Er zeigt ihr, wie es sein kann – das Leben, der Tod und der ganze Rest dazwischen ... Aber sie hat keine Ahnung, wer er in Wahrheit ist.
Es ist Sommeranfang, als die 17-jährige Kansas mit weit ausgebreiteten Armen am Rand der alten Brücke steht. Es ist nicht der Tod, den sie fürchtet, sondern das Leben. Allem voran ihre Mitschüler und die ständigen Übergriffe, denn Kansas hat all ihre Worte verloren und schweigt.
Doch gerade, als sie springen will, trifft sie auf River. River mit den flussblauen Augen und dem Blick eines gefallenen Engels. River, der schöne Wörter genauso liebt wie sie. Er überredet sie zu einem Deal: Einen Sommer lang soll sie ihn begleiten, danach springen sie zusammen – wenn sie es immer noch möchte.
Was folgt, ist eine Reise, in der Kansas das Leben wiederfindet. Doch das neue Glück ist zerbrechlicher als Glas, denn River ist nicht der, der er vorgibt zu sein. Und während ihre Verletzungen heilen, geht es River immer schlechter. Schon bald fragt sie sich, wer von ihnen wirklich gerettet werden muss – und welches dunkle Geheimnis er vor ihr versteckt.
River und Kansas, eine Liebe wie der Tanz auf einem Drahtseil ohne Sicherung. Nur einen Schritt vom Tod entfernt. Intensiv. Gefährlich. Romantisch.
Mila Olsen is a pseudonym for German author Uta Maier.
Born in the 70s, Mila Olsen is a child of crises, changes and upheavals. Wooden clogs, punk and anti-nuclear movement included Disco Wave, New Age and "We Children from Zoo Station". At the age of 12 she wanted to become a writer, but this dream came true much later.
Today she writes stories about love and life. Because of her education and her interest in psychological phenomena, her novels often revolve around borderline experiences.
Über das Buch von Mila Olsen bin ich tatsächlich nur zufällig "gestolpert". Schicksal trifft es wohl eher, denn dieses Buch hat mich sprachlos gemacht. Es geht hier um ein ganz sensibles Thema, nämlich Mobbing und das, was diese psychische Tortur mit einem Menschen macht. Es geht um Suizid und das, was diesem vorausgeht und folgt. Es geht um tiefe, zwischenmenschliche Gefühle, um Empathie, Vertrauen und das Fehlen von allem.
Mila Olsen erzählt auf ganz feinfühlige Weise und mit sehr viel Fingerspitzengefühl von Kansas, die seit dem Verschwinden ihrer Mutter nicht mehr spricht. Ihre Mutter hat die Familie verlassen, was für alle ein schwerer Schicksalsschlag war. Kansas ist ein ruhiges Mädchen, wird durch ihr Schweigen jedoch schnell zum Mobbingopfer in ihrer Schule. Da diese Übergriffe immer brutaler werden und auch ihre Familie ihr nicht glaubt, sieht sie keinen Ausweg mehr und will von einer Brücke springen. Gerade, als sie springen will spricht sie River an. River macht ihr einen Vorschlag: Sie verbringt mit ihm die Sommerferien. Und wenn sie dann immer noch springen will, dann tun sie es gemeinsam. Nach und nach stellt sich heraus, dass River sehr viel mehr mit Kansas gemeinsam hat, als man glaubt. Auch scheint ihr nicht der zu sein, für den er sich ausgibt. Und in welchem Zusammenhang steht River mit den Vorfällen an Kasas' Schule?
