#1 New York Times bestselling author J.R. Ward’s The Wedding From Hell is an exclusive three-part prequel to her standalone suspense novel Consumed. Taking us back to where it all started, arson investigator Anne Ashburn and ‘bad boy’ firefighter Danny Maguire finally explore their connection.
The Wedding from Hell, Part 1: The Rehearsal Dinner: It’s a classic recipe for disaster: Take one bridesmaid who thinks pink is the root of all evil, mix with a best man who’s hotter than a four-alarm fire, add in their explosive sexual attraction, a nightmare bridezilla, two cat fights, and an emergency call, and you have the wedding from hell.
The Wedding from Hell, Part 2: The Reception: As the wedding from hell continues, Anne and Danny find themselves walking the delicate balance between professional distance and explosive attraction. Will the desire they feel last through the night and change their lives? Or are they doomed to part after one night of passion?
The Wedding from Hell,Part 3: Exclusive excerpt of Consumed.
J.R. Ward is the #1 New York Times bestselling author of numerous novels, including the Black Dagger Brotherhood series. She lives in the South her family.
Being a reader who loved Consumed, I found this extensive prologue unecessary. It starts the character development process and sets the tone for relationship dynamics and firefighter work ethic, but if you’ve already read Consumed you’ll likely find this pretty pointless.
100% for readers who are considering starting this series. Basically, if this prologue interests you in any way, you’ll likely enjoy the book.
Besides writing about sexy vampires, J.R. Ward apparently can also write about sexy fire fighters. I loved the beginning of Anne and Danny's story.
The Reception
Second snippet for the Wedding from hell (that nobody cares about) and for the love story between Danny and Anne (that most probably everyone will care about at the fire-station when they learn about it)
He wanted her naked. Now. He wanted in her. Now. He wanted... everything from her. Now.
Anne was not ready to give everything to Danny (for the correct reasons maybe), but she was willing to give and take something from him.
Excerpt of Consumed
Excerpt of Consumed (three first chapters) and everything is on fire!!!
We die together, then.
I couldn't believe how many things can possibly happen in 34 pages. Drama, angst, tension and full on adventure
Hier haben wir mit 'Into The Heat' die Vorgeschichte zur „Firefighters“ Reihe von J.R. Ward, um quasi einen Vorgeschmack auf die kommende Reihe zu bekommen. Ich muss gestehen, ich dachte zuerst es ist ein ganzes Buch. Erst als ich es über netgalley erhalten habe, wurde mir bewusst, dass es eben nur eine Kurzgeschichte ist. Und erst als ich damit durch war (weil es eben echt kurz ist), war mir klar, dass es einfach nur ein langer Anfang ist, der am Ende sogar die letzten Kapiteln komplett gleich hat, wie der Beginn von eigentlichen Buch "Into the Fire", was ich total unnötig finde. Warum eine Vorgeschichte schreiben, wenn die Novelle nicht alleine, selbstständig zu lesen ist, sondern mitten im Kapitel endet, und zwar bei Kapitel 2 vom richtigen Buch? Ehrlich gesagt hat mich das eher verärgert. Denn seien wir ehrlich, Fans der Autorin oder auch andere, lesen das Buch sowieso, dafür hätte man diese völlig unnötige Kurzgeschichte als Appetizer nicht gebraucht. Dementsprechend kann ich auch nur 2,5 Punkte dafür vergeben, besonders weil der Schreibstil wie immer gut und flüssig zu lesen ist. Die Chemie durchkommt und es actionreich gewesen ist. Dennoch kann man die Story auch weglassen, da es wie gesagt keine eigenständige Kurzgeschichte ist, sondern nur ein Buchanfang mit einem total fiesen Cliffhanger. Vielleicht waren meine Erwartungen einfach zu hoch, bzw habe ich etwas anderes erwartet.
Tolle Story, aber ich finde es absolut unverschämt von Lyx für eine nicht in sich abgeschlossene Novelle von 124 Seiten, die mit einem totalen Cliff nach endet satt 4,99 € zu kassieren. Kleiner Tipp: Diese Vorgeschichte zu "Into the Fire" gibt es auf Englisch unter dem Titel "Wedding from Hell (Part 1 & 2)" kostenlos.
