Den første store forelskelsen treffer Liv som en blyant i hjertet.
Liv er 12 år, men skulle ønske hun var en gammel dame. Ungdomsskolen frister ikke, aller helst vil hun sitte inne med farmor og spille kort eller tegne. Men farmor er her ikke lenger, og inn i Livs sommerferie suser Frans med skateboardet sitt og verdens grønneste øyne. Liv innser at hun må prøve å være litt mer på sin egen alder og bestemmer seg for å lære å skate.
Jeg er så klart fullstendig inhabil, da denne ble skrevet samtidig som min egen fortelling, at Liv og Sanna vokste i takt med hverandre - men for en bok det har blitt. Anbefaler alle å lese denne hjertevarme og nydelige boka for mellomtrinnet!
Kjempesøt liten fortelling om å være annerledes, forelska og å gå utenfor egen komfortsone ☺️ For sånn 10-14-åringer vil jeg tro. Anbefalt av Siv-Marie!
"Bleistiftherz" von Elin Hansson und dem Hummelburg-Verlag (ein Imprint der Ravensburger Buchverlag Otto Maier GmbH) ist ein Jugendroman, der am 02.09.2021 erschienen ist. Diese Geschichte über Mut, Selbstvertrauen und die erste Liebe, das zugleich schönste und aufregendste Gefühl der Welt, ist für Kinder ab 11 Jahren geeignet. Meine Tochter ist 12 und ihr hat die Geschichte so gut gefallen, dass sie das Buch in einem Rutsch durch gelesen hat.
Worum es geht: Liv ist fast 13 Jahre alt, aber sie fühlt sich manchmal viel älter. Am liebsten ist sie mit ihrer Oma zusammen und spielt mit ihr Kniffel. Aber Oma ist vor ein paar Wochen gestorben und nun sind die Sommerferien ganz schön trostlos. Da rauscht plötzlich Frans auf seinem Skateboard in Livs' Leben. Frans mit den grünsten Augen der Welt. Liv beschließt, dass sie cooler werden muss, mehr wie die anderen Mädchen in ihrem Alter. Und als allererstes wird sie Skaten lernen.
Liv ist eine sehr gelungene Protagonistin, wir fanden ihre starke Erzählstimme unheimlich toll. Sie wird komplett authentisch rübergebracht und sie berichtet über ihr chaotisches Leben als Teenagerin. Ihre Oma war ihr Ein und Alles, deshalb fällt es ihr verständlicherweise auch so unheimlich schwer, loszulassen. Ich konnte ihre enge Bindung, die sie mit ihr hatte, sehr gut deuten. Und wiederum auch gut verstehen, warum sie Dinge tut, um in Erinnerungen ihrer Oma zu schwelgen. Livs' Mutter möchte ihr Ablenkung bieten und schlägt ihr in den Sommerferien einen Skateboardkurs vor. Doch Liv hat darauf überhaupt keine Lust und sogar Angst, was sich dank Frans nach und nach ändert. Der Start ist holprig und sie fühlt sich alles andere als wohl in ihrer Haut, doch sie gibt nicht auf und sie merkt, dass dieser Kurs doch nicht so übel ist, wie sie anfangs dachte. Auch Skateboard fahren kann richtig viel Spaß machen und so wird dies für sie eine coole Sache. Dass die vermuteten trüben Sommerferien für Liv einen komplett anderen Verlauf nehmen, damit hat sie nicht mit gerechnet.
Das turbulente Leben von Liv wird in der Geschichte super dargestellt, der Schreibstil ist schön flüssig, modern, bildlich und altersgerecht. Besonders Mädchen in dieser Altersgruppe werden dieses Buch lieben, denn man kann sich in ihre Gedanken und Gefühlswelt super hineinversetzen. Ganz große Gefühle über die erste Liebe und ein Inhalt, der komplett durch seine Authentizität überzeugt, haben meine Tochter und mich unheimlich gut unterhalten. Die Handlung wird zu keiner Zeit langweilig, zwanzig Kapitel in einer angenehmen Länge sorgen für einen schnellen Lesefluss. Deshalb empfehle ich diese schöne Geschichte gerne an Lesemuffel weiter, auch als Geschenk eignet sich das Buch mit dem gelungenen und inhaltlich passenden Cover super.
Die Atmosphäre in der Geschichte ist stimmungs- und gefühlvoll. Die Autorin stellt alle Protagonisten äußerst lebendig dar, dessen Charaktere so richtig gut rüberkommen. Außerdem besitzen sie auch eine gute Portion Humor, deshalb wirken sie noch authentischer. Zahlreiche Dialoge unterstreichen dies. Nicht nur die erste Liebe ist in dieser Handlung ein wichtiger Punkt, die Autorin erwähnt unter anderem auch noch wichtige Themen wie Verlust, Mut, Selbstvertrauen und Schulwechsel. "Bleistiftherz" ist ein starkes Buch mit überzeugendem Inhalt, was meiner Tochter und mir unheimlich gut gefallen hat.