Fazit: Vom wunderschönen Cover bis in zur mitreißenden und tragischen Story konnte mich dieses Buch überzeugen. Es war eine Achterbahn der Gefühle und hat mich von einem Extrem ins Andere geschickt. Ich war entsetzt über die Ausmaße des Mobbings. Ich war unfassbar wütend auf die Menschen, die Kansas das angetan haben und die, die es nicht sehen wollten. Ich war wütend auf Kansas, weil sie nicht spricht und sich dadurch nicht wehren konnte. Ich war erschüttert, als sich nach und nach herausstellte, wer River ist und was er möchte. Ich war so erfüllt von Liebe, Angst, Zweifel und Wut. Das alles hat dieses Buch in mir hervorgerufen. Der Schreibstil von Mila und so wundervoll einfühlsam und brutal ehrlich. So authentisch. Das Buch hat sich ganz schnell zu einem Jahres-Highlight entwickelt. Ich erwähne es in vielen meiner Videos und auf Instagram und konnte schon viele zum Kauf dieses Buches bewegen. Und wisst ihr was? Ich habe bislang ausschließlich positive Rückmeldungen erhalten. Wenn ich euch also sage: "Eine ganz klare und dringende Kaufempfehlung", dann ist es auch gleichzeitig eine Garantie, die ich euch ausspreche. Eine Garantie, dass euch dieses Buch ganz genauso gefallen wird wie mir. Vielleicht wird es dein Highlight des Jahres, das mich unglaublich stark berührt hat.
Trigger-Warnung: Wenn du mit Mobbing zu kämpfen hast / hattest und / oder Suizid in irgendeiner Form ein Thema für dich ist, dann kann dieses Buch triggern.
Da ich selbst in der ein oder anderen Situation aus der Trigger-Warnung war, kann ich sagen, dass es tatsächlich ab dem Zeitpunkt besser wird, ab dem man es wagt, sich einer Vertrauensperson anzuvertrauen (was auch die größte Hürde ist). Niemand hat das Recht andere Menschen geistig und körperlich zu misshandeln. Kein Grund der Welt rechtfertigt so ein Verhalten. Und niemand. Muss. Das. Aushalten. Wenn man das Gefühl hat, dass man sich niemanden anvertrauen kann, kann ich sagen, dass dieses Gefühl ein schreckliches Täuschungsmanöver des eigenen Kopfes ist. Man kann sich IMMER jemandem anvertrauen. Es erfordert eine Menge Mut. Und ab diesem Zeitpunkt wird es besser. Jeder Mensch ist unfassbar wertvoll.
Ich glaube, ich falle immer noch. Das Buch war wundervoll und wird für immer einen Ehrenplatz in meinen All Time Favorites bekommen. Wer Gefühle und Emotionen in einer unglaublichen Intensität erleben möchte, ist hier genau richtig. Ich hatte sie alle und habe gelacht, geweint, war verzweifelt und schockiert. Ich habe auch noch nie von so einem Love Interest gelesen. River liebt Gegensätze und er ist das lebende Beispiel. Ich war zeitweise wütend auf ihn, genervt, habe ihn bewundert, war enttäuscht, sehnsuchtsvoll, dann hatte ich wieder Angst vor ihm und war unsterblich verliebt und das nicht weil er ja ach so toll ist, sondern allein wegen der Worte und Sätze, die er sagt. Das Buch besitzt eine ganze Palette von Emotionen und erweckt Gefühle in einem selbst, die man vielleicht lang nicht mehr hatte. Häufig geht es in dem Buch um Selbstmord, aber ich glaube, ich habe noch nie ein lebensbejahenderes Buch gelesen als Whisper I Love You. Jeder nimmt durch seine eigenen Erfahrungen ein Buch anders wahr. Ich empfehle Euch dennoch, dass ihr das Buch nicht zwischendurch in der Bahn lest, sondern ganz in Ruhe, in längeren Sitzungen und dann werdet ihr merken, wie sich Euer Brustkorb langsam mit all diesen Gefühlen füllt und ihr Euch vollständig und lebendig fühlt. Es ist schwer zu beschreiben, ich kannte das vorher in der Art auch noch nicht. Einzig das Cover und Titel wird der Geschichte leider überhaupt nicht gerecht, also lasst Euch davon nicht beeinflussen und lest einfach den Klappentext. Die Geschichte ist ein Juwel, behandelt sie gut.