"Into the heat" ist ein Prequel zur Firefighters Reihe und ich habe diese als Häppchen genutzt, ob diese Reihe was für mich ist.
Die Geschichte war ganz nett zu lesen, aber ich bin nicht so richtig in die Geschichte reingekommen. Zunächst fand ich die vielen Personen sehr verwirrend und habe ein wenig gebraucht mich zurechtzufinden. Mit den Hauptcharakteren, Anne und Danny, für den ersten Band der Reihe bin ich leider nicht so wirklich warm geworden. Ich habe insbesondere Anne als sehr anstrengend empfunden und auch die Chemie zwischen den beiden wollte sich für mich auch nicht so richtig einstellen.
Die Geschichte wird zudem sehr sprunghaft erzählt und endet dann mit einem sehr fiesen Cliffhanger, was ich für ein Prequel doch sehr ungewöhnlich fand. Aber auch dadurch ist mein Interesse an dem Rest der Reihe nicht wirklich gestiegen und ich werde die Reihe nicht weiterverfolgen.
Danny ist heimlich in seine Feuerwehr-Kollegin Anne verliebt ist. Doch für sie kommt keine Beziehung mit einem Kollegen von der Wache infrage, denn sie möchte weiterhin ernst genommen werden. Danny versucht das zu respektieren, aber beide können nicht ewig das Kribbeln ignorieren.
Ich habe mich so auf eine neue Geschichte von J.R. Ward gefreut und beim Lesen bemerke ich dann, dass es sich lediglich um eine Kurzgeschichte/Vorgeschichte handelt. Da ich gleich auf den ersten Seiten begeistert von der Story war, hat mich diese Erkenntnis natürlich sehr enttäuscht. Umso glücklicher war ich dann, als ich gesehen habe, dass das Buch schon Ende des Monats erscheint. Und es wird sowas von mir gehören, denn diese Vorgeschichte hat mich überzeugt.
Was J.R. Ward ja schon immer beherrscht hat, ist interessante, sympathische Charakteren zu erschaffen. Leider bleibt in einer Kurzgeschichte nicht viel Platz für Tiefe. Trotzdem bekommt man schon mal ein Gefühl für die Protagonisten und ich liebe sie. Allen voran natürlich Danny, der wirklich zuckersüß ist. Aber auch Anne ist mir sofort sympathisch gewesen. Eine starke Frau, die sich nicht auf ihr Geschlecht reduzieren lässt.
Am aller, aller, aller schlimmsten war dieser fiese Cliffhanger am Ende. Da ist man an der dramatischsten Stelle angekommen und plötzlich: ENDE.
Dieses Buch habe ich innerhalb kürzester Zeit verschlungen, auch wenn ich kein Fan von Kurzgeschichten bin, da diese oft zu oberflächlich sind.
Da INTO THE FIRE für den Juli auf meiner Leseliste steht, wollte ich vorher noch die Vorgeschichte INTO THE HEAT lesen. Aber ganz ehrlich, würde ich nur nach dieser Novelle gehen, würde ich das Buch nicht lesen. Ich fand die Protagonistin leider absolut unsympathisch, das Ende war mir jetzt ein wenig zu dramatisch und so macht die Story auch kaum neugierig wie es weiter geht. Hätte also eine Freundin nicht so von dem Buch geschwärmt, wäre ich an der Stelle raus. So kann ich nur hoffen das INTO THE FIRE noch um einiges besser wird. Ansonsten bleibt nur ein toller Schreibstil und ein ansprechender Protagonist.
Erste Sätze: „Frauen gehören nun mal nicht zur Gruppe des Bräutigams, verdammt! Deshalb bekommt sie keine Rolle bei meiner verfluchten Hochzeit.“
Meine Meinung: Einen kleinen Vorgeschmack auf die Firefighters bekommt man in der Novelle „Into the Heat“, in der die Autorin J.R. Ward die Vorgeschichte zu „Into the Fire“ und somit den Weg der Protagonisten von Kollegen und Freunden zu Liebenden erzählt.