Sommerferien in Oslo. Die 12-jährige (fast 13, da legt sie großen Wert drauf) Liv langweilt sich. Ihre Oma, mit der sie sehr viel Zeit verbracht hat, ist gestorben. Ihre beste Freundin ans andere Ende des Landes gezogen. Dann trifft Liv Frans – und plötzlich findet sie nicht mehr die Ferien langweilig, sondern sich selbst. Daher versucht Liv, cooler zu werden, um dem Skateboarder Frans zu gefallen.
Liv ist eine unglaublich tolle Protagonistin. Sie hat sehr viel Zeit mit ihrer kürzlich verstorbenen Oma verbracht, hat sich gemeinsam mit ihr und deren Freundinnen getroffen und sich auch Redewendungen abgeschaut. Auch jetzt noch sucht sie Rat bei den alten Damen, welche sie ganz selbstverständlich in ihrer Mitte aufnehmen. Liv liebt Kniffel und Marmorkuchen. Von Gleichaltrigen wird sie dafür ausgelacht. Selbst ihre Mutter nennt sie hin und wieder „Minirentnerin“. Eigentlich gibt Liv darauf nicht viel. Doch eine Gruppe Mitschüler hänselt sie. Normalerweise läuft sie einfach vor ihnen davon (Liv ist nämlich richtig schnell). Blöderweise ist Frans mit diesen Jungen befreundet. Weglaufen ist also keine Option mehr. Eine Veränderung muss her.
Die Geschichte trifft in meinen Augen die Themen der Altersgruppe ziemlich gut: Mobbing unter Gleichaltrigen, Selbstzweifel und Unsicherheiten, Anderssein, Eifersucht, der Wunsch nach Anerkennung und Zugehörigkeit, seinen eigenen Stil zu finden und zu sich selbst zu stehen, Angst vor Unbekanntem und die erste Verliebtheit.
Liv erlebt ein Wechselbad der Gefühle. Ihr Interesse an Frans wirft die bald 13-jähirge ziemlich aus der Bahn, zumal sie ihre aufgewühlten Gefühle zunächst gar nicht richtig einordnen kann. Für sie steht aber fest, sie will ihm gefallen. Daher strebt sie optische Veränderungen an und wagt sich auf ein Skateboard – etwas, was sie sich sonst nie getraut hätte. Die Ich-Perspektive ermöglichst es, Livs Weg, ihre Gedanken und Gefühle mitzuerleben. Welche Überlegungen sie anstellt, wie sie sich selbst bei den Veränderungen fühlt. Wie sie sich bei den Reaktionen darauf fühlt. Dass auch Frans, der mit seinen englischen Ausdrücken und lockerem Auftreten das ganze Gegenteil von Liv zu sein scheint, von Sorgen geplagt wird, kommt ebenfalls an ein paar Stellen durch.
Insgesamt ist die Geschichte zuckersüß. Das vorsichtige Herantasten zwischen Liv und Frans ist sehr niedlich. Der ganze Prozess, den Liv durchmacht, ist super dargestellt. Ihr Auftreten als „Miniretnerin“ mit teils verstaubten Ausdrucksweisen macht sie super sympathisch, sorgt gleichzeitig aber auch für ein paar witzige Momente. Ihr ganzes Umfeld mit den alten Damen macht die Geschichte noch stimmungsvoller. Innerhalb der Handlung gibt es ein paar Punkte, die ich ein wenig schräg fand (ich sag nur Unfallquote beim Skateboardkurs…), die aber meiner Begeisterung keinen Abbruch tun.
Fazit
Ein angenehm geschriebenes Buch, das viele Themen angehender Teenager (erste Verliebtheit, Mobbing, Selbstzweifel…) aufgreift und zu einer ruhigen, aber dennoch unterhaltsamen Story mit ein paar witzigen, einer handvoll fiesen sowie einigen wirklich zuckersüßen Szenen verpackt und am Ende vor allem mit einer ganz wichtigen Botschaft daherkommt.
Liv ist fast 13 Jahre alt und macht nach dem Tod Ihrer Oma und dem Wegzug Ihrer besten Freundin gerade keine einfache Zeit durch. Mit der Ankunft von Frans, dem Sohn einer Freundin ihrer Mutter, und dem daraus entstehenden Beschluss, einen Skateboard-Kurs zu machen, werden die Sommerferien dann doch noch ganz schön aufregend. Liv mochte ich wirklich auf Anhieb. Sie ist einerseits keine typische 12jährige und denkt auch schon recht selbständig – und auf der anderen Seite hat sie trotzdem die alterstypischen Sorgen und Zweifel, so dass sie sehr authentisch wirkt. Gleichaltrigen wird es sicher leichtfallen, sich mit ihr zu identifizieren. Gleichzeitig fand ich aber auch schön, dass Liv und ihre Situation relativ zeitlos geschrieben sind. So hat die Autorin es geschafft, dass selbst ich – und ich bin schon länger nicht mehr 12 – mich noch gut in Livs Lage versetzen konnte. Liv beweist außerdem noch unglaublich guten Geschmack, denn Frans (mit den grünsten Augen der Welt) ist wirklich toll und gar nicht nur der coole Skater-Typ, wie man vielleicht zunächst annehmen könnte. Das Kennenlernen der beiden im Laufe der Geschichte ist wirklich zuckersüß und die gemeinsamen Momente waren auf jeden Fall meine Highlights im Buch. Die eigentlich mit einfachen Worten, aber stellenweise geradezu poetisch geschriebene Geschichte vor der schönen Kulisse Oslos hat mir insgesamt richtig gut gefallen. Einen kleinen Abzug gibt es, weil ich mir das „Finale“ mit Liv und Frans etwas ausführlicher gewünscht hätte. Für die empfohlene Altersgruppe ab 11 gibt es von mir auf jeden Fall eine Leseempfehlung.
