..". sie hatte keinen Halt unter ihren F��en, obwohl sie an den Beinen nicht gefesselt war. Sie baumelte wie eine Schweineh�lfte am Haken. Unter ihren F��en hatte man ein Feuer entfacht, die Flammen loderten und Luise strampelte mit den Beinen, um den qualvollen Schmerzen zu entkommen. Sie hatte keine Kraft mehr, ihren K�rper anzuspannen, sich mit den Armen nach oben zu ziehen, um das Auskugeln ihrer Arme zu verhindern. An ihren Br�sten hingen Gewichte, acht Zentimeter gro�e Gewichte, die mit Metallklammern an ihren Brustwarzen befestigt waren, tief ins Fleisch schnitten und bereits blutige, ausgefranste Abdr�cke hinterlassen hatten ..."Luise war jung, gerade einmal 15 Jahre alt. Sie war eines der M�dchen, die auf einen Loverboy hereingefallen war. Einen kaltbl�tigen Kerl, der ihr die gro�e Liebe versprochen hatte, um sie dann mit perfiden Tricks zur willigen Sexsklavin abzurichten. Luise war nicht die Einzige. Da gab es noch Sophie, im gleichen Alter. Eine gute Sch�lerin aus gutem Haus. In diesem Roman wird ihre grausame Geschichte erz�hlt.
Furchtbar. Vom Schreibstil her unlesbar und die Geschichte war dann auch eine ganz andere als erwartet. Tippfehler, Wortwiederholungen. Einfach ein Buch, was so nicht hätte erscheinen dürfen.
Leider konnte mich das Buch nicht mitreißen, obwohl ich das bei einer solchen Thematik durchaus erwartet habe. Sowohl das Auf, als auch das Ab kommen in der Geschichte so unvermittelt, dass man vor allem die Gefühle der weiblichen Protagonistin nicht nachvollziehen kann. Es kommt alles aus heiterem Himmel, statt sich langsam aufzubauen. 100 Seiten mehr, hätten diesem Buch nicht geschadet, um den Leser mehr in die Gefühlswelt einzubeziehen.
Was mich aber wirklich gestört hat, war der Rassismus. Es wird hier mit beleidigenden Worten nur so um sich geworfen, was ich sehr unangenehm und plump fand. Man kann die rassistische Einstellung eines Charakters in einem Buch, sofern sie denn für die Geschichte unbedingt notwendig ist, auch subtiler darstellen. Außerdem wird im Zusammenhang mit der Problematik, um die es in dieser Geschichte geht, derart häufig auf den Migrationshintergrund hingewiesen, als sollte dem Leser verdeutlicht werden, dass ein Migrationshintergrund quasi Grundvoraussetzung für schlechte Absichten wäre. Und das wird nicht nur als Meinung einzelner Protagonisten dargestellt, sondern mehr als Tatsache hingestellt, ohne dass auch nur mit einem Wort versucht werden würde, dies in Frage zu stellen. Das finde ich absolut traurig und daneben.