Anne Ashburn, die mit „Frauen-Kram“ nicht viel anfangen kann, folgt einer Familientradition und wird eine Feuerwehrfrau. Besonders gut zusammenarbeiten kann sie mit ihrem Kollegen Danny Maguire, denn beide denken und handeln bei einem Einsatz gleich. Aber während Anne jegliche aufkeimenden Gefühle zu Danny unterdrückt, wächst dessen Sehnsucht immer mehr. Bei der Hochzeitsfeier eines Kollegen wird jedoch auch Anne schwach. Allerdings kann niemals mehr sein als eine gemeinsame Nacht, denn Beziehungen zwischen Kollegen einer Einheit sind nicht erlaubt. Und auch das Schicksal scheint es bei einem gefährlichen Einsatz nicht gut mit ihnen zu meinen.
Mir fehlte leider etwas der intensive Schreibstil von J.R. Ward, der mich immer vollkommen in die Geschichten hineinzieht. Zudem könnte man diese Novelle auch als überlangen Prolog des Nachfolgebandes bezeichnen. Anfänglich passiert nämlich nicht wirklich viel. Die Hochzeitsvorbereitungen nehmen einen zu großen Anteil ein und die Handlung wirkt stellenweise etwas zu langatmig auf mich. Zum Schluss steigt jedoch die Spannung rasant an und ich habe richtig mit Anne und Danny mitgefiebert, bevor es dann abrupt mit einem Cliffhanger endete.
Die Weichen für eine vielversprechende, nachfolgende Story, in der Anne einem Serienbrandstifter auf der Spur ist, sind jedoch gelegt. Es werden nicht nur diverse interessante Charaktere eingeführt, sondern die Protagonisten haben auch noch neben ihren Gefühlen füreinander ein paar Probleme zu bewältigen, denn Anne scheint ein sehr angespanntes Verhältnis zu ihrer Familie zu haben und Danny hat bereits einige Menschen bei einem Feuer verloren. Und natürlich brenne ich darauf zu erfahren, wie es nach diesem fiesen Cliffhanger weitergeht.
Fazit: Die Novelle „Into the Heat“ ist zwar anfänglich etwas langatmig, nimmt jedoch zum Ende hin rasant an Spannung zu und gipfelt schließlich in einem fiesen Cliffhanger, so dass der Weg für einen vielversprechenden Nachfolgeband geebnet wird.
Der Schreibstil der Autorin macht es leicht in die Geschichte zu kommen und es liest sich sehr flüssig. Auch wurde ich sofort warm mit den Hauptfiguren, aber:
Das Ende geht mal gar nicht. So einen fiesen Cliffhanger hatte ich schon lange nicht mehr. Auch ist mir die Geschichte im ganzen, selbst als Kurzgeschichte, zu stark gerafft.
Schade, denn die Idee dahinter hat mir gut gefallen.
Als ich „Into the Heat“ im Zuge des Welttag des Buches, am 23.04.2020, kostenlos erwerben konnte, habe ich die Chance sofort genutzt. Denn obwohl ich sehr neugierig auf „Into the Fire“ bin, bin ich zugleich doch auch ziemlich unentschlossen. Da kam mir diese Vorab-Geschichte ganz gelegen.
Hier lernt bereits man Anne und Danny kennen, und spürt auch schon das erste Aufflammen von Zuneigung und Versuchung zwischen ihnen. Auch an Leidenschaft fehlt es in dieser Kurzgeschichte nicht.
Der Schreibstil war angenehm und fesselnd. Man taucht in die Perspektiven von Anne und Danny ein, wobei auch noch ein paar andere Protagonisten zu Wort kommen. Letzteres fand ich ein bisschen verwirrend.
Ich war doch sichtlich angetan von diesem Einblick in die Story. Es wird auch schon romantisch und gefühlvoll, was mir unheimlich gut gefiel.
Gegen Ende nimmt das Buch eine sehr dramatische und actionreiche Wendung. Obwohl sich diese im Klappentext von „Into the Fire“ schon angedeutet hat, ist auch genau das der Punkt, der mich weiterhin zweifeln lässt. Mir persönlich war das ein bisschen zu drastisch und zu krass.
