. Es passt zum Titel und zum Inhalt des Buches und strahlt für mich Gemütlichkeit aus. Genau das war es auch für mich: ein gemütliches Buch zum zwischendurch lesen. Damit will ich nicht sagen, dass es langweilig war oder derartiges, sondern das es sich gut in einem Rutsch lesen lies, mich aber nicht derartig in ein Gefühlschaos gestürzt hat, wie andere Bücher. Die Beschreibungen der Umgebung und das Gefühlsleben der Hauptcharaktere namens Alec und India ist wirklich komplex und toll beschrieben. Man merkt, dass die Autorin wirklich lange daran gearbeitet hat, die Charaktere so authentisch wie möglich wirken zu lassen. Der Wandel der Charaktere war bis zu einem gewissen Punkt des Buches für mich gut nachzuvollziehen bis ungefähr zum letzten Drittel des Buches. Dort gab es einen Perspektivwechsel, der mich total durcheinander und aus dem Lesefluss gebracht hat. Psychologisch gesehen konnte ich, dank meiner eigenen beruflichen Tätigkeit, nachvollziehen, was in Alec vorging und wieso er so handelte. Als Privatperson hat mich einfach alles verwirrt und frustriert, weil es doch gerade so gut lief und ich mir ein Happy End wünschte. Der Schreibstil von @g.s.lima_author hat mir außerordentlich gut gefallen. Besonders die Metaphern und Verweise auf andere Schriftsteller und Filme/Serien haben mir Freude bereitet und ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Es wurden viele stilistische Mittel sehr gut umgesetzt, um das Innenleben der Figuren widerzuspiegeln und für den Leser noch deutlicher zu machen. Zusammenfassend kann ich sagen, dass dies definitiv nicht das letzte Buch gewesen sein wird, welches ich von G.S. Lima lese. Der Schreibstil, die Ausarbeitung der Charaktere und alles andere waren so voller Liebe zum Detail. Ich finde die Autorin hat etwas gewagt und gut umgesetzt. Zuvor hatte ich noch keine vergleichbare Geschichte gelesen, also für mich etwas Neues, was sich wirklich gelohnt hat!
Tränen in den Augen, Buch an Herz pressen und es stumm verfluchen, weils schon vorbei ist, obwohls kein perfekteres Ende geben könnte. Sich zwischen den Seiten wiederfinden, verstanden und gesehen fühlen weils ein Buch über zwei Schreibende ist und man selbst in seinem Worten zu ertrinken droht. Weinen und betteln dass es anders kommt, obwohl es das zweite Mal ist, das man das Buch liest und doch weiß was passiert. Aber so ist das. Man ändert sich aber die Worte bleiben die selben, man sieht sie nur anders. Und ich glaube dieses Mal habe ich es noch ein bisschen mehr gefühlt, als das erste Mal, weil das eben so ist, wenn man schreibt schreibt schreibt und dann irgendwann wie Alec und India an seine Grenzen kommt, die Finger kribbelnd auf der Tastatur liegen und trotzdem kein einziges Wort auf dem Bildschirm erscheinen will. Hab mich noch in keinem Buch so verstanden gefühlt, wie in diesem und ich bin so dankbar, dass ich es lesen konnte, weil der Geschichte eine Chance gegeben wurde.
nur gabriella schafft es, dass ich ein eher klassisches new adult romance buch liebe und nur so durch die seiten fliege (als nächstes kommt ihr neustes buch und ich liebe es)