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Ich, Romy

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Schon als junges Mädchen begann Romy Schneider ihr Leben in Tagebuchaufzeichnungen selbst zu beschreiben und sie setzte dies bis zu ihrem Tode fort. Ihre Texte sind Grundlage für eine bewegende Autobiografie, die das Bild einer großartigen Künstlerin und faszinierenden Frau zeichnet. Romy Schneider erzählt ihr Leben mit großer Offenheit, kritisch und engagiert, sie bekennt sich zu ihren Träumen und Sehnsüchten, aber auch zu ihren Enttäuschungen und Niederlagen. „Tagebuch eines Lebens” ist ein berührendes persönliches Dokument, dessen Unmittelbarkeit und Intensität jeden in seinen Bann ziehen.

352 pages, Hardcover

First published May 1, 2007

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Renate Seydel

15 books

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Profile Image for Kerstin.
746 reviews24 followers
September 11, 2017
Es handelt sich hierbei nicht um eine Biografie über Romy Schneider, sondern um einige ihrer privaten Notizen, die von der Autorin chronologisch zusammengestellt wurden. Ich würde dieses Buch als ergänzende Literatur empfehlen, wenn man bereits die Eckdaten zu Romy Schneider kennt. Hier bekommt man einen kleinen Einblick in die Seele der Person, die hinter dieser großartigen Schauspielerin steckt. Als junges Mädchen berichtet sie begeistert von ihren ersten Filmaufnahmen zu "Wenn der weiße Flieder wieder blüht", später werden ihre Selbstzweifel thematisiert, ihre gespaltene Beziehung zu Deutschland, die sie immer noch als "Sissi" sieht und ihr ihren Weggang nach Frankreich zeitlebens übelnimmt (hier findet man eindeutige Parallelen zu Marlene Dietrich), aber auch ihre unglücklichen Beziehungen zu Männern, von Alain Delon über Harry Meyen und Daniel Biasini bis schließlich zum tragischen Tod ihres Sohnes David.
In Romy Schneiders eigenen Worten lesen sich diese Stationen sehr intensiv, man freut sich und leidet mit ihr mit, und ich kann immer noch nicht verstehen, dass man von dieser großartigen Schauspielerin bis heute an gefühlt jedem Feiertag immer nur die "Sissi"-Trilogie im TV zu sehen bekommt. Sie war eindeutig viel mehr als das!
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