An und für sich, ist diese Kurzgeschichte eine fesselnde Einleitung in die Story von Anne und Danny, die neugierig auf mehr macht!
I guess I should have read the summary before starting this because if I had known what it was I would have waited for the 1st book in the series. With that said, I love the idea of this series and I know it's going to be great! This "prequel" is very different and kind of a build up for whats to come but I have to say.... HUGE CLIFFHANGER... like it just cuts off mid-sentence. I'll be impatiently waiting for Consumed and hoping its a full size book.
The narration really wasn't for me, they weren't bad narrators, they just didn't fit in my opinion and they didn't pull me into the story & characters the way most narrators do. I've listened to these two many times an it's not them, just casting I think.
Was war das denn? Es gibt zwei Autorinnen, deren Paranormal-Romance-Reihen ich liebe: Kresley Cole und J.R. Ward. Von Cole habe ich danach auch eine reine Romance-Reihe gelesen und sehr viel Spaß damit gehabt. Deswegen dachte ich, ich könnte mit "Into the Heat" nicht viel falsch machen (zumal es das ebook zum Welttag des Buches gratis gab).
Tja, weit gefehlt.
Anne ist genau wie Danny bei der Feuerwache von Brunswick. Als Teamkollegen ist eine Beziehung zwischen ihnen tabu, doch bei der Hochzeit von Dannys Mitbewohner (und weiterem Teamkollegen) Moose mit der furchtbaren und furchtbar klischeehaft überzeichneten Deandra kommen sie sich näher ... es funkt und knistert? Na ja. Vor allem gibt es ganz viel holpriges Geplänkel ohne jede Stimmung, aber sehr viel Tell, dass sie ihn scharf findet und er sie scharf findet - ohne dass irgendetwas davon bei mir ankommt.
Da gibt es so cringeworthy Stellen wie "Anne spürte, wie ihre Augen aufleuchteten, als sie zu Danny aufschaute" und dass sie ihre Lust auf ihn erst dann spürt, als er mit einem Mann in der Gasse um ein Messer ringt - weil das ja sooo viel bedrohlicher und realer ist als ihre tägliche Arbeit bei der Feuerwehr. Klar. Deshalb brauchen wir auch eine heiße Romanze mit Feuerwehrmännern, um ihn dann 80% der Zeit nicht bei der Arbeit, sondern den Vorbereitungen auf die Klischeehochzeit des Jahres zu zeigen und ihm dann einen hanebüchernen Plot reinzuschreiben, wo sie in einer Seitengasse in den Streit zwischen dem Freund und dem Zuhälter einer Prostituierten platzen. (Merke: ich liebe hanebücherne Plots. Nicht.)
Die Augen können sowieso allerhand Dinge. Da merkt man, dass sie bei einem selbst aufleuchten, bei Danny heißt es "Seine Augen funkelten, das Blau glühte, die dichten Wimpern blinzelten nicht." oder "Anne spürte schon, wie sie sich auf ihn zubewegte, noch bevor sie bewusst die Entscheidung traf, und Dannys Augen flammten vor Überraschung auf."
Von der romantischen Spannung, die bei Black Dagger so viel Faszination ausmacht, war hier nichts zu spüren.
Und dann passierte es, ihre Gesichter kamen einander immer näher ... ihre Münder ... trafen sich. Sanft. (s. 99)
Neben diesem ganzen Unsinn gibt es dann am Anfang noch ein paar verhauene Versuche, Feminismus einzubringen, da Anne ja als einzige Frau auf der Wache ist und für sich selbst einsteht. Auch diese Dialoge empfand ich als unglaublich schauderhaft. Das war wirklich gewollt und nicht gekonnt und doppelt bitter, weil Anne fast im selben Atemzug als "Mädchen" tituliert wurde und die Männer der Feuerwehrwache dann wieder so überzogen männlich dargestellt werden.
