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Leben wär' eine prima Alternative

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Leben wär´ eine prima Alternative - bk1496; Luchterhand Verlag; Maxie Wander; pocket_book; 1980

224 pages, Paperback

First published January 1, 1982

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About the author

Maxie Wander

6 books8 followers
Maxie Wander wurde als Kind einer kommunistischen Familie im Wiener Arbeiterbezirk Hernals geboren. Sie hätte als erste ihrer Familie Abitur machen sollen, ging jedoch mit 17 Jahren von der Schule ab. Ohne Berufsausbildung verdiente sie als Sekretärin, Fotografin, Journalistin und Drehbuchautorin ihr Geld. Von 1958 bis zu ihrem Tod 1977 lebte sie mit ihrem Mann, dem österreichischen Schriftsteller Fred Wander, in Kleinmachnow bei Berlin. Das Paar hatte drei Kinder, eine Tochter, die bereits 1968 verstarb, einen Sohn und einen Adoptivsohn.

Maxie Wander war als Koautorin an mehreren Reiseberichten ihres Mannes beteiligt und schrieb auch Drehbücher, so 1976 für den Film Eine Stadt wird geboren wie ein Kind, der unter der Regie von Günter Jordan entstand und später verboten wurde.

Ihr bedeutendstes Werk ist Guten Morgen du Schöne: Protokolle nach Tonband, in dem sie Frauen unterschiedlicher Herkunft und unterschiedlichen Alters über ihre Alltagserfahrungen, Befindlichkeiten und Wünsche sprechen lässt. Das Vorwort für die westdeutsche Ausgabe von Guten Morgen, du Schöne schrieb Christa Wolf; später wurde es auch in die DDR-Ausgaben aufgenommen. Das Buch war vor allem in der DDR, aber auch in Westdeutschland erfolgreich und erfuhr zahlreiche Auflagen.
Das Genre der Protokollliteratur wurde durch Wander populär, auch wenn es nicht der erste Band seiner Art war.1978 feierte eine Bühnenfassung von Guten Morgen, du Schöne im Deutschen Theater Berlin Premiere.

Im Jahr 1976 erkrankte Maxie Wander an Krebs und verstarb im darauffolgenden Jahr. In Berlin-Hellersdorf, Dresden und Potsdam erinnert eine Maxie-Wander-Straße an sie.

Quelle: Wikipedia

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1 star
1 (1%)
Displaying 1 - 7 of 7 reviews
69 reviews
July 7, 2024
Sehr berührend. Die eigene Krankheit, die tödlich endet. Davor der Tod der Tochter. Und gleichzeitig so inspirierend, der eigene, innere Kampf um das richtige Leben. All die Mühen einer Mutter und "Hausfrau", die eigentlich nur schöpferisch arbeiten will. Sich aber um die Wäsche kümmern muss. Und natürlich der historische Wert des Büchleins: die Entwicklungen in der Brustkrebsbehandlung, das Leben in der DDR als überzeugte Sozialisten, die dann aber feststellen müssen, wie aus der Utopie allmählich eine Diktatur wird. Und zuletzt ihre ansteckende Lebensfreude und die schöne Sprache, die sie für die kleinen Dinge findet. Ihr Interesse an anderen Menschen. Also: lesen!
This entire review has been hidden because of spoilers.
Profile Image for Gijs Zandbergen.
1,113 reviews29 followers
June 8, 2025
Maxie Wander past in een rijtje met Christa Wolf en Brigitte Reimann, ook al heeft ze geen fictie geschreven. Haar brieven en dagboeken tonen een journaliste die met volle overtuiging vanuit Oostenrijk voor de DDR koos en in de loop der jaren wat kritischer werd, hoe bevoorrecht ze ook was. Het meest aansprekend vond ik echter de manier waarop met haar persoonlijke narigheden omging (kind overleden, huwelijksstrubbelingen, opvoedingsproblemen, borstkanker en daarna haar overige slechte gezondheid). Het boek is na Wanders overlijden in 1977 samengesteld door haar echtgenoot Fred Wander, wat mij als bonus heeft geleerd dat je wel een 16 jaar oudere man kunt trouwen, maar dat zoiets ingewikkeld wordt als na verloop van jaren het leeftijdsverschil zwaarder gaat tellen.
Profile Image for Daisy .
1,182 reviews51 followers
October 12, 2010
One of the few books I've been able to finish in German; I tried to re-read it but it was slow-going because I was determined the second time, to understand every single thing, not just guess by context.
Still, this is by a woman who fascinates me: a Viennese journalist named Maxie Wander who emigrates to East Germany and suffers some tragedies but is nonetheless moved and kept vital by her writing.
Profile Image for Christiane Alsop.
201 reviews19 followers
March 1, 2010
A gruesome testimony of how women with breast cancer were treated in the 70s and 80s. Lies, lies, lies. It was considered to better not know.
Displaying 1 - 7 of 7 reviews