Oh mein Gott, was für ein wahnsinnig gefühlvolles Buch. Anders lässt sich das Buch nicht beschreiben und glaubt mir ich versuche mich bereits seit einigen Tagen an einer Rezension. Noch heute habe ich meine Schwierigkeiten die Worte zu finden, Whisper I Love you hat mich einfach umgehauen.
Nach dem ich die Entführt Reihe verschlungen und geliebt habe, wollte ich unbedingt auch dieses Buch von der Autorin lesen.
Zum Inhalt an sich werde ich nichts schreiben, außer dass die Protagonisten sehr lebensecht wirken.
Der Schreibstil hat mich komplett gefesselt und war unglaublich leicht und angenehm zu Lesen. Durch die bildlichen Beschreibungen hatte ich von Beginn an das Gefühl mitten im Geschehen zu sein. Als ich das Wort ENDE gelesen habe, musste ich schnell weiterblättern, ob es nicht vielleicht doch noch mehr zu lesen gibt.
Dieses Buch regt zum Nachdenken an und zeigt, dass nicht immer alles GOLD ist, was glänzt. Liebe Mila, ich hoffe sehr das du noch viele weitere tolle Bücher schreibst.
Wow. Die Figuren, die die Autorin hier erschaffen hat, konnten mich überzeugen und beeindrucken. Kansas stumme Verzweiflung und Rivers Art haben etwas in mir berührt. Auch dass alles in diesem Buch, jeder Schnipsel, irgendwo später noch eine Bedeutung kriegt, war toll. Und falls man am Ende des Buches diese eine Frage hat, die sich wahrscheinlich den meisten stellt, so gibt es auch darauf im Nachwort noch eine Antwort von Mila Olsen. Das alles fand ich super, genau wie die vielen Worte mit Gewicht, Zitate und die ganzen kleinen Details, die die Geschichte besonders gemacht haben.
Was ich nicht so super fand, ist schon schwieriger zu benennen, abgesehen davon, dass es für die Schlechten viel zu gut ausgeht. Vielleicht war mir das eine oder andere nicht überraschend genug, vielleicht manches nicht glaubwürdig, nicht überzeugend genug, z.B. das Verhalten der Familie oder der Mitschüler/Lehrer. Vielleicht hätte ich gerne ein paar Tränen vergossen, dazu neige ich ja bei solchen Büchern, aber so weit hat das Geschriebene mich dann eben doch nicht gebracht. Trotzdem - es ist ein gelungenes Buch über Hilflosigkeit, Macht, Vertrauen und Schmerz. Liebe. Traurig, schön, schlimm.
Cry me a River.... Dank des "echten" Lebens hat es diese Mal etwas gedauert...aber ich bin immer wieder sofort in die Geschichte eingetaucht als hätte ich keine Pausen dazwischen gehabt. Vielen Dank für all die gesammelten wunderschönen Wörter. Buch eben ausglesen, ganz fest in die Arme meiner besseren Hälfte gekuschelt. So die Tempos wiederräumen und nun bin ich hier. Ohne zu spoilern: Ja es ist ein ernstes Buch, aber auch eine Hymne an das Leben. Und ich bin dankbar; denn ich bin nicht allein und ihr auch nicht. Also LESEN! "Because I cannot sleep I play Music at Night"
Ich finde keine Worte für das Buch. Einfach nur unglaublich schön, traurig aber auch grausam. Lässt einen auf jeden Fall sehr nachdenklich zurück. Hat mich sehr berührt.
River und Tucks Cover und Schreibstil Was ein wunderschönes Cover welches meiner Meinung nach perfekt zur Geschichte passt. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und man kommt schnell in die Geschichte rein. Er ist auch etwas besonders weil so viel Gefühl inne hat, wie ich es nur bei Brittany C. Cherry gelesen habe. Diese Autorin hat mich schon mit der Entführt Reihe völlig atemlos gemacht und so sehr berührt.
