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Wie man Dinge repariert

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Das Leben eines Großstädters in seinen Dreißigern. Eigentlich will er nur seinen Roman fertigschreiben, doch das Leben kommt ihm ständig dazwischen. Sein Beziehungsstatus ist mehr als kompliziert, der tote Vater hinterlässt ihm ein Waldstück, mit dem er nichts anzufangen weiß, und das nächste Bier ist immer etwas zu schnell offen. Aber unterkriegen lässt er sich deshalb noch lange nicht …

Martin Peichls Roman ist das sympathische Porträt einer Generation, die sich weigert, den gesellschaftlichen Erwartungen zu entsprechen. Leider steht ihr die Sehnsucht nach Normalität dabei manchmal im Weg.

160 pages, Hardcover

Published February 25, 2019

9 people want to read

About the author

Martin Peichl

7 books1 follower

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Community Reviews

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Displaying 1 - 5 of 5 reviews
Profile Image for Jennifer [LeseninLeipzig].
129 reviews11 followers
December 12, 2019
Tolle Sprache, leider wenig Inhalt.
Der Erzähler dreht sich im Kreis und erzählt von seiner vergangenen Liebe...
Das ist zu Anfang noch spannend, verliert in der Mitte aber an Fokus. Schön fand ich die durchscheinende Reparaturbedürftigkeit von Beziehung als Konstrukt, aber insgesamt war mir das zu wenig um durch den Roman zu tragen.
8 reviews
March 17, 2019
Poetisch und mit schönen Beobachtungen/Erinnerungen an eine Kindheit, die man vor allem teilt wenn man in Niederösterreich aufgewachsen ist. Erstaunlich nicht-macho, obwohls immer um sex und (nicht-) Beziehungen mit Frauen geht.
Profile Image for Fabian Neidhardt.
Author 7 books20 followers
May 20, 2020
Junge liebt Mädchen, unglücklich. Darüber schreibt Martin Peichl. Den Titel finde ich super, das Cover richtig schlimm und fast hätte ich das Buch mittendrin abgebrochen. Weil es mir anfangs als extrem prätentiös und gewollt künstlerisch vorkam. Fast generische poetische Prosa, die so auch aus meinem Prosaroboter kommen könnte. Aber nach fast der Hälfte bin ich irgendwann reingekommen.

Wie ein Mensch, den man kennenlernt und anfangs für echt unsympathisch hält, bis man irgendwann die Sprache und Denke versteht. Und den Menschen vielleicht immer noch nicht mag, aber ahnt, dass auch in ihm oder ihr eine fast bodenlose Tiefe steckt.

Irgendwann also kann ich Peichls Sprache übersetzen und bin ab da gefangen von seiner Art, die Liebe und den Verlust derer, die wir lieben, zu beschreiben.

Diese zweite Hälfte hat mich begeistert, sie ging auch viel schneller rum, als der Anfang. Ich weiß nicht, ob dieser Vorlauf notwendig ist, damit der Rest seine Kraft entfalten kann. Ich weiß auch nicht, ob andere das genauso sehen. Ich bin ziemlich froh, dass ich weitergelesen habe.

Wie man Dinge repariert greift die Beziehung zweier Menschen, mit eigenen Worten, die man erstmal verstehen muss. Ich glaube, damit tut sich die Geschichte keinen Gefallen und ich bin froh, dass ich sie irgendwann verstanden habe.
Profile Image for Jeffzhef.
63 reviews20 followers
September 3, 2019
Ein schönes Buch in schöner Sprache, wie es ein/e Amazon-Rezensent/in formuliert, "in ihrem Stil dem Denken so nahe, dass sie förmlich aus dem Buch fließt".

Das Buch ist weniger ein Roman als eine Reihe zusammenhängender Episoden, in der Form sehr angenehm zu lesen. Sie handeln von der Liebe, wovon auch sonst. Die Geschichten sind ab und an auch etwas düster - man hofft mitunter, dass in ihnen mehr Fiktion als Autobiographie enthalten ist.

Kurzweilig, Empfehlung.

PS: Mutmaßlich eine der nicht sehr häufigen literarischen Erwähnungen von Absdorf-Hippersdorf.
Profile Image for Otto.
750 reviews50 followers
October 9, 2019
#lesejahr2019 #alphaliteraturpreis Gleich der zweite Beziehungsroman, der für Alpha nominiert ist. #martinpeichl kann mich allerdings nicht so überzeugen. Ich lese da manch zusammenzitiertes raus. Da hat einer ein wenig zu viel gelesen und sich dann zu wenig von seiner Lektüre distanziert. Als kleine Zwischendurchlektüre okay, aber preisverdächtig - nein.
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