Liv ist noch ein Kind, knapp dreizehn, fühlt sich aber oft älter und ist vor allem sehr ernst. Ihre Freizeit verbringt sie am liebsten mir ihrer Oma, aber als diese stirbt muss sich Liv anders orientieren um sich nicht allzu sehr zu langweilen. Da lernt sie Frans kennen und beschließt cooler zu werden. Denn Frans beeindruckt sie sehr ...
Was für eine wunderschöne Geschichte über die erste Liebe. Ich mag ja schon das Cover total gerne und bin echt traurig das es das letzte Programm von Hummelburg ist, denn ihre Bücher waren fast alle (zumindest die die ich las) etwas besonderes. Liv wurde sehr gut dargestellt, sehr authentisch, kann ich mich doch noch selbst gut an die Zeit erinnern. Die Trauer um ihre Oma wurde gut verarbeitet und dann natürlich die zarten Gefühle für den coolen Frans, für den sie sich ändern möchte. Auch das wurde sehr einfühlsam behandelt. Für mich ist Bleistiftherz ein ganz wunderbaren Buch für junge Menschen, die an der Schwelle zur Pubertät stehen. Sehr unterhaltsam und vor allem sehr einfühlsam. Toller Schriebstil und eine ganz besondere Geschichte. Ich kann es nur empfehlen.
Zum Buch: Die fast dreizehnjährige Liz ist nicht so beliebt, bisher hat sie ihre Freizeit hauptsächlich mit ihrer Oma verbracht und Kniffel gespielt. Aber ihre Oma ist gestorben und ihre beste Freundin ist weggezogen. Dann lernt sie Frans kennen, der Sohn einer Arbeitskollegin ihrer Mutter. Frans fährt Skateboard und hat die grünsten Augen der Welt ...
Meine Meinung: Ich liebe das schlichte Cover mit der Bleistiftzeichnung und ich mag die Geschichte sehr gerne. Sehr feinfühlig wird die Gefühlswelt von Liz beschrieben, dreizehnjährige Mädchen haben es oft ein wenig schwer. Die Pubertät, die vielen Veränderungen, die Gefühle die sich auf einmal so sehr ändern, das muss man erstmal verkraften. Und diese Gefühle sind hier sehr gut beschrieben. Eine so süße Geschichte über die erste Liebe, aber auch über Verlust und über andere Jugendliche, die Liz das Leben schwer machen. Unterhaltsam, einfühlsam und witzig erzählt die Autorin von den zarten Banden. Mir hat es gut gefallen.
Zum Inhalt: Am liebsten war die fast 13jährige Liv mit ihrer Oma zusammen und spielte mit ihr Kniffel. Jetzt ist die Oma gestorben und die Ferien total trostlos. Doch dann tritt der obercoole Frans in ihr Leben, doch wie soll sie ihn nur auf sich aufmerksam machen. Sie beschließt, dass sie cooler werden muss. Meine Meinung: Das Cover hat mir sofort gefallen. Es ist außergewöhnliche und spricht einen direkt an. Das Buch ist inhaltlich für die Zielgruppe sicherlich auch interessant, wenn man das Buch als älterer Leser liest, sicherlich nicht so sehr. Ich glaube auch, dass das Buch eher für Mädchen als für Jungen geeignet ist. Für junge Mädchen ist das Buch auf jeden Fall gut geeignet, da Mädels sich wahrscheinlich wieder erkennen werden und vielleicht auch etwas für sich mitnehmen können. Der Schreibstil war okay. Fazit: Ganz okay
Liv, at least you did the one thing I have always wanted to do - learn how to get on a skateboard!
The book contains the highs and the lows of a teenage life, sometimes even an adult life. Personally I fell in love with the variety of friends collected by her grandmother - the friends Liv stayed in touch with and was leaning on after her grandmother had passed and her best friend had moved away.
Ikke noe fan av fyrstekake, men er STOR FAN AV DENNE BOKA! Den var kjempehærlig, og jeg kjente meg så igjen i Liv at det nesten var litt skummelt. Hvorfor ble ikke denne boka utgitt i 2008, når jeg også var tenåring, og kunne trenge en venn som Liv? Men, det var så gøy å bli kjent med henne nå, og hun vil være med meg i lang tid fremover.
Fin bok om en nydelig jente. Mobbing, savn, forelskelse, usikkerhet, nedturer og seire. Gøy med detaljerte beskrivelser av gater og steder i Gamlebyen i Oslo.