Inhalt
Zuerst ich habe geweint, am Anfang vor Wut und Angst um Kansas und dann wegen dem Ende. Ach zwischendurch auch noch weil die beiden einfach mein Herz gebrochen haben. Wie kann ein Mensch das nur ertragen. Ich mag beide sehr gerne und ich liebe die Geschichte obwohl sie manchmal schon sehr dramatisch ist. Mich hat Mila einfach mit der Story eiskalt erwischt, sie spricht einige Erkrankungen mit so viel Tatgefühl an. Sie ist aufgeklärt und gibt dem ganzen ein Gesicht. Ein mehr als gelungenes Buch welches von ihr auf keinen Fall das letzte gewesen ist. Allerdings muss mein Herz erst ein wenig heilen.
Ich hatte mir diesen Roman aufgrund der positiven Rezensionen zugelegt, da ich in meinen Semesterferien endlich mal wieder zum Lesen kam. Leider muss ich sagen, dass der Funke bei mir einfach nicht übergesprungen ist. Ich war endlich wieder im Lesefieber, aber leider hat mich Whisper I Love You eher ausgebremst. Als ich das Buch weggepackt habe, befand ich mich ‚erst‘ auf Seite 140 und war mir unschlüssig darüber, ob ich komplett aufhören oder weiterlesen soll, da mich die Grundstory sehr interessierte. Allerdings bereiten mir einige Dinge Schwierigkeiten und halten mich davon ab, mich mitreißen zu lassen.
Zum Schreibstil: Grundsätzlich nichts daran auszusetzen. Liest sich sehr flüssig und dafür, dass es Self-Publishing ist, habe ich erfreulicherweise noch keinen einzigen Schreibfehler entdeckt. Ich habe von der Autorin bisher noch kein anderes Buch gelesen, daher kann ich nicht sagen, ob sich Schreibstil und Innenleben Ihrer Hauptcharaktere unterscheiden, aber davon gehe ich einfach mal aus. Was mich allerdings sehr gestört hat waren sich stetig wiederholende Satzstellungen. Beispielsweise hat Kansas, unsere Protagonistin, die Angewohnheit, ihre linke Hand zur Faust zu ballen. Dabei graben sich die Fingernägel in ihre Haut und haben mittlerweile eine üble Wunde hinterlassen. Soweit, so gut. Leider wird dies ständig mit *exakt* derselben Wortwahl beschrieben, wann immer es vorkommt. Es gibt keine Variation von diesem Vorgang. Außerdem ging mir alles viel zu schnell. Das Abhauen, die Fahrt, Kansas‘ Crush nach dem 2. Tag…
Ähnlich erging es mir mit der Beschreibung von River: Ich habe schon beim ersten Mal verstanden, dass er tiefblaue Augen hat und Kansas an einen gefallenen Engel erinnert. Beim zweiten Mal dachte ich, okay, diese äußerlichen Merkmale und seine Ausstrahlung haben Kansas‘ Aufmerksamkeit erregt und fesseln sie. Aber so geht es weiter und weiter, gefühlt jedes Mal, wenn sie ihn ansieht. Irgendwann dachte ich: Wenn ich jetzt noch einmal lesen muss, wie tiefblau seine Augen sind, schreie ich. Generell werde ich mit ihm nicht so richtig warm. Ich mag sein Grundkonzept, aber es kommt mir sehr aufgesetzt vor. Natürlich gibt es keine Geldprobleme (bisher) und er umsorgt Kansas, hält ihre Hand wie selbstverständlich, obwohl er ein Fremder ist, hat praktischerweise alles dabei, was man braucht und kommt immer zurecht. Aber hey, er liebt merkwürdige Gesetze und blink-182, das hat ihn mir sehr viel sympathischer und auch authentischer in meinen Augen gemacht. Allerdings glaube ich kaum, dass irgendjemand des nachts über die Rettung der Person monologisiert, die neben ihm schläft. Kam mir in dem Moment unnatürlich vor, aber gut. Ich würde sagen er tendiert schon ziemlich zum Manic Pixie Dreamboy Trope in vielen Momenten.