Abgerundet wird das ganze Drama dann noch durch die Prämisse an sich: das hier ist keine Novelle, die auf die Reihe einstimmt. Das ist auch keine interessante Vorgeschichte, das ist einfach ein Appetithappen, der dazu anregen soll, die Reihe auch ja zu kaufen, weil es den Cliffhanger par excellence hat. Und zwar so richtig. Nicht nur "omg was passiert jetzt", sondern im übertragenen Sinne hängt Anne wirklich von der Klippe und der Leser weiß nicht, ob sie da ohne Schaden wieder runter kommt. Der Klappentext des richtigen ersten Bandes lässt vermuten, dass nicht. Aber das ist mir im Prinzip auch egal, denn da ich keinerlei romantische Spannung zwischen Anne und Danny gespürt habe und die ganze Kapitelansammlung abstrus und langweilig fand, werde ich diese Reihe gewiss nicht anrühren und hoffen, dass Frau Ward in Zukunft bei Vampiren bleibt.
A boring prequel that doesn't excites me for its sequel
This is a 2-parts short-story. The first part was ok, at best. The second part was very boring except (...)
Ward's writing is good. I can't deny that. She does know how to write a good prose and she does know how to write a good (...)
This is a short story so we can't talk about character development but I can tell I want to read more about Danny because I'm curious about how is he when he's not near Anne. Yet, I think I'm not reading the whole novel because, while I know it is a prequel, I don't find it attractive enough to make me want to read the novel (Consumed).
Everything is very underwhelming and even boring, except (...)
What does those (...) mean? Well The sex scene is great. Really great. Ward is a mastermind when it comes about erotic content.
Ich habe mich doch entschieden vor "Into the Fire" dieses Buch zu lesen. Allerdings bin ich schon 70 Seiten im Buch "Into the Fire". Daher war der letzte Teil dieser Kurzgeschichte nicht neu und auch nicht spannend für mich. Insgesamt ist die Geschichte eine nette Vorgeschichte/Ergänzung. Ich hoffe die beiden finden schnell zueinander. Beide Charaktere sind mir unglaublich sympathisch. Die Vorgeschichte der Beiden war daher durchaus wichtig und interessant für mich. Achtung es gibt einen fiesen Cliffhanger, also am besten das Hauptbuch schon da haben!
J.R. Ward - Into the Heat . Oh yes, I feel the Heat! . Klappentext: Anne Ashburn und Danny Maguire arbeiten in derselben Einheit des New Brunswick Fire Departments. Seit Anne vor zwei Jahren zu der Truppe gestoßen ist, knistert es zwischen ihnen, doch private Beziehungen innerhalb eines Teams sind verboten. Als ein Kollege heiratet, kommen sie sich während der Hochzeitsvorbereitungen näher und können sich der Leidenschaft, die zwischen ihnen herrscht, nicht länger erwehren. Aber dann kommt es zu einem Brand, der ihr Leben für immer verändern wird ... . Wow, was für ein Auftakt! Ich habe J.R. Ward erst im Jänner dieses Jahres mit der Black Dagger Reihe kennen gelernt. Ich mag ihren Schreibstil und dass sie Spannung in ihren Geschichten mit dazu bringt. Als ich sah, dass eine neue Reihe erscheint und das ganze noch mit Feuerwehr Männern, war ich hellauf begeistert. . Die Story handelt um Anne und um ihren Feuerwehr Kollegen Danny. Man spürt gleich von Beginn an, dass die Story heiß werden wird und dass die Anziehungskraft unausweichlich ist. . Diese kurze Vorgeschichte zu Into the Fire regt an und endet mit einem sehr fiesen Cliffhanger. Ich freue mich schon sehr auf „Into the Fire“ und bin schon sehr gespannt wie es mit Anne und Danny weiter geht. Wer J.R. Ward mag, wird hier zwar ein kurzes Lesevergnügen bekommen, dafür aber intensiv. . 5 ⭐️ / 5 ⭐️ . Cover und Gesamteindruck: Ich habe ein Ebook und kann daher nur dieses Cover beurteilen. Ich finde das Cover gar nicht so schlecht obwohl es eine Person darauf zeigt. Mir hätte es noch besser gefallen wenn das Bild noch weniger Sättigung bekommen hätte und vielleicht ein paar Funken mehr dazu, und eventuell ein paar Linsenflecke. Es ist aber im großen und ganzen ein nettes, ansehnliches Cover. . 3 ⭐️ / 5 ⭐️
Ganz nettes Buch. Hab es als Hörbuch angehört. Nicht mein gewohntes Genre, daher war es mir zu schnulzig. Aber Story an sich ist gut. Ich liebe allerdings den Schreibstil der Autorin.