Kommen wir zu Kansas: Generell würde ich sagen, ich mag sie als Protagonistin. Ich mag ihren Charakter, ihre Art zu denken, ihren selektiven Mutismus und die Probleme, die er ihr bereitet. Aus eigener Erfahrung und meiner Arbeit weiß ich, wie grausam Jugendliche sein können und wie schlimm Mobbing eskalieren kann – insbesondere mit einem Blick in die USA und auf die reichen Kids, die sich langweilen. Hier sind das Chester und die Hills, die Kansas das Leben zur Hölle machen. Total plausibel. Was mir allerdings schleierhaft war, war, wie absolut keiner der Lehrkräfte irgendetwas davon mitbekommen kann oder sogar mitmacht. Stellenweise habe ich den Kopf geschüttelt, weil es mir zu unglaubwürdig wurde. Kansas kam mir am irgendwann nicht wie eine Mary Sue, doch eine ‚Victim Sue‘ vor – die ganze Welt und alles und jeder behandelt sie wie das Letzte. Jeder ist gemein, ganz egal, was sie tut. Die Lehrer, ihre Mitschüler, alle Familienmitglieder – keiner versteht sie und es gibt keinen Silberstreifen am Horizont. Bis River auftaucht, natürlich. Alles, was ihr widerfahren ist, wurde ab einem gewissen Punkt so beiläufig beschrieben, dass ich das Gefühl hatte, es wäre dadurch nicht mehr relevant. Dass Kansas‘ eigener Vater sie nicht auf einem Foto erkennt, nur, weil sie ihre Haarfarbe geändert hat, kam mir auch Spanisch vor. Ich hatte angenommen, dass Kansas jeglichen Kontakt zu allen abbricht, bevor sie sich mit River aus dem Staub macht – wenn man ihren Rucksack im Fluss gefunden hätte, hätten alle vielleicht gedacht, sie hätte sich umgebracht. Aber nein. Sie textet ihrem Dad weiterhin brav, er beschimpft sie.
Von alledem mal abgesehen ist das Buch vermutlich für ein jüngeres Publikum bestimmt. Ich bin mittlerweile 28 aber dank der Pandemie hänge ich in jüngeren Jahren fest, aber ich erinnere mich sehr gut daran, wie ich in Kansas‘ Alter Jungs in ihren frühen 20ern mit staunenden Augen angesehen habe und dachte, wow, was für ein ‚Mann‘. Ich bin eine der ältesten in meinem Semester und studiere mittlerweile mit 21-jährigen Jungs. Meine Cousins sind 21. Rivers physisches Aussehen und Auftreten ist bei dieser Altersgruppe eher selten. Es sind eben noch Jungs. Aber wie gesagt, für ein jüngeres Publikum funktioniert das bestimmt ohne Probleme.
Ich würde eigentlich ganz gerne wissen, wer River ist und wie die Geschichte ausgeht. Die Hinweise scheinen bisher vorhersehbar und wir haben sogar eine kleine Auswahl. Vielleicht täusche ich mich aber auch. Aber ich bin mir nicht sicher, ob ich alles dazwischen brauche. Momentan zwinge ich mich eher zum Weiterlesen, da es allmählich besser wird. Aber es freut mich, dass andere dieses Buch lieben können.
Wer bin ich? Wer möchte ich sein? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das Buch „Whisper I Love you“. Es ist nicht einfach, nach einer langen Zeit wieder zu sich selbst zu finden. Viele Menschen leben leider gegen ihre eigene Wahrheit, trauen sich nicht, Dinge auszusprechen. Wie Kansas, die ihr Leben der Stille und dem Schweigen zuwendet. Andere dagegen lassen ihren Kampf mit den inneren Dämonen nicht anmerken, wirken stark und selbstsicher. Auch wenn es viele Identitäten einer selbst gibt, wie beispielsweise River, man ist und bleibt innerlich die selbe Person. Unabhängig davon, wie man sich kleidet und auftritt. Für eine Person auf der Welt bist du nicht nur ein Mensch, sondern du bedeutest ALLES für ihn. Die wahre Liebe... ein Großteil träumt davon, andere haben bereits die Hoffnung aufgegeben. Doch sind es nicht die kleinsten Taten und Momente, die das Leben zum Strahlen bringen? Sind es nicht die (unausgesprochenen) Worte einer Person, die dein Herz zum Schmelzen bringen? Oft kommt eine Person ungeahnt in dein Leben und verändert es. Liebe...so stark, so schön, so schmerzhaft. Wir lieben und hoffen, nicht verletzt zu werden. Doch wir leben in keiner Scheinwelt, in welcher man alles durch eine rosarote Brille sieht. Manchmal ist es notwendig mit seinen Problemen und mit dem Leben konfrontiert zu werden. Kansas hat es geschafft. Und ich bin mir sicher, wenn man die Hilfe und Unterstützung hat, dann schafft man es auch. Ich wünsche für jeden einen River. Weiterhin hoffe ich, dass die Welt den zahlreichen Rivers, die es auf der Welt gibt, hilft und sie nicht den Freitod als einzige Möglichkeit ansehen. Aber River konnte nunmal nicht anders und das muss ein jeder Leser akzeptieren. Genauso, wie Kansas es akzeptierte. Danke für dieses Buch. Ich habe beim Lesen so viele Tränen vergossen, dass ich kaum weiß, wie ich mich erneut ordnen kann, um weiter zu schreiben.
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😭 'Whisper i love you' von @milaolsenautorin 😭 Okay, ich bin ehrlich. Ich habe den Klapptext nicht vorher gelesen - schwerer Fehler! Denn nur deshalb war ich völlig unvorbereitet auf das, was kam. Gerade bin ich so, so, so unendlich traurig über dieses Buch, weil es nicht so ausgegangen ist, wie ich gehofft hatte. Nicht annähernd. Die letzten beiden Nächte blieb ich viel zu lange wach, weil ich nicht aufhören konnte zu lesen, was im Leben von Kansas 'Tucks' und River passiert. Ständig zwischen Freude und leid, kämpfte ich mich durch dieses Buch, um am Schluss doch wieder Mal zu heulen. 'Intensiv' beschreibt all das, was passiert wirklich gut. Da ich allerdings kein Fan von Spoilern bin, möchte ich nicht verraten was passiert oder worum es genau geht. Ihr müsst es unbedingt selbst lesen! Bitte tut es! Dieses Buch erhält ganz sicher einen Platz in meinem Bücherregal! Ich liebe, liebe, liebe River. 😭💖 Vielen Dank @milaolsenautorin für dieses wundervolle Werk! 💞
Emotionales Buch, dass mich vollkommen unerwartet getroffen hat. Ich hätte 5 Sterne gegeben, doch ich frage mich wirklich wo hier die Trigger Warnung ist, denn meiner Meinung nach, hätte es eine definitiv geben müssen! Besonders wegen dem Ende!
Wow, was für ein Buch! Spannend, romantisch und herzzerreißend. Dieses Buch hat mich von der Seite an gepackt und hat mich so viele Emotionen erleben lassen. Ich habe gelacht, geweint und war verzweifelt. Super sympathische Protagonisten, die mit viel Gefühl beschrieben sind, in einer herzzerreißenden Geschichte. Wow!
Ich glaube das ist das schönste, spannendste, traurigste, lustigste, verstörendste, wütendste Buch, das ich je gelesen habe. Ich bin hin u weg. Definitiv unter den top 3 der besten Geschichten, die ich je gelesen habe
Manche Sachen waren am Ende too much, also es hat zu viel gepasst, was am Anfang vermutet wird. Es wäre schön gewesen, wenn nicht alles aufgegangen wäre und jeder Charakter seine Erklärung bekommen hätte.
Ich hab es gerade beendet und obwohl das Ende keine Überraschung war, kann ich seit einer Stunde nicht aufhören zu weinen. Ein Buch das man nicht vergessen wird.