„Into The Heat“ ist praktisch die Vorgeschichte zur „Firefighters“ Reihe von Autorin JR Ward. Vorab muss ich sagen, dass mir nicht ganz klar war, dass es sich hier um eine Art Prolog handelt. Ich dachte, dass „Into The Heat“ eine abgeschlossene Novelle ist, die vor dem ersten Band spielt. Im ersten Teil der Reihe geht es aber wieder um die gleichen Charaktere. Da ich das nicht wusste, war ich natürlich sehr enttäuscht, als das Buch abrupt endete. Ehrlich gesagt verstehe ich nicht, warum man diese Kurzgeschichte extra veröffentlicht. Es handelt sich hier eindeutig um einen Buchanfang und nicht um eine eigenständige Geschichte.
Aufgrund des Klappentextes hatte ich mit einem spannenden erotischen Roman gerechnet. Leider plätschert die Geschichte am Anfang nur so dahin. Alles dreht sich um eine Hochzeit, diese ganze Thematik finde ich ehrlich gesagt gähnend langweilig. Als die Geschichte dann endlich in Fahrt kommt, ist sie sozusagen auch schon wieder vorbei. Leider ist mir keiner der Charaktere besonders ans Herz gewachsen. Im Großen und Ganzen hat mich das Buch ziemlich enttäuscht. Von mir gibt es daher auch nur 3 Sterne. Vielleicht waren meine Erwartungen einfach zu hoch.
Wer kann schon einen Buch mit Feuerwehrmännern widerstehen. Ich nicht! Anne Ashburn arbeitet bei der Feuerwache 499. Ihr Job macht ihr Spaß und mit den Männern kommt sie klar. Doch nur mit einen ihren Kollegen ist der Freundschaftsteil ein wenig schwierig. Danny Maguire ist ein Augenschmaus und nutz sein Single da sein aus. Doch seit Anne in der Wache arbeitet hat sich sein Interesse geändert. Doch laut den Vorschriften ist eine Beziehung nicht erlaubt. Doch zwischen den beiden ist es nur so am Knistern, gut das sie den passenden Beruf haben um ein Feuer zu löschen. Beide Charaktere haben mir an sich ganz gut gefallen. Aber hier wird es noch zu einiges kommen. Grad bei Danny werden alte Entscheidungen noch zu einer unangenehmen Aktion kommen. Da bin ich schon sehr gespannt drauf. An sich darf man gespannt sein nach diesen paar Seiten wie sich das zwischen Anne und Danny entwickeln wird. An sich dachte ich dass die Handlung in sich abgeschlossen wäre, aber sie endet mit einen sehr gemeinen Cliffhanger. Mir ist das Herz stehen geblieben. Die Geschichte macht auf jeden Fall Lust nach mehr, viel mehr.
Das ist Band 0,5 also die Vorgeschichte der neuen "Firefighter" - Reihe von J.R. Ward.
Das Cover gefällt mir sehr gut (Schwärmer für Feuerwehrmänner *sabber*) Der Schreibstil war wie nicht anders gewohnt flüssig und gut zu lesen. Leider hat mich die Story nicht wirklich überzeugt, natürlich ist es nur eine Kurzgeschichte dennoch hab ich mir einfach mehr erwartet. Ich bin mit beiden Charas und auch den Nebencharas nicht wirklich warm geworden und es war mir zu wenig Action. Zwar habe ich am Anfang super viel über den Humor gelacht, aber es hat einfach nicht ausgereicht.
Gerade in dem Beruf kann man so viel Action einbauen, lediglich der Schluss gibt dann Action pur und etwas zu viel Drama in meinen Augen. Dennoch bin ich gespannt wie es weitergehen wird und werde auch Band 